Hans Kessler (Theologe, 1938)

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Hans Kessler (* 12. März 1938 in Schwäbisch Gmünd) ist ein deutscher, römisch-katholischer Theologe.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1957 bis 1961 studierte Kessler Philosophie, katholische und evangelische Theologie an der Eberhard Karls Universität Tübingen und an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Von 1972 bis 2003 war Kessler Professor für Systematische Theologie (Dogmatik und Fundamentaltheologie) an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Kessler ist verheiratet, hat ein Kind[1] und wohnt in Werther (Westfalen).[2]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die theologische Bedeutung des Todes Jesu. Eine traditionsgeschichtliche Untersuchung. Patmos, Düsseldorf 1970.
  • Sucht den Lebenden nicht bei den Toten. Die Auferstehung Jesu Christi in biblischer, fundamentaltheologischer und systematischer Sicht. Patmos, Düsseldorf 1985, ISBN 3-491-77626-0.
  • Das Stöhnen der Natur. Plädoyer für eine Schöpfungsspiritualität und Schöpfungsethik. Patmos, Düsseldorf 1990, ISBN 3-491-77805-0.
  • Christologie. In: Theodor Schneider (Hrsg.): Handbuch der Dogmatik. Band 1: Prolegomena, Gotteslehre, Schöpfungslehre, Christologie, Pneumatologie. Patmos, Düsseldorf 1992, ISBN 3-491-77042-4, S. 241–442.
  • Den verborgenen Gott suchen. Gottesglaube in einer von Naturwissenschaften und Religionskonflikten geprägten Welt. Schöningh, Paderborn u. a. 2006, ISBN 3-506-75666-4.
  • Das Leid in der Welt – ein Schrei nach Gott (= Topos-plus-Taschenbücher. Bd. 631). Echter, Würzburg 2007, ISBN 978-3-7867-8631-3.
  • Evolution und Schöpfung in neuer Sicht. 5. Auflage. Butzon & Bercker, Kevelaer 2017 (1. Aufl. 2009), ISBN 978-3-8367-0026-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Universität Frankfurt: Hans Kessler (Memento vom 24. Oktober 2010 im Internet Archive)
  2. Haller Kreisblatt vom 13. August 2014/ (Memento vom 17. November 2014 im Internet Archive)