Hans van de Ven

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Johan "Hans" van de Ven (* 10. Januar 1958) ist ein britischer Historiker und Experte der Geschichte Chinas im 19. und 20. Jahrhundert. Er ist Professor für chinesische Geschichte an der University of Cambridge und seit 1988 Fellow und Director of Studies in Asian and Middle Eastern Studies am St Catharine's College.[1] Er studierte zunächst Sinologie an der Universität Leiden und promovierte dann in Harvard über die Geschichte der Chinesischen Kommunistischen Partei. Sein Doktorvater war Philip Kuhn. Nach einem Aufenthalt an der University of California, Berkeley trat er 1988 seine Stelle in Cambridge an.[2]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Autor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Herausgeber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufsätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Robert Hart and the Chinese Maritime Customs Service. Modern Asian Studies, Vol. 40, Nr. 3 (Juli 2006). Einführung (S. 545–547) und Robert Hart and Gustav Detring during the Boxer Rebellion (S. 631–663)
  • Lifting the Veil of Secrecy: Secret Services in China during World War II, Intelligence and National Security, Vol. 16, Nr. 4 (Winter 2001), Einführung (S. 1–10) und The Kuomintang's Secret Service in Action in South China: Operational and Political Aspects of the Arrest of Liao Chengzhi (1942), S. 205–237
  • War in the Making of Modern China Modern Asian Studies, Vol.30, Nr. 4. Einleitung (pp. 737–756) und Public Finance and the Rise of Warlordism (S. 829–868)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://www.caths.cam.ac.uk/directory/professor-hans-van-de-ven
  2. https://www.ames.cam.ac.uk/directory/vandevenhans