Hans Schwenkel

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Johannes „Hans“ Schwenkel (* 3. März 1886 in Hülben bei Urach; † 15. Juli 1957 in Stuttgart) war Lehrer und Landeskonservator sowie ein Pionier des Natur- und Landschaftsschutzes, Landschaftschronist und Denkmalpfleger, Fotograf und Autor. Schwenkel war vor 1945 Verfechter einer nationalsozialistischen Naturschutz-Ideologie.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwenkel wuchs als viertes von acht Kindern auf der Albhochfläche auf. Ab 1898 besuchte er das Lehrerseminar in Nagold und trat nach fünfjähriger Ausbildung Stellungen als Elementarlehrer in Reutlingen, Stuttgart und Tübingen an. Von 1907/1908 an studierte er zunächst in Stuttgart, dann in Tübingen Architektur, sodann Physik, Chemie und Geologie. Mit dem Staatsexamen und der Dissertation Die Eruptivgneise des Schwarzwaldes und ihr Verhältnis zum Granit schloss er 1911 seine wissenschaftliche Ausbildung ab. Es folgten als begleitender Hauslehrer Studienreisen nach Italien und Nordafrika. 1913 wurde er zum wissenschaftlichen Hauptlehrer mit Professorentitel an das Lehrerseminar in Backnang berufen, wo er bis Oktober 1922 wirkte.

1922 wurde er an das Landesamt für Denkmalpflege in Stuttgart als Leiter der Abteilung Naturschutz berufen, zunächst kommissarisch, ab 1927 hauptamtlich. Im Bereich des Natur- und Landschaftsschutzes gab es damals nur wenige Stellen im Deutschen Reich, so in Preußen, wo Benno Wolf bereits 1915 hauptamtlich als Justitiar der „staatlichen Stelle für Naturdenkmalpflege in Preußen“ berufen worden war. In Württemberg war Schwenkel der erste fest angestellte Naturschützer in hochrangiger Position.

Weithin bekannt waren seine zahlreichen Vorträge im südwestdeutschen Raum, die er – was damals neu war – mit selbst fotografierten Lichtbildern illustrierte. Sein Bildarchiv, das sich heute im Landesmedienzentrum Baden-Württemberg in Stuttgart befindet, umfasst rund 15.000 Bilder diverser Formate und Trägermaterialien aus der Zeit zwischen 1908 und 1953 zu den Themen Topografie (vor allem Württembergs), Flora und Fauna sowie bäuerliches Leben.

Ganz besonders setzte sich Schwenkel für den Schutz des Bodenseeufers ein und wies in zahlreichen Vorträgen und Veröffentlichungen darauf hin, „dass die zunehmende Umwandlung schöner, öffentlich zugänglicher Uferpartien in private, umfriedete Gartengrundstücke nicht im öffentlichen Interesse sein könnten.“[1]

Er war auch Mitinitiator des Reichsnaturschutzgesetzes, das 1935 in Kraft trat und zu dem der Jurist Benno Wolf bereits Jahre zuvor Vorarbeiten geleistet hatte. 1938 wurde ihm das Referat Landschaftspflege bei der Obersten Naturschutzbehörde im Reichsforstamt in Berlin übertragen, bald darauf auch die Mitarbeit im Reichsplanungsamt. Bis 1944 pendelte er „doppelberuflich“ zwischen Stuttgart und Berlin hin und her. Infolge des Zweiten Weltkriegs wurden die Diensträume der Landesstelle für Naturschutz in Stuttgart mit allen Unterlagen zerstört, so dass Schwenkel nach dem Krieg erneut Aufbauarbeit leisten musste. Auch nach der Pensionierung blieb er bis 1953 mit Sonderaufträgen amtlich tätig. Seit 1956 war Schwenkel korrespondierendes Mitglied der Naturforschenden Gesellschaft.

Schwenkel starb 1957 und wurde auf dem Stuttgarter Pragfriedhof beigesetzt.[2]

Schwenkels Tochter Hildegard Gerster-Schwenkel war eine bekannte schwäbische Mundartdichterin.

Schwenkels politische Vorstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwenkel war neben Walther Schoenichen einer der Verfechter eines konservativ-reaktionären Gedankenguts, das er von der Zeit der Weimarer Republik in die Ära des Nationalsozialismus hinüberbrachte und in der er sich als konsequenter Protagonist nationalsozialistischer Natur- und Heimatschutz-Ideologie betätigte.

So bezeichnete er unter anderem den Heimatschutz als Eugenik der Kultur, die die heiligen Feuer unseres Volkstums auflodern lasse.[3]

In einer Veröffentlichung 1937 verquickte er den Naturschutz mit antisemitischen Hetzparolen: „Nach dem ersten Buch Mose kennt auch der Jude keinen Naturschutz, denn Gott gibt den Kindern Israels alle Pflanzen und Tiere, 'alles was da kreucht und fleucht' zur Speise. Erst der Kulturmensch, und zwar fast ausschließlich der nordische Mensch, gewinnt ein ganz neues Verhältnis zur Natur, nämlich das der Ehrfurcht, auf die auch der Naturschutz gegründet ist.“ [4]

Außerdem befürwortete er die Rassegesetzgebung der Nationalsozialisten mit überschwänglichen Worten: „Und es bedurfte eines genialen, durch keine bestimmte Fachbildung beengten, noch in eine Sackgasse eingefangenen Laien, mit klarem Blick für die wirkliche Welt, ausgestattet mit der Gabe, das Wesentliche auf der neuen biologischen Erkenntnisse sich anzueignen. Ich meine unseren Führer Adolf Hitler ...“ und weiter „.... so steht der biologische Grundgedanke hinter der Rassen- und Bevölkerungspolitik des nationalsozialistischen Staates, er ist die Grundlage der Lehre von der Rassenseele und der aus ihr wachsenden Kultur- und Weltanschauung, er ist die treibende Kraft gewesen für das Gesetz zur Verminderung des erbkranken Nachwuchses, für die Gesetze zur Vermeidung schädlicher Rassenmischungen usw.“ [5]

„Es geht auch gegenüber der deutschen Natur und Heimat um Weltanschauung, um amerikanisch-jüdische oder um deutsche Lebensauffassung und Lebensgestaltung. Es geht jetzt um letzte Entscheidungen zwischen Ehrfurcht oder Ausbeutung, Einfühlung oder Vergewaltigung, Geist oder Stoff.“[6]

„Viele Deutsche sehen diese Zusammenhänge heute noch nicht. In manchen regen sich noch die Urinstinkte aus den Zeiten der Wildnis, andere haben sich vom liberalistisch-wirtschaftlichen Denken der vergangenen Epoche noch nicht freigemacht, wieder andere sind von Haus aus undeutsche, artfremde Materialisten, oder sie sind befangen in dem technischen Wahn der Naturbeherrschung nach dem mosaischen Befehl: ‚Füllet die Erde und machet sie euch Unterthan!‘“ [7]

„Es gibt bereits viele deutsche Menschen, die nicht mehr zur Natur finden können, die das Bedürfnis nicht mehr haben, ihr nahezukommen. Es sind die Verstädterten, Naturabgelösten, die Asphaltmenschen, die Kaffeehausliteraten, die Nurintellektuellen oder die Herzverfetteten; es ist auch ein bestimmter Typus von Damen mit Stöckelschuhen, rot gefärbten Lippen. – Aber sind diese Menschen noch gesund?“[8]

Schwenkel, der aktives Parteimitglied der NSDAP war,[9] wurde von der Entnazifizierungs-Spruchkammer nach 1945 als „Mitläufer“ eingestuft.[10]

Schwenkels „Beiträge“ aus dieser Zeit wurden nach 1945 in Veröffentlichungen nie erwähnt. So findet sich in der „Festschrift“ von 1956, in der zahlreiche „Glückwünsche und Würdigungen“ abdruckt sind, kein Wort zu seiner Vergangenheit. Auch im Buch „50 Jahre Naturschutzgeschichte in Baden-Württemberg“ (Bärbel Häcker 2004) steht zwar ein ausführlicher biographischer Artikel, in dem jedoch jeder Hinweis auf Schwenkels rassistische und antisemitische Haltung fehlt.

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Eruptivgneise des Schwarzwaldes und ihr Verhältnis zum Granit (Dissertation Universität Tübingen). Wien: 1912.
  • Neapel und Umgebung (Kleine Lichtbildreihen, Reihe 42). Stuttgart: Lichtbildverlag Th. Benzinger, 1925.
  • Über den Schutz des Bodensees, in: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung, 54. Jg. 1926, S. 381–396 (Digitalisat)
  • Die Außenreklame. Esslingen a. N.: Verlag O. Bechtle, 1929.
  • Friedhofpflege in Württemberg. Stuttgart: Buchdruckerei Knöller, 1932.
  • Natur und Kunst in der Landschaftsgestaltung. Stuttgart: Buchdruckerei Knöller, 1934 (Sonderdruck aus der Monatsschrift „Württemberg“, Juli 1934; 64 S.).
  • Volksstamm und Landschaft im schwäbischen Raum. Stuttgart 1936.
  • Weiden und Hardte in Schwaben. Eine kulturgeschichtliche Betrachtung für Naturschützer. Berlin & Neudamm: Verlag Neumann, 1936.
  • Biologisches Denken und Naturschutz. In: Festschrift zum 60. Geburtstag von Prof. Dr. W. Schoenichen. Beilage zu Naturschutz 17 (7):9–11. 1936 .
  • Zusammen mit Gebhard Gagg (1838–1921): Geschichte von Hohentwiel - Hohentwiel im Krieg und Frieden - Ein Führer durch die Festungsruinen (hrsg. von Josef Ott nebst einem geschichtlichen Abriss und Wegweiser durch die Stadt Singen.) Singen 1937.
  • Presse und Naturschutz. Vorträge gehalten vor den Schriftleitern der württembergischen Presse. In: Naturschutz 18, S. 177. Flugschriften der Reichsstelle für Naturschutz Nr. 23. Neumann-Neudamm. Berlin. 1937.
  • Grundzüge der Landschaftspflege. Berlin & Neudamm: Verlag Neumann, 1938.
  • Die Lage des Naturschutzes in Württemberg. In: Veröff. der Württ. Landesstelle für Naturschutz 16. Stuttgart 1940.
  • Der Führer hält seine schützende Hand über unsere Hecken. Stuttgart: Reichsbund für Vogelschutz e. V., 7. S. 1941.
  • Taschenbuch des Naturschutzes (hrsg. von Georg Fahrbach, Führer des Schwäbischen Albvereins). Salach: Verlag E. Kaißer, 1941. Neu bearb. von Albert Ander u.a., hrsg. von Georg Fahrbach; Stuttgart: Schwäbischer Albverein e.V., 1969; 3. überarb. Aufl. (21.–30. Tsd.).
  • Zusammen mit Otto Linck: Merkblätter für Naturschutz und Landschaftspflege; 4. Richtlinien zur Landschaftspflege bei Umlegungen (Flurbereinigung). Stuttgart: Verlag Ulmer, 1949.
  • Zusammen mit Gerhard Haas: Das Naturschutzgebiet Federsee. Veröffentlichungen der Württ. Landesstelle f. Naturschutz und Landschaftspflege. Heft 18. 1949.
  • Naturkundliches Heimatbuch von Kirchheim u. Teck und Umgebung. Stuttgart 1950.
  • Heimatbuch des Kreises Nürtingen. Würzburg: Verlag Triltsch, Bd. I 1950, Bd. II 1953.
  • Der Friedhof auf dem Lande. Ein Ratgeber für Friedhofsverwaltungen, Friedhofsgärtner, Landschaftsgestalter und Bildhauer sowie für Hinterbliebene. (Schriften des Schwäbischen Heimatbundes Nr. 2). Stuttgart: W. Kohlhammer Verlag, 1955.
  • Die Landschaft als Natur- und Menschenwerk (Kosmosbändchen Nr. 213). Stuttgart: Franckh'sche Verlagshandlung, 1957.

Herausgeberschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Familiengeschichtliches aus dem Bezirk Urach. Heimatbuch des Bezirks Urach (mit einem Anhang über Familienkunde von Pfarrer Ludwig Zeller). Urach: Bühlersche Buchdruckerei Otto Weise, 1933.
  • Vom Naturschutz in Württemberg 1935. Darin: Das Reichsnaturschutzgesetz vom 26. Juni 1935 und die Verordnung zur Durchführung des RNG vom 31. Oktober 1935 mit Erläuterungen.
  • Zusammen mit Hans Klose & Werner Weber: Der Schutz des Landschaft nach dem Reichsnaturschutzgesetz. Vorträge auf der Ersten Reichstagung für Naturschutz in Berlin am 14. November 1936. Berlin: Verlag Neumann-Neudamm, 1937.
  • Zusammen mit Franz Baumann & Joachim Fernau: Das neue Universum (60. Band). Stuttgart: Union Deutsche Verlagsgesellschaft, 1939.
  • Veröffentlichungen der Staatlichen Stelle für Naturschutz beim Württembergischen Landesamt für Denkmalpflege (Heft 2: (ohne Hefttitel) 1925). Stuttgart: Carl Grüninger Nachf. Ernst Klett, 1925.
  • Veröffentlichungen der Staatlichen Stelle für Naturschutz beim Württembergischen Landesamt für Denkmalpflege. (Heft 4: Vom Naturschutz in Württemberg 1940). Schwäbisch Hall: Schwendsche Buchdruckerei, 1940.

Literatur und Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Oskar Rühle: Hans Schwenkel 65 Jahre. In: Schwäbische Heimat. Schwäbischer Heimatbund Stuttgart. 2/1951/79.
  • Konrad Buchwald, Oswald Rathfelder, Walter Zimmermann (Hrsg.): Festschrift für Hans Schwenkel zum 70. Geburtstag. Veröffentlichung der Landesstelle für Naturschutz und Landschaftspflege Baden-Württemberg und der württembergischen Bezirksstellen in Stuttgart und Tübingen, Heft 24. Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg, Jahrgang 111, Heft 2. Zugleich Jahrbuch des Staatlichen Museums für Naturkunde in Stuttgart. Ludwigsburg 1956.
  • Reinhard Wolf: Hans Schwenkel – Ein Leben für Natur und Heimat. In: Schwäbische Heimat. 55. Jahrgang, Heft 4. Stuttgart 2004; S. 406–416. ISSN 0342-7579.
  • Gerhard Raff: Der Vater des württembergischen Naturschutzes. Erinnerung an Hans Schwenkel. In: Stuttgarter Zeitung vom 12. Juli 2007.
  • Staatsarchiv Ludwigsburg: Verfahrensakte Dr. rer. nat. Johannes Schwenkel – Spruchkammer 37 – Stuttgart. EL 902/20, AZ 37/16/3463.
  • Willi Oberkrome: „Deutsche Heimat“. Nationale Konzeption und regionale Praxis von Naturschutz, Landschaftsgestaltung und Kulturpolitik in Westfalen-Lippe und Thüringen (1900–1960). Forschungen zur Regionalgeschichte, Band 47. Schöningh, Paderborn 2004, ISBN 3-506-71693-X.
  • Gert Gröning und Joachim Wolschke-Bulmahn: Naturschutz und Demokratie!? Martin Meidenbauer, München 2006, ISBN 3-89975-077-2.
  • Hildegard Gerster-Schwenkel: "Zeitzeugen (Vom Baurabüeble auf d'r Alb zum amtlichen Naturschützer - Unserem Vater zum Gedenken)", in: Breitwiesenhaus Aktuell, 51 (2013), S. 31.
  • Hildegard Gerster-Schwenkel: "Zeitzeugen (Wer war Hans Schwenkel?)", in: Breitwiesenhaus Aktuell, 51 (2013), S. 32.
  • Bärbel Häcker: 50 Jahre Naturschutzgeschichte in Baden-Württemberg. Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-4472-7.
  • Tim Heilbronner: Zum Frühwerk Theodor Werners: Drei bisher unveröffentlichte Werke aus dem Nachlass von Hans Schwenkel, in: Schwäbische Heimat, 2 (2010), S. 202–211.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. zit. nach Wolf (2004)
  2. „Hans Schwenkel †“ in Blätter des Schwäbischen Albvereins, Nr. 5, 1957, S. 108
  3. Mein Heimatland Jg. 1933, H. 7/8, S. 227–242.
  4. Schwenkel Hans: Presse und Naturschutz (1937) S. 117.; zit. nach Gert Gröning und Joachim Wolschke-Bulmahn S. 93f.
  5. Schwenkel, Hans: Biologisches Denken und Naturschutz (1936/7) S. 9; zit. nach Gert Gröning und Joachim Wolschke-Bulmahn S. 93f.;
  6. Schwenkel, Hans: Die Lage des Naturschutzes in Württemberg. (1940) S. 54; zit. nach Radkau, Joachim; Uekötter, Frank (Hrsg.): Naturschutz und Nationalsozialismus Campus, Frankfurt am Main 2003;
  7. SCHWENKEL, Hans: Vom Wesen des deutschen Naturschutzes, in: BfNN 21 (1938) 3/4, S. 74–75.
  8. Hans Schwenkel: Grundzüge der Landschaftspflege. Neudamm/Berlin 1938 (=Landschaftsschutz und Landschaftspflege 2), S. 162 f.
  9. Radkau, Joachim; Uekötter, Frank,: Naturschutz und Nationalsozialismus Campus, Frankfurt am Main 2003. S. 323
  10. Willi Oberkrome: S. 278.
  11. Online-Liste verstorbener Ehrenmitglieder des Schwäbischen Heimatbundes (abgerufen am 24. Mai 2017).
  12. „Hans Schwenkel †“ in Blätter des Schwäbischen Albvereins, Nr. 5, 1957, S. 108
  13. Ehrenmitglieder der Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg
  14. „Ehrung verdienter Heimatfreunde“ in Blätter des Schwäbischen Albvereins, Nr. 3, 1956, S. 60
  15. Bericht zur Einweihung des Platzes und zur Enthüllung des Gedenksteins Südwest Presse, 26. Juni 2012

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]