Hans Moritz von Brühl (General)

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Hans Moritz von Brühl seit 1738 Graf von Brühl (* 24. Oktober 1693; † 16. Oktober 1755 in Leipzig) war Wirklicher Geheimer Rat, Oberstallmeister, General der Kavallerie und Statthalter der Deutschordensballei Thüringen.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er war der Sohn des Geheimen Rates Hans Moritz von Brühl, der im Dienst des Herzogs von Sachsen-Weißenfels stand und das Rittergut Gangloffsömmern geerbt hatte. Am bekanntesten wurde sein jüngerer Bruder, der Premierminister Heinrich von Brühl, der für die gesamte Familie die Erhebung in den Grafenstand erreichte.

1734 übernahm Hans Moritz von Brühl die Kommende Griefstedt. Am 16. April 1738 wurde er am kaiserlichen Hof in den Grafenstand erhoben.

Er starb vor Erreichen seines 63. Lebensjahres in Leipzig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Walter Fellmann: Du-Mont Kunst-Reiseführer. Sachsen. Du-Mont Buchverlag, Köln 1991, ISBN 3-7701-2759-5, Dresden, Brühlsche Terrasse, S. 104–109.