Hartware Medienkunstverein

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Der Hartware Medienkunstverein (HMKV; Eigenschreibweise: Hartware MedienKunstVerein) ist ein eingetragener Verein, der sich der Produktion, Präsentation und Vermittlung von zeitgenössischer Medienkunst widmet. Neben internationalen thematischen Gruppenausstellungen und experimentellen Einzelausstellungen umfasst das Programm des HMKV auch Film-, Video-, Musik- und Performanceprogramme, Workshops, Vorträge und Konferenzen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Projekten, die sich mit künstlerischen Mitteln mit aktuellen gesellschaftlichen, politischen, ökonomischen oder ökologischen Zusammenhängen auseinandersetzen.

Der HMKV wurde 1996 von den Kuratoren Iris Dressler, Hans D. Christ und Jan-Peter E.R. Sonntag in Dortmund gegründet. Seit 2005 wird er von Inke Arns (künstlerische Leitung) geführt. Susanne Ackers war von 2005 bis 2010 geschäftsführende Leiterin. 2010 übernahm Frauke Hoffschulte die Geschäftsführung.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Gründung des Vereins fanden zahlreiche internationale Medienkunstausstellungen und Veranstaltungen statt. So zum Beispiel 1998 die Ausstellung „Reservate der Sehnsucht“ in der ehemaligen Union-Brauerei im Stadtzentrum von Dortmund. Diese ließ in der Stadt die Idee für den Umbau des ehemaligen Brauerei-Kühlturms in das Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität entstehen, das im Rahmen der RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas im Mai 2010 eröffnet wurde. Das Dortmunder U ist seitdem Hauptveranstaltungsort für das Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm des HMKV in Dortmund.

2000 bis 2009[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einem Ausstellungsprojekt im öffentlichen Raum von Dortmund („Plan B – Kunst Raum Stadt“) kuratierte Hartware in den Jahren 2000 und 2001 Projekte in Rotterdam, Duisburg, Amsterdam und Kopenhagen. Von 2001 bis 2002 fanden im 400 m² großen Ausstellungsraum in der Güntherstraße in Dortmund verschiedene Ausstellungen statt, so z. B. „Kontrollfelder“ (2002). Anfang 2003 zeigte der HMKV im Dortmunder Museum am Ostwall die international erste umfassende Retrospektive des spanischen Medienkünstlers Antoni Muntadas, der 2005 mit dem Spanischen Nationalpreis ausgezeichnet wurde. 2004 wurde die von der Kunststiftung NRW und von der Kulturstiftung des Bundes geförderte Ausstellung „games“ (2003) mit dem Innovationspreis des Fonds Soziokultur ausgezeichnet. Die deutsche Sektion des internationalen Kunstkritikerverbandes AICA bezeichnete „games“ neben der Ausstellung Kunst in der DDR in der Neuen Nationalgalerie in Berlin als „besondere Ausstellung des Jahres 2003“.

Von 2003 bis 2010 wurden in der 1895 erbauten 2.200 m² großen Phoenixhalle viele Ausstellungen gezeigt, u. a. 2004 der „Nam June Paik Award“ der Kunststiftung NRW (2004), „vom Verschwinden“ (2005), „mit allem rechnen“ (2006, zusammen mit dem Museum am Ostwall), „The Wonderful World of irational.org“ (2006), „History Will Repeat Itself“ (2007), „Anna Kournikova … Kunst im Zeitalter des Geistigen Eigentums“ (2008) und „Wach sind nur die Geister“ (2009).

Die Phoenixhalle in Dortmund-Hörde, im September 2007

2010 bis 2012[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Mai 2010 sind die Ausstellungen des Hartware Medienkunstvereins auf der dritten Etage des Dortmunder U, dem ehemaligen Gär- und Lagerhochhaus der Dortmunder Union-Brauerei, zu sehen. Im Wechsel mit anderen Institutionen wird auch die Wechselausstellungsfläche im sechsten Obergeschoss für groß angelegte Ausstellungsprojekte genutzt.

Mit „Agents & Provocateurs“ eröffnete der HMKV Mitte Mai die erste Ausstellung im neuen Dortmunder U – zwei Wochen vor der offiziellen Eröffnung. Weitere Ausstellungen im Dortmunder U waren „Building Memory“ und „inter-cool 3.0“. Die von der Europäischen Kommission geförderte Ausstellung „Arctic Perspective“ in der Phoenixhalle wurde von der amerikanischen Kunstzeitschrift Artforum zu den „Besten Ausstellungen 2010“ gezählt. Gleichzeitig war Arctic Perspective die (vorläufig) letzte Veranstaltung des HMKV in der Phoenixhalle.

Im Rahmen der ISEA2010 RUHR fand die Ausstellung „Elektronische Atmosphären“ im Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund sowie an anderen Orten in der Stadt statt. International zeigte der HMKV 2010 die Ausstellungen „Wach sind nur die Geister“ (Polen) sowie „Building Memory“ in Łodz (Polen) und Tel Aviv (Israel).

Der HMKV organisierte ferner vier internationale Konferenzen: die ISEA2010 RUHR, das „16th International Symposium on Electronic Art“ in Essen, Dortmund und Duisburg, die „E-Culture Fair“ im Dortmunder U, „Satellite/Border/Footprint“ im Rahmen von „GrenzGebiete Ruhr“ und die „Arctic Perspective Open Space Conference“ in der Phoenixhalle Dortmund. Darüber hinaus bot der HMKV zahlreiche Workshops für Kinder und Jugendliche mit Medienkünstlern und Fotografen an.

Im Jahr 2011 erhielt der HMKV den Jahresförderpreis für Kunstvereine der Kunststiftung NRW für seine Leistungen in der Produktion, Präsentation und Vermittlung von zeitgenössischer (Medien-)kunst.

Mit „Barbara Breitenfellner: Traum einer Ausstellung“ wurde zum ersten Mal eine Einzelpräsentation einer jungen Künstlerin auf der dritten Etage des Dortmunder U gezeigt.

Das Projekt „Gone to Croatan“ setzte in Zusammenarbeit mit dem Centre of Contemporary Art „Znaki Czasu“ aus Torun (Polen) die Tradition der großen internationalen Gruppenausstellungen fort und stellt die erste Bespielung der Wechselausstellungsfläche des Dortmunder U (6. OG) durch den HMKV dar. Einen thematischen Schwerpunkt innerhalb des HMKV-Programms 2011 bildeten das „Japan Media Arts Festival“ und die Schau „Proto Anime Cut“ von Juli bis Oktober. Im November 2011 zeigte der HMKV in Kooperation mit der Kulturstiftung des Bundes und dem Suhrkamp-Verlag im Rahmen der internationalen Gruppenausstellung „The Oil Show“ fünfzehn zeitgenössische künstlerische Positionen, die sich mit den geopolitischen, gesellschaftlichen und ökologischen Konsequenzen der Abhängigkeit vom Erdöl auseinandersetzten. Begleitet wurde die Ausstellung von einem Rahmenprogramm mit Filmvorführungen, Workshops, Künstlergesprächen und einer multimedialen Diskussionsveranstaltung.

Das Programm des HMKV im Jahre 2012 umfasst zunächst drei im Dialog angelegte Einzelausstellungen der britischen Künstlerin Suzanne Treister („HEXEN 2.0“), des deutschen Künstlers Francis Hunger („History has left the Building“) und des polnischen Künstlers Artur Zmijewski („Democracies“). Im August eröffnete dann die auf zwei Etagen angelegte internationale Gruppenausstellung „Sounds like Silence“. Anlässlich des 100. Geburtstages von John Cage und des 60. Jahrestages der Uraufführung seines berühmten „stillen Stücks“ widmete sich die Ausstellung Cages Arbeit als Ausgangspunkt und zeigte dazu 40 zeitgenössische und aktuelle künstlerische und musikalische Bezugnahmen auf 4′33″ und solche, die sich mit allgemeineren Fragen der Soundökologie auseinandersetzen. Im Kontext der Ausstellung gab es ein Veranstaltungsprogramm. Zudem erschien die gleichnamige Publikation „Sounds Like Silence“, welche theoretische Essays und künstlerische Arbeiten enthält, die sich auf die Arbeit von John Cage beziehen. Außerdem umfasst das Buch Partituren und Variationen des Komponisten, Versionen, Ableitungen und Fortschreibungen des „stillen Stücks“ von 1962 bis 1992.

Das Dortmunder U: Der HMKV nutzt die 3. Etage

2013 bis 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Jahr 2013 begann der HMKV mit der Einzelausstellung Eran Schaerfs „fm-scenario“, um sich anschließend in der von Inke Arns kuratierten internationalen Schau „His Masterʼs Voice“ der Performativität von Stimme und Sprache zu widmen.

Von September 2013 bis März 2014 fand im Dortmunder U das durch den HMKV initiierte "New Industries Festival" statt, das sich mit der Vergangenheit und der Zukunft der Industrie beschäftigte. In diesem Rahmen veranstaltete der HMKV die Ausstellungen „Requiem für eine Bank“ und „INDUSTRIAL (Research)“. In sonntäglichen Matinéen wurden Gäste zum kommentierten Plattenauflegen, zu Künstlergesprächen, Vorträgen und Filmscreenings rund um das Thema Industrial eingeladen. Drei mit Urbane Künste Ruhr realisierte Performanceprojekte von machina eX, Invisible Playground und Jens Heitjohann bespielten und erforschten urbane Räume im Dortmunder Unionviertel, der unmittelbaren Nachbarschaft des Dortmunder U. Das Festivalprogramm des HMKV schloss im Januar mit einem von Florian Wüst kuratierten Filmprogramm und der interdisziplinären New Industries Konferenz unter dem Titel „Geld und Schulden in der postindustriellen Welt“.

2014 fand ein neues Format Einzug in das Programm des HMKV: Parallel zu den Wechselausstellungen werden in der Serie „Video des Monats“ seit März 2014 im monatlichen Wechsel aktuelle Videoarbeiten internationaler Künstlern vorgestellt.

Mit „World of Matter“ war ein internationales Forschungs-, Ausstellungs- und Webprojekt beim HMKV zu Gast, das sich mit den globalen Zusammenhängen von Rohstoffen und deren komplexen Ökologien befasst und im Anschluss an die Ausstellung im Dortmunder U zu Partnerinstitutionen nach New York, Montreal, Minneapolis und Stockholm weiter wanderte.

Aktuellen und historischen Phänomenen der Netzkultur widmen sich gleich zwei HMKV-Ausstellungen: „Jetzt helfe ich mir selbst“ versammelte im Sommer 2014 auf 100 Monitoren und Projektionen die besten Video-Tutorials aus dem Netz im Ausstellungsraum. Ab Juli 2015 war das Nachfolgeprojekt „Digitale Folklore“ zu sehen.

„Böse Clowns“ brachte internationale Positionen aus der zeitgenössischen Kunst und Popkultur zu den unheimlichen Facetten des Clowns zusammen. Unter Beteiligung von Dortmunder Bürgern entstand in den Ausstellungsräumen des HMKV die Videoarbeit „The Village's Biggest Loser“ von Abner Preis, und in Koproduktion mit dem Medienkunstzentrum Galerie nationale du Jeu de Paume in Paris konnte eine neue Arbeit des Netzkünstlers Constant Dullaart in Auftrag gegeben werden.

Mit der Ausstellung "Das Mechanische Corps", einer Übernahme aus dem Künstlerhaus Bethanien (Berlin), begab sich der HMKV im Frühjahr 2015 auf die Spuren von Jules Verne und der Steampunk-Ästhetik.

Netzwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der HMKV war an der Gründung verschiedener Netzwerke in Dortmund und Nordrhein-Westfalen beteiligt: Das Medienwerk NRW, zu dem sich verschiedene Institutionen aus NRW, die sich mit Medienkunst und -kulturen auseinandersetzen, zusammengeschlossen haben, besteht seit 2001 und ist seit 2006 mit seiner Geschäftsstelle beim HMKV angesiedelt. Ein weiteres Netzwerk, an dessen Gründung der HMKV 2001 beteiligt war, war das „medien_kunst_netz dortmund“, ein Zusammenschluss des Kulturbüros der Stadt Dortmund, der Universität Dortmund, des Museums am Ostwall und des HMKV, der sich zum Ziel gesetzt hatte, die Infrastrukturen für Medienkunst in Dortmund zu stärken. Auch durch die Mitarbeit in diversen Fördergremien des Landes, mit denen junge Künstler gefördert werden (Nachwuchsförderung der Kunststiftung NRW; Förderpreis des Landes NRW im Bereich Medienkunst) sowie durch die Betreuung des Stipendiums des Landes NRW für Medienkünstlerinnen aus NRW engagiert sich der HMKV aktiv in der Kulturpolitik des Landes.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2003: „Besondere Ausstellung“ für games (AICA)
  • 2010: „Best exhibition“ für Arctic Perspective (Artforum)
  • 2011: JUMP Jahresförderpreis für Kunstvereine der Kunststiftung NRW
  • 2012: „Besondere Ausstellung“ für Sounds Like Silence (AICA)
  • 2013: ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstvereine: Lobende Anerkennung
  • 2017: ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstvereine[1]

Ausstellungen 2005–2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Computer Grrrls in memoriam Nathalie Magnan, 27. Okt 2018 – 24. Feb. 2019
  • Sturm auf den Winterpalast - Forensik eines Bildes, bis zum 8. April 2018.
  • Afro-Tech and the Future of Re-Invention
, Dortmunder U, 21. Oktober 2017 – 22. April 2018.
  • Hito Steyerl: Factory of the Sun, Dortmunder U, 5. Juni 2016 – 28. August 2016.
  • Whistleblower & Vigilanten. Figuren des digitalen Widerstands, Dortmunder U, 9. April 2016 – 14. August 2016.
  • (Artificial Intelligence) Digitale Demenz, Dortmunder U, 14. November 2015 – 6. März 2016.
  • Digitale Folklore, Dortmunder U, 25. Juli 2015 – 27. September 2015.
  • Das Mechanische Corps. Auf den Spuren von Jules Verne, Dortmunder U, 11. April 2015 – 12. Juli 2015.
  • BER-DTM-HNL – Fasten your seatbelts!, Dortmunder U, 4. Dezember 2014 – 11. Januar 2015.
  • Böse Clowns, Dortmunder U, 27. September 2014 – 8. März 2015.
  • Jetzt helfe ich mir selbst - Die 100 besten Video-Tutorials aus dem Netz, Dortmunder U, 5. Juli 2014 – 31. August 2014
  • World of Matter – Über die globalen Ökologien von Rohstoff, Dortmunder U, 1. März 2014 – 22. Juni 2014
  • Axel Braun – Zugunsten einer Gesellschaft von morgen, für die wir heute schon bauen, Dortmunder U, 14. September 2013 – 26. Januar 2014
  • Requiem für eine Bank, Dortmunder U, 14. September 2013 – 26. Januar 2014
  • INDUSTRIAL (Research) – Forschungsabteilung, Dortmunder U, 14. September 2013 – 26. Januar 2014
  • HIS MASTER'S VOICE: Von Stimme und Sprache, Dortmunder U, 23. März 2013 – 28. Juli 2013
  • Eran Schaerf: fm-scenario – Sendesprache – verdeckte Operation – Ansage – Fehler, Dortmunder U, 16. Februar 2013 – 1. April 2013
  • Sounds like Silence (Cage – 4′33″ – Stille / 1912 – 1952 – 2012), Dortmunder U, 25. August 2012 – 6. Januar 2013
  • Francis Hunger: History has left the Building, Dortmunder U, 21. April 2012 – 22. Juli 2012
  • Artur Zmijewski: Democracies, Dortmunder U, 21. April 2012 – 22. Juli 2012
  • Suzanne Treister: HEXEN 2.0, Dortmunder U, 21. April 2012 – 22. Juli 2012
  • Kerstin Ergenzinger: Rotes Rauschen, Dortmunder U, 28. Januar 2012 – 19. Februar 2012
  • The Oil Show, Dortmunder U, 12. November 2011 – 18. März 2012
  • Japan Media Arts Festival, Dortmunder U, 10. September 2011 – 2. Oktober 2011
  • Proto Anime Cut – Räume und Visionen im japanischen Animationsfilm, Dortmunder U, 9. Juli 2011 – 9. Oktober 2011
  • Gone to Croatan – Strategien des Verschwindens, Dortmunder U, 4. Juni 2011 – 14. August 2011
  • Barbara Breitenfellner: Traum einer Ausstellung, Dortmunder U, 12. März 2011 – 5. Juni 2011
  • Inter-cool 3.0: Jugend Bild Medien, Dortmunder U, 17. September 2010 – 28. November 2010
  • ISEA2010 Ruhr - „Elektronische Atmosphären“, Museum für Kunst und Kulturgeschichte, 19. August 2010 – 5. September 2010
  • TRUST, Dortmunder U, 30. Juli 2010 – 5. September 2010
  • Arctic Perspective, Phoenixhalle Dortmund, 18. Juni 2010 – 10. Oktober 2010
  • Building Memory – Four films about architecture, monuments and community, Dortmunder U, 29. Mai 2010 – 15. August 2010
  • Agents & Provocateurs, Dortmunder U, 14. Mai 2010 – 18. Juli 2010
  • Martin Brand: Eyes Wide Shut, Dortmunder Kunstverein, Hansastr. 4, 5. Dezember 2008 – 1. Februar 2009
  • „Wach sind nur die Geister“ - Über Gespenster und ihre Medien, Phoenixhalle Dortmund, 16. Mai – 18. Oktober 2009
  • Anna Kournikova Deleted By Memeright Trusted System - Kunst im Zeitalter des Geistigen Eigentums, Phoenixhalle Dortmund, 19. Juli – 19. O ktober 2008
  • Waves - The Art of the Electromagnetic Society, Phoenixhalle Dortmund, 10. Mai – 29. Juni 2008
  • Thomas Köner: PNEUMA MONOXYD, Dortmunder Kunstverein und Foyer der RWE Westfalen-Weser-Ems AG, Dortmund, 5. Dez. 2007 – 1. Feb. 2008
  • History will repeat itself. Strategien des Reenactment in der zeitgenössischen (Medien-)Kunst und Performance, Phoenixhalle Dortmund: 9. Juni – 23. September 2007
  • The Wonderful World of irational.org: Tools, Techniques and Events 1996-2006, Phoenixhalle Dortmund, 30. August – 29. Oktober 2006
  • Glanz und Globalisierung: Fußball, Medien und Kunst, Phoenixhalle Dortmund, 5. Mai – 16. Juli 2006
  • Mit allem rechnen. Medienkunst aus Estland, Lettland und Litauen, Museum am Ostwall, 16. Mai – 23. Juli 2006
  • Vom Verschwinden. Weltverluste und Weltfluchten, Phoenixhalle Dortmund, 27. Aug. – 30. Okt. 2005
  • Verstreute Momente der Konzentration. Urbane und digitale Räume, Phoenixhalle Dortmund, 14. Mai – 17. Juli 2005

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen des HMKV
  • Inke Arns: World of Matter, Hartware MedienKunstVerein, Sternberg Press, Berlin 2015, ISBN 978-3-956790-83-6
  • Inke Arns, Thibaut de Ruyter: INDUSTRIAL (Research), Hartware MedienKunstVerein, Revolver Publishing by VVV, Berlin 2014, ISBN 978-3-95763-111-4
  • Fabian Saavedra-Lara: Requiem für eine Bank, Hartware MedienKunstVerein, Verlag Kettler, Bönen 2014, ISBN 978-3-86206-361-1
  • Axel Braun, Fabian Saavedra-Lara: Axel Braun - Zugunsten einer Gesellschaft von morgen, die wir heute schon bauen, Hartware MedienKunstVerein, Verlag Kettler, Bönen 2013, ISBN 978-3-86206-330-7
  • Inke Arns: HIS MASTERS`S VOICE, Hartware MedienKunstVerein, Verlag Kettler, Bönen 2013, ISBN 978-3-86206-279-9
  • Inke Arns, Thibaut de Ruyter: INDUSTRIAL on Tour, Hartware MedienKunstVerein, Revolver Publishing by VVV, Berlin 2013, ISBN 978-3-86895-276-6
  • Inke Arns, Dieter Daniels: Sounds Like Silence, Hartware MedienKunstVerein, Spector Books, Leipzig 2012, ISBN 978-3-940064-41-7
  • Inke Arns, Dieter Daniels: CD - Sounds Like Silence, Hartware MedienKunstVerein, Gruenrekorder 2012, ISBN Gruen 116 / LC 09488
  • Inke Arns: History has left the Building, Hartware MedienKunstVerein, Spector Books, Leipzig 2012, ISBN 978-3 940064-50-9
  • Inke Arns, Daniel Muzyczuk, Robert Rumas: Gone To Croatan, Hartware MedienKunstVerein, Revolver Publishing by VVV, Berlin 2011, ISBN 978-3-86895-188-2
  • Inke Arns: THE OIL SHOW, Hartware MedienKunstVerein, Revolver Publishing by VVV, Berlin 2011, ISBN 978-3-86895-189-9
  • Stefan Riekeles für HMKV, Bunka-cho: Japan Media Arts Festival Dortmund 2011, Hartware MedienKunstVerein, 2011
  • Stefan Riekeles (Les Jardins des Pilotes): Proto Anime Cut Archive, Kehrer Verlag Heidelberg Berlin 2011, ISBN 978-3-86828-253-5
  • Inke Arns, Barbara Breitenfellner: Barbara Breitenfellner: Traum einer Ausstellung, Hartware MedienKunstVerein, Revolver Publishing by VVV 2011, ISBN 978-3-86895-157-8
  • HMKV, Satellite, Border, Footprint, Hartware MedienKunstVerein, 2011
  • Michael Bravo, Nicola Triscott; Series Editors: Inke Arns, Matthew Biederman, Marko Peljhan, Nicola Triscott: Arctic Perspective Cahier No. 2: Arctic Geopolitics & Autonomy, Hartware MedienKunstVerein, Hatje Cantz, Ostfildern, Dez. 2010, ISBN 978-3-7757-2681-8
  • Hartware MedienKunstVerein: E-Culture Fair 2010, Hartware MedienKunstVerein
  • Andreas Müller; Series Editors: Inke Arns, Matthew Biederman, Marko Peljhan, Nicola Triscott: Arctic Perspective Cahier No. 1: Architecture, Hartware MedienKunstVerein, Hatje Cantz, Ostfildern 2010, ISBN 978-3-7757-2679-5
  • Andreas Broeckmann, Stefan Riekeles, Thomas Munz: TRUST, Hartware MedienKunstVerein, Kehrer Verlag Heidelberg, Berlin 2010, ISBN 978-3-86828-158-3
  • Stefan Riekeles, Andreas Brockmann: ISEA2010 RUHR Ausstellung Exhibition, Hartware MedienKunstVerein, Kehrer Verlag Heidelberg, Berlin 2010, ISBN 978-3-86828-157-6
  • Judith Funke, Stefan Riekeles, Andreas Broeckmann: ISEA2010 RUHR Conference Proceedings, Hartware MedienKunstVerein, Revolver Publishing by VVV, Berlin 2010, ISBN 978-3-86895-103-5
  • Inke Arns, Thibaut de Ruyter: Wach sind nur die Geister - Über Gespenster und ihre Medien. Hartware MedienKunstVerein, Revolver Publishing by VVV, Berlin 2009, ISBN 978-3-86895-041-0
  • Inke Arns, Francis Hunger: Anna Kournikova Deleted By Memeright Trusted System - Kunst im Zeitalter des Geistigen Eigentums. Hartware MedienKunstVerein, DruckVerlag Kettler, Bönen/Westfalen 2008, ISBN 978-3-941100-26-8
  • Armin Medosch, Rasa Smite, Raitis Smits, Inke Arns: Waves - The Art of the Electromagnetic Society. Hartware MedienKunstVerein, DruckVerlag Kettler, Bönen/Westfalen 2008, ISBN 978-3-941100-00-8
  • Susanne Ackers, Inke Arns, Hans D. Christ, Iris Dressler: HMKV Hartware MedienKunstVerein 1996-2008. Hartware MedienKunstVerein, DruckVerlag Kettler, Bönen/Westfalen 2008, ISBN 978-3-939825-90-6
  • Susanne Ackers, Inke Arns, Christoph Kivelitz, Thomas Köner: PNEUMA MONOXYD - Thomas Köner. Revolver Publishing by VVV, Berlin 2007, ISBN 978-3-938847-11
  • Inke Arns, Gabriele Horn: History Will Repeat Itself. Strategien des Reenactment in der zeitgenössischen (Medien-)Kunst und Performance. Dortmund und KW Institute for Contemporary Art, Revolver Publishing by VVV, Berlin 2007, ISBN 978-3-86588-402-2
  • Susanne Ackers, Inke Arns, Francis Hunger, Jacob Lillemose: The Hartware Guide to irational Hartware MedienKunstVerein, Revolver Publishing by VVV, Berlin 2006, ISBN 3-86588-299-4
  • Susanne Ackers, Darija Simunovic: Peripherie 3000 - Strategische Plattform für vernetzte Zentren. Hartware MedienKunstVerein, Revolver Publishing by VVV, Berlin 2006, ISBN 3-86588-364-8
  • Inke Arns, Kurt Wettengl: „Mit allem rechnen“ Medienkunst aus Estland, Lettland, Litauen. Hartware MedienKunstVerein, Revolver Publishing by VVV, Berlin 2006, ISBN 3-86588-253-6
  • Inke Arns, Ute Vorkoeper: Vom Verschwinden. Weltverluste und Weltfluchten. Hartware MedienKunstVerein, Revolver Publishing by VVV, Berlin 2005, ISBN 3-86588-173-4
  • Verstreute Momente der Konzentration, Hartware MedienKunstVerein, Revolver Publishing by VVV, Berlin 2005, ISBN 3-86588-125-4
  • Nam June Paik Award 2004, Kunststiftung NRW, medien_kunst_netz Dortmund, Revolver Publishing by VVV, Berlin 2004, ISBN 3-86588-005-3
  • So wie die Dinge liegen. scene:schweiz in NRW, Hartware MedienKunstVerein, medien_kunst_netz Dortmund, Revolver Publishing by VVV, Berlin 2004, ISBN 3-937577-63-7
  • Tilman Baumgärtel: Games. Computerspiele von KünstlerInnen, Hartware MedienKunstVerein, Revolver Publishing by VVV, Berlin 2003, ISBN 3-936919-77-1
  • Reservate der Sehnsucht, Kulturbüro Stadt Dortmund, Hartware MedienKunstVerein, Kultur Ruhr GmbH, Klartext Verlag, Essen 1998, ISBN 3-88474-697-9

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 2017 geht der ADKV-ART COLOGNE Preis für Kunstvereine nach Dortmund an den Hartware MedienKunstVerein (HMKV). Pressemitteilung vom 12. April 2017. Abgerufen am 16. Mai 2017.