Hans Peter Reuter

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Hans Peter Reuter (* 1942 in Schwenningen am Neckar) ist ein deutscher Künstler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1963 bis 1967 studierte er an den Akademien Karlsruhe und München bei Albrecht von Hancke, Franz Nagel und Emil Schumacher. Von 1967 bis 1969 folgte ein Studium der Kunstgeschichte an der Universität Karlsruhe bei Klaus Lankheit.

Von 1969 bis 1975 war er Kunsterzieher an einem Karlsruher Gymnasium. 1973 Villa Romana (Florenz); 1975 Arbeitsstipendium des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. , 1976 bis 1977 Cité Internationale des Arts Paris, 1977 Wilhelm-Morgner-Preis (Soest), Annemarie-und Will-Grohmann-Stipendium. 1977 war er auf der Documenta 6 vertreten. 1980 Villa Massimo (Rom). 1988 Dauerinstallation auf dem Landesgartenschaugelände Baden-Württemberg in Ettlingen.

Von 1980 bis 1982 war Reuter Vorstandsmitglied des Deutschen Künstlerbundes.[1] Von 1985 bis 2007 Professur an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg. Hans Peter Reuter lebt und arbeitet in Lauf an der Pegnitz.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentrales Motiv in seinen Arbeiten sind blaue Kacheln und Fliesen, daher auch bekannt als „Kachel-Reuter“.

Öffentliche Sammlung (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. kuenstlerbund.de: Vorstände des Deutschen Künstlerbundes seit 1951 (abgerufen am 16. Dezember 2015)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Götz Adriani (Hrsg.): Hans Peter Reuter. Bilder 1972 - 2002, Köln 2002

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]