Hautoho

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Hautoho
Der Suco Hautoho liegt im Südwesten des Verwaltungsamts Remexio.
Daten
Fläche 10,72 km²[1]
Einwohnerzahl 856 (2015)[1]
Chefe de Suco João da Silva
(Wahl 2009)
Aldeias Einwohner (2015)[1]
Aibutihun 149
Lebutu 647
Raemerhei 60
Lebutu (Osttimor)
Lebutu
Lebutu
Koordinaten: 8° 40′ S, 125° 41′ O

Hautoho (Hautuho, Mau-toho) ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Remexio (Gemeinde Aileu).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hautoho
Orte Position[2] Höhe
Aibutihun 8° 41′ S, 125° 40′ O 1024 m
Lebutu 8° 40′ S, 125° 41′ O 963 m
Raemerhei 8° 41′ S, 125° 41′ O 896 m

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Hautoho eine Fläche von 15,27 km².[3] Nun sind es 10,72 km².[1] Der Suco liegt im Südwesten des Verwaltungsamts Remexio. Westlich liegt der Suco Maumeta, nördlich und östlich der Suco Fadabloco. Im Süden grenzt Hautoho an das Verwaltungsamt Lequidoe mit seinen Sucos Fahisoi, Acubilitoho, Bereleu und Faturilau. Die Südgrenze bildet der Fluss Tatamailiu, entlang der Nordgrenze fließt der Ai Mera, der Ostgrenze folgt der Mailaha. Alle Flüsse gehören zum System des Nördlichen Laclós.[4]

Nur eine Nebenstraße verbindet den Suco mit der Außenwelt. An ihr liegen die Dörfer Aibutihun, Lebutu und Raemerhei. In Lebutu liegt der Verwaltungssitz des Sucos.[5] Dort gibt es auch eine Grundschule.[6]

Im Suco befinden sich die drei Aldeias Aibutihun, Lebutu und Raemerhei.[7]

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Würdenträger von Hautoho (2019)

Im Suco leben 856 Einwohner (2015), davon sind 424 Männer und 432 Frauen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 79,8 Einwohner/km². Im Suco gibt es 133 Haushalte.[1] Über 90 % der Einwohner geben Mambai als ihre Muttersprache an. Die restliche Bevölkerung spricht Tetum Prasa.[8]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde Pedro da Costa zum Chefe de Suco gewählt.[9] Bei den Wahlen 2009 gewann João da Silva.[10]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hautoho – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Direcção-Geral de Estatística: Ergebnisse der Volkszählung von 2015, abgerufen am 23. November 2016.
  2. Fallingrain.com: Directory of Cities, Towns, and Regions in East Timor
  3. Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Memento vom 5. Januar 2017 im Internet Archive) (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)
  4. Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)
  5. Liste der Wahllokale zu den Parlamentswahlen in Osttimor 2007 (PDF-Datei; 118 kB)
  6. UNMIT: Timor-Leste District Atlas version02, August 2008 (Memento vom 3. Dezember 2011 im Internet Archive) (PDF-Datei; 518 kB)
  7. Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)
  8. Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Hautoho (tetum; PDF-Datei; 7,89 MB)
  9. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 – Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)
  10. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 – Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)

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