Harsum

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Harsum
Harsum
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Harsum hervorgehoben

Koordinaten: 52° 12′ N, 9° 58′ O

Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Hildesheim
Höhe: 80 m ü. NHN
Fläche: 49,96 km2
Einwohner: 11.379 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 228 Einwohner je km2
Postleitzahl: 31177
Vorwahl: 05127
Kfz-Kennzeichen: HI, ALF
Gemeindeschlüssel: 03 2 54 020
Gemeindegliederung: 9 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Oststraße 27
31177 Harsum
Website: www.harsum.de
Bürgermeister: Marcel Litfin (parteilos)
Lage der Gemeinde Harsum im Landkreis Hildesheim
Landkreis HildesheimNiedersachsenLandkreis HolzmindenLandkreis NortheimLandkreis GoslarLandkreis WolfenbüttelSalzgitterLandkreis Hameln-PyrmontRegion HannoverLandkreis PeineFreden (Leine)LamspringeBockenemAlfeld (Leine)DuingenSarstedtAlgermissenHarsumGiesenNordstemmenHildesheimElzeGronauEimeDiekholzenDiekholzenSchellertenSchellertenSöhldeBad SalzdetfurthHolleSibbesseKarte
Über dieses Bild

Harsum ist eine Gemeinde nördlich der Stadt Hildesheim im niedersächsischen Landkreis Hildesheim.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Harsum liegt nahe dem Stichkanal Hildesheim und der Bundesautobahn A 7 in der Hildesheimer Börde.

Die Gemeinde hat größtenteils Anteil am fruchtbaren Schwarzerde-Ackerboden der Hildesheimer Börde und ist landwirtschaftlich geprägt. Kleinere Waldflächen wie Borsumer und Aseler Wald sowie Subeeksholz und Hollenmeerholz prägen ebenso das Landschaftsbild. Durch den Hauptort Harsum fließt der Unsinnbach. Im Norden fliest der Bruchgraben von Osten nach Westen, wo er die Gemeinde verlässt, liegt das Gelände etwa 65 m ü. NHN.[2] Im zentralen Bereich des Gemeindegebietes zwischen den Ortsteilen Borsum und Hüddesum erhebt sich das Gelände bis annähernd 107 m ü. NHN.[3]

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Harsum gliedert sich in folgende Ortschaften:

  1. Adlum
  2. Asel
  3. Borsum
  4. Harsum (Hauptort)
  5. Hönnersum
  6. Hüddessum
  7. Klein Förste
  8. Machtsum
  9. Rautenberg

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Algermissen

Sarstedt
Hohenhameln (Landkreis Peine)
Giesen Nachbargemeinden
Hildesheim Schellerten

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits in der Jungsteinzeit war die Gegend um Harsum besiedelt, was durch Funde seit den 1980er Jahren nachgewiesen ist.[4] Die entdeckten Artefakte belegten eine Besiedlung durch Ackerbauern der bandkeramischen Kultur. Dies bestätigten Ausgrabungsarbeiten vom Sommer 2017 in einem Neubaugebiet am nördlichen Rand des Ortes Harsum,[5] bei denen fünf linienbandkeramische Hausgrundrisse auf einer 78,5 m hohen Kuppe mit Schwarzerde zutage kamen. Die bis zu 30 × 9 m messenden Langhäuser bildeten eine weilerartige Ansiedlung. Sie wurde in Zeit um 5700 v. Chr. datiert, so dass Harsum eine der ältesten bäuerlichen Siedlungen Norddeutschlands aufweist.[6] 2017 wurde in dem Bereich eine weitere Siedlungsstelle aus der Eisenzeit 700 v. Chr. entdeckt, bei der sich Keramikscherben, ein Brunnen und Tierknochen fanden.[7]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den ältesten noch vorhandenen Urkunden wurde der mittelalterliche Ort 1224 als „Hardessem“ bezeichnet. Der Ortsname geht wohl auf das Ausgangswort *Hardeshem in der Bedeutung von ‚Siedlung eines Mannes namens Hard-‘ zurück.[8] Im Fürstentum Hildesheim war Harsum eines der größten Dörfer. Während der Schlacht von Dinklar am 3. September 1367 kämpften die Harsumer auf der Seite ihres Landesherrn, dem Hildesheimer Fürstbischof Gerhard von Berg, gegen die Braunschweiger und ihre Verbündeten. Aufgrund des für die Hildesheimer Seite siegreichen Ausgangs bekamen – der Sage nach – die Harsumer Reiheleute (Bauern auf eigenem Land) das Privileg, den Pfarrer des Ortes selbst wählen zu dürfen. Dieses Privileg fiel erst mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil weg. Seit den 1970er Jahren ernennt der Bischof von Hildesheim den Pfarrer.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurden zur Gebietsreform in Niedersachsen die ehemals selbständigen Gemeinden Adlum, Asel, Borsum, Hönnersum, Hüddessum, Klein Förste, Machtsum und Rautenberg in die Gemeinde Harsum eingegliedert.[9]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1885 1.582 [10]
1910 2.023 [11]
1925 2.206 [10]
1933 2.270
1939 2.668
1950 4.051 [12]
1956 3.783
1973 3.863 [13]
1975 10.582 ¹ [14]
Jahr Einwohner Quelle
1980 10.597 ¹ [14]
1985 10.373 ¹
1990 10.391 ¹
1995 11.117 ¹
2000 11.909 ¹
2005 12.227 ¹
2010 11.751 ¹
2015 11.445 ¹
2019 11.379 ¹

¹ jeweils zum 31. Dezember

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitzverteilung im Gemeinderat
    
Insgesamt 28 Sitze

Der Rat der Gemeinde Harsum besteht aus 28 Ratsfrauen und Ratsherren. Dies ist die festgelegte Anzahl für eine Gemeinde mit einer Einwohnerzahl zwischen 11.001 und 12.000 Einwohnern.[15] Die Ratsmitglieder werden durch eine Kommunalwahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Die aktuelle Amtszeit begann am 1. November 2016 und endet am 31. Oktober 2021.

Stimm- und sitzberechtigt im Rat der Gemeinde ist außerdem der hauptamtliche Bürgermeister.

Die letzte Kommunalwahl vom 11. September 2016 ergab das folgende Ergebnis:[16]

Ein Sitz der CDU ist unbesetzt.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der hauptamtliche Bürgermeister ist Marcel Litfin (parteilos).[16] Bei der letzten Bürgermeisterwahl am 25. September 2016 wurde er in einer Stichwahl mit 70,16 % der Stimmen gewählt. Sein Gegenkandidat Konrad Steinmann (CDU) erhielt 29,84 % der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 58,10 %.[17] Liftin löste den bisherigen Amtsinhaber Gundolf Kemnah (CDU) ab, der nicht erneut angetreten war. Seine Stellvertreter sind Ellen Krone (CDU) und Marc Ehrig (SPD).[16]

Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsrat von Harsum setzt sich aus 9 Ratsmitgliedern zusammen. Zusätzlich befinden sich im Ortsrat 4 beratende Mitglieder (CDU: 2, SPD: 2).[18]

  • CDU: 5 Sitze
  • SPD: 3 Sitze
  • Parteilose: 1 Sitz

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2016)

Ortsbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsbürgermeister von Harsum ist Reinhard Wirries (CDU). Seine Stellvertreter sind Michael Wedig (SPD) und Monika Neumann (CDU).[18]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindewappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Harsum
Blasonierung: „In Rot ein silberner Ring, belegt mit einer goldenen Ähre.“[19]
Wappenbegründung: noch offen

Ortswappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Harsum
Blasonierung: „In Silber drei rote Querbalken.“[20]
Wappenbegründung: Auf der Webseite der Gemeinde Harsum wird hierzu erwähnt:[20]

„Ein silberner Schild, darauf drei rote Querbalken. Es ist das Wappen der Familie vom Hasenkamp, die ausgestorben ist. Der Hildesheimer Domherr Karl Gottfried von Hasenkamp erbaute in der Nähe der Kirche für sich ein Haus, ließ es samt dem Garten und Vorhof mit einer hohen Mauser umziehen und brachte auch sein Wappen daran an. Kurz vor seinem Tode 1750 errichtete er das Primissariat zu Harsum und stiftete Haus und Garten dazu. Weil das Wappen noch in Harsum vorhanden ist und zugleich den Namen eines großen Wohltäters der Gemeinde ehrt, hat man dieses Wappen gewählt, das gerade in seiner Einfachheit anspricht. Es mag auch wohl an eine andere Tatsache erinnern. Harsum gehörte seit 1445 dem Domkapitel; dieses übte sogar die peinliche Gerichtsbarkeit im Dorfe aus, und zwar durch einen Domherrn, der „Regent von Harsum“ hieß.“

Partnerschaften zu anderen Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Ortschaft Asel unterhält eine Partnerschaft zu Göriach.
  • Die Ortschaft Rautenberg hat eine Partnerschaft zu Wiesing.

Harsum ist zusammen mit Algermissen, Hohenhameln und Sehnde Mitglied der ILEK-Börderegion.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Harsum von Norden, im Hintergrund das Vorholz und der Hildesheimer Wald
St. Cäcilia

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wichtigster Arbeitgeber ist die Transnorm System (Förderanlagenbau), welche hier die Zentrale ihrer Unternehmensgruppe sowie ihren größten Entwicklungs- und Produktionsstandort hält. Ein weiterer großer Arbeitgeber ist die Jensen GmbH (ehemals Jensen-Senking GmbH), welche ihre Produktion (Wäscherei-Technik) im Jahre 2002 von Hildesheim nach Harsum verlagerte. Weiter unterhält der Pharmagroßhandel Alliance Healthcare Deutschland (ehemals Andreae-Noris Zahn AG) hier ein Logistikzentrum und TomTom (digitale Kartografie) eine deutsche Niederlassung (ehemals Tele Atlas). Der Spezialchemikalien-Hersteller Stockmeier hat ein Werk in Harsum. Die LUCHS Medizin OHG (Sauerstoff- und Beatmungstechnologien) sowie die LUCHS Medizin Verwaltungs GmbH haben hier ihren Sitz. Größtes Unternehmen in Harsum war lange Zeit die nicht mehr existierende Zuckerfabrik der Nordzucker AG. Die Laschinger Seafood unterhält am Ort einen Produktionsstandort für die Verarbeitung von Frischfisch. Ebenso reihen sich die Schlote-Gruppe als Automobil-Teile-Hersteller mit Hauptsitz in Harsum und die Agravis/NewTec Landmaschinentechnik als große Arbeitgeber mit ein. Zu dem kommen noch die Enno Roggemann Holzgroßhandel GmbH & Co.Kg, sowie diverse mittlere und kleine Unternehmen aus verschiedensten Branchen.

Nahversorgung und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Einkaufsmöglichkeiten und Tankstellen in Harsum
  • Grundschulen in Harsum und Borsum
  • Molitorisschule in Harsum (Oberschule mit Gymnasialzweig)
  • Kindergärten/-krippen in Harsum, Borsum, Asel, Adlum, Rautenberg und Hönnersum
  • Kläranlage und Bauhof der Gemeinde in Harsum
  • Schwimmhalle in Harsum
  • Dorfgemeinschaftseinrichtungen in allen Ortsteilen
  • Feuerwehren in allen Ortsteilen
  • DLRG Wasserrettung OG Harsum (Wasserrettung/Tauchen/Technik/Katastrophenschutz)
  • Polizeistation in Harsum
  • Deutsche Post-Filiale in Harsum
  • Bankfilialen in Harsum und Borsum
  • Altenheime in Harsum
  • Jugendpflege der Gemeinde in Harsum
  • Gewerbegebiet „Nordfeld“ in Harsum
  • Wochenmarkt donnerstags auf dem Harsumer Festplatz

Das Gemeindegebiet wird im Zuge des Glasfaserausbaus durch die Deutsche Glasfaser mit Breitbandanschlüssen versorgt, der Ausbau begann im Frühjahr 2019. Aktuell werden große Wohnbaugebiete an den Ortsrändern von Harsum und Borsum erschlossen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Harsum liegt an der Bahnstrecke Lehrte–Hildesheim. Seit 2008 bietet die Linie S 3 der S-Bahn Hannover stündliche Verbindungen über Lehrte nach Hannover Hauptbahnhof sowie nach Hildesheim Hauptbahnhof. Die Binnenerschließung und das Verbinden mit Nachbarorten übernehmen Buslinien des Regionalverkehrs Hildesheim.

Die Anschlussstelle 61 „Hildesheim Drispenstedt“ zwischen den Ortschaften Asel und Drispenstedt der A 7 liegt in der Nähe von Harsum. Außerdem führen die Bundesstraße 494 und der Stichkanal Hildesheim durch das Gemeindegebiet. Der Flugplatz Hildesheim liegt wenige Kilometer von Harsum entfernt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Carl Flohr (1850–1927), Maschinenbau-Ingenieur und Unternehmer, er gründete die Maschinenfabrik Carl Flohr, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu den führenden Aufzugsherstellern in Deutschland gehörte
  • Johannes Nordhoff (1870–1950), Vorsitzender des Arbeitgeberverbands Deutscher Versicherungs-Unternehmungen
  • Konrad Algermissen (1889–1964), katholischer Dogmatiker, Moraltheologe, Dozent für Diözesangeschichte, Soziologe, Publizist und Ökumeniker
  • Agnes Asche (1891–1966), Sozialistin und Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus
  • Franziska Henze (* 1931), ehemalige Tischtennis-Nationalspielerin
  • Martha Behrens (* 1932), ehemalige Tischtennis-Nationalspielerin, sie spielte beim TTC Blau-Weiß Harsum
  • Konrad Dettmer (* vor 1940), ehemaliger Tischtennis-Nationalspieler, er spielte beim TTC Blau-Weiß Harsum
  • Peter Gendolla (* 1950), Literatur- und Medienwissenschaftler
  • Teja Tscharntke (* 1952), Agrarbiologe und Hochschullehrer

Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • August Schaper (1840–1920), Orgelbauer, der vorwiegend im Bistum Hildesheim wirkte, er baute 1886 die Orgel der örtlichen St.-Cäcilia-Kirche
  • Valentin Volk (1846 o. 1849 o. 1850–1909), Kunst- und Kirchenmaler aus Mainz, der im neoromanischen Stil malte, die Ausmalung der örtlichen St.-Cäcilia-Kirche wurde von 1896 bis 1898 von ihm ausgeführt
  • Christoph Hehl (1847–1911), Architekt und Hochschullehrer, er baute von 1884 bis 1886 die örtliche katholische Pfarrkirche St. Cäcilia
  • Johann Blankemeyer (1898–1982), Politiker (NSDAP), verstarb im Ortsteil Machtsum
  • Alfred Delp (1907–1945), Jesuit und Mitglied des Kreisauer Kreises im Widerstand gegen den Nationalsozialismus, die Alfred Delp Straße in Harsum wurde nach ihm benannt
  • Joop Bergsma (1928–2011), niederländischer römisch-katholischer Geistlicher und Theologe, er lebte und wirkte seit 1951 im Bistum Hildesheim, verstarb in Harsum
  • Hermann Schnipkoweit (1928–2018), Politiker (CDU), er war Mitglied des Landtages von Niedersachsen und von 1976 bis 1990 niedersächsischer Sozialminister, lebte und verstarb im Ortsteil Borsum
  • Karsten Surmann (* 1959), ehemaliger Fußballspieler, er betreibt in Harsum eine Sportschule

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Udo Stenger: Harsum, Asel und Klein Förste – Bilder und Geschichten aus vergangenen Tagen. Geiger-Verlag, Horb a. N. 1984.
  • Hildesheimer und Kalenberger Börde. Natur und Landschaft im Landkreis Hildesheim. Mitteilungen der Paul-Feindt-Stiftung Band 5. Hildesheim 2005, ISBN 3-8067-8547-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Harsum – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesamt für Statistik Niedersachsen, LSN-Online Regionaldatenbank, Tabelle 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Stand 31. Dezember 2019 (Hilfe dazu).
  2. Umweltkarten. In: umweltkarten-niedersachsen.de. Abgerufen am 19. Januar 2021.
  3. Umweltkarten. In: umweltkarten-niedersachsen.de. Abgerufen am 19. Januar 2021.
  4. Als Scherben das Geheimnis der ersten Ackerbauern lüfteten. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webseite Hildesheimer Allgemeine Zeitung. 6. Juli 2017, archiviert vom Original am 20. November 2018; abgerufen am 21. Februar 2020.
  5. Hans-Joachim Wünsche: Bauen am Ährenkamp: Jetzt geht’s los. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webseite Hildesheimer Allgemeine Zeitung. 10. Januar 2018, archiviert vom Original am 31. Oktober 2018; abgerufen am 21. Februar 2020.
  6. S. Agostinetto: Älteste Linienbandkeramik in der Hildesheimer Börde? In: Archäologie in Deutschland. Nr. 03, 2018, S. 48 ff.
  7. Thomas Wedig: Scherbe erzählt: So war Harsum vor 2700 Jahren. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webseite Hildesheimer Allgemeine Zeitung. 27. Juni 2018, archiviert vom Original am 3. Dezember 2018; abgerufen am 21. Februar 2020.
  8. Manfred Niemeyer (Hrsg.): Deutsches Ortsnamenbuch. De Gruyter, Berlin 2012, ISBN 978-3-11-018908-7, S. 246.
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 209.
  10. a b Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Hildesheim. (Siehe unter: Nr. 18; Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  11. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Hildesheim. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 5. Januar 2020, abgerufen am 21. Februar 2020.
  12. Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958, S. 167 (Digitalisat).
  13. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 30, Landkreis Hildesheim-Marienburg (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 21. Februar 2020]).
  14. a b Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 21. Februar 2020.
  15. Niedersächsisches Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG); § 46 – Zahl der Abgeordneten. In: Niedersächsisches Vorschrifteninformationssystem (NI-VORIS). 17. Dezember 2010, abgerufen am 21. Februar 2020.
  16. a b c Gemeinderat Harsum. In: Webseite Gemeinde Harsum. Abgerufen am 21. Februar 2020.
  17. Vorläufige Ergebnisse der Stichwahl vom 25. September 2016. (PDF; 18 KB) In: landeswahlleiter.niedersachsen.de. 26. September 2016, abgerufen am 21. Februar 2020.
  18. a b Ortsrat Harsum. In: Webseite Gemeinde Harsum. Abgerufen am 21. Februar 2020.
  19. Hauptsatzung der Gemeinde Harsum. (PDF; 38 kB) In: Webseite Gemeinde Harsum. 15. Dezember 2011, abgerufen am 21. Februar 2020.
  20. a b Wappengeschichte Ortschaft Harsum. In: Webseite Gemeinde Harsum. Abgerufen am 21. Februar 2020.