Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Film)

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Harry Potter und der Gefangene von Askaban ist die Verfilmung des gleichnamigen Bestseller-Romans der englischen Autorin Joanne K. Rowling aus dem Jahr 2004 unter der Regie von Alfonso Cuarón. Der Filmstart in Deutschland war am 3. Juni 2004. Dieser dritte Teil der Harry-Potter-Reihe spielte weltweit knapp 796,7 Mio. US-Dollar ein und belegt Platz 57 (Stand: 30. Juni 2016) auf der Liste der weltweit erfolgreichsten Filme. Der Film wurde für zwei Oscars in den Kategorien Beste Filmmusik und Beste visuelle Effekte nominiert.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film beginnt mit dem Besuch der fiesen Tante Magda, der Schwester von Vernon Dursley, die Harry nicht leiden kann. Als Magda unentwegt gemeine Lügen über Harrys verstorbene Eltern erzählt, belegt Harry sie unbeabsichtigt mit einem Zauber, durch den sie sich zu einem riesigen Ballon aufbläst und davonfliegt. Daraufhin flieht Harry mit seinen Sachen hastig aus dem Haus. Er wird anschließend vom Fahrenden Ritter, einem mobilen Zufluchtsort für gestrandete Hexen und Zauberer, aufgegriffen und in einer rasanten Fahrt nach London Zum Tropfenden Kessel gebracht. Auf der Fahrt hört Harry erstmals vom Entkommen des Gefangenen Sirius Black aus dem Zauberergefängnis Askaban. Im Tropfenden Kessel wird Harry bereits vom Zaubereiminister Cornelius Fudge erwartet, der ihn darüber informiert, dass sein Malheur wieder rückgängig gemacht wurde. Obwohl minderjährigen Schülern untersagt ist, außerhalb von Hogwarts zu zaubern und ein Verstoß gegen diese Regel einen Schulverweis bedeuten kann, darf Harry nach Hogwarts zurückkehren. Fudge übergibt ihm die Schulbücher für das nächste Schuljahr. Am nächsten Tag treffen Harrys Freunde Hermine und Ron mit dessen Familie im Tropfenden Kessel ein. Von Rons Vater, Arthur Weasley, erfährt Harry, dass Sirius Black immer noch ein überzeugter Diener von Lord Voldemort und nach seiner Flucht auf Rache an Harry für dessen Sturz aus sei.

In diesem Schuljahr bewachen Dementoren auf Anweisung des Zaubereiministeriums das Schloss Hogwarts, da man vermutet, dass Sirius Black ins Schloss eindringen will. Diese Wesen werden üblicherweise als Wärter in Askaban eingesetzt. Die Dementoren handeln nach ihrem Instinkt, jedem Lebewesen, dem sie begegnen, das Glück buchstäblich auszusaugen. Auf der Zugfahrt nach Hogwarts kommt es zu der ersten Begegnung zwischen Harry und einem Dementor, der Harry angreift. Glücklicherweise befindet sich Remus Lupin, neuer Lehrer im Fach Verteidigung gegen die Dunklen Künste, im selben Abteil und kann den Dementor abwehren. Wie sich später herausstellt, ist Harry aufgrund seiner schrecklichen Erfahrungen besonders anfällig für die Dementoren, weshalb Professor Lupin Harry später den Patronus-Zauber beibringt, mit dem man sie abwehren kann.

In der ersten Stunde des neuen Faches Wahrsagen liest die seltsam verschrobene Professorin Trelawney aus Harrys Teetasse einen Grimm, eine Art schwarzen Hund, der den Tod desjenigen vorhersagt. Während Hagrids erster Stunde als Professor für das Fach Pflege magischer Geschöpfe wird Draco Malfoy von dem Hippogreif Seidenschnabel, einem vogelähnlichen Wesen, verletzt. Deswegen verurteilt das Zaubereiministerium Seidenschnabel zum Tode.

Harry findet mithilfe der Karte des Rumtreibers, die er von Fred und George Weasley geschenkt bekommt, einen Geheimgang ins nahe gelegene Zaubererdorf Hogsmeade, wo er im Schutze seines Tarnumhangs ein Gespräch zwischen den Hogwarts-Professoren und dem Zaubereiminister unbemerkt belauscht. Er erfährt dabei von dem Massenmord, den Sirius einst an zwölf Muggeln und dem Zauberer Peter Pettigrew begangen haben soll. Zudem sei Sirius Harrys Taufpate und soll derjenige gewesen sein, der das Versteck seiner Eltern an Voldemort verraten habe, infolgedessen diese dann ermordet wurden.

Am Tag von Seidenschnabels Hinrichtung besuchen Hermine, Ron und Harry Hagrid in seiner Hütte, um ihn zu trösten. Hagrid gibt bei der Gelegenheit Ron seine Ratte Krätze zurück, die ihm zuvor entlaufen war. Steine, die durch das offene Fenster fliegen, machen die Gruppe auf den kommenden Scharfrichter aufmerksam. Somit können die drei noch rechtzeitig unbemerkt aus Hagrids Hütte schleichen. Vor dem Eingangsportal des Schlosses sehen die drei gerade noch, wie die Sichel des Scharfrichters fällt. Plötzlich beißt Krätze Ron in den Finger und flüchtet zur Peitschenden Weide, wo ein mysteriösen schwarzer Hund Ron samt Ratte ins Innere der Weide verschleppt. Hermine und Harry folgen ihnen und gelangen zur Heulenden Hütte, die das am stärksten von Spuk heimgesuchte Gebäude Englands ist. Dort erwartet sie Sirius Black, der sich als nicht registrierter Animagus, ein Formwandler, in den schwarzen Hund verwandelt hatte. Kurz darauf erscheint Lupin, der sich mit Black verbündet hat. Bevor Lupin die Situation erklären kann, taucht auch Professor Snape auf und entwaffnet Black und Lupin. Da Harry Lupins Geschichte hören will, entwaffnet er daraufhin Snape. Nicht Sirius, sondern Peter Pettigrew, ein ehemaliger Freund von Black und Lupin, hat Harrys Eltern verraten. Nachdem er sich einen Finger abgeschnitten hat, ist er in Form einer Ratte bei den Weasleys untergetaucht. Black und Lupin verwandeln Pettigrew wieder in einen Menschen und wollen ihn für den Verrat an Harrys Eltern umbringen. Harry schreitet jedoch ein und will, dass Pettigrew verschont bleibt, um Unschuld von Sirius zu beweisen.

Wieder zurück im Freien verwandelt sich Lupin aufgrund des Vollmondes in einen Werwolf. Um die Menschen um sich zu schützen, verwandelt sich Sirius wieder in einen Hund und kämpft gegen seinen Freund. In dem Durcheinander befreit sich Pettigrew und ergreift erneut die Flucht. Sirius ist dem Werwolf klar unterlegen und wird nur verschont, weil Lupin als Werwolf dem Ruf eines anderen Werwolfes folgt. Schwer angeschlagen schleppt sich Sirius zu einem See. Dort greift ihn eine Schar von Dementoren an, gegen die auch Harry keine Chance hat. Kurz bevor er das Bewusstsein verliert, glaubt Harry, seinen Vater wieder gesehen zu haben, welcher einen Patronus heraufbeschwört, der mächtig genug ist, um alle Dementoren abzuwehren.

Als Harry wieder aufwacht, befindet er sich, gemeinsam mit Ron und Hermine, im Krankenflügel von Hogwarts. Sirius wurde verhaftet und soll von den Dementoren geküsst werden, was den Verlust seiner Seele bedeuten würde, was mit dem Tode gleichzusetzen sei. Dumbledore besucht die drei und hört sich ihre Geschichte an. Allerdings gibt er ihnen wenig Hoffnung, dass die Geschichte andere Zauberer überzeugen wird. Er bringt sie auf die Idee, Hermines Zeitumkehrer zu verwenden, der ihr im laufenden Schuljahr ermöglichte, an gleichzeitig stattfindenden Kursen teilzunehmen. Damit reisen Harry und Hermine in der Zeit zurück zum Vormittag. Sie begeben sich unbemerkt zu Hagrids Hütte, werfen Steine durch das Fenster, um ihre früheren Ichs auf den herannahenden Henker aufmerksam zu machen. Anschließend befreien sie Seidenschnabel, so dass kein Verdacht auf Hagrid fällt. Mit Seidenschnabel gehen sie dann in den den verbotenen Wald und warten die Geschehnisse in der Heulenden Hütte ab.

Beim Kampf zwischen Sirius und Lupin lockt Hermine Lupin davon, indem sie einen anderen Werwolf nachahmt. Daraufhin macht Lupin Jagd auf die beiden, wird allerdings von Seidenschnabel vertrieben. Harry und Hermine rennen zum See, wo die Dementoren dem geschwächten Sirius und den früheren Harry die Seelen stehlen wollen. Der zukünftige Harry nimmt an, dass sie jeden Moment von seinem verstorbenen Vater gerettet werden. Erst im letzten Moment begreift er, dass er von der anderen Seite des Sees aus nicht seinen Vater, sondern sich selbst gesehen hat. Daraufhin tritt Harry den Dementoren mit seinem Patronus entgegen und verscheucht diese.

Hermine und Harry verhelfen Sirius anschließend mithilfe von Seidenschnabel zur Flucht.

Am Ende des Schuljahres kündigt Lupin seinen Job als Professor, nachdem bekannt wird, dass er ein Werwolf ist. Zudem schickt Sirius ihm als Geschenk einen neuen Besen, den Feuerblitz, nachdem sein Nimbus 2000 von der Peitschenden Weide zerstört wurde.

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronbearbeitung entstand bei FFS Film- & Fernseh-Synchron in München und Berlin.[3] Frank Schaff verfasste das Dialogbuch.[3]

Rolle Darsteller Synchronsprecher[3]
Hauptcharaktere
Harry Potter Daniel Radcliffe Nico Sablik
Ron Weasley Rupert Grint Max Felder
Hermine Granger Emma Watson Gabrielle Pietermann
Lehrkörper von Hogwarts
Albus Dumbledore Michael Gambon Klaus Höhne
Remus Lupin David Thewlis Frank Röth
Severus Snape Alan Rickman Bernd Rumpf
Minerva McGonagall Maggie Smith Bettina Schön
Rubeus Hagrid Robbie Coltrane Hartmut Neugebauer
Argus Filch David Bradley Fred Maire
Sibyll Trelawney Emma Thompson Viktoria Brams
Schüler von Hogwarts
Fred Weasley James Phelps Stefan Günther
George Weasley Oliver Phelps Stefan Günther
Percy Weasley Chris Rankin Daniel Schlauch
Ginny Weasley Bonnie Wright Marcia von Rebay
Draco Malfoy Tom Felton Moritz Petramer
Neville Longbottom Matthew Lewis Matthias Kick
Rolle Darsteller Synchronsprecher
Weitere Zauberer
Sirius Black Gary Oldman Pierre Peters-Arnolds
Molly Weasley Julie Walters Katharina Lopinski
Arthur Weasley Mark Williams Leon Rainer
Cornelius Fudge Robert Hardy Norbert Gastell
Peter Pettigrew Timothy Spall Gudo Hoegel
Madam Rosmerta Julie Christie Krista Posch
Muggel
Vernon Dursley Richard Griffiths Harald Dietl
Petunia Dursley Fiona Shaw Marion Hartmann
Dudley Dursley Harry Melling Fabian Rainer
Magdalena Dursley Pam Ferris Ilona Grandke

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Furioser Fantasy-Abenteuerfilm, in der das Unschuldig-Spielerische der bisherigen Adaptionen deutlich einer "erwachseneren" Bedrohung weicht, dem der tricktechnisch versierte Film mit einem philosophischen Spiel um die Relativität von Wahrnehmungen und Wahrheit sowie dem virtuosen Umgang mit Licht und Dunkelheit, Raum und Zeit Rechnung trägt.“

Lexikon des internationalen Films[4]

„Regisseur Alfonso Cuarón […] inszeniert das dritte Harry-Potter-Abenteuer in einem verfeinerten visuellen Stil ebenso straff wie frei und greift gekonnt die zunehmend dunkle Stimmung des Buches auf, ohne sich zu sehr an die Vorlage zu halten oder sich in Spielereien zu verlieren. […] Besonders überzeugen David Thewlis und Daniel Radcliffe in der sich langsam entwickelnden Vater-und-Sohn-artigen Beziehung zwischen Professor Lupin und Harry Potter, die von Regisseur Cuarón einfühlsam und in schönen Bildern inszeniert ist. […] Der bisher beste Harry-Potter-Film.“

Cinema[5]

„Es ist ihm (Alfonso Cuarón) gelungen, das Stadium der devot-sklavischen Visualisierung zu verlassen: Dieser Film ist eine künstlerische Arbeit aus eigenem Recht, er lebt, er atmet, was von seinen Vorgängern nie zu sagen war.“

Henryk Goldberg: www.getidan.de[6]

„Mit seinem radikalen Ansatz hat Cuarón die Reihe im wahrsten Sinne des Wortes relaunched und damit gerettet. Vom Set, über die Kostüme bis zu einzelnen Figuren, blieb hier kaum ein Stein auf dem Anderen. Das Buch wurde radikal gekürzt und dabei erstmals die Essenz herausgearbeitet. Aus den knuffigen Kinderfilmen im kitschigen Zauberland wurde eine universelle Coming-of-Age-Story, die sich erstmals auch Zwischentöne und echte Bedrohung erlaubt.“

moviepilot[7]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2004: British Academy Children's Film & Television Award als Bester Film
  • 2004: Phoenix Film Critics Society Award für den Besten Familienfilm – Live Action
  • 2004: World Soundtrack Award für den Beliebtesten Soundtrack (Publikumspreis)
  • 2005: BMI Film Music Award für Komponist John Williams
  • 2005: British Academy Film Award als Beliebtester Film (Publikumspreis)
  • 2005: Visual Effects Society Awards für Outstanding Performance by an Animated Character in a Live Act on Motion Picture und Outstanding Visual Effects in a Visual Effects Driven Motion Picture
  • 2005: Nominierung bei der Oscarverleihung 2005 für die Beste Filmmusik und Visual Effects
  • 2006: Outstanding Contribution to British Cinema Award bei den Empire Awards für die Harry-Potter-Filme 1–4

Die Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW) zeichnete den Film mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ aus.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bei einem Budget von 130 Millionen US-Dollar spielte der Film weltweit 796 Millionen $ ein, davon rund 249 Mio US$ in den USA und 48 Mio US$ in Deutschland.[8]
  • Nach den Dreharbeiten des zweiten Harry-Potter-Films verstarb Richard Harris, der bisherige Darsteller des Schuldirektors Albus Dumbledore. Für diesen Teil wurde deswegen Michael Gambon verpflichtet, der seitdem den Zauberer verkörperte. In der deutschen Fassung wurde Klaus Höhne als Synchronsprecher beibehalten.
  • Der Film bekam einen völlig anderen Look als bei den beiden ersten Teilen, da er nun nicht mehr wie bisher vom „Familien-Regisseur“ Chris Columbus, sondern vom Mexikaner Alfonso Cuarón gedreht wurde.
Der Glenfinnan-Viadukt, der als Schauplatz des Filmes diente.
  • Die Altersfreigabe wurde bei diesem Film zum ersten Mal auf 12 Jahre festgelegt.
  • Der Film baut mithilfe von in der Romanvorlage nicht vorhandenen Details Spannung auf. So werden bei der Ankunft des Fahrenden Ritters auf einem nahen Spielplatz Spielgeräte gezeigt, die sich auf magische Weise bewegen, und der Henker, der Seidenschnabel hinrichten soll, wird von Raben begleitet. Durch die vielen Uhren, die überall im Schloss auf auffällige Weise gezeigt werden, wird der Zuschauer auf das Thema „Zeit“ eingestimmt.
  • Der britische Rocksänger Ian Brown ist in einer Statistenrolle als Zauberer zu sehen, der Stephen Hawkings Buch A Brief History of Time liest.
  • Im Vergleich zu den ersten beiden Filmteilen fällt weiter auf, dass die Schülerinnen und Schüler nicht mehr durchgängig Schuluniformen tragen und dass sich die ethnische Zusammensetzung des Jahrgangs von Harry Potter verändert hat (es gibt einen deutlich höheren Anteil von Kindern mit dunklerer Hautfarbe).
  • Sowohl die Aufteilung in die vier Schulhäuser als auch das Punktesystem zur Bestimmung des besten Hauses treten kaum noch in Erscheinung.
  • Einige Sets sehen anders aus als in den ersten beiden Filmen. So steht Hagrids Hütte nun weiter abseits als im zweiten Film und das Wohnzimmer der Dursleys sieht auch anders aus, besonders das Fenster sticht ins Auge.
  • Die Peitschende Weide steht anders als im zweiten Film nicht auf einer ebenen Fläche nahe dem Schloss, sondern am Berg zu Hagrids Hütte.
  • Die Endtitel sind in der Art der Karte des Rumtreibers gestaltet. Die letzten Worte nach dem Abspann lauten „Missetat begangen“ und „Nox“.
  • Die Zauberstäbe haben im Gegensatz zu den ersten beiden Filmen unterschiedliche Formen.

Filmbesucherzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Besucher 2004
USA 40.155.716
Großbritannien 10.262.247
Frankreich 6.891.348
Deutschland 6.547.643
Spanien 3.477.359
Italien 3.323.916
Niederlande 1.234.712
Belgien 1.108.663
Polen 1.040.789
Tschechien 713.344
Schweden 712.578
Österreich 662.138
Dänemark 629.844
Türkei 625.043
Schweiz 608.564

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Harry Potter und der Gefangene von Askaban. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft, Mai 2004 (PDF; Prüf­nummer: 98 060 K).
  2. Alterskennzeichnung für Harry Potter und der Gefangene von Askaban. Jugendmedien­kommission.
  3. a b c Harry Potter und der Gefangene von Askaban in der Deutschen Synchronkartei, abgerufen am 23. Oktober 2014.
  4. Harry Potter und der Gefangene von Askaban im Lexikon des internationalen Films
  5. Harry Potter und der Gefangene von Askaban auf Cinema.de
  6. Kritik von Henryk Goldberg bei getidan.de
  7. Harry Potter und der Gefangene von Askaban auf moviepilot.de
  8. Harry Potter und der Gefangene von Askaban auf Box Office mojo