Hans Bankl

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Hans Bankl (* 9. April 1940 in St. Pölten; † 11. Dezember 2004 in Wien) war ein österreichischer Professor für pathologische Anatomie und Prosektor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben seinen Lehrbüchern für Pathologie wurde er vor allem durch seine populärwissenschaftlichen Werke bekannt, in denen er die Biographien und Tode von bekannten Persönlichkeiten, darunter von Papst Johannes Paul I., unter die Lupe nahm und so viele Verschwörungstheorien zur Sprache brachte. Bankl war engagierter Freimaurer.

Er war unter anderem als Leiter am Institut für Klinische Pathologie am Landeskrankenhaus St. Pölten beschäftigt.

Im Jahr 2003 wurde Bankl mit dem Jakob Prandtauer-Preis für Wissenschaft und Kunst der Stadt St. Pölten ausgezeichnet.

Einem Artikel der Tageszeitung „Kurier“ zufolge starb Bankl an Lungenkrebs.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Populärwissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lehrbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christa Bankl (Hg.): Hans Bankl: Mozart und seine Brüder. Hintergründige Geschichten von der Freimaurerei, mit einem Freimaurer-Tagebuch Hans Bankls. Seifert Verlag. 2009

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]