Harun Yahya

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Unter dem Pseudonym Harun Yahya veröffentlichte Oktar über 300 Bücher, meist mit kreationistischem Inhalt

Harun Yahya (* 2. Februar[1] 1956 in Ankara), mit bürgerlichem Namen Adnan Oktar, ist ein türkischer Televangelist, Publizist und einer der bekanntesten Kreationisten der islamischen Welt. Er wurde bekannt als Moderator einer Sendung im Satelliten- und Streaming-Sender A9 TV, dort trat er stets umgeben von stark geschminkten, leicht bekleideten und schönheitsoperierte Frauen auf, die er seine „Kätzchen“ nannte. Zumindest bis Oktober 2000 leugnete er den Holocaust.[2][3][4] Harun Yahya ist Autor zahlreicher kreationistischer Bücher, Filme und Webseiten.[5]

Leben und Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oktar studierte Innenarchitektur, beendete sein Studium jedoch nicht. Er begann seine Karriere mit Predigten vor jungen Angehörigen der Oberschicht von Istanbul.

Im Jahre 1988 zog Oktar den Unwillen islamisch-konservativer Kreise auf sich, als er seinen Anhängerinnen befahl, das Kopftuch abzulegen. Ferner reduzierte er unter anderem die Zahl der täglichen Pflichtgebete von fünf auf zwei.[6] Oktar machte erstmals in den 1990er Jahren als Anführer einer Sekte von sich reden gemacht, die in mehrere Sexskandale verwickelt war.[7][8]

1995 gründete er eine Stiftung. In den Folgejahren veröffentlichte er Bücher über Kreationismus.

Im Jahre 2008 wurde Oktar wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung von einem türkischen Gericht zu drei Jahren Haft verurteilt.[9] Diese Verurteilung wurde durch die nächsthöhere Gerichtsinstanz aufgrund schwerer Verfahrensfehler Anfang 2010 aufgehoben. Das Gericht befand ihn damals für psychisch krank und er verbrachte danach 10 Monate in einer psychiatrischen Klinik.[10] Der Fall sollte erneut aufgerollt werden.[11]

2011 wurde er einem größeren Publikum bekannt, nachdem er seinen Satelliten- und Streaming-Sender A9 TV (www.a9.com.tr) ins Leben rief. Auf seinem Sender umgab er sich während seinen Talkshows in denen er über religiöse und politische Themen predigte mit stark geschminkten, schönheitsoperierten und teilweise sehr jungen Frauen die er «kedi» nennt – die Kätzchen.[12]

Februar 2018 klagte eine religiöse Gewerkschaft ihn unter anderem wegen der Verletzung religiöser Gefühle an. Strafanzeigen und Gerüchte über Drogen, Prostitutionsvorwürfen und Sexorgien hatten das Wirken des Sektenführers schon länger begleitet. Die türkische Medienaufsicht RTÜK unterband daraufhin mehrfach die Übertragung und verhängte hohe Bußgelder, weil darin gegen die Gleichstellung der Geschlechter verstoßen und Frauen erniedrigt wurden. Zuvor hatte sich der neue Leiter der Staatlichen Religionsbehörde in der Türkei, Ali Erbaş, öffentlich sowohl die spirituelle Mission wie auch den mentalen Zustand Oktars angezweifelt.[13]

Am 11. Juli 2018 wurde er in Istanbul zusammen mit einigen hundert Anhängern festgenommen, nachdem er auf die Fahndungsliste des Finanzdezernats gesetzt wurde. Ihm wurde unter anderem die Gründung einer kriminellen Vereinigung und „Betrug durch Missbrauch von Glauben und religiösen Gefühlen“ zur Last gelegt.[14] Der Sekte werden aber auch Kindesmisshandlung, sexuelle Übergriffe, Entführung, Erpressung sowie politische und militärische Spionage vorgeworfen. Es wurden insgesamt 235 Haftbefehle erteilt. Die Verdächtigen wurden in fünf türkischen Provinzen festgenommen.[15]

Oktars Maßregelung wurde allerdings in ein größeres Bild der Post-Gülen-Ära in der Türkei gesehen. Nach dem Bruch mit der einst verbündeten, mittlerweile zur Terrororganisation erklärten Bewegung des Predigers Fethullah Gülen, richtete die politische Führung in Ankara die Vielzahl der islamistischen Gruppen, Sekten und Stiftungen im Land neu aus.[16][17]

Kreationismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Harun Yahya kooperierte zeitweise mit dem christlichen Institute for Creation Research von Duane Gish, jetzt eher mit dem Führer der Intelligent-Design-Bewegung Michael Behe. Beide sind führende Vertreter des Kreationismus in den USA.

Zum amerikanischen Intelligent Design äußerte er sich folgendermaßen in einem Spiegel-Interview:

„Ich finde dieses Konzept des Intelligent Design ziemlich unehrlich. Man sollte aufrecht an die Existenz Allahs glauben, man sollte für die Religion eintreten, für den Islam oder das Christentum. Das Konzept des Intelligent Design behauptet, die Dinge seien irgendwie erschaffen worden, aber nicht von wem. Man sollte klar sagen: Das war Allah.“

Adnan Oktar alias Harun Yahya[18]

Evolutionstheorie / Darwinismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Darwinismus verursachte laut Yahya die beiden Weltkriege und war ferner die Ursache für „Rassismus, Faschismus und Kommunismus und viele andere barbarische Weltanschauungen“. Auch der Terrorismus und mit ihm die Terroranschläge am 11. September 2001 wurden seiner Ansicht nach durch den Darwinismus verursacht.[19] Die Evolutionstheorie von Charles Darwin hält Yahya für Betrug.[20]

Atlas der Schöpfung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In seinem Opus Magnum „Atlas of Creation“, einem sechs Kilogramm schweren Buch, versuchte er darzustellen, dass sich die heute auf der Erde lebenden Tiere und Pflanzen seit Jahrmillionen nicht verändert haben sollen. Dies soll mit entsprechenden nebeneinander gezeigten Fotos von Fossilien und daneben die angeblich dazugehörenden lebenden Tiere oder Pflanzen nachgewiesen werden. Vielfach ist allerdings leicht erkennbar, dass es sich nicht wie behauptet um dieselben Lebewesen handelt. So wird zum Beispiel ein Seestern mit einem Schlangenstern gleichgesetzt, obwohl es sich dabei sogar um Tiere aus unterschiedlichen biologischen Klassen handelt, eine angebliche Forelle ist tatsächlich ein Weißfisch und eine abgebildete Kammmuschel wird fälschlicherweise als Auster bezeichnet, weder die eine noch die andere sind überhaupt Fossilien. Auch wurden Fotos von Angelködern verwendet, die einer Spinne und einem Insekt nachempfunden waren.[21] Auf einer dieser Abbildungen ist sogar der Angelhaken zu erkennen.[21][22][23][24]

2007 hat Yahya tausende Kopien seines Buches an westliche Wissenschaftler gesendet, unter anderem auch an den Evolutionsbiologen Richard Dawkins[25][26] von der University of Oxford und den Biologen Kevin Padian [27][28] der University of California. Beide lehnten das Werk als unwissenschaftlich ab.

Haltung zu Zionismus und Judentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein weiteres Thema, zu dem Harun Yahya publiziert, ist der Zionismus, den er für rassistisch und für eine Folge des Darwinismus hält, wobei er sich auf den französischen Rechtsextremisten und verurteilten Holocaustleugner Roger Garaudy beruft.[29] Nach Ansicht von Harun Yahya strebt der Zionismus nach der Weltherrschaft und stellt eine Bedrohung für den Weltfrieden dar.[30]

In der Vorstellungswelt Yahyas haben Juden die Tora gefälscht. Der Talmud rate zu einem aggressiven, egoistischen und rassistischen „Modell“ und gebiete, Evangelien zu verbrennen, wenn man ihrer habhaft werde. Traditionen zufolge, die aus dem Talmud entstammten, müssten gläubige Juden laut Yahya dreimal auf die Erde spucken, wenn sie eine Kirche oder eine Abbildung Jesu sähen. Yahya spricht ferner von einer „Degeneration“, die man im Judentum feststellen könne.[31] Yahya postuliert eine heimliche Zusammenarbeit zwischen dem Juden- und dem Freimaurertum.[32] Die Juden bzw. Zionisten und Freimaurer werden auf Yahyas Webpräsenz folgendermaßen beschrieben:

„Gerade in dieser Zeitspanne wurden die Forschungen über das Judentum und die Freimaurerei von Adnan Oktar bereit für die Publizierung. Der Grund warum Adnan Oktar sich entschied dieses Thema zu recherchieren war, dass die Juden im Koran gegen die Gläubigen als der größte Feind bezeichnet sind. Adnan Oktar stellte nach seiner Recherche die Tätigkeiten der Zionisten in unserem Land fest, und sah, dass diese von seinem geheimen Orden, die Freimaurerei durchgeführt wird. Es existierte ein geheimer Einfluss der Freimaurerei auf einem sehr großen Kreis wie Staatsangehörigen, Akademikern, Bürokraten, Politikern und Medienkonzernen. Ihre Hauptaufgabe war die moralischen und religiösen Werte unseres Volkes stufenweise zu zerstören; und sie, wie es in einer Verse der abgeänderten Thora angegeben ist, zu ‚Feldtieren‘ umzuwandeln. Mit dieser Absicht wurde besonders den Jugendlichen und allen Schichten der Gesellschaft die materialistische Logik, die Evolutionstheorie, die unreligiöse und unmoralische Lebensart in verschiedenen Arten angeeignet. Die Freimaurer führten zwischen den Staatsangehörigen, der Presse und in den Lehrämtern, bei dieser Massenpropaganda die Hauptrolle.“

Harun Yahya: Die Lebensgeschichte[33]

„Das Nazi-Zionisten-Bündnis wurde mit der Absicht gebildet, die deutschen Juden aus Deutschland nach Palästina zu übersiedeln, nicht um diese Menschen massenhaft zu vernichten. (…) Der angebliche ‚Judengenozid‘ im Zweiten Weltkrieg ist nichts anderes als eine Übertreibung einiger kriegsbedingter Verluste. Mit anderen Worten hat ein ‚Judengenozid‘ zu keiner Zeit stattgefunden.“

Harun Yahya: „Die Holocaust Lüge“[3]

Von dem von ihm propagierten Vorwurf eines Nazi-Zionisten-Bündnisses hat er sich mittlerweile distanziert.[34]

Sein Buch Soykırım Yalanı: Siyonist-Nazi İşbirliğinin Gizli Tarihi. (Istanbul 2005, deutsch: „Die Völkermordlüge. Die geheime Geschichte der Zusammenarbeit zwischen Zionisten und Nazis.“) ist ein Beispiel für seine Holocaustleugnung. Der zeitweilige Vertrieb seiner Werke durch Millî Görüş fand 2003 Eingang in einen Verfassungsschutzbericht.[35]

Verschiedenes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Harun Yahya vertritt die Ansicht, dass der Koran Informationen über die Zukunft biete. So seien auch die Erforschung des Weltraums, die Entwicklung von Flugzeugen, die Verwendung von Windkraft und weitere technische Errungenschaften wie Bildübertragung, Elektrizität, Computertechnologie und Roboter bereits im Koran beschrieben oder angedeutet.[36] In seinem Buch „Die Wunder des Quran“ beschreibt Yahya Dutzende Phänomene, die er im Text des Koran wiedererkannt haben will.[37] Er folgt auch der von Rashad Khalifa entwickelten Theorie über die Zahl 19. Yahya sieht einen Zusammenhang zwischen dem Koran, der Zahl 19 und dem Pascalschen Dreieck.

Der Zusammenhang der Zahl 19 mit dem pascalschen Dreieck gemäß der Reihenfolge der Hinabsendung der Quranverse. Die 96. Sure, die zuerst offenbart wurde, ist die 19. Sure von hinten. Sie besteht aus 19 Versen und in ihr gibt es insgesamt 285 (19 x 15) Buchstaben. In den ersten 5 Versen gibt es 76 (19 x 4) Wörter. Die zuerst offenbarten Verse der 68. Sure, die als zweite offenbart wurde, bestehen aus 38 (19 x 2) Wörtern. Die 73. Sure, die die dritte Offenbarung ist, besteht aus 57 (19 x3) Wörtern.

Harun Yahya macht in Interviews gelegentlich Andeutungen, dass der zu erwartende endzeitliche Mahdi ihm ähnele. Die Beschreibungen in den Quellen träfen auf ihn zu: die Augenbrauen, die breite Stirn, die Haarfarbe, Bart, das strahlende Gesicht, gerade Zähne, Muttermal, Stirnfurche, Größe, breite Schultern usw. Auch die Abstammung vom Propheten treffe auf ihn zu. Der Name des erwarteten Messias könne Adnan lauten.[38] Auch sein eigenes Geburtsjahr 1956 bezeichnet er als für die Endzeit wichtiges Jahr. Ferner werde der Mahdi in Istanbul erscheinen und den Darwinismus dem Erdboden gleichmachen.[39] Er würde jedoch niemals behaupten, der erwartete Mahdi zu sein.

Moderne Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oktars Filme werden, wenn überhaupt, meistens in religiös-konservativ ausgerichteten Fernsehstationen ausgestrahlt. Alle seine Filme sind über das Internet gebührenfrei abrufbar. Die Filme decken dasselbe inhaltliche Spektrum ab wie seine Bücher. Sie sind mit Musik untermalt und mit einigem technischen Aufwand produziert, enthalten jedoch oft nicht gekennzeichnetes Material der BBC und des Discovery Channel.

Ende der 1990er Jahre entdeckte er das Internet als geeignetes Medium zur Verbreitung seiner Ideen, wodurch er vor allem in der muslimischen Diaspora Europas und Nordamerikas bekannt wurde.

Oktar ließ in der Türkei mehrfach Webseiten verbieten, die ihn seiner Meinung nach diffamierten. Es ist bekannt, dass so per Gericht der Zugriff auf 63 Seiten in der Türkei verboten worden ist. Prominente Opfer waren die Homepages von Richard Dawkins (der Evolutionsbiologe und Oxford-Professor hatte zwei Jahre warten müssen bis ein Gericht in Istanbul die Sperrung seiner Webseite RichardDawkins.net aufgehob[40]), von Turan Dursun, Webseiten wie www.ateizm.org, www.egitimsen.org.tr (türkische Gewerkschaft für Bildung) sowie auch die Zeitung Vatan.[41][42]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Martin Riexinger: The Islamic Creationism of Harun Yahya. In: ISIM Newsletter. 11 (Dec. 2002), S. 5 (PDF)
  • Martin Riexinger: Propagating Islamic Creationism on the Internet. In: Masaryk University Journal of Law and Technology 2,2 (1998) (PDF)

Dokumentarfilme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Harun Yahya – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. kacyasinda.info
  2. Parallel zu der Zurückhaltung der „Milli Gazete“ im Hinblick auf Harun Yahya ist auch der Autor selbst vorsichtiger geworden. So wird das von ihm verfasste Werk „Die Holocaust-Lüge“ („Soykirim Yalani“) nicht mehr angeboten. Der Autor hat auch in weiteren, auf Deutsch erschienenen Texten zu diesem Thema ursprünglich eindeutig antisemitische Inhalte in der Zwischenzeit getilgt. (…) Im Juli 2003 stellte sich die Produktion Yahyas darauf ein, dass die Leugnung des Holocaust als Antisemitismus politisch belastend ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass Yahya seine antisemitische Einstellung revidiert hat, es handelt sich hierbei vielmehr nur um eine taktisch bedingte Vorsichtsmaßnahme. Zitat aus dem Artikel Weil nicht sein kann, was nicht sein darf von Marcus Hammerschmitt vom 1. Januar 2008
  3. a b Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg 2003. Abgerufen am 5. Juli 2010 ((PDF)).
  4. Islamischer Kreationismus: Mit Allah gegen Darwin - Wissen. Stern.De, abgerufen am 5. Juli 2010.
  5. Schöpfungsgeschichte: Mit dem Koran gegen die Evolutionstheorie. Welt.de, 20. Juni 2007, abgerufen am 5. Juli 2010.
  6. Ruşen Çakır: Ayet ve Slogan. Türkiye'deki İslami Oluşumlar. Istanbul 1990, S. 243.
  7. Sex, flies and videotape: the secret lives of Harun Yahya, New Humanist, 9. September 2009
  8. Orgies, Blackmail and anti-Semitism: Inside the Islamic Cult Whose Leader Is Embraced by Israeli Figures, Haaretz, 11 Juli 2018
  9. ntvmsnbc.com
  10. https://www.dailysabah.com/deutsch/istanbul/2018/07/11/sektenfuehrer-adnan-oktar-in-istanbul-festgenommen-1531299483
  11. Adnan Hoca davası sil baştan. Cnnturk.com, abgerufen am 5. Juli 2010.
  12. http://www.hurriyetdailynews.com/photo-adnan-oktars-kitties-have-respectable-university-degrees-134450?utm_source=Facebook&utm_medium=post&utm_campaign=photo-adnan-oktars-kitties-have-respectable-university-degrees-134450&utm_term=post#photo-10
  13. https://www.derstandard.de/story/2000073969482/ankara-schafft-neue-ordnung-in-der-sektenwelt
  14. Bericht auf der Seite des ORF
  15. Bericht auf der Website der Daily Sabah
  16. https://www.nzz.ch/international/ankara-ordnet-die-sektenwelt-neu-ld.1355637
  17. https://www.derstandard.de/story/2000073969482/ankara-schafft-neue-ordnung-in-der-sektenwelt
  18. Daniel Steinvorth: „Alle Terroristen sind Darwinisten“. In: Spiegel Online. 22. September 2008, abgerufen im 17. Januar 2010 (Interview).
  19. Vgl. „Der Evolutionsschwindel“ Das Vorwort
  20. „Der Evolutionsschwindel“
  21. a b Atlas of Creation by Harun Yahya « Forbidden Music. Forbiddenmusic.wordpress.com, abgerufen am 5. Juli 2010.
  22. Vortrag von Richard Dawkins
  23. [http://blog.thebrights.de/2007/12/07/die-bildgewaltigen-irrtumer-der-kreationisten/{{Toter Link|date=2018-04 |archivebot=2018-04-14 02:44:31 InternetArchiveBot |url=http://blog.thebrights.de/2007/12/07/die-bildgewaltigen-irrtumer-der-kreationisten/ }}] (Link nicht abrufbar)
  24. *Evil under the Sun*: Kreationisten am University College London. Evilunderthesun.blogspot.com, 28. Februar 2008, abgerufen am 5. Juli 2010.
  25. Andrew Higgins: The Wall Street Journal, "An Islamic Creationist Stirs a New Kind of Darwinian Struggle", 17 March 2009. In: The Wall Street Journal. 17. März 2009. Abgerufen am 10. April 2012.
  26. Riazat Butt: Muslim creationist Adnan Oktar challenges scientists to prove evolution. In: The Guardian. 22. Dezember 2008. Abgerufen am 10. April 2012.
  27. Toby Green: Creationist offers prize for fossil proof of evolution. In: The Independent, 29. September 2008. Abgerufen am 17. Mai 2007. 
  28. Islamic Creationist and a Book Sent Round the World. In: The New York Times, 17. Juli 2007. 
  29. Harun Yahya: Das Grauen des Holocaust Wie haben die Nationalsozialisten Millionen Juden, Zigeuner und Behinderte ermordet? Welche geheime Abmachung gab es zwischen den Nationalsozialisten und dem radikalen Zionismus?
  30. harunyahya.org@1@2Vorlage:Toter Link/www.harunyahya.org (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  31. Harunyahya.org@1@2Vorlage:Toter Link/www.harunyahya.org (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  32. yahudilikmasonluk.com@1@2Vorlage:Toter Link/www.yahudilikmasonluk.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  33. Der Autor – Die Lebensgeschichte
  34. welt.de
  35. Verfassungsschutzbericht des Landes Baden-Württemberg von 2003, S. 76–78.
  36. harunyahya.de
  37. Die Wunder des Quran
  38. 2023haber.com@1@2Vorlage:Toter Link/www.2023haber.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  39. Harunyahya.org
  40. http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/07/139265/richard-dawkins-tuerkisches-gericht-schaltet-webseite-wieder-frei/
  41. Adnan Hoca 63 internet sitesini kapattırdı, Artikel aus der Milliyet vom 17. Oktober 2008.
  42. heise online - Türkei sperrt Zugang zu Blog-Seite Wordpress.com. Heise.de, abgerufen am 5. Juli 2010.