Harsefeld

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Harsefeld
Harsefeld
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Harsefeld hervorgehoben
Koordinaten: 53° 27′ N, 9° 30′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Stade
Samtgemeinde: Harsefeld
Höhe: 38 m ü. NHN
Fläche: 51,81 km²
Einwohner: 12.636 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 244 Einwohner je km²
Postleitzahl: 21698
Vorwahlen: 04164 (Issendorf 04163)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: STD
Gemeindeschlüssel: 03 3 59 023
Gemeindegliederung: 4 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Herrenstraße 25
21698 Harsefeld
Webpräsenz: www.harsefeld.de
Bürgermeister: Michael Ospalski (SPD)
Lage der Gemeinde Harsefeld im Landkreis Stade
Balje Krummendeich Freiburg/Elbe Oederquart Wischhafen Drochtersen Großenwörden Engelschoff Hammah Düdenbüttel Himmelpforten Burweg Kranenburg Estorf Oldendorf Heinbockel Stade Deinste Fredenbeck Kutenholz Jork Buxtehude Apensen Beckdorf Sauensiek Ahlerstedt Brest Bargstedt Harsefeld Nottensdorf Bliedersdorf Horneburg Dollern Agathenburg Landkreis Stade Niedersachsen Landkreis Cuxhaven Landkreis Rotenburg (Wümme) Landkreis Harburg Hamburg Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein Grünendeich Mittelnkirchen Neuenkirchen Guderhandviertel Steinkirchen Hollern-TwielenflethKarte
Über dieses Bild

Harsefeld (niederdeutsch Ha(r)sfeld) ist ein Flecken im Landkreis Stade, Niedersachsen. Von 1104 bis 1648 bestand hier das Kloster Harsefeld, eine bedeutende Benediktinerabtei. Der Flecken ist namengebender Ort für die Samtgemeinde Harsefeld.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ehemalige Amtshof, jetzt Bibliothek, auf dem Klostergelände
Fundamente des früheren Klosters

Geografische Lage

Harsefeld liegt auf der zur Stader Geest gehörenden Zevener Geest. Am Nordrand des Ortes fließt der kleine Fluss Aue entlang, der hier ein Tal, das Auetal, bildet.

Gliederung

Der Flecken besteht neben dem Ort Harsefeld aus den Dörfern Issendorf, Hollenbeck, Ruschwedel, Griemshorst und Weißenfelde.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erz-Abt zu Harsefeld, Bronze von Bildhauer Carsten Eggers

Nordöstlich von Harsefeld befinden sich 22 Grabhügel auf dem Hohekamp. Der größte und an der höchsten Stelle gelegene Grabhügel hatte einen Durchmesser von fast 25 Metern und eine Höhe von vier Metern. Der Grabhügel Königsgrab − auch "Osterberg" genannt − wurde 1910/11 vom Besitzer durchgegraben. Eine archäologische Untersuchung fand statt.

Der Bau der Burg Harsefeld wird in der Chronik von Thietmar von Merseburg auf 969 n. Chr. datiert. Sie war bis zur Errichtung der Grafschaft Stade Sitz der Udonen. Nach ihrer Niederlegung wurde das Areal als Kloster Harsefeld vom Orden der Benediktiner mit im 15. Jahrhundert errichteter Kirche genutzt. 1546 wurden Kloster und Kirche vom Ritter Pentz aus Mecklenburg auf Grund von Geldschulden fast vollständig zerstört. Die neugotische Kirche St. Marien und Bartholomäi wurde 1648 mit Turm wieder errichtet.[2]

"Unterhalb Harsefeld ergießt sich der Steinbach in die Lühe, weshalb Harsefeld, auf der linken Seite des Steinbach belegen, nach Bremen fällt", schreibt Landschaftsdirektor Wilhelm von Hodenberg 1858.[3] "Im eigentlichen Harsefeld ist Geest, von der Aue und Lühe bewässert; Alt und Neukloster, an der Este liegend, hat meist morastigen Boden", erläutert Peter von Kobbe 1824.[4]

Historische Bedeutung hat auch das 1740 errichtete Amtshofgebäude am Rande der Klosteranlage. Darin befindet sich die Friedrich-Huth-Bücherei. Sie wurde 1845 von dem Kulturförderer Friedrich Huth (1777–1846) gestiftet. Der Kaufmann wuchs in Harsefeld auf, brachte es als Bankier in London zu einem beachtlichen Vermögen. Kurz vor seinem Tod besuchte er noch einmal seine Heimat und beschloss, für die Harsefelder Bürger eine Volksbibliothek zu stiften. Dafür spendete er 1750 Goldtaler. Anfänglich umfasste die Bibliothek rund 1000 Bände, bald darauf waren es schon 3000 Exemplare. Noch heute zählt die Bücherei als eine der bestausgestatteten im Landkreis Stade. Zu Ehren des großzügigen Spenders wurde 1998 eine überlebensgroße Bronze-Büste vor dem Amtshof enthüllt. Geschaffen wurde das Kunstwerk von Bildhauer Carsten Eggers.

Im Flecken Harsefeld brannten am 30. Mai 1799 insgesamt 80 Wohn- und Nebengebäude ab. Mittags um 11 Uhr, als die Einwohner bei der Feldarbeit waren, sei die Feuersbrunst entstanden, wie in den „Hannoverischen Anzeigen“ vom 17. Juni 1799 mitgeteilt wurde. Innerhalb vier Stunden seien 53 Wohnhäuser mit 21 Nebengebäuden, auch das Pfarrhaus, abgebrannt. Wenig sei gerettet worden. 64 Familien seien obdachlos geworden und ihrer Habe und Güter beraubt.[5]

Bedeutung des Namens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Man geht davon aus, dass Harse abzuleiten ist vom altsächsischen horsa bzw. hers = Ross, Pferd,[6] sodass der Name Harsefeld mit „Feld der Pferde“ oder „Feld der Rösser“ zu deuten ist. Diese Deutung wird auch durch Namensvarianten in mittelalterlichen Urkunden (siehe unten) gestützt, wie beispielsweise Herseveld (969), Rossenvelde (1101) und so weiter.

Eine andere Theorie besagt, dass Harse von Hirse kommen soll.

In einer weiteren Überlieferung heißt es dann, dass der Name Harsefeld von den ersten Siedlern vergeben wurde. Diese haben der Überlieferung nach ein blindes Pferd so lange laufen lassen, bis es an einer saftigen Weide zum Grasen anhielt. Auf ebendieser Weide wurde dann die Siedlung Harsefeld gegründet, was sicherlich, wie oben beschrieben, vom altsächsischen Begriff Horsa für Pferd abzuleiten ist.

Nennung in alten Urkunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über Harsefeld und seine mittelalterlichen Schreibweisen geben verschiedene Quellen Auskunft.[7]

Annalista Saxo.

a. 969. [Comes Heinricos de Stadhe] construxit castrum in loco qui Herseveld dicitur. — a. 979. Duobus monasteriis, scilicet in Alesleve et Hersevelden constitutis ... — a. 1010. Heinricus comes, filius Heinrici de Stathe, destruxit castrum Herseveld, quod pater suus exstruxerat, et fecit ex eo monasterium et congregationem canonicorum. — a. 1087. Iste Udo et mater eius ... expulerunt clericos de loco sue constructionis Herseveld et posuerunt illic monachos. — a. 1101. Congregatio monachorum in Rossenvelde cepit institui ... — a. 1106. Udo, marchio aquilonaris ... ad locum qui Rossenvelde dicitur est delatus, ... de hoc seculo migravit ... Auch Thietmar (a. 994) und Albert v. Stade (a. 1144) gedenken der civitas Hersevel und des castrum Hersevelde.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Hollenbeck, Issendorf und Ruschwedel eingegliedert. Außerdem kam ein Teil der Gemeinde Bargstedt mit damals etwa 100 Einwohnern hinzu.[8]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderatswahl 2011
Wahlbeteiligung: 50,54 %[9]
 %
40
30
20
10
0
32,51
29,92
16,49
13,10
2,75
1,96
1,90
1,38
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-7,71
-1,31
-2,33
+5,35
+2,75
+1,96
+1,90
-0,60
Expression-Fehler: Unerwartete schließende eckige Klammer
Aktuelle Sitzverteilung
9
9
5
4
1
1
Von 29 Sitzen entfallen auf:

Der Gemeinderat ist die kommunale Volksvertretung des Flecken Harsefeld. Über die Vergabe der 29 Sitze entscheiden die Bürger alle fünf Jahre in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit November 2011 ist Michael Ospalski (SPD) Bürgermeister des Fleckens.[10]

Wappen, Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Silber ein schwarzer Ritter auf schwarzem, mit Gold gezäumtem, nach links (heraldisch: rechts) springendem Ross. Das blaue Schild ist mit drei goldenen Rosen und der blaue Schildfuß mit zwei goldenen Rosen belegt.“

In Silber ein schwarzer Ritter auf schwarzem, mit Gold gezäumtem, nach rechts springendem Ross, blaues Schild belegt mit drei goldenen Rosen und blauer Schildfuß belegt mit zwei goldenen Rosen.

Die Gemeinde führt das Wappen des früheren Amtes Harsefeld, das auf dem Besitz des von den Harsefelder Grafen gestifteten Klosters entstand. Das Wappen ist redend (Harsefeld = Horse = Ross, aber auch die Bedeutung in Rose statt Ross kommt vor). Durch Erlass des niedersächsischen Ministers des Innern vom 9. Juli 1948 ist das Wappen genehmigt.

Die Flagge ist blau-weiß (1:1) gestreift und mittig mit dem Wappen belegt.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Garten der Steine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem nordöstlich von Harsefeld befindlichen Ehrenberg wurde 2003 der Garten der Steine eröffnet, ein Ausstellungsareal, welches ganzjährig geöffnet ist und 170 Findlinge, unter anderem aus Feuerstein, Granit und Basalt zeigt. Sie stammen überwiegend aus Feldern und Sandgruben, die für den Bau der Autobahn A 26 ausgehoben wurden.[11] Anhand der Steine und weiteren, auf Tafeln angebrachten Erläuterungen, werden dem Besucher erdgeschichtliche Prozesse erklärt, die Verwendung von Findlingen verdeutlicht oder auch gesteinsbildende Vorgänge geschildert. Der Besucher durchläuft dabei 12 Stationen, die dabei einen Rundgang durch den Garten bilden.

Museum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museum im ehemaligen Gerichtsgebäude

Das Harsefelder Museum steht auf Fundamenten aus der Klosterzeit von 1101 bis 1647. Das Gebäude wurde umfangreich Restauriert. Es konnte 1986 eröffnet werden. Im Museum werden Funde und Befunde aus der Klostergrabungen von 1981 bis 1984 wie z.B. Buchbeschläge, Griffel, Ess- und Trinkgeräte ausgestellt. Führungen sind nach Vereinbarung möglich und der Eintritt ist frei. [12]

Wirtschaft, Verkehr und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Massivhaus-Hersteller Viebrockhaus hat seinen Hauptsitz in Harsefeld.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historisches Fahrzeug der Buxtehude-Harsefelder Eisenbahnfreunde e.V.

Harsefeld erhielt seine erste Eisenbahnanbindung 1902 durch den Bau der Strecke Buchholz–Bremervörde–Bremerhaven. 1928 kam die Strecke nach Buxtehude hinzu. Auf beiden Strecken wurde der Personenverkehr 1968/1969 eingestellt; seit 1993 wird Harsefeld wieder planmäßig von Personenzügen der EVB angefahren, die zwischen Bremerhaven und Buxtehude pendeln.

Im Lokschuppen unterhalten die Buxtehude-Harsefelder Eisenbahnfreunde einen historischen WUMAG-Triebwagen Nürnberg 761 von 1926 und weitere historische Fahrzeuge u. a. einen auf Schienenbetrieb umgebauten Opel Olympia Rekord von 1953.

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rosenborn-Grundschule, Meybohmstraße
  • Grundschule am Feldbusch, seit 2001
  • Balthasar-Leander-Schule, Meybohmstraße: Angeboten werden die Schulformen Förder-/Sonderschule.[13]
  • Realschule Harsefeld, Jahnstraße, seit 1973; die Hauptschule befand sich zu der Zeit bei der Rosenborn-Grundschule. Später wurden die Realschule und die Hauptschule mit zwei getrennten Verwaltungen in das Gebäude an der Jahnstraße verlegt. Seit 2004 sind die beiden Schulen zu einer Schule zusammengefasst.
  • Aue-Geest-Gymnasium Harsefeld seit 2004; Neubau von 2006.

Feuerwehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1893 gegründete Freiwillige Feuerwehr Harsefeld ist eine Schwerpunktfeuerwehr. Der Fuhrpark besteht aus einem Einsatzleitwagen 1 (ELW 1), einem Löschgruppenfahrzeug (LF 16-12), einem Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF 20-16), einer vollautomatische Drehleiter mit Korb (DLAK 23-12), einem Schlauchwagen 2000 (SW 2000), einem Dekontaminationslastkraftwagen Personen (Dekon-P), einem Mannschaftstransportfahrzeug (MTF), einem Mehrzweckfahrzeug (MZF) und einem Oldtimer-Tanklöschfahrzeug. 2014/15 entstand ein Hallenanbau an das Feuerwehrhaus. Weiterhin gibt es eine Jugendfeuerwehr sowie eine Alters- und Ehrenabteilung.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eissporthalle Harsefeld

Der Sportverein TuS Harsefeld bietet viele Sportarten an, wie Fußball und Schwimmen. Seit der Spielzeit 2009 hat der TuS Harsefeld eine Jugendspielgemeinschaft mit dem TSV Apensen in den Jahrgangsstufen U13 bis U19.

Durch die einzige Eissporthalle im Landkreis Stade ist Harsefeld das Zentrum der „kalten“ Sportarten, so auch für Eishockey. Die Eishockey-Abteilung des TuS Harsefeld, die Harsefeld Tigers, nehmen am Spielbetrieb des Niedersächsischen Eissport-Verbandes (NEV) teil.
Die Eissporthalle wurde im Sommer 2009 renoviert.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zeitschrift des Historischen Vereins für Niedersachsen, Teil 1. Hg. unter Leitung des Vereins-Ausschusses, Hannover 1856, in der Hahn'schen Hofbuchhandlung, S. 234

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2014 (Hilfe dazu).
  2. Die Vorgeschichte des späteren Benediktinerklosters Harsefeld beginnt etwa um 1002. Als Sühne für ihre Beteiligung an der Ermordung des Markgrafen Eckhard I. von Meißen sollen die Brüder Heinrich und Udo von Katlenburg zu dem genannten Zeitpunkt ein Stift für Weltgeistliche in Harsefeld gegründet haben. (Hinrichs, Wiard, Stupor Saxoniae inferioris: Ernst Schubert zum 60. Geburtstag, Göttingen 2001, S. 20 f.)
  3. Hodenberg, Wilhelm von, Die Diöcese Bremen und deren Gaue in Sachsen und Friesland, Celle 1858, S. 41.
  4. Kobbe, Peter Ludwig Christian, Geschichte und Landesbeschreibung der Herzogthümer Bremen und Verden, Erster Teil, Göttingen 1824, S. 39.
  5. Blazek, Matthias, Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900, Adelheidsdorf 2006, S. 165, ISBN 978-3-00-019837-3.
  6. Metathese: hers ('Ross') aus hros F. Holthausen, Altsächsisches Elementarbuch, Heidelberg 1921. S. 65
  7. Zitiert nach: Mélanges russes tirés du bulletin historico-philologique de l'Académie impériale des sciences de St.-Pétersbourg (1849-1851), Band 1, Sankt Petersburg 1851, S. 332.
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 246 und 247.
  9. Wahlergebnis Kommunalwahl Niedersachsen 2011 Fleckenrat Harsefeld auf harsefeld.de, abgerufen am 26. März 2013
  10. http://www.abendblatt.de/region/stade/article2082169/Michael-Ospalski-ist-neuer-Harsefelder-Buergermeister.html
  11. Garten der Steine in Harsefeld
  12. Wizard Computersysteme GmbH: Museum Harsefeld Ulrike Riepe - Harsefeld, Museen. In: www.kreis-stade.de. Abgerufen am 1. April 2016.
  13. Samtgemeinde Harsefeld. In: www.harsefeld.de. Abgerufen am 1. April 2016.