Hattersheim am Main

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Hattersheim am Main
Hattersheim am Main
Deutschlandkarte, Position der Stadt Hattersheim am Main hervorgehoben
Koordinaten: 50° 4′ N, 8° 29′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Main-Taunus-Kreis
Höhe: 100 m ü. NHN
Fläche: 15,82 km²
Einwohner: 26.379 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 1667 Einwohner je km²
Postleitzahl: 65795
Vorwahlen: 06190, 06145
Kfz-Kennzeichen: MTK
Gemeindeschlüssel: 06 4 36 005
Stadtgliederung: 3 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Im Nassauer Hof 1–3
65795 Hattersheim am Main
Webpräsenz: www.hattersheim-stadt.de
Bürgermeisterin: Antje Köster (SPD)
Lage der Stadt Hattersheim am Main im Main-Taunus-Kreis
Eppstein Kelkheim (Taunus) Bad Soden am Taunus Liederbach am Taunus Schwalbach am Taunus Eschborn Sulzbach (Taunus) Hofheim am Taunus Kriftel Hattersheim am Main Flörsheim am Main Hochheim am Main Wiesbaden Landkreis Offenbach Frankfurt am Main Hochtaunuskreis Rheingau-Taunus-Kreis Wiesbaden Kreis Groß-GerauKarte
Über dieses Bild

Hattersheim am Main ist eine Stadt im Main-Taunus-Kreis in Hessen und liegt zentral im Rhein-Main-Gebiet zwischen Frankfurt am Main und Mainz.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden und -kreise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hattersheim grenzt im Nordosten an die kreisfreie Stadt Frankfurt am Main, im Südosten an die Stadt Kelsterbach, im Südwesten an die Stadt Raunheim (beide Kreis Groß-Gerau) sowie im Westen an die Städte Flörsheim am Main und Hofheim am Taunus sowie die Gemeinde Kriftel.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hattersheim besteht aus den drei Stadtteilen Hattersheim, Eddersheim und Okriftel.

Hattersheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hattersheim ist verkehrstechnisch im Nordwesten an die A 66 (Hattersheim) und im Nordosten an die Flughafentangente B 40 (Hattersheim Ost) angebunden, außerdem über eine S-Bahn-Station an der Linie S1 (Rödermark-Ober-Roden – Frankfurt am Main – Wiesbaden). Hattersheim hat eine evangelische Kirche,[2] eine katholische Kirche (St. Martinus) sowie eine Neuapostolische Kirche und vier Moscheevereine, die Fatih-Moschee der IGMG (Vogelweidestraße) und den Marokkanischen Verein (Schützenstraße).

Eddersheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Eddersheim
Eddersheim

Im Jahr 2007 zählte der Stadtteil 4.986 Einwohner. Der Stadtteil liegt wie Okriftel am Main und ist Standort eines Wasserwerks und einer Schleuse. Der Ingenieur und Erfinder Anton Flettner stammte aus Eddersheim.

Eddersheim hat eine S-Bahn-Station an der Linie S1 (Rödermark-Ober-Roden–Frankfurt am Main–Wiesbaden) sowie eine evangelische und eine katholische Kirche und eine kleine Kapelle. Darüber hinaus entstanden in den letzten Jahren mehrere Reiterhöfe und Tennishallen, die im ganzen Rhein-Main-Gebiet für einen erhöhten Bekanntheitsgrad des Ortes sorgten.

Okriftel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Okriftel
Okriftel

Im Jahr 2007 zählte der Stadtteil 7.563 Einwohner. Eine örtliche Fähre setzt Fußgänger und Radfahrer in Richtung Kelsterbach über den Main. Die Fähre ist in den Sommermonaten jeweils samstags, sonntags und feiertags in Betrieb.

Okriftel besitzt einen Kunstrasenfußballplatz, eine evangelische Kirche sowie eine katholische Kirche und einen Moscheeverein der Ahmadiyya Muslim Jamaat (Sindlinger Straße). Eine direkte S-Bahn- oder Autobahnanbindung besteht nicht.

Katholische Kirche St. Martinus in Hattersheim
Kapelle Eddersheim
Okriftel Straßeneck und alte Fabrik
Mainfähre zwischen Okriftel und Kelsterbach

Der Stadtkern von Okriftel wird von einer Industriebrache beherrscht, die heute Künstler und zahlreiche Kleinbetriebe beherbergt. Die Cellulosefabrik Phrix wurde 1884 gegründet und am 4. September 1970 geschlossen. Die Gründung bedeutete für den landwirtschaftlich geprägten Ort mit seinen damals etwa 650 Einwohnern den Einstieg in das Industriezeitalter. Bei der Schließung gingen über 1000 Arbeitsplätze verloren.[3][4] Die Phrix AG war 1948 als Hersteller von Cellulose und Kunststofffasern neugegründet und Anfang 1967 von der Ludwigshafener BASF gekauft worden.[5]

Ortsprägend ist auch das Hochhaus in der Sindlinger Straße am Ortsausgang.[6] Baubeginn war im März 1970, Anfang 1975 ging der Bauträger Alpha Bau Frankfurt in Konkurs. Helaba Landesbank Hessen-Thüringen kaufte einen Großteil der Wohnungen zu 70 % des Schätzpreises. Erst 1980 waren alle Wohnungen verkauft.[7]

Am Mainufer verlaufen mehrere Radwanderwege:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet um Hattersheim war schon früh besiedelt. So wurde im Gebiet um Hattersheim zwar keine Siedlung entdeckt, aber Ausgrabungen keltischen Ursprungs gesichert. Im Baugebiet Südwest wurde ein Gräberfeld entdeckt, welches ungefähr von 500 vor Christus bis 200 vor Christus genutzt worden ist.[8]

Die Endsilbe -heim in Hattersheim und Eddersheim deutet auf fränkische Siedlungen hin, die im 6. oder 7. Jahrhundert gegründet worden sein könnten.[9] Ähnlich alt war der benachbarte Ort Heddingheim auf der Gemarkung des heutigen Kriftel. Heddingheim wurde im 16. Jahrhundert zur Wüstung.

Hattersheim war von 1597–1601 von Hexenverfolgung betroffen, sieben Frauen wurden Opfer der Hexenprozesse. Die Stadtverordnetenversammlung Hattersheim hat am 3. Dezember 2015 einstimmig die Rehabilitierung der Opfer der Hexenprozesse/Hexenverfolgung beschlossen.[10]

Am 16. Juni 1970 wurde Hattersheim zur Stadt erhoben. Am 1. August 1972 wurde sie mit den Gemeinden Okriftel und Eddersheim zu einer neuen Stadt Hattersheim zusammengeschlossen. Am 1. Januar 1978 wurde deren Name amtlich in Hattersheim am Main geändert.[11] Hattersheim ist Teil der Industrieroute Rhein-Main.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerzahlen der Stadt Hattersheim und ihrer Stadtteile[12]
Jahr Hattersheim Eddersheim Okriftel Stadt Hattersheim am Main
(Gesamt)
1900 1.930 1.237 1.215 4.382
1925 2.698 1.505 1.689 5.892
1950 4.218 2.190 2.808 9.216
1960 7.043 1.900 3.793 13.736
1970 10.176 4.634 4.790 19.600
1975 12.670 4.837 5.755 23.262
1980 12.799 4.864 6.089 23.752
1985 12.001 4.655 7.550 24.206
1990 12.246 4.816 7.407 24.469
1995 13.008 4.757 7.614 25.379
2000 13.472 4.822 7.467 25.761
2005 13.950 4.946 7.602 26.498
2010 14.152 4.783 7.175 26.110
2015[13] 16.143 4.954 6.989 28.086

Sehenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wasserwerk Hattersheim
Wasserwerkchaussee
  • Das 1909 fertiggestellte Wasserwerk Hattersheim wurde nach den Plänen des Baumeisters Hand Dasen im Jugendstil errichtet. Auch Elemente des seinerzeit geforderten Heimatstils sind vorhanden. Die Förderung wurde mittels Saugpumpen betrieben. Ursprünglich sorgte eine Dampfmaschine für den Antrieb der Pumpen, die heute elektrisch betrieben werden. Derzeit (2011) fördert das Hattersheimer Wasserwerk nicht mehr täglich rund um die Uhr, sondern dient nur noch dazu, Verbrauchsspitzen in der Wasserversorgung auszugleichen und wird vorgehalten als Ausfallreserve für die Sicherung der Versorgung im Großraum Frankfurt am Main.
Teich am Rosarium
  • Die Wasserwerkchaussee beginnt zwischen Hattersheim und Okriftel und war die 1905 erbaute Zufahrtsstraße zum Wasserwerk. Sie ist etwa zwei Kilometer lang, mit Kopfsteinpflaster ausgelegt und von Linden gesäumt.[14]
  • Die neoromanische St.-Martinus-Kirche wurde 1913–1915 erbaut, wobei die barocke Vorgänger-Kirche (erbaut 1747) integriert wurde und Jugendstil-Elemente hinzugefügt wurden. Die Chorfenster wurden 1913–1914 von dem Glasmaler August Martin gestaltet.[15][16]
  • Das Rosarium Hattersheim wurde 1997 angelegt und liegt zwischen den Stadtteilen Hattersheim und Okriftel, an der Wasserwerkallee. Es erinnert an den gewerblichen Rosenanbau, der in Okriftel bis in die 1970er Jahre betrieben wurde. Die Anlage ist Teil des Angebots des Regionalparks Rhein-Main. Im Rosarium blühen im Sommer über 6000 Rosen und andere Gewächse um einen künstlich angelegten Teich. Blickfang des Rosariums sind zwei Holzpyramiden im Eingangsbereich, die von Kletterrosen berankt werden.[17]

Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai finden in Hattersheim rund um den Posthof, der gesamten Innenstadt und den Bürgerpark die „Lufthansa Klassikertage“ statt (2009 zum 21. Mal). Diese überregionale Veranstaltung wird durchgeführt von der „scuderia Lufthansa classico“. Es ist über zwei Tage ein lockeres Oldtimertreffen, mit Musik, Kleindarstellern und einer Oldtimer-Prämierung. Seit einigen Jahren wird die Oldtimerveranstaltung durch einen verkaufsoffenen Sonntag und ein Innenstadtfest ergänzt. Die Klassikertage sind eine feste Institution im Rhein-Main-Gebiet, es nehmen dabei über 1000 Fahrzeuge teil.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[18] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[19][20]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
      
Von 37 Sitzen entfallen auf:
Parteien und Wählergemeinschaften 2016 2011 2006 2001 1997
Anteil1 Sitze Anteil1 Sitze Anteil1 Sitze Anteil1 Sitze Anteil1 Sitze
Christlich Demokratische Union Deutschlands CDU 36,0 13 34,8 13 35,3 13 33,5 12 28,7 10
Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD 34,0 13 38,8 14 44,7 16 40,9 15 42,4 16
Freie Wähler-Gemeinschaft 1989 Hattersheim FWG 10,6 4 4,1 2 3,0 1 4,3 2 13,4 5
Bündnis 90/Die Grünen GRÜNE 8,3 3 16,0 6 8,5 3 9,4 3 8,3 3
Freie Demokratische Partei FDP 8,1 3 6,2 2 7,0 3 7,3 3 7,2 3
Wählervereinigung Pro-Hattersheim WPH 2,9 1
Hattersheimer Wähler Gemeinschaft HWG 1,5 1 4,6 2
Anteil ungültiger Stimmen (in %) 3,8 3,2 3,7 2,6 3,7
Sitze gesamt 37 37 37 37 37
Wahlbeteiligung 49,4 % 44,2 % 46,6 % 52,3 % 65,6 %
1 prozentualer Anteil an den abgegebenen gültigen Stimmen

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stichwahl um die Bürgermeisterschaft am 20. März 2016 gewann Klaus Schindling (CDU) mit 50,5 % der Stimmen gegen Antje Köster (SPD), die 49,5 % erhielt. [21] In der vorausgegangenen Wahl am 6. März 2016 hatte Antje Köster 47,0 % der Stimmen auf sich vereinigen können, während Klaus Schindling 38,4 % und Karl Heinz Spengler (FWG) 14,7 % erhalten hatten.[22]

Antje Köster war seit dem 1. Oktober 2010 Bürgermeisterin, nachdem sie am 9. Mai 2010 in einer Stichwahl mit 56,7 Prozent der Stimmen gewählt worden war. Sie hatte Hans Franssen (SPD) abgelöst, der aus Altersgründen nicht mehr angetreten war.[22]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hattersheim am Main unterhält insgesamt drei Städtepartnerschaften: seit 1987 mit dem französischen Sarcelles, seit 1989 mit Santa Catarina im afrikanischen Inselstaat Kap Verde und seit 1992 mit dem ungarischen Mosonmagyaróvár.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hattersheim war früher ein bedeutender Standort der Rosenzucht, die von einzelnen Gärtnereien immer noch betrieben wird. Zwischen der Kernstadt und dem Stadtteil Okriftel liegt das öffentlich zugängliche Rosarium, es ist Teil des Regionalparks Rhein-Main.

Der Sitz der Sarotti AG, einer Tochtergesellschaft des Nestle-Konzerns, befand sich bis 1994 in Hattersheim. Neben Sarotti und der Cellulosefabrik Phrix war die Rhein-Main-Wellpappe GmbH seit 1957 der größte Arbeitgeber in der Voltastraße. Seit 1966 eine Zweigniederlassung der Holfelder Werke GmbH und Co. KG. wurde sie 1997 geschlossen.[23] Damit ging für Hattersheim das Industriezeitalter zu Ende. Verblieben ist vorwiegend Kleingewerbe. Die 1961 gegründete Deutsche Präzisions-Ventil GmbH ist heute mit 275 Beschäftigten eine der größten Betriebe in Hattersheim. Seit Dezember 2012 gibt es ein weiteres produzierendes Unternehmen vor Ort. Poly-clip System hat die neue Firmenzentrale in Hattersheim am Main bezogen. Auf etwa 20.000 Quadratmetern wurde in neue Gebäude und neue Fertigungstechnologie investiert. Das Produktionsprogramm umfasst im Bereich der Clip-Verschlusstechnik Maschinen und Automationslösungen. Das Unternehmen beschäftigt an diesem Standort mehr als 250 Mitarbeiter.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hattersheim am Main besitzt mit dem Bahnhof Hattersheim (Main) einen Anschluss an die Taunus-Eisenbahn von Frankfurt am Main nach Wiesbaden. Am Bahnhof Hattersheim (Main) halten Züge der Linie S1 der S-Bahn Rhein-Main. Darüber hinaus gibt es in Eddersheim eine Station an der Taunus-Eisenbahn.

In Hattersheim verkehren vier Buslinien. Die Linien 831 und 832 verbinden mit ihren jeweils ringförmigen Linienführungen die Stadt mit dem Bahnhof. Die Linie 833 verkehrt zwischen dem Stadtteil Okriftel und dem Bahnhof Hattersheim und dient als Zubringer zur S-Bahn. Von Eddersheim nach Hattersheim über Okriftel und weiter nach Hofheim führt die Linie 834. An Wochenenden und vor Feiertagen wird Hattersheim außerdem von der Frankfurter Nachtbuslinie n82 bedient.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Homepage, abgerufen am 17. Dezember 2011
  3. RheinMain-Wiki: Cellulosefabrik Phrix (Okriftel)
  4. Panoramio: Ehemalige Cellulosefabrik Phrix in Okriftel
  5. Kelsterbach - Die Perle am Untermain: Phrix – Denk- und Mahnmal deutscher Industriegeschichte; Quellenangabe: Die BASF. Eine Unternehmensgeschichte. Herausgeber Wolfgang Abelshauser, Ch. Beck, 2003, S. 566
  6. Panoramio: Hochhaus Okriftel
  7. Hochhausfreunde Okriftel: Historie (Memento vom 8. September 2012 im Webarchiv archive.is)
  8. Keltendorf unter Stadt vermutet (Memento vom 30. Juni 2009 im Internet Archive), gesichtet 1.Mai 2009
  9. Hattersheim.de: Stadtinfo (Memento vom 12. Oktober 2014 im Internet Archive), gesichtet 1. Mai 2009
  10. Drucksache Nr. 678 Nein zu Gewalt an Frauen (PDF) anton-praetorius.de. Abgerufen am 24. März 2016.
  11. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 370 und 372.
  12. Website der Stadt Hattersheim: Stadtinformationen/Daten/Einwohnerstatistik. Hattersheim.de, Abgerufen 1. November 2010
  13. Website der Stadt Hattersheim: Stadtinformationen/Daten/Einwohnerstatistik. [1], Abgerufen 19. Juni 2016
  14. Regionalpark-Rheinmain: Wasserwerkallee, Hattersheim am Main
  15. St. Martinus Hattersheim. Rhein-Main-Wiki - Das Online-Lexikon für Rhein-Main. Abgerufen am 24. März 2016.
  16. Über das Gotteshaus. stmartinus.org. Abgerufen am 24. März 2016.
  17. Regionalpark-Rheinmain: Rosarium
  18. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016
  19. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Gemeindewahlen von 2011 und 2006
  20. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnisse der Gemeindewahlen von 2001 und 1997
  21. Bürgermeisterstichwahl am 20. März 2016 hattersheim-stadt.de
  22. a b Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Hattersheim
  23. Route der Industriekultur Rhein-Main Hattersheim am Main: Hattersheim (PDF; 323 kB), Stand Dezember 2004