Hans Rudolf Zeller

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hans Rudolf Zeller (* 1934 in Berlin) ist ein deutscher Musiktheoretiker, Essayist, Komponist und Performancekünstler.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeller studierte Philosophie, Musikwissenschaft und Romanistik in Freiburg und Köln. Ab 1959 publizierte er experimentelle Texte, Kompositionen, Essays und Übersetzungen. Er gestaltete Rundfunksendungen und Klangperformances und war Mitarbeiter der Reihe Musik-Konzepte von Heinz-Klaus Metzger und Rainer Riehn. In seinen künstlerischen Arbeiten kombiniert er Texte mit klingenden Objekten und / oder optischen Projektionen („kinematologische Literatur“, „Scriptophonie“).

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Experimentelle Texte, Kompositionen, Performances
  • Textbänder-operative Texte-Hand-Schriften-Versuche für Sprechorgane u.a. Blablamata. 1963
  • kinem „kontexte“. 1965
  • Denkfigur und Dia-log für Stimme(n) und Diascriptor(en)
  • Husserl-Töne für Sprecher und Diaprojektionen
  • Skizzenbuch BX für Stimme, Stift und Klavier. 1992/2002
Essays
  • Kriterien der experimentellen Musik. Sendereihe. 1999
Herausgeberschaft
Veranstaltungen
  • Ausstellung über Iannis Xenakis. Bonn 1974
  • Musik der anderen Tradition. Bonn 1981

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]