Hans Fitz

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Johannes Theodor August Fitz (* 21. Dezember 1891 in Neustadt an der Orla; † 28. Oktober 1972 in Krailling bei München) war ein deutscher Bühnenautor, Schauspieler und Regisseur.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hans Fitz begann seine Filmkarriere Mitte der 1930er-Jahre bei der UFA und spielte zahlreiche Hörspiel-Rollen im Radio. Zudem war er Virtuose mit der Gitarre. 1938 veröffentlichte er zudem Der Loisl – Ein heiterer Roman aus Bayern im R. Piper & Co. Verlag, München.

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Hans Fitz zunächst im Film und später auch im Fernsehen vielfach zu sehen. Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler schrieb Fitz auch einige Theater- und Fernsehstücke in bairischer Mundart sowie Hörspiele. Als Regisseur arbeitete er unter anderem am Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Im Jahr 1970 wurde er für seine Verdienste um die bayerische Kultur mit dem Bayerischen Poetentaler der Münchner Turmschreiber ausgezeichnet. Fitz verstarb 1972 und fand seine letzte Ruhe auf dem Friedhof in Krailling bei München.[1]

Hans Fitz war der Begründer der Münchener Künstlerfamilie Fitz. Er war der Vater von Walter, Ayo, Gerd und Veronika Fitz. Im Münchener Stadtteil Forstenried ist der Hans-Fitz-Weg nach ihm benannt.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Darsteller
Drehbuchautor

Hörspielautor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1958: Nicht alles glänzt, was Gold ist
  • 1975: Das Mädchen vom Jungfernsprung

In der Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sascha Grosser : Dokumentation der "Sonderdrucke für die Luftwaffe (Wehrmacht) um 1940 mit Textbeiträgen von Hans Fitz", Olfen, 2016

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. knerger.de: Das Grab von Hans Fitz