Hape Kerkeling

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Hape Kerkeling (2008)
Hape Kerkelings Handabdrücke in der Mall of Fame der Lloyd-Passage Bremen

Hans-Peter „Hape“ Wilhelm Kerkeling (* 9. Dezember 1964 in Recklinghausen) ist ein deutscher Komiker, Autor, Moderator, Schauspieler, Sänger und Synchronsprecher.

Kerkeling wurde ab Mitte der 1980er Jahre zum populären Fernseh- und Bühnenkomiker. 1985 erhielt er im Alter von 20 Jahren seine erste regelmäßige Fernsehsendung Känguru. Es folgten weitere Comedyformate wie Total Normal oder Darüber lacht die Welt sowie die Moderation größerer Fernsehshows wie der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest oder der Verleihung der Goldenen Kamera. Er inszenierte zudem – oftmals gemeinsam mit seinem langjährigen Lebensgefährten Angelo Colagrossi – mehrere Kino- und Fernsehfilme als Autor, Regisseur und Darsteller. Als Buchautor veröffentlichte er 2006 mit Ich bin dann mal weg eines der meistverkauften deutschen Sachbücher. Auch seine Kunstfiguren wie Horst Schlämmer, Siegfried Schwäbli, Uschi Blum oder Evje van Dampen wurden einem breiten Publikum bekannt. Nach seinem 50. Geburtstag zog er sich Ende 2014 weitgehend aus dem Showgeschäft zurück.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hape Kerkeling wurde 1964 als Sohn eines Tischlers und einer Floristin in Recklinghausen geboren. Die ersten Jahre wuchs er im ländlichen Recklinghäuser Stadtteil Bockholt auf, bevor die Familie Anfang der 1970er Jahre in die Stadt zog. Einen Großteil seiner frühen Kindheit verbrachte Kerkeling im Tante-Emma-Laden seiner Großmutter mütterlicherseits in Herten-Scherlebeck, einem westlichen Vorort von Recklinghausen. Nach dem Suizid seiner Mutter 1973, nachdem sie nach einer Operation ihren Geruchs- und Geschmacksinn verloren hatte, zogen seine Großeltern väterlicherseits zu seinem Vater, seinem Bruder Josef und ihm.[1] Die Familie seines Großvaters stammt aus den Niederlanden; daher kommt auch der Familienname.[2]

Karriereanfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1984 legte Kerkeling das Abitur am Marie-Curie-Gymnasium in Recklinghausen ab. In seiner Schulzeit war er Ministrant.[3] Mit einigen Mitschülern, darunter Achim Hagemann, brachte er unter dem Bandnamen Gesundfutter eine Schallplatte mit dem Titel Hawaii auf den Markt. 1977 bewarb sich der damals Zwölfjährige bei Loriot für die Rolle des moppeligen Kindes Dicki im Sketch Weihnachten bei Hoppenstedts. Die Rolle erhielt jedoch Katja Bogdanski.[4]

Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er mit 17 Jahren im Talentschuppen. Er trat bei verschiedenen Talentwettbewerben auf und gewann 1983 den damals erstmals vergebenen Passauer Kabarettpreis Scharfrichterbeil. Er arbeitete für verschiedene Rundfunkanstalten, unter anderem für den WDR und den BR. Am 17. Dezember 1984 wurde mit der von Radio Bremen produzierten 30-minütigen Einzelsendung Kerkelings Kinderstunde sein erstes eigenes Fernsehformat ausgestrahlt. Die Sendung dreht sich um den Alltag des Vorschulkindes Hannilein und seiner Familie, wobei Kerkeling sämtliche Figuren spielte.[5]

Den Durchbruch schaffte Kerkeling mit seiner erstmals am 31. Januar 1985 ausgestrahlten Musik- und Sketch-Show Känguru. Es folgten Gastauftritte und Sketche (unter anderem mit Margarethe Schreinemakers) in der Radio-Bremen-Sendung Extratour. In seiner Biografie erwähnt Kerkeling, dass Otto Waalkes einen großen Beitrag zu seinem Karrierestart leistete, indem er ihn mit den richtigen Leuten bekanntmachte.

Total Normal und Kinodebüt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1989 bis 1991 moderierte Kerkeling die Deutsche Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest in der ARD. Die deutsch-österreichische Fehde bei dieser Veranstaltung verleitete ihn immer zu der satirischen Begrüßung „… und auch an unsere Nachbarn drüben in … Österreich“, die an die Begrüßung der DDR-Zuschauer im Westfernsehen erinnern sollte.

1989 gestaltete Kerkeling zusammen mit dem Pianisten Achim Hagemann und Angelo Colagrossi als Co-Autor mit seiner medienkritischen Sendung Total Normal ein Comedy-Format, für das er mit der Goldenen Kamera, dem Adolf-Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet wurde. Vor allem zwei Aktionen sind auch Jahre nach dem Ende der Sendung in Erinnerung geblieben: Verkleidet als Königin Beatrix gelang es Kerkeling am 25. April 1991, vor laufender Kamera in einem Wagen vor Eintreffen der echten Königin im Schloss Bellevue vorzufahren. Außerdem trug Kerkeling in der Maske eines polnischen Opernsängers zur Klavierbegleitung von Hagemann ein „expressives Stück“ vor, eine Parodie auf Neue Musik, die in dem lauten und unvermittelten Ausruf „Hurz!“ mündete.[6] Das nicht eingeweihte Publikum war sich der Ernsthaftigkeit der Darbietung nicht sicher, bemühte sich aber im Anschluss um eine höfliche Diskussion des Stückes. Eine Teilnehmerin sagte, das Stück wirke auf sie „komisch“ und könne wohl kaum klassische Musik sein; Kerkeling antwortete ihr daraufhin bewusst hochnäsig, dass ihr wohl „der intellektuelle Zugang“ fehle. Hurz! erschien 1992 als Single. Das Mottolied einer anderen Folge, Das ganze Leben ist ein Quiz, schaffte als Single-Veröffentlichung den Einstieg in die deutschen Hitlisten. Das Lied war ein inoffizielles Cover des italienischen Liedes Sì, la vita è tutta un quiz (1988).[7]

Am 10. Dezember 1991 outete der Filmemacher Rosa von Praunheim Kerkeling und andere Prominente in der RTLplus-Talkshow Explosiv – Der heiße Stuhl als homosexuell.[8] Den daraufhin einsetzenden Medienrummel, vor allem in der Boulevardpresse, kommentierte Hape Kerkeling mit den Worten:

„Sensiblere Naturen als ich hätten sich jetzt wahrscheinlich mit dem Fön in die Badewanne gelegt. Was soll’s. Morgen werden sie eine andere Sau durchs Dorf treiben.“[9]

Einige Jahre später (2014) fiel Kerkelings Bewertung der Outing-Aktion milder aus:

„Damals war es nicht richtig, es zu tun. Aber aus heutiger Sicht war es nicht falsch.“[10]

1993 erschien Kerkelings erster Kinofilm, die Mediensatire Kein Pardon, für die er gleichzeitig als Regisseur und Schauspieler tätig war und an deren Drehbuch er mitschrieb. 2011 wurde mit Kein Pardon – Das Musical eine Bühnenfassung des Films uraufgeführt. Danach kehrte Kerkeling zurück zum Fernsehen. Zunächst ging er mit der Sendung Cheese (Januar bis April 1994, 13 Folgen), der ein ähnliches Konzept wie Total Normal zugrunde lag, zum Privatsender RTL. Nach diesem ersten Misserfolg in Kerkelings Karriere wechselte er wieder zurück zur ARD und präsentierte dort drei weitere erfolglose Formate: Warmumsherz (Oktober bis Dezember 1995, 6 Folgen), Zappenduster (Januar bis April 1997, 13 Folgen) und Gisbert (Mai bis Juni 1999, 6 Folgen). Während der Zeit drehte Kerkeling weiterhin mehrere Fernsehfilme: Club Las Piranjas (1995), Willi und die Windzors (1996) und Die Oma ist tot (1997).

Darüber lacht die Welt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erst 1999 war Kerkeling mit der Sat.1-Sendung Darüber lacht die Welt wieder im Fernsehen erfolgreich. Mit einem „Knopf im Ohr“ unterstützt von Schachmeisterin Elisabeth Pähtz spielte er verkleidet als iranischer Großmeister Mehdi Mikamahdav Simultanschach gegen die Schacherstligisten des FC Bayern München. Er trat als finnischer Sänger der fiktiven Rapgruppe R.I.P. Uli in der VIVA-Sendung Interaktiv bei Milka Loff Fernandes und als Kleingärtner Rico Mielke in einer Diskussionssendung von Heinrich Lummer auf. In einer weiteren Aktion trat er als litauischer Fußballtrainer Albertas Klimawiszys auf, der den damaligen Trainer Klaus Augenthaler beim Grazer AK ablösen sollte. Für Sat.1 moderierte er mehrmals die alljährliche Spenden-Gala für die Deutsche AIDS-Stiftung. Auf dem Parteitag der CDU im Mai 2000 versuchte er, verkleidet als italienischer Eisverkäufer, Angela Merkel einen Eisbecher „Copacabana“ zu servieren, während sie am Podium vor dem Saal sprach.

Die Entfernung seiner Gallenblase und ein Hörsturz veranlassten Kerkeling zu einer kurzen Auszeit. Im Juni und Juli 2001 pilgerte Kerkeling 630 Kilometer auf dem nordspanischen Jakobsweg nach Santiago de Compostela. 2002 bis 2007 führte er Regie für das Musik-Comedy-Liveprogramm mit dem Titel „Mir ist ganz komisch“ von Isabel Varell und Christian Heckelsmüller.[11] Für die Moderation von Die 70er Show auf RTL wurde er 2003 mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Beste Moderation Unterhaltung ausgezeichnet. 2003 drehte Kerkeling erneut einen Kinofilm mit dem Titel Samba in Mettmann, der im nordrhein-westfälischen Mettmann spielt. Der Film floppte bei seiner Uraufführung im Januar 2004 in den Kinos und war kommerziell deutlich weniger erfolgreich als Kein Pardon, wurde aber bei RTL mit Erfolg ausgestrahlt und brachte dem Kölner Sender einen Marktanteil von 23,5 % in der werberelevanten Zielgruppe.[12] Im Mai 2004 und im Mai 2005 moderierte er bei RTL den Großen Deutsch-Test sowie im Oktober 2004 den Großen Deutschlandtest.

Hape trifft, Let’s Dance und Ich bin dann mal weg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom Frühjahr 2005 bis März 2006 moderierte Kerkeling die von Günther Jauchs Produktionsfirma i&u TV produzierte Show Hape trifft!, die bei RTL saisonal ausgestrahlt wurde. Bisher wurde jeweils eine Staffel mit wöchentlichen Sendungen im Frühjahr und im Herbst gesendet. In der Sendung traf Kerkeling auf deutsche und internationale Stars und verkleidete sich unter anderem als rasender Reporter Horst Schlämmer, als Schwabe Siggi Schwäbli und als niederländische Paartherapeutin Evje van Dampen. Die Show wurde im NOB Studio 8 in Hürth bei Köln produziert.

Im April und im Mai 2006 moderierte er zusammen mit Nazan Eckes die Live-Show Let’s Dance. In einem Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit sagt Kerkeling im Nachhinein, dass er die Moderation von Let’s Dance wegen der Medienschelte um Heide Simonis abgebrochen hätte, wenn ihn die Vertragsbedingungen mit dem Sender nicht zum Weitermachen gezwungen hätten. Trotzdem moderierte er vom 14. Mai bis zum 30. Juni 2007 gemeinsam mit Nazan Eckes auch die zweite Staffel der Show. Kerkeling ist seit Jahren mit verschiedenen Bühnenprogrammen auf Tournee. Seine letzte Tournee mit dem Programm Wieder auf Tour endete im Dezember 2006. Seine Live-Aufzeichnung Hape Kerkeling Live! erschien im März 2007 auf DVD.

Im Mai 2006 veröffentlichte Kerkeling sein Buch Ich bin dann mal weg über seine Pilgerreise auf dem Jakobsweg im Jahr 2001, das mit über zwei Millionen verkauften Exemplaren zum meistverkauften Buch des Jahres 2006 in Deutschland wurde. Bis zum Mai 2008 wurden mehr als drei Millionen Exemplare verkauft. In dem Buch konkretisiert er sein ganz persönliches Glaubenserlebnis mit dem Ausruf „Ich habe Gott getroffen!“. In einem Zeitungsinterview deutete er an, sich erneut für längere Zeit aus dem Fernsehgeschäft zurückzuziehen, um sich einem Buchprojekt zu widmen und an neuen Ideen zu arbeiten.[13]

Ein Mann, ein Fjord, Synchronarbeiten und Rückzug[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von April 2008 bis Juni 2008 lief auf RTL seine neue Sendung Hallo Taxi. Sie war weniger erfolgreich. Im Juni 2008 synchronisierte Kerkeling die Rolle des Pandabären Po im Animationsfilm Kung Fu Panda.

Kerkeling mit der Besetzung von Ein Mann, ein Fjord!

Ab Mai 2008 verfilmte das ZDF Kerkelings Hörbuch Ein Mann, ein Fjord!. Regie führt Angelo Colagrossi, das Drehbuch stammt von Kerkeling, Colagrossi und Angelina Maccarone. Neben Jürgen Tarrach, Anneke Kim Sarnau, Matthias Brandt und Horst Krause ist Kerkeling in den Rollen von Horst Schlämmer, Uschi Blum und Gisela zu sehen.[14] Der Film wurde am 21. Januar 2009 vom ZDF ausgestrahlt. Am 28. Februar 2009 trat er als Uschi Blum in der Fernsehsendung Wetten, dass..? auf und sang sein Lied Sklavin der Liebe. Im September 2009 nahm Kerkeling zum 10-jährigen Jubiläum am Prominenten-Special von Wer wird Millionär teil und erspielte 125.000 Euro für die Deutsche AIDS-Stiftung. Von 2010 bis 2014 moderierte er die Verleihung der Goldenen Kamera im ZDF. Im Mai 2010 nahm er als Präsident der fünfköpfigen Jury und Präsentator der deutschen Punktevergabe am Eurovision Song Contest 2010 teil. Am 17. Dezember 2010 strahlte RTL Kerkelings Show Hapes zauberhafte Weihnachten aus, zu der am 3. Dezember 2010 eine gleichnamige Audio-CD mit den Liedern der Show erschien. 2011 sprach er in Kung Fu Panda 2 erneut den Pandabären Po.

Mitte Oktober 2011 äußerte ZDF-Programmdirektor Thomas Bellut, Kerkeling sei für ihn die erste Wahl als Nachfolger von Thomas Gottschalk als Moderator der Sendung Wetten, dass..?. Am 5. November 2011 erklärte Kerkeling allerdings während einer Ausgabe der Show, dass er die Moderation der Sendung nicht übernehmen werde. Er begründete seine Entscheidung damit, sich mehr auf seine aktuellen Projekte konzentrieren zu wollen.[15] Ende 2011 moderierte Kerkeling im ZDF den Jahresrückblick Menschen 2011 und führte im Rahmen der Sendereihe Terra X durch die sechsteilige Dokumentation Unterwegs in der Weltgeschichte.[16] Kerkeling lieh dem Schneemann Olaf im 2013 erschienenen Disney-Film Die Eiskönigin – Völlig unverfroren seine Stimme. Im Mai 2014 erschien seine CD Ich lasse mir das Singen nicht verbieten, auf der er unter anderem bekannte deutsche Schlager singt, im Oktober des gleichen Jahres die Autobiografie mit dem Titel Der Junge muss an die frische Luft. Anlässlich seines 50. Geburtstages am 9. Dezember 2014 strahlte das ZDF einen Film aus, der die fiktive Planung seiner Geburtstagsshow zeigt.[17] Anlässlich dieses Geburtstags kündigte Kerkeling an, seine Karriere im großen Showgeschäft zu beenden.[18]

Aktivitäten nach 2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seinem weitgehenden Rückzug Ende 2014 war Kerkeling in den Animationsfilmen Kung Fu Panda 3 (2016) und Die Eiskönigin – Olaf taut auf (2017) erneut als Synchronsprecher zu hören. Für die Zeitschrift Gala schrieb er in den Jahren 2017/18 die Kolumne Frisch hapeziert, die auch in Buch- und Hörbuchform veröffentlicht wurde.

Mit den Filmen Ich bin dann mal weg (2015) und Der Junge muss an die frische Luft (2018) entstanden zwei Verfilmungen seiner autobiografischen Bücher, in denen Kerkeling jeweils als Figur von anderen Darstellern verkörpert wird.

Figuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hape Kerkeling entwickelte im Laufe seines Schaffens verschiedene Kunstfiguren:

Evje van Dampen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie ist eine niederländische Paarberaterin, die sich mit Prominenten trifft (beispielsweise mit Günther Jauch im Zoo oder mit Udo Jürgens in dessen Villa). Sie tauchte zum ersten Mal in Hape trifft auf. Sie ist ein Fan von David Hasselhoff, der auch in einer Sendung auftrat. Ihr Arbeitsmotto ist ebenso der Titel des von ihr geschriebenen Buches Liebe ist Arbeit, Arbeit, Arbeit!.

Gisela[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gisela wurde erstmals 2007 in der Show Guinness World Records – Die größten Weltrekorde gezeigt, wo Hape Kerkeling seinen neuen Horst-Schlämmer-Song vorstellte. Schlämmer trifft in einer Kneipe auf Gisela und verguckt sich sofort in sie. Doch was er auch versucht, Gisela sagt ihren rheinisch gefärbten Standardsatz „Nein, isch möschte nischt“. Das Lied erreichte Platz 20 der deutschen Charts.

Gisela ist Versicherungskauffrau und kommt aus Korschenbroich, der Nachbarstadt von Horst Schlämmers Wohnort Grevenbroich. 2009 sah man Gisela in zwei Werbespots der Marke Krüger. Hier ist auch ihr Mann Wolfgang (ebenfalls gespielt von Kerkeling) zu sehen. Wolfgang war zu der Zeit, als Gisela Horst Schlämmer zum ersten Mal in der Kneipe getroffen hat, in Kur. Sein leidenschaftliches Hobby sind Modelleisenbahnen.

Im Film Horst Schlämmer – Isch kandidiere spielt Gisela ebenfalls mit. Sie ist wie bei ihrem ersten Auftritt Stammgast in der Kneipe und engagiert sich sehr dafür, dass Horst Schlämmer Bundeskanzler wird. So ruft sie zum Beispiel bei Domian an, um Schleichwerbung für die HSP (Horst-Schlämmer-Partei) zu machen. Ende 2009 sowie Mitte 2010 kamen noch weitere Werbe-Clips mit Gisela und Wolfgang dazu.

Günther Warnke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2008 startete bei RTL die Ausstrahlung der siebenteiligen Comedyreihe Hallo Taxi, in der Hape Kerkeling den Taxifahrer Günther Warnke verkörpert. Die Sendung wurde 2007 in Düsseldorf aufgezeichnet und mit sechs versteckten Kameras gedreht. Günther trägt eine braune Kappe, außerdem eine Hornbrille und einen Schnauzbart. Günther Warnke kommt aus Düsseldorf. Er ist NRW-Meister im Wettrülpsen und seine Lieblingsspeise ist Currywurst.

Hannilein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kerkeling in Kerkelings Kinderstunde als vorlautes Vorschulkind Hannilein, das mit roter Pumuckl-Frisur, Latzhose und auf übergroßen Stühlen sitzend die Welt der Erwachsenen kommentierte. Hierzu übte sich Kerkeling eine spezielle, kinderähnliche Stimmfärbung an und ahmte, gerne mit einem Spielzeug in der Hand, die typischen unkontrollierten Bewegungen von Kleinkindern nach.

Horst Schlämmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Motto „Immer janz discht dran und knallhart nachjefracht“ tritt die Kunstfigur Horst Schlämmer als stellvertretender Chefredakteur des fiktiven Grevenbroicher Tagblatts auf. Bekleidet mit einem grau-beigen Trenchcoat, einer schwarzen Herrenhandtasche („der Schnapper aus Nappa“) am Arm und einem altmodischen goldfarbenen Ring am Finger führt er Interviews auf realen Veranstaltungen durch, wie zum Beispiel zur Bundestagswahl. Um seine Gegenüber zu verunsichern, schüttete sich Kerkeling vor jedem Auftritt als Horst Schlämmer ein Fläschchen Doornkaat über seinen Trenchcoat, um das Alkoholproblem der Figur Schlämmer sensorisch darzustellen. Weitere äußerliche Charakteristika der Figur sind seine nach hinten gekämmten Haare, eine altmodische Brille, ein Schnurrbart, ein Überbiss und ein mittlerer Bierbauch. Schlämmer ist außerdem starker Raucher und hat gesundheitliche Probleme, die er immer mit dem Satz „Ich habe…“ und dem betreffenden Körperbereich (Kreislauf, Rücken, Füße, Steiß) erwähnt. Zudem gibt er an, unter Schnappatmung zu leiden. Diese Beeinträchtigungen hindern ihn nicht daran, ständig junge attraktive Frauen anzusprechen, da seine Angebetete namens Gerti Kuhfuß (Wirtin seiner fiktiven Grevenbroicher Stammkneipe Wilddieb) nichts von ihm wissen will. Charakteristisch sind sein röchelndes Luftholen und die Wendung „Weisse Bescheid, Schätzelein“.

Schlämmer wurde am 16. Oktober 1957 in Korschenbroich (Rhein-Kreis Neuss) geboren und ist ein extrovertierter und fröhlicher Mensch, der im Grunde immer nur berufsbedingt die Wahrheit herausfinden möchte. Gerne bietet er dazu seinem Gegenüber eines seiner stets mitgeführten Fläschchen Doornkaat zum Brüderschaft-Trinken an, auch wenn es sich dabei um Prominente wie Ex-Verteidigungsminister Peter Struck, Schauspieler Ottfried Fischer oder Moderator Günther Jauch handelt. Die Figur Horst Schlämmer wurde ursprünglich für die RTL-Sendung Hape trifft entwickelt. Bereits in der ersten Folge am 23. April 2005 war die Figur mehrfach Teil der Sendung. Schlämmer berichtete dort unter anderem von der Landtagswahl in Schleswig-Holstein.

Im Mai 2006 trat Schlämmer beim Prominenten-Special von Wer wird Millionär? an und nahm, nachdem Jauch während des Quizzes aufgestanden war, als erster Kandidat selbst den Stuhl des Moderators in Besitz. Zusammen mit Jauch erspielte er 500.000 Euro für die Deutsche AIDS-Stiftung. Für diese Sendung wurde den beiden Akteuren 2006 der Deutsche Fernsehpreis verliehen. Horst Schlämmer erhielt außerdem den Sonderpreis des Deutschen Comedypreises 2006, unter anderem auch wegen des Auftritts mit Jauch. Anke Engelke überreichte den Preis in ihrer Rolle als Ricky, und es kam zu einem humorvollen Dialog mit Horst Schlämmer.

Anfang 2007 führte Horst Schlämmer ein Weblog, in dem der Verlauf seines Führerscheinerwerbs unter anderem durch Videos dokumentiert wird. Die Texte wurden von seiner fiktiven Praktikantin Valerie verfasst. Es handelte sich hierbei um eine bezahlte PR-Kampagne der Volkswagen AG. Mit Horst Schlämmer als Nebenfigur wurde ein PC-Spiel namens Weiße Bescheid entwickelt. Das Quizspiel wurde am 23. Mai 2007 in zwei verschiedenen Ausgaben veröffentlicht. Auch einige Singles wurden veröffentlicht: Am 3. Februar 2006 die Single Schätzelein, die unter anderem das an Herzilein von den Wildecker Herzbuben angelehnte Lied Schätzelein und Meine letzte Zigarette enthält; im September 2007 Gisela (Isch möschte nischt…), die sich bis auf Platz 28 der deutschen Charts platzieren konnte.

Am 20. August 2009 kam der Film Horst Schlämmer – Isch kandidiere! in die deutschen Kinos, bei dem Produzent Angelo Colagrossi Regie führte.[19] Im Film gründet Schlämmer die Partei HSP (Horst-Schlämmer-Partei), mit der er bei der Bundestagswahl 2009 antreten möchte. Neben Hape Kerkeling (in den Rollen von Horst Schlämmer, Gisela, Uschi Blum, Angela Merkel und Ronald Pofalla) spielten unter anderem Simon Gosejohann, Alexandra Kamp, Maren Kroymann und Norbert Heisterkamp mit.

Am 6. Juni 2009 trug er sich in das Goldene Buch der Stadt Grevenbroich ein. Am 3. Oktober 2009 gab Hape Kerkeling bekannt, die Figur Horst Schlämmer eventuell bald „sterben“ zu lassen, um sich auf andere Projekte zu konzentrieren.[20] Ein Jahr später trat Kerkeling jedoch wieder als Horst Schlämmer in seiner Sendung Hapes zauberhafte Weihnachten auf.

Rico Mielke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hape Kerkeling trat Ende der 90er Jahre beim Regionalsender TV.Berlin in einer Diskussionssendung mit dem Titel Auf den Punkt Berlin (moderiert von Heinrich Lummer) das erste Mal als Rico Mielke auf. Darin fordert dieser als aufgebrachter Marzahner Kleingärtner, dass etwas gegen die Wildschweinplage unternommen werden müsse. Ausgestrahlt wurde die Sendung im Rahmen der Sat.1-Reihe Darüber lacht die Welt.

Ein zweites Mal diskutierte Kerkeling in seiner Rolle als Rico Mielke (diesmal Weihnachtshasser und ehemaliger Gefängnisfriseur) in einer Sendung des Kölner Lokalsenders center TV mit dem Moderator Michael Schwan und dem Pfarrer Hans Mörtter über die Abschaffung von Weihnachten. Ausgestrahlt wurde die Sendung im Rahmen von Hapes zauberhafte Weihnachten am 17. Dezember 2010 bei RTL.

Der Stil von Rico Mielke zeichnet sich vor allem durch seine temperamentvolle Art aus, mit der er selbst über im Grunde lächerliche Probleme diskutiert. Dabei steigert er sich während des Gesprächs immer weiter in die Situation hinein, lässt seine Kontrahenten weder ausreden noch überhaupt wirklich zu Wort kommen und reagiert auf der anderen Seite überempfindlich auf Zurechtweisungen, die er am Ende immer zur Schikane gegen den von ihm so genannten „kleinen Sparer“ erklärt.

R.I.P. Uli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1999 gab sich Hape Kerkeling als Petri Danger Valkinnen mit seinen Kollegen Matti und Jaddi als finnische Gangsta-Rap-Band R.I.P. Uli (finnisch ripuli „Durchfall“) aus. Mit der Single Helsinki is Hell, bei der dem Gangsta-Rap-Klischee entsprechend mit einer Aneinanderreihung von Schimpfwörtern das Genre parodiert wurde, erreichte R.I.P. Uli Platz 45 der deutschen Single-Charts. Mit zu dem Erfolg beigetragen hat ein Auftritt der drei in der VIVA-Live-Sendung Interaktiv, bei dem sich Petri, Matti und Jaddi als bewusst provokative Rabauken gebärdeten, ohne dass die Moderatorin Milka den Komiker in seiner Rapper-Aufmachung erkannte.[21] Die anderen Mitglieder der Band wurden von Achim Hagemann (Matti) und Jumbo Schreiner (Jaddi) gespielt.

Siegfried Schwäbli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Figur Siegfried („Siggi“) Schwäbli tauchte bereits Mitte der 80er Jahre in einigen Folgen von Känguru auf. Es handelt sich um einen schwäbelnden, tollpatschigen, stark weitsichtigen Herrn mit Glasbaustein-Brille, der von einem Fettnäpfchen ins andere tritt und oft nicht weiß, wie ihm geschieht. Er versucht sich in einer Vielzahl von Aktivitäten – wie etwa als Dolmetscher, Schriftsteller oder Nachrichtensprecher –, in denen er jedoch zumeist kläglich versagt.

Uschi Blum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Uschi Blum ist eine ältere Schlagerdiva. Kerkeling schlüpfte in seinem Film Kein Pardon (1993) erstmals in diese Rolle. In der Verfilmung des Hörbuchs Ein Mann, ein Fjord! (2008) tauchte die Rolle wieder auf. Mit der parallel dazu veröffentlichten Single Sklavin der Liebe erreichte Uschi Blum die deutschen Singlecharts. Einen Bühnenskandal provozierte Uschi Blum in der Geburtstagsgala zu Hella von Sinnens 50. Geburtstag, wo sie auf die Frage nach ihrem Alter entsetzt die Veranstaltung verließ. Uschi Blum ist auch im Horst-Schlämmer-Film Horst Schlämmer – Isch kandidiere! zu sehen, als Unterstützerin der Horst-Schlämmer-Partei (HSP). Zum Film steuerte sie das Lied Ich denke nur noch an mich bei.

Laut Website der Künstlerin ist Uschi Blum als Hildegard Sterczinski in Dinslaken geboren worden. Uschi sei bei ihrer alleinerziehenden Mutter Hannelore Beate Sterczinski aufgewachsen. Der Vater sei unbekannt. Die Diva behauptet, das Ergebnis einer romantischen Liaison zwischen ihrer Mutter und dem Prinzen Elzany von Albanien zu sein. Legendär seien ihre Auftritte bei Wetten, dass..? und der Echoverleihung 2010. Über das Geburtsjahr gibt es aus unterschiedlichen Quellen verschiedene Angaben: 1949, 1957 oder 1968. Uschi Blum bestehe auf 1968. 2010 veröffentlicht Hape Kerkeling als Uschi Blum die Single Moskau (feat. Friedrichstadtpalast Berlin), eine Cover-Version des Hits der Musikgruppe Dschinghis Khan aus dem Jahr 1979. Außerdem präsentierte Uschi Blum in der Sendung Hapes zauberhafte Weihnachten im Dezember 2010 ihren Song Großer dicker Mann.

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kerkeling lebte von 1983 bis 2011 mit seinem Co-Autor Angelo Colagrossi zusammen.[22] Dieser schrieb für ihn Texte und Sketche, unter anderem für Total Normal, und führte Co-Regie bei den Filmen Kein Pardon, Willi und die Windzors und Regie bei Die Oma ist tot, Ein Mann, ein Fjord!, Samba in Mettmann und Horst Schlämmer – Isch kandidiere. Kerkeling lebt in Bonn und verpartnerte sich am 10. Dezember 2016 mit seinem jetzigen Lebensgefährten.[23]

Kerkeling spricht außer Deutsch auch Niederländisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Englisch.[24][25] Seit Januar 2007 ist er Pate der Aktion Courage – Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage der Droste-Hülshoff-Realschule im Dortmunder Stadtteil Kirchlinde. Im Februar 2017 war er auf Vorschlag der CDU-Fraktion des nordrhein-westfälischen Landtags Mitglied der 16. Bundesversammlung zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten.[26]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kerkeling bei der Romyverleihung 2011 in Wien
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[27]
Hannilein & Co
  DE 59 31.03.1986 (2 Wo.)
Wieder auf Tour – Live (DVD)
  DE 15 30.03.2007 (38 Wo.)
Hapes zauberhafte Weihnachten
  DE 81 31.12.2010 (1 Wo.)
Ich lasse mir das Singen nicht verbieten
  DE 7 18.04.2014 (7 Wo.)
  AT 71 18.04.2014 (1 Wo.)
  CH 77 13.04.2014 (2 Wo.)
Singles[27]
Das ganze Leben ist ein Quiz
  DE 7 09.09.1991 (23 Wo.)
Hurz!!!
  DE 4 10.02.1992 (15 Wo.)
X-Mas Rap
  DE 85 21.12.1992 (2 Wo.)
Helsinki Is Hell (R.I.P. Uli feat. Hape Kerkeling)
  DE 45 18.10.1999 (6 Wo.)
Schätzelein (als Horst Schlämmer)
  DE 20 17.02.2006 (16 Wo.)
Gisela (Isch möschte nischt) (als Horst Schlämmer)
  DE 28 14.09.2007 (14 Wo.)
Sklavin der Liebe (als Hape feat. Uschi Blum)
  DE 47 23.01.2009 (8 Wo.)
Isch kandidiere! (als Horst Schlämmer)
  DE 40 04.09.2009 (5 Wo.)
Moskau (als Uschi Blum)
  DE 57 19.03.2010 (2 Wo.)

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Darsteller[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Buchvorlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gero von Boehm: Hape Kerkeling. 14. Juni 2006. Interview In: Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten. Collection Rolf Heyne, München 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S. 498–511.
  • Alexandra Reinwarth: Hape – Auf den Spuren des lustigsten Deutschen. Biographie über Hape Kerkeling. riva, München 2011, ISBN 978-3-86883-139-9.
  • Johannes Saltzwedel, Martin Wolf: Auf den Zähnen gelaufen. In: Der Spiegel. Nr. 20, 2006, S. 196 f. (online – Der Fernsehkomiker Hape Kerkeling über seine Wanderung auf dem Jakobsweg, deutsche Mühen mit dem Humor und die neue Sehnsucht nach Form).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hape Kerkeling – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hape Kerkeling: Der Junge muss an die frische Luft – Meine Kindheit und ich. Piper Verlag, München 2014, S. 60–100.
  2. Komiker fürs höchste Amt. Interview mit prisma (Ausgabe 44/2011, S. 8)
  3. Viele Promis waren Messdiener. dpa/FAZ, 24. September 2014, abgerufen am 2. Oktober 2014.
  4. Stern Online – Was macht eigentlich…
  5. Glenn Riedmeier: „Kerkelings Kinderstunde“: One wiederholt Hape Kerkelings allererste Fernsehshow. TV Wunschliste, 22. Februar 2017, abgerufen am 4. Januar 2019.
  6. Syker Kurier: Wo Hape Kerkelings Hurz-Sketch entstand vom 22. Juni 2011, abgerufen am 1. März 2017
  7. Hape Kerkeling. In: Der Spiegel. Nr. 13, 1993, S. 278 (online29. März 1993).
  8. Das skandalöse Zwangs-Outing Hape Kerkelings, Artikel vom 7. Dezember 2011 von Gregor Tholl auf Welt Online
  9. zitiert nach Spiegel Special 8/1996, S. 108: "Outing" [1] / [2]
  10. Daniele Gambone: Kerkelings Manager wünschte Scheinbeziehung. Welt, 8. Oktober 2014, abgerufen am 1. Januar 2019.
  11. News.de: Isabel Varell ganz privat: So bodenständig war die Hochzeit mit ihrem Mann Pit. In: News.de. (news.de [abgerufen am 24. Juni 2017]).
  12. quotenmeter.de
  13. Ich bin dann mal wieder weg! (Memento vom 18. September 2007 im Internet Archive)
  14. Spiegel Online: Fjordsetzung im ZDF (abgerufen am 3. April 2008)
  15. spiegel.de
  16. focus.de
  17. quotenmeter.de
  18. tz.de: Zum 50. Geburtstag ist Schluss, abgerufen am 14. Oktober 2014.
  19. DWDL.de: „Isch kandidiere“: Horst Schlämmer kommt ins Kino
  20. welt.de
  21. Darüber lacht die Welt: R.I.P. Uli zu Besuch bei Viva Interaktiv mit Milka | Darüber lacht die Welt mit Hape Kerkeling. 6. Februar 2014, abgerufen am 10. November 2017.
  22. spiegel.de: Kerkeling trennt sich-Isch bin solo, 6. März 2011.
  23. spiegel.de: Hape Kerkeling hat geheiratet
  24. piper.de: Hape Kerkeling
  25. Auftritt in der Talkshow Het Elfde Uur am 25. September 2007.
  26. Sabine Tenta: Fotos: Diese NRW-Promis wählten den Bundespräsidenten. 12. Februar 2017 (wdr.de [abgerufen am 21. September 2017]).
  27. a b Chartquellen: DE1 DE2 DE3 AT CH
  28. RSH-Gold Verleihung 1993
  29. Lange nicht gesehen - in Szenen Regionen Ruhrgebiet auf Trottoir-Online. Abgerufen am 4. Juni 2017.
  30. Große Ehre für Pilgerfreund Hape Kerkeling (Memento vom 7. August 2012 im Internet Archive)
  31. Ministerpräsident Dr. Markus Söder zeichnet Hape Kerkeling mit dem Ehrenpreis des 30. Bayerischen Fernsehpreises 2018 aus. Internetauftritt der Bayerischen Staatsregierung, 14. Mai 2018, abgerufen am 19. Mai 2018.
  32. Hape Kerkeling erhielt Rheinlandtaler des LVR für besonderes Engagement um ein friedliches Miteinander. Landschaftsverband Rheinland, 27. Mai 2019, abgerufen am 27. Mai 2019.
  33. zeit.de 24. Dezember 2018: Rezension