Hans Fallada

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e.o.plauen: Hans Fallada (1943)

Hans Fallada (eigentlich Rudolf Ditzen; * 21. Juli 1893 in Greifswald; † 5. Februar 1947 in Berlin; vollständiger Name: Rudolf Wilhelm Friedrich Ditzen) war ein deutscher Schriftsteller.

Bereits mit dem ersten – 1920 veröffentlichten – Roman Der junge Goedeschal verwendete Ditzen das Pseudonym Hans Fallada. Es entstand in Anlehnung an zwei Märchen der Brüder Grimm. Der Vorname bezieht sich auf den Protagonisten von Hans im Glück und der Nachname auf das sprechende Pferd „Falada“ aus Die Gänsemagd: Auch der abgeschlagene Kopf des Pferdes verkündet so lange die Wahrheit, bis die betrogene Prinzessin zu ihrem Recht kommt.

Fallada wandte sich spätestens 1931 mit Bauern, Bonzen und Bomben gesellschaftskritischen Themen zu. Fortan prägten ein objektiv-nüchterner Stil, anschauliche Milieustudien und eine überzeugende Charakterzeichnung seine Werke. Der Welterfolg Kleiner Mann – was nun?, der vom sozialen Abstieg eines Angestellten am Ende der Weimarer Republik handelt, sowie die späteren Werke Wolf unter Wölfen, Jeder stirbt für sich allein und der postum erschienene Roman Der Trinker werden der sogenannten „Neuen Sachlichkeit“ zugerechnet.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Schulzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rudolf Ditzen wurde in der pommerschen Universitätsstadt Greifswald als drittes Kind des Landrichters Wilhelm Ditzen (1852–1937) und dessen Frau Elisabeth (1868–1951) geboren. Neben den beiden älteren Schwestern Elisabeth und Margarete gehörte noch der jüngere Bruder Ulrich zu der gutbürgerlichen Familie. Der Vater war Sohn eines Kronanwalts, die Mutter Tochter eines Gefängnisseelsorgers. Wilhelm Ditzen arbeitete zunächst unter anderem bei der Strafgesetzbuchkommission. 1899 zog die Familie mit der Berufung des Vaters zum Kammergerichtsrat zunächst nach Berlin. Als Wilhelm Ditzen 1909 als Reichsgerichtsrat an das Reichsgericht berufen wurde, übersiedelten sie nach Leipzig.[1]

Von 1901 bis 1906 besuchte Rudolf das Prinz-Heinrichs-Gymnasium in Schöneberg, anschließend, bis zum Umzug der Familie nach Leipzig, das Bismarck-Gymnasium (Wilmersdorf). Dort war er bis 1911 Schüler des Königin-Carola-Gymnasiums.[2] Er litt unter dem Verhältnis zum Vater, der für seinen Sohn eine Juristenlaufbahn vorgesehen hatte und ihm aus seiner Sicht nicht die nötige Anerkennung zollte. Wie schon in Berlin galt Fallada in der Leipziger Schule als Außenseiter und zog sich immer mehr in sich selbst zurück. Auch während einer kurzzeitigen Mitgliedschaft in der Wandervogel-Bewegung konnte er keinen besseren Kontakt zu Gleichaltrigen herstellen.

Weil er in Leipzig einem ihm nur sehr flüchtig bekannten Mädchen nachstellte − er hatte den Eltern des Mädchens auch anonyme und anzügliche Briefe über die angebliche heimliche Beziehung ihrer Tochter zu ihm geschrieben –, schickten ihn seine Eltern zunächst für acht Wochen in das Sanatorium Schloss Harth, das Fallada in Briefen „Satanorium“ nannte, nach Bad Berka. Nach einem weiteren Intermezzo in Schnepfenthal im Sommer 1911 wurde Fallada Schüler am Gymnasium Fridericianum in Rudolstadt, wo er zu einem Superintendenten in Pension gegeben wurde.[3] Mit seinem Freund Hanns Dietrich von Necker beschloss er am 17. Oktober 1911, einen als Duell getarnten Doppelsuizid zu begehen. Bei dem Schusswechsel starb von Necker, während Fallada schwer verletzt überlebte. Er wurde wegen Totschlags angeklagt und in die psychiatrische Klinik in Tannenfeld eingewiesen.[4] Wegen Schuldunfähigkeit wurde die Anklage fallengelassen. Fallada verließ das Gymnasium ohne Abschluss.

Frühe Jahre und Heirat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Beginn des Ersten Weltkriegs meldete er sich als Kriegsfreiwilliger, wurde jedoch als „dauernd untauglich“ abgewiesen. Aufgrund seiner Alkohol- und Morphinsucht verbrachte er die Zeit von 1917 bis 1919 hauptsächlich in Entzugsanstalten und Privatsanatorien, vornehmlich im thüringischen Posterstein. In diese Zeit fielen auch erste schriftstellerische Versuche. Zwei damals im Rowohlt Verlag veröffentlichte Romane erreichten kein größeres Publikum und waren für den Verleger Ernst Rowohlt ein wirtschaftlicher Misserfolg. Auch ein Übersetzungsprojekt mit Werken Romain Rollands blieb erfolglos. Da Fallada in Posterstein auch eine landwirtschaftliche Lehre absolviert hatte, konnte er sich danach mit Gelegenheitstätigkeiten, vor allem als Gutsverwalter, aber auch als wissenschaftlicher Hilfsarbeiter der Landwirtschaftskammer Stettin und später als Angestellter einer Kartoffelanbaugesellschaft in Berlin, finanziell über Wasser halten. Zur Finanzierung seines Morphin- und Alkoholkonsums beging er Unterschlagungen, die 1923 zu einer dreimonatigen Haftstrafe führten. Es folgte 1926 eine zweieinhalbjährige Haftstrafe wegen Betrugs.

Nach seiner zweiten Haftentlassung 1928 lernte er in Hamburg-Eilbek Anna Issel, von ihm Suse genannt, kennen – das Vorbild für seine Romanfigur „Lämmchen“ – und heiratete sie am 5. April 1929 in Hamburg. Der erste Sohn Ulrich wurde am 14. März 1930 geboren († 25. Dezember 2013). Es folgten noch drei weitere Kinder: die Zwillinge Edith und Lore (* 18. Juli 1933; Edith starb kurz nach der Geburt und Lore mit knapp 18 Jahren an einer Sepsis) sowie Sohn Achim, der am 3. April 1940 zur Welt kam. Nach der Heirat lebte das Paar zunächst getrennt. Sie wohnte bei ihrer Mutter in Hamburg, er in Neumünster. Angestellt im örtlichen Fremdenverkehrsverband, arbeitete Fallada dort ab Oktober 1928 gleichzeitig als Anzeigenwerber und Reporter für die Tageszeitung „General-Anzeiger“.[5] Vorübergehend war er Mitglied der Guttempler und der SPD.[6]

Arbeit, Leben und Erfolg als Schriftsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hans-Fallada-Museum in Carwitz

Anfang der 1930er Jahre begann für Hans Fallada der schriftstellerische Erfolg. Nachdem sein Roman Bauern, Bonzen und Bomben über Kleinstadtpolitik und Landvolkbewegung Beachtung gefunden hatte, zog er mit seiner Frau auf Anraten des Verlegers Ernst Rowohlt in die Nähe von Berlin. Sie lebten zunächst in Neuenhagen, später in Berkenbrück. Rowohlt hatte Fallada eine Halbtagsbeschäftigung in seinem Verlag verschafft, damit dieser sich ohne größere materielle Sorgen seiner schriftstellerischen Arbeit widmen konnte. So entstand der 1932 veröffentlichte Roman Kleiner Mann – was nun? Dieser wurde zum Bestseller, fand international Anerkennung und war für Fallada der Durchbruch als Schriftsteller. 2016 erschien im Aufbau Verlag eine ungekürzte Neuauflage des Romans – erstmals so veröffentlicht, wie Fallada ihn geschrieben hatte.[7]

Im März 1933 wurde Fallada von seinen Mietern, ehemals Eigentümer seines Hauses, bei der örtlichen SA von Berkenbrück denunziert. Die Mieter hatten ein Gespräch Falladas mit Ernst von Salomon belauscht, das angeblich staatsfeindlichen Inhalt hatte. Fallada wurde kurzzeitig in Haft genommen, gab daraufhin das Haus in Berkenbrück auf und kaufte noch 1933 im nahe der mecklenburgischen Kleinstadt Feldberg gelegenen Dorf Carwitz ein Anwesen. Dort schrieb er weitere Romane, darunter auch den sozialkritischen Roman Wer einmal aus dem Blechnapf frißt, in dem er seine Erfahrungen im Zentralgefängnis Neumünster verarbeitete. Das Buch konnte unter der nationalsozialistischen Herrschaft erscheinen, weil es sich gegen die Behandlung der Gefangenen in der Weimarer Republik – der von den Nationalsozialisten so genannten „Systemzeit“ – richtete.

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurden Falladas Werke von staatlicher Seite immer negativer beurteilt. Er wandte sich deshalb politisch unverfänglicher Unterhaltungsliteratur zu. Als RAD-Sonderführer unternahm er eine Reise in das besetzte Frankreich und den Sudetengau, der jedoch keine Publikationen folgten.[8] Sein Buch Wolf unter Wölfen, als Kritik an der Weimarer Republik interpretiert, wurde positiv beurteilt und von Joseph Goebbels ausdrücklich gelobt.[9]

1938 lernte er die 18-jährige Marianne Portisch (1920−2003) kennen, später unter dem Namen Marianne Wintersteiner Autorin mehrerer Frauenbiographien. Sie musste aus politischen Gründen aus der Tschechoslowakei fliehen. In Berlin sollte sie dann als Turnlehrerin ausgebildet werden. Nach einer Knieverletzung wurde sie aber in die Heilanstalten Hohenlychen eingewiesen. Dort lernte sie Fallada kennen, der sie im Sanatorium besuchte. Es entstand eine tiefe, aber platonische Liebesbeziehung, die fast bis zu seinem Tod anhielt.[10] Zu ihrem 19. Geburtstag schenkte Fallada ihr das Manuskript: Pechvogel und Glückskind.

„Es ist schon ein eigenartiges Geschenk, das im Februar 1939 der sechsundvierzigjährige Dichter Hans Fallada der jungen Marianne Portisch zum 19. Geburtstag überreicht: Ein selbstgeschriebenes Märchen, in dem sich eine Fülle von Elementen findet, die in Falladas Leben und in anderen Geschichten aus seiner Feder eine Rolle spielen. Das Schicksal dieses Manuskripts ist an sich wunderbar genug.“

Gunnar Müller-Waldeck: Hans Fallada – nach wie vor ...[11]

Die Liebe zu Hans Fallada bewog Marianne Wintersteiner, einen autobiographischen Roman zu schreiben, der 1978 in einer österreichischen Provinzzeitung als Fortsetzungsroman erschien. Lange Zeit galt der Roman als verschollen, da die Zeitung wenig später aufgegeben wurde. Im März 2017 wurde er aber mit dem Original-Titel "So fang es heimlich an", von Gunnar Müller-Waldeck herausgegeben.

Nach dem Scheitern der Ehe Falladas wurde diese am 5. Juli 1944 geschieden.[12] Im Streit mit seiner geschiedenen Frau schoss er am 28. August 1944 schwer angetrunken mit einer kleinen Terzerol-Pistole in einen Tisch.[13] Daraufhin wurde er wegen versuchten Totschlags angeklagt und am 4. September 1944 in den Maßregelvollzug −  im 2. Obergeschoss der „Abteilung Heil- und Pflegeanstalt“ (Hafthaus I) der Landesanstalt Neustrelitz-Strelitz − zur Beobachtung eingewiesen. Hans Fallada schrieb hier das „Trinkermanuskript“, eine Reihe von Kurzgeschichten, den später postum erschienenen Roman Der Trinker und einen Erfahrungsbericht über den NS-Staat. Am 13. Dezember 1944 wurde er entlassen.[14][15][16][17][18][19]

Letzte Jahre und Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenktafel in Berlin-Niederschönhausen In dieser 1947 als Hilfskrankenhaus genutzten Schule starb der Schriftsteller.

Nach seiner Scheidung lebte Fallada mit der 23-jährigen Ursula „Ulla“ Losch (1921–1958) zusammen. Die wohlhabende junge Witwe war nach dem Tod ihres Mannes Kurt Losch († 7. Mai 1944) mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Tochter nach Feldberg gezogen und hatte ihn dort im Sommer 1944 kennengelernt.[20] Fallada und Losch heirateten am 1. Februar 1945.[21] Die zunächst freundschaftliche Beziehung, aus der wenig später eine Liebesbeziehung wurde, war von vornherein problematisch; Losch und Fallada waren beide suchtkrank. Wie er zwanzig Jahre zuvor war auch sie abhängig vom Morphium; außerdem war Fallada seit Jahren alkoholabhängig. Beide hatten den Krieg zwar überlebt, aber psychisch gelitten. Ulla hatte Trost im Morphium gesucht[22], Fallada im Alkohol.

„Es war eine Ironie des Schicksals, daß Ditzen beide Weltkriege überlebte, jeweils in den letzten Kriegsmonaten aber mit Morphium in Kontakt kam. Im Januar 1945 hatte er seit nunmehr zwanzig Jahren kein Rauschgift mehr angerührt und war sich keiner Gefährdung bewußt.“

Jenny Williams: Mehr Leben als eins – Hans Fallada – Biographie[22]

1945 übte Fallada kurzzeitig in Feldberg das Amt des Bürgermeisters aus. Dann übersiedelte er mit seiner Frau nach Berlin und arbeitete dort auf Wunsch Johannes R. Bechers für die Tägliche Rundschau. Die Unterstützung Bechers bewirkte auch, dass Fallada zusammen mit prominenten Kulturschaffenden – wie Becher selbst – im bevorzugten und von der Außenwelt abgeschotteten Quartier Majakowskiring (dem „Städtchen“) wohnen durfte. Die dort erlebte Abschottung ging in Falladas Roman Der Alpdruck ein.[23]

1946 eskalierte Falladas Morphinkonsum. Seine ebenfalls abhängige Frau bat in einem erhaltenen Brief den Dichterkollegen und Arzt Gottfried Benn um Morphin.[24] Im Januar 1946 begab sich Fallada in eine Privatklinik in Neu-Westend, „Ulla“ folgte ihm zwei Wochen später. Im März wurden beide entlassen. Am 1. Mai unternahm Fallada einen Suizidversuch, den sein Nachbar Becher verhindern konnte. In einem Brief schrieb „Ulla“: „Wir nahmen das Morphium so regelmäßig zu uns, daß kaum irgendwelche Abstinenzzeiten oder Abstinenzerscheinungen auftraten.“[24] Sie hatte wegen ihres Drogenkonsums 3000 Mark Schulden bei Becher. Es folgte erneut ein Krankenhausaufenthalt in Niederschönhausen. Im Dezember 1946 wurde Fallada in die Nervenklinik der Berliner Charité eingewiesen.[25] Innerhalb eines Monats schrieb er dort in schlechtem körperlichem Zustand den Roman Jeder stirbt für sich allein. Am 10. Januar 1947 wurde er erneut ins Hilfskrankenhaus Niederschönhausen eingewiesen, wo er in einem umgestalteten Schulklassenzimmer lag.[24] Dort starb er am 5. Februar 1947 im Alter von 53 Jahren an Folgen seines Morphinkonsums. Auf seinem Todesschein wurde „Tod durch Herzversagen“ vermerkt.[24]

Bis 1981 war Fallada auf dem Friedhof Pankow III in einem Ehrengrab beigesetzt. Auf Betreiben von Anna Ditzen erfolgte die Umbettung auf den alten Friedhof von Carwitz.[26]

Falladas letzter Roman[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seinem letzten Roman Jeder stirbt für sich allein schildert Hans Fallada den authentischen Fall des Ehepaars Otto und Elise Hampel, das Postkarten-Flugblätter gegen Hitler ausgelegt hatte und daraufhin denunziert und hingerichtet worden war.[27] Das Werk erschien 1947 erstmals als gekürzte und redaktionell stark bearbeitete Version.[19] In dieser Form wurde der Roman über 60 Jahre immer wieder neu aufgelegt. Ab 2009 folgten eine Reihe von Übersetzungen, die auf Falladas ursprünglicher Fassung beruhten.[19] Deren englische Übersetzung durch Michael Hofmann wurde zu einem großen Verkaufserfolg.[28] Daraufhin veröffentlichte auch der Aufbau-Verlag 2011 eine ungekürzte deutsche Neuausgabe, die sich mehr als 300.000 Mal verkauft hat.[29][30]

Der Roman wurde mehrfach verfilmt, zuletzt 2015 als Produktion der Firma X Filme Creative Pool unter der Regie von Vincent Perez. Die Hauptrollen spielen die britische Oskar-Preisträgerin Emma Thompson und der irische Schauspieler Brendan Gleeson.[31] Der Film Jeder stirbt für sich allein, der auf der ungekürzten Originalversion beruht, wurde in Görlitz, Berlin und Köln gedreht[31] und kam am 17. November 2016 in die Kinos.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtbibliothek Greifswald

Werke und Werkausgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelausgaben
  • Der junge Goedeschal. Erstausgabe 1920.
    • Der junge Goedeschal. Rowohlt Verlag, Berlin 1920 (Pubertätsroman von Hans Fallada).
  • Anton und Gerda. Erstausgabe 1923.
  • Bauern, Bonzen und Bomben. Erstausgabe 1931.
    • Hans Fallada: Bauern, Bonzen und Bomben. Rowohlt Verlag, Berlin 1931, Einbandgestaltung von Olaf Gulbransson.
  • Kleiner Mann – was nun? Erstausgabe 1932.
    • Hans Fallada: Kleiner Mann – was nun? Rowohlt Verlag, Berlin 1932, Einbandgestaltung von Georg Grosz.
    • Hans Fallada: Kleiner Mann – was nun? Aufbau Verlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-351-03641-6 (erste ungekürzte Ausgabe der Originalfassung).
  • Wer einmal aus dem Blechnapf frißt. Erstausgabe 1934.
    • Hans Fallada: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt. Rowohlt Verlag, Berlin 1934.
    • Hans Fallada: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt. 4. Auflage 2004. Rowohlt Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-7466-5317-7 (Einbandgestaltung unter Verwendung des Bildes von Wilhelm Schnarrenberger: Die Freunde von 1924; vorangestellt, Kurzdarstellung von Leben und Werk des Schriftstellers und Text aus seinem Exposé zum Roman von 1932).
  • Wir hatten mal ein Kind. Erstausgabe 1934.
  • Märchen vom Stadtschreiber, der aufs Land flog. Erstausgabe 1935.
  • Altes Herz geht auf die Reise. Erstausgabe 1936.
  • Hoppelpoppel – wo bist du? Erstausgabe 1936 (Kindergeschichten).
  • Wolf unter Wölfen. Erstausgabe 1937.
    • Hans Fallada:Wolf unter Wölfen. Rowohlt Verlag, Berlin 1937 (2 Bände)
    • Hans Fallada: Wolf unter Wölfen. Aufbau Verlag, Berlin 1994, ISBN 978-3-7466-5303-7 [Textgrundlage → Günter Caspar (Hrsg.): Hans Fallada (= Ausgewählte Werke in Einzelausgaben. Band IV). 5. Auflage. Aufbau Verlag, Berlin/Weimar 1985; Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes von Otto Dix: Großstadt von 1927/28; Taschenbuch].
    • Hans Fallada: Wolf unter Wölfen. Aufbau Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-7466-2743-4 (Taschenbuch).
  • Geschichten aus der Murkelei. Erstausgabe 1938 (märchenhafte Erzählungen für Kinder, illustriert von Melitta Patz).[36]
  • Der eiserne Gustav. Erstausgabe 1938.
  • Süßmilch spricht. Erstausgabe 1938.
  • Kleiner Mann, Großer Mann – alles vertauscht oder Max Schreyvogels Last und Lust des Geldes. Erstausgabe 1939.
    • Hans Fallada: Kleiner Mann, Großer Mann – Alles vertauscht. 17. Auflage 2004. Rowohlt Verlag, Stuttgart 1940/ Reinbek bei Hamburg 1970, ISBN 3-499-11244-2 (Umschlaggestaltung: Barbara Hanke).
  • Süßmilch spricht. Ein Abenteuer von Murr und Maxe. Erstausgabe 1939 (Erzählung).
  • Der ungeliebte Mann. Erstausgabe 1940.
  • Die Stunde, eh’ du schlafen gehst. Erstausgabe 1941.
  • Das Abenteuer des Werner Quabs. Erstausgabe 1941 (Erzählung).
  • Damals bei uns daheim. Erstausgabe 1942 (Erinnerungen).
  • Heute bei uns zu Haus. Erstausgabe 1943 (Erinnerungen).
  • Fridolin, der freche Dachs. Erstausgabe 1955 (Manuskript von 1944).
    • Hans Fallada: Fridolin der freche Dachs. Eine zwei- und vierbeinige Geschichte. Berlin 2012, ISBN 978-3-7466-2852-3 [Textgrundlage → Günter Caspar (Hrsg.): Hans Fallada (= Ausgewählte Werke in Einzelausgaben. Band IX). 5. Auflage. Aufbau Verlag, Berlin/Weimar 1985].
  • Jeder stirbt für sich allein. Erstausgabe 1947.
    • Hans Fallada: Jeder stirbt für sich allein. Aufbau-Verlag Berlin 1947.
    • Hans Fallada: Jeder stirbt für sich allein. 12. Auflage. Berlin 2011, ISBN 978-3-351-03349-1 (gebundene Ausgabe der ungekürzten Originalfassung).
  • Der Alpdruck. Erstausgabe 1947.
    • Hans Fallada: Der Alpdruck. Aufbau Verlag, Berlin 1947, DNB 451207114 (posthum veröffentlicht; mit Gestalter Hermann Kusch; neueste Auflage: Aufbau Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-7466-5316-9).
  • Zwei zarte Lämmchen weiß wie Schnee. Erstausgabe 1948.
    • Hans Fallada: Zwei zarte Lämmchen weiß wie Schnee. Eine kleine Liebesgeschichte. G. Richter, Berlin 1948, DNB 573076901 (postum veröffentlicht; neueste Ausgabe: Rowohlt Verlag, Reinbek, 1993, ISBN 3-499-13320-2).
  • Der Trinker. Erstausgabe 1950 (Manuskript von 1944).
  • Ein Mann will nach oben. Erstausgabe 1953.
  • Heute bei uns zu Haus. Neuausgabe 1992.
  • Frühe Prosa in zwei Bänden. Neuausgabe 1993.
  • Der junge Herr von Strammin.
    • Hans Fallada: Junger Herr – ganz groß. Frankfurt am Main/Berlin 1987, ISBN 3-548-20792-8 (ungekürzte Neuauflage unter anderem Titel).
  • Drei Jahre kein Mensch. Erlebtes Erfahrenes Erfundenes. Erstausgabe 1997.
  • Strafgefangener Zelle 32. Tagebuch 22. Juni – 2. September 1924. Erstausgabe 1998.
    • Strafgefangener Zelle 32. Tagebuch 22. Juni – 2. September 1924. Berlin 1998.
  • Drei Jahre kein Mensch. Erstausgabe 1997
  • Gefängnistagebuch 1944. Erstausgabe 2009 (Manuskript von 1944).
    • Hans Fallada: In meinem fremden Land. Gefängnistagebuch 1944. Berlin 2009, Herausgegeben von Jenny Williams/Sabine Lange, ISBN 978-3-351-02800-8 (gebundene Erstausgabe, Rezension).
  • Pechvogel und Glückskind: ein Märchen für Kinder und Liebende.
    • Hans Fallada: Pechvogel und Glückskind: ein Märchen für Kinder und Liebende. Herausgegeben von Gunnar Müller-Waldeck, Steinbecker Verlag Rose, Greifswald 1998, ISBN 3-931 483-12-6 (Erstausgabe, Holzschnitte: Regine Müller-Waldeck).
    • Hans Fallada: Pechvogel und Glückskind: ein Märchen für Kinder und Liebende. Herausgegeben von Gunnar Müller-Waldeck, Verlag Federchen, Neubrandenburg 2010, ISBN 978-3-941683-02-0 (Grafik: Werner Schinko).
Sammelbände
  • Ausgewählte Werke in Einzelausgaben. ab 1962 (10 Bände).
  • Gesammelte Erzählungen. Braunschweig 1967.

Briefe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Fallada, Anna Ditzen: Wenn du fort bist, ist alles nur halb. Briefe einer Ehe. Herausgegeben von Ulrich Ditzen. Aufbau-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-351-03220-3.
  • Michael Töteberg, Sabine Buck (Hrsg.): Hans Fallada: Ewig auf der Rutschbahn – Briefwechsel mit dem Rowohlt Verlag. Rowohlt Verlag, Reinbek 2008, ISBN 978-3-498-02121-4.
  • Ulrich Ditzen (Hrsg.): Mein Vater und sein Sohn. Briefwechsel. Aufbau-Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-351-02993-4.

Filme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verfilmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

»Kleiner Mann – was nun?«

»Jeder stirbt für sich allein«

»Altes Herz geht auf die Reise«

Weitere Verfilmungen

Dokudramen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Nils Arnöman: „Ach Kinder …“ Zur Rolle des Kindes und der Familie im Werk Hans Falladas. Germanistisches Institut, Stockholm 1998. (= Schriften des Germanistischen Instituts, Universität Stockholm; 25).
  • Daniel Börner: „Wenn Ihr überhaupt nur ahntet, was ich für einen Lebenshunger habe!“ Hans Fallada in Thüringen. Ausstellungskatalog (Literaturmuseum „Romantikerhaus“, 3. Juli bis 10. Oktober 2010), Stadtmuseum Jena (Dokumentation, Band 18), Jena 2010.
  • Maria E. Brunner: Proletarisierungsprozesse und Politikverständnis in Hans Falladas Werk. Ars Una, Neuried 1997, ISBN 3-89391-304-1.
  • Günter Caspar: Fallada-Studien. Aufbau, Berlin 1988, ISBN 3-351-01241-1.
  • Tom Crepon: Kurzes Leben – langes Sterben. Hans Fallada in Mecklenburg. Hinstorff, Rostock 1998, ISBN 3-356-00797-1.
  • Tom Crepon: Leben und Tode des Hans Fallada. Ullstein, Frankfurt am Main, Berlin und Wien 1984 (zuerst: Mitteldeutscher Verlag, Halle Leipzig 1978), ISBN 3-548-27529-X.
  • Ulrich „Uli“ Ditzen:[39] Mein Vater und sein Sohn. Aufbau, Berlin 2004, ISBN 3-351-02993-4.
  • Enno Dünnebier: Hans Fallada. 1893–1947. Eine Bibliographie. Federchen, Neubrandenburg 1993, ISBN 3-910170-11-0.
  • Petra Ewald, Lutz Hagestedt (Hrsg.): Namen- und Stadtlandschaften. Beiträge des Hans-Fallada-Symposiums Carwitz. (= Theorie und Praxis der Interpretation. 9). Belleville, München 2011, ISBN 978-3-936298-90-1.
  • Klaus Farin: Hans Fallada. „… welche sind, die haben kein Glück“. Tilsner, München 1993 (= Taschenführer populäre Kultur 3), ISBN 3-910079-52-0.
  • Patricia Fritsch-Lange, Lutz Hagestedt (Hrsg.): Hans Fallada. Autor und Werk im Literatursystem der Moderne. Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2011, ISBN 978-3-11-022712-3.
  • Carsten Gansel, Werner Liersch (Hrsg.): Hans Fallada und die literarische Moderne. V&R unipress, Göttingen 2009 (= Deutschsprachige Gegenwartsliteratur und Medien 6), ISBN 978-3-89971-689-4.
  • Hugo von Keyserlingk: Liebe, Leben, Alkohol. Suchtkrankheiten im Spiegel deutscher Literatur. Mit den Lebenswegen der Dichter Reuter, Grabbe, Fallada. Pabst Science Publ., Lengerich 2004, ISBN 3-89967-127-9.
  • Sabine Koburger: Ein Autor und sein Verleger. Hans Fallada und Ernst Rowohlt in Verlags- und Zeithorizonten. Belleville, München 2015 (= Theorie und Praxis der Interpretation 12), ISBN 978-3-936298-35-2.
  • Hannes Lamp: Fallada unter Wölfen. Schreiben im Dritten Reich: Die Geschichte des Inflationsromans „Wolf unter Wölfen“. Steffen, Friedland 2002, ISBN 3-9807532-9-8.
  • Hannes Lamp: Fallada – Der Alp meines Lebens. Gundlach und Klamp 2007, ISBN 978-3-00-020616-0.
  • Sabine Lange: Fallada – Fall ad acta? Sozialistische Erbepflege und das Ministerium für Staatssicherheit. Edition Temmen, Bremen 2006.[40]
  • Werner Liersch: Fallada. Der Büchersammler, der Literaturkritiker, der Photographierte, der Missbrauchte. Individuell, Schöneiche bei Berlin 2005, ISBN 3-935552-12-2.
  • Werner Liersch: Hans Fallada. Sein großes kleines Leben. Rowohlt, Reinbek 1997 (zuerst: Verlag Neues Leben, Berlin 1981), ISBN 3-499-13675-9.
  • Jürgen Manthey: Hans Fallada. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. 11. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1998 (= rororo 50078; Rowohlts Monographien), ISBN 3-499-50078-7.
  • Silvia Menke: Schreiben als Daseinsbewältigung. Die Bedeutung literarischer Produktivität für Hans Fallada und Gottfried Keller. Shaker, Aachen 2000, ISBN 3-8265-8177-6.
  • Gunnar Müller-Waldeck: Fallada, Hans (1893–1947). In: Dirk Alvermann, Nils Jörn (Hrsg.): Biographisches Lexikon für Pommern. Band 1 (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Pommern. Reihe V, Band 48,1). Böhlau Verlag, Köln Weimar Wien 2013, ISBN 978-3-412-20936-0, S. 60–66.
  • Gunnar Müller-Waldeck, Roland Ulrich (Hrsg.): Hans Fallada. Sein Leben in Bildern und Briefen. Aufbau-Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-351-03299-4.
  • Thomas Peter: Hans Falladas Romane in den USA. 1930–1990. Umeå univ. Inst. för moderna språk, Umeå 2003 (= Skrifter från moderna språk; 8), ISBN 91-7305-416-X.
  • Cecilia von Studnitz: Es war wie ein Rausch. Fallada und sein Leben. Droste, Düsseldorf 1997, ISBN 3-7700-1064-7.
  • Cecilia von Studnitz: Ich bin nicht der, den Du liebst. Die frühen Jahre des Hans Fallada in Berlin. Steffen, Friedland 2007, ISBN 978-3-910170-63-6.
  • Anja C. Schmidt-Ott: Young love – negotiations of the self and society in selected German novels of the 1930s (Hans Fallada, Aloys Schenzinger, Maria Leitner, Irmgard Keun, Marie Luise Kaschnitz, Anna Gmeyner and Ödön von Horváth). Lang, Frankfurt am Main u. a. 2002 (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur; 1835), ISBN 3-631-39341-5.
  • Ruth Schmidt-WiegandFallada, Hans. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 5, Duncker & Humblot, Berlin 1961, ISBN 3-428-00186-9, S. 17 (Digitalisat).
  • Geoff Wilkes: Hans Fallada’s crisis novels 1931–1947. (= Australian and New Zealand studies in German language and literature. 19). Lang, Bern u. a. 2002, ISBN 3-906770-32-X.
  • Rudolf Wolff (Hrsg.): Hans Fallada. Werk und Wirkung. Bouvier, Bonn 1983 (= Sammlung Profile, 3), ISBN 3-416-01723-4.
  • Reinhard K. Zachau: Hans Fallada. Eine kritische Untersuchung zur Rezeption seines Werks in den Jahren 1930–1997. Heinz, Stuttgart 2000 (= Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik; 371), ISBN 3-88099-376-9.
  • Jenny Williams: Mehr Leben als eins – Hans Fallada – Biographie. Übersetzt aus dem Englischen von Hans Christian Oeser. Berlin 2011, ISBN 978-3-7466-7089-8. (erweiterte und aktualisierte Neuausgabe, im Anhang: u. a. ein Werkverzeichnis, Werke anderer Autoren und ein Literaturverzeichnis.)
  • Klaus-Jürgen Neumärker: Der andere Fallada : eine Chronik des Leidens. Steffen-Verlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-941683-49-5.
  • Karin Großmann (Sächsische Zeitung): Immer nah am Abgrund (PDF). Rowohlt Theaterverlag. (Gespräch mit dem Psychologen Klaus-Jürgen Neumärker: Es wird die Frage gestellt: „Wurde Hans Fallada vergiftet? Der Psychologe Klaus-Jürgen Neumärker hat bisher unbekannte Krankenakten erforscht und bringt überraschende Fakten ans Licht“).
  • Werner Liersch: Kleiner Mann – wohin? – Zerrissen, heimatlos, süchtig – wie der Schriftsteller Hans Fallada in den Nachkriegsjahren lebte und starb. In: Berliner Zeitung, 3. Februar 2007.
  • Volker Weidermann: Kleines Buch, ganz groß. In: Der Spiegel. Nr. 24, 2016, S. 126–128 (online – Essay, erschienen anlässlich der ungekürzten Neuausgabe des Romans 2016).
  • Gunnar Müller-Waldeck: Hans Fallada – nach wie vor. Betrachtungen – Erinnerungen – Gespräche – biographische Splitter. Edition Pommern, Elmenhorst/Vorpommern 2016, ISBN 978-3-939680-32-1.
  • Morgens Kognak. In: Der Spiegel. Nr. 21, 1963 (online).
  • Thomas Hüetlin: Jeder fixt für sich allein. In: Der Spiegel. Nr. 3/2017, 14. Januar 2017, S. 116–120 (Essay zu Leben und Werk von Hans Fallada).
  • Peter Walther: Hans Fallada : die Biographie, Berlin : Aufbau, 2017, ISBN 978-3-351-03669-0

Verschiedenes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Vorlage zu dem Einbruch in seinem Werk Wer einmal aus dem Blechnapf frißt diente der seinerzeit überregional bekannte Einbruch in eine Filiale des Uhrenherstellers Wempe in Hamburg.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datenbanken

 Commons: Hans Fallada – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikiquote: Hans Fallada – Zitate

Inhaltliches

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gunnar Müller-Waldeck und Roland Ulrich (Hrsg.) unter Mitarbeit von Uli Ditzen: Hans Fallada. Sein Leben in Bildern und Briefen. Berlin 2012 (überarbeitete Fassung der 1997 bei Aufbau erschienenen Originalausgabe), S. 265.
  2. Johann Hauptmann: Alphabetisches Verzeichnis ehemaliger Carolaner. In: Fünfundzwanzig Jahrfeier des Königin Carola Gymnasiums in Leipzig 1927. Leipzig 1927, S. 22.
  3. Ulrich Kaufmann: Fallada-Schau: Das Duell am Uhufelsen. In: Thüringische Landeszeitung, 30. Juni 2010.
  4. Falladas Fall in Thüringen. Abgründe und Alpträume des jungen Rudolf Ditzen (PDF-Datei; 576 kB) Artikel im Ärzteblatt Thüringen, 17 (2006) 5, S. 233.
  5. 125 Jahre „Holsteinischer Courier“. In: Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), 3. April 1997.
  6. Jenny Williams: Mehr Leben als eins – Hans Fallada – Biographie. Übersetzt aus dem Englischen von Hans Christian Oeser. Berlin 2011, ISBN 978-3-7466-7089-8, S. 116 ff.
  7. Der Weltbestseller erstmal so, wie Fallada ihn schrieb. Homepage des Aufbauverlags (mit Leseprobe, Hinweisen auf Inhalt und Pressestimmen zum Roman), abgerufen am 9. März 2017.
  8. Herbert Schwenk: Fieberhafte Flucht zum literarischen Weltruhm. Der Schriftsteller Hans Fallada (1893–1947). In: Berlinische Monatsschrift, Heft 12/2000, S. 128.
  9. Jenny Williams: More Lives than One: A Biography of Hans Fallada. 1998, ISBN 1-870352-38-6, S. 186.
  10. Gunnar Müller-Waldeck: Er war ein Ermunterer – Gespräch mit Annemarie Steiner (d. i. Marianne Wintersteiner). In: Hans Fallada – nach wie vor. Betrachtungen – Erinnerungen – Gespräche – biographische Splitter. 2016, ISBN 978-3-939680-32-1, S. 83ff.
  11. Gunnar Müller-Waldeck: Hans Fallada – nach wie vor: Betrachtungen – Erinnerungen – Gespräche – biographische Splitter. Edition Pommern, Elmenhorst/Vorpommern 2016, ISBN 978-3-939680-32-1.
  12. Jenny Williams: Mehr Leben als eins – Hans Fallada – Biographie. Übersetzt aus dem Englischen von Hans Christian Oeser, Berlin 2011, ISBN 978-3-7466-7089-8, S. 313.
  13. Jenny Williams: Mehr Leben als eins – Hans Fallada – Biographie. Übersetzt aus dem Englischen von Hans Christian Oeser, Berlin 2011, ISBN 978-3-7466-7089-8, S. 315.
  14. Chronik der JA Neustrelitz. In: Offizielle Website der JA Neustrelitz (30. März 2011).
  15. Harald Lachmann: Finanzstarke Liebhaber von Denkmälern gesucht. In: Nordkurier. Strelitzer Zeitung.
  16. Jenny William In: Mehr Leben als eins. Biographie Hans Fallada. Berlin 2011, ISBN 978-3-7466-7089-8, S. 315 ff.
  17. Hans-Fallada-Gesellschaft e. V.: Hans Fallada – Leben & Werk In: Website der Hans-Fallada-Gesellschaft e. V.
  18. Pressemitteilung und Laudatio zur Auszeichnung von Christiane Witzke mit dem Annalise-Wagner-Preis
  19. a b c Rezension von Wolf Scheller: Hans Fallada wird wieder entdeckt: „Jeder stirbt für sich allein“ erstmals ungekürzt. In: HNA Online, 2. Juli 2011
  20. Jenny Williams: Mehr Leben als eins – Hans Fallada – Biographie. Übersetzt aus dem Englischen von Hans Christian Oeser, Berlin 2011, ISBN 978-3-7466-7089-8, S. 314.
  21. Jenny Williams: Mehr Leben als eins – Hans Fallada – Biographie. Übersetzt aus dem Englischen von Hans Christian Oeser, Berlin 2011, ISBN 978-3-7466-7089-8, S. 325. (Als Referenz wurde angegeben: Paul Mayer: Ernst Rowohlt S. 142).
  22. a b Jenny Williams: Mehr Leben als eins – Hans Fallada – Biographie. Übersetzt aus dem Englischen von Hans Christian Oeser. Berlin 2011, ISBN 978-3-7466-7089-8, S. 325.
  23. Dauerausstellung in den Torhäusern von Schloss Schönhausen (PDF)
  24. a b c d Werner Liersch: Kleiner Mann – wohin? – Zerrissen, heimatlos, süchtig – wie der Schriftsteller Hans Fallada in den Nachkriegsjahren lebte und starb. In: Berliner Zeitung. 3. Februar 2007, abgerufen am 2. Dezember 2015.
  25. Leben und Werk auf Fallada.de.
  26. knerger.de: Das Grab von Hans Fallada
  27. Johannes Groschupf: Ehepaar Hampel. Allein in Berlin. In: Tagesspiegel, 10. April 2011.
  28. Fallada, Hans; Hofmann, Michael, Every Man Dies Alone, New York: Melville House 2009, ISBN 978-1-933633-63-3.
  29. Sebastian Hammelehle: Noch ein Schnaps, bevor die Gestapo kommt. In: Spiegel Online, 11. März 2011.
  30. Christiane Raatz: Aus Görlitz wird Berlin. In: sz-online, 6. Mai 2015.
  31. a b c „Quiet please, Ruhe bitte, Klappe!“ In: Sächsische Zeitung, 7. Mai 2015, Artikelanfang. (Siehe auch: Aus Görlitz wird Berlin.); Alone In Berlin. (Regisseur Vincent Perez zum Film auf seiner Internetseite, aufgerufen am 23. November 2016).
  32. Hans-Fallada-Archiv
  33. Winfried Wagner, dpa: „Fallada-Diplom“ für Kinder. Carwitzer Museum: Mit Audioführer und Rätselheft auf Schriftsteller-Spuren. In: Neues Deutschland, 13. Juli 2011, S. 12, Artikelanfang.
  34. Rudolf-Ditzen-Weg. In: Straßennamenlexikon des Luisenstädtischen Bildungsvereins (beim Kaupert)
  35. Auf den Tafeln der Eilbeker Tafelrunde werden historische Orte, Gebäude und Begebenheiten im Hamburger Stadtteil Eilbek erläutert. Die meisten Tafeln sind nummeriert und zu einem Rundgang gruppiert.
  36. Die Geschichten wurden später auch in neuen illustrierten Ausgaben herausgegeben: 1960 Conrad Neubauer, 1962 Fritz Fischer (Grafiker), 1978 Hans Ticha, 1979 Jürg Furrer, 1979 Sabine Wilharm
  37. Inhaltsangabe des Dokudramas: Fallada – Im Rausch des Schreibens. In: ARD / arte, 23. November 2016.
  38. Martin Z. Schröder: Ein Diamant. – Jutta Hoffmann liest „Kleiner Mann – was nun?“ In: Süddeutsche Zeitung vom 9. Februar 2007, S. 14, Artikelanfang.
  39. Der Autor und Wuppertaler Rechtsanwalt Ulrich Ditzen ist der älteste Sohn Hans Falladas.
  40. „Fesselnde“ Geschichte des Fallada-Archivs von der in der DDR suspendierten, dann wieder eingestellten, unter einem Vorwand erneut entlassenen Archivarin.