Heeresfliegertruppe (Bundeswehr)

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Barettabzeichen

Die Heeresfliegertruppe (HFlgTr) ist eine Truppengattung im Heer der Bundeswehr. Die deutsche Heeresfliegertruppe zählt zu den Kampfunterstützungstruppen. Mit ihren Kampf- und Transporthubschraubern trägt die Heeresfliegertruppe zu luftbeweglichen und luftmechanisierten Operationen des Heeres bei.

Auftrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Absetzen von Fallschirmjägern und Diensthund

Die Heeresfliegertruppe ermöglicht mit ihren Hubschraubern die luftbewegliche Führung, Aufklärung, Kampf- und Einsatzunterstützung einschließlich des luftbeweglichen Personal-, Verwundeten- und Materialtransportes. Heeresflieger unterstützen alle Truppengattungen des Heeres sowie andere Bereiche der Bundeswehr. Heeresflieger tragen auch zu Einsätzen der Spezialkräfte des Heeres bei. Mit ihren luftmechanisierten Kräften ist die Truppe zum eigenständigen luftbeweglich geführten Kampf in und aus dem bodennahen Luftraum über feindbesetztem Gebiet befähigt.[1] Basis der Luftmechanisierung und Luftmobilität des Heeres ist die Division Schnelle Kräfte, in der die Heeresflieger mit den luftlandefähigen Kräften und Spezialkräften des Heeres zusammenwirken. Die schnelle Abfolge von Feuerkampf (u.a. auch Flugabwehr und Panzerjagd) sowie Transport von Infanteristen, Material und Versorgungsgüter über kurze oder mittlere Entfernungen sind die Stärken der Heeresfliegertruppe, die sich besonders bei schnell ablaufenden Operationen entfalten. Durch ihre Mobilität tragen Heeresflieger in besonderem Maße zum freien Operieren der Streitkräfte, insbesondere bei Operationen in der Tiefe, bei.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1887 wurde die 1. Preußische Luftschifferabteilung mit Fesselballonen zur Nahaufklärung gegründet, womit die Geschichte der militärischen Luftfahrt in Deutschland begann. Im Jahr 1906 wurde eine „Versuchskompanie für Motorluftschifffahrt“ aufgestellt und das erste deutsche Heeresluftschiff in Dienst gestellt. Auftrag der Luftschiffe war zunächst die Aufklärung, später hauptsächlich strategische Bombardierungen. Im Jahr 1914 wurde die Fliegerschule Döberitz in die „Lehr- und Versuchsanstalt für das Militärflugwesen“ umgewandelt. Von 1914 bis 1918 wurden die Ballone und Luftschiffe im Ersten Weltkrieg verwendet. Gleichzeitig gab es eine Vielzahl von Kampf- und Aufklärungsflugzeugen, die organisatorisch dem Heer angehörten, da es im deutschen Militär eine reine „Luftwaffe“ noch nicht gab.

Mit der Gründung der Wehrmacht entstand im Jahr 1935 die Luftwaffe als eigene Teilstreitkraft, nachdem der Versailler Vertrag zunächst die militärische Luftfahrt in Deutschland verboten hatte. Bis 1945 gab es im Heer keine Heeresflieger, da Hermann Göring alles fliegende Material für seine Luftwaffe beanspruchte, was auch die fliegerischen Kräfte der Kriegsmarine betraf. Erst mit dem Aufbau der Bundeswehr ab 1955 wurde die deutsche Heeresfliegerwaffe namentlich und organisatorisch begründet.

Heeresstruktur I[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die DO27: einziger Starrflügler in der Geschichte der Heeresflieger der Bundeswehr
Alouette II zur Panzerabwehr im Jahr 1960

1954 wurde Oberst Horst Pape „Berater des Heeres für Fragen der Heeresflieger“ beauftragt, den Aufbau der Heeresfliegertruppe zu planen. Der erste fliegende Verband der Heeresflieger wurde im Mai 1957 in Niedermendig aufgestellt. Die ersten Einheiten wurden ab 1957 mit Bell 47 G-2 und Starrflüglern des Typs DO 27 ausgerüstet. Zur Erprobung wurden außerdem folgende Hubschrauber beschafft: 14 Bell 47 GH13, 6 Djinn So 1221, 10 Skeeter Mark 6, Bristol 171 Sycamore, 28 Vertol H21 und 26 Sikorsky S58 H34. Das Verbindungsflugzeug DO 27 wurde bereits 1959 durch 130 neu beschaffte Hubschrauber SA-318 Alouette II abgelöst. Die Alouette II diente lange Zeit noch als Schulungshubschrauber an der Heeresfliegerwaffenschule (aufgestellt 1959 in Niedermendig, ab 1960 Bückeburg), wurde erst ab dem Jahre 2000 durch den Eurocopter EC 135 abgelöst. Niedermendig, Celle und Fritzlar waren die ersten Flugplätze mit regelmäßigen Flugbetrieb.

Heeresstruktur II[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1963 wurden an der Heeresfliegerwaffenschule die Bell UH-1D als Schulungsluftfahrzeug und 1967 in die Truppe als Transporthubschrauber eingeführt.

Heeresstruktur III[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1971 wurde das Hubschraubermuseum Bückeburg eingeweiht. 1972 wurden Hubschrauber des Typs Sikorsky S65 CH53 beschafft. Diese lösten die Sikorsky H-34 ab. Die zahlenmäßige Überlegenheit des Warschauer Paktes an Panzern führte zur Beschaffung der MBB BO105, die die Bundeswehr zusätzlich zur Panzerabwehr mit Lenkflugkörpern HOT aufrüstete. Ansonsten wurde die MBB BO105 ohne Zusatzbewaffnung als Verbindungs- und Beobachtungshubschrauber verwendet.

Heeresstruktur IV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die neuen Panzerabwehrhubschrauber wurden erstmals 1979 die Panzerabwehrhubschrauberregimenter (16 (Celle), 26 (Roth) und 36 (Fritzlar)) aufgestellt. Nach der Wiedervereinigung wurden zunächst die Hubschraubermuster Mi 8 und Mi 24 von der NVA übernommen, jedoch letztlich außer Dienst gestellt. Die übernommenen NVA-Einheiten der Armeefliegerkräfte waren die Kampfhubschraubergeschwader 3 und 5. Sie wurden zu den Heeresfliegerstaffeln 70, 80 und Ost umgegliedert. Seit 1991 wurden an der Heeresfliegerwaffenschule auch Soldaten anderer Truppen ausgebildet.

Heeresstruktur V (N)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die neu aufgestellte Heeresfliegerbrigade 3 (Mendig) vereinigte 1994 erstmals alle Kräfte der Transporthubschrauberverbände sowie fast alle Beobachtungs- und Verbindungsstaffeln. Damit war sie der Vorläufer der damaligen Luftbeweglichen Brigade 1. Zuvor waren die Heeresfliegerkräfte den deutschen Korps unterstellt und auch die Divisionen verfügten über eigene Heeresflieger-Verbindungsstaffeln. Der Kommandeur der Heeresfliegerwaffenschule ist seit 1995 zugleich General der Heeresflieger, der zuvor im Heeresamt seinen Sitz hatte.

Nach 1997[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1997 wurde auf dem Heeresflugplatz Fritzlar die Luftmechanisierte Brigade 1 in Dienst gestellt. Damit erhielt das Heer erstmals schnell verlegbare und luftbewegliche Infanteriekräfte. Zusammen mit den Kampfhubschrauberregimentern der Brigade konnten diese den luftbeweglichen Kampf aus der Luft und vom Boden aus führen. 1990 wurde ein erster Prototyp des NH90 an der Heeresfliegerwaffenschule vorgestellt. 1999 wurde die CH-53GS in die Truppe eingeführt. 2000 begann die Außerdienststellung der Alouette II mit Übergabe der ersten EC 135. Ende 2003 wurden die ersten Eurocopter Tiger zu Erprobungszwecken beschafft. Seit 2005 werden Piloten auf diesem Muster an der Deutsch-französische Heeresfliegerausbildungszentrum Tiger in Le Luc ausgebildet.

Einsätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heeresflieger während des SFOR-Einsatzes
Deutsche Heeresflieger im Irak

Heeresflieger waren und sind auf Grund ihrer speziellen Fähigkeiten an nahezu jedem Auslands- und Katastropheneinsatz des Heeres beteiligt. Dazu zählen u.a.:

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentrale Ausbildungseinrichtung der Truppengattung ist das Internationale Hubschrauberausbildungszentrum in Bückeburg. Der Kommandeur des Ausbildungszentrums ist gleichzeitig General der Heeresfliegertruppe. Dieser ist für die Ausbildung der Heeresfliegertruppe verantwortlich. Für die Ausbildung von Luftfahrzeugführern und Luftfahrzeugtechnikern am Kampfhubschrauber Eurocopter Tiger unterhalten die deutschen und französischen Streitkräfte seit 2003 das Deutsch-Französische Heeresfliegerausbildungszentrum Tiger in Le Cannet-des-Maures (Frankreich) sowie die Deutsch-Französische Ausbildungseinrichtung TIGER in Fassberg. Die deutschen Anteile beider Einrichtungen sind dem Internationalen Hubschrauberausbildungszentrum unterstellt.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Heeresfliegertruppe ist eine Truppengattung des Heeres der Bundeswehr. Die Heeresfliegertruppe zählt zu den Kampfunterstützungstruppen.

Die anderen Teilstreitkräfte weisen ähnliche Kräfte wie die Heeresflieger auf, teilen sie jedoch in keine Truppengattungen ein. In der Marine sind dies die Marineflieger der Marinefliegergeschwader. Die Luftwaffe fasst vergleichbare Kräfte im Hubschraubergeschwader 64 zusammen.

Die Transporthubschrauberregimenter übernehmen ähnliche Aufgaben wie die Heereslogistiktruppen. Kampfhubschrauberregimenter sind wie die Heeresaufklärungstruppe, die ehemalige Heeresflugabwehrtruppe, und die früheren Panzerjäger zur Panzerabwehr, Luftabwehr und Aufklärung befähigt.

Aktive Truppenteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Heeresfliegerkräfte sind in der Division Schnelle Kräfte zusammengefasst, diese umfasst folgende Truppenteile der Heeresfliegertruppe:

Bezeichnung Ort Verband Flugzeugmuster
Internes Verbandsabzeichen Transporthubschrauberregiment 10 Lüneburger Heide Faßberg Division Schnelle Kräfte Bell UH-1D; NH90
Internes Verbandsabzeichen Transporthubschrauberregiment 30 Niederstetten Division Schnelle Kräfte Bell UH-1D; NH90
Internes Verbandsabzeichen Kampfhubschrauberregiment 36 Kurhessen Fritzlar Division Schnelle Kräfte Eurocopter Tiger

Außer Dienst gestellte Truppenteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausrüstung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftfahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterstützungshubschrauber Eurocopter Tiger (UHT)
Der mittelschwere Transporthubschrauber NH90

Den Heeresfliegern stehen folgende Hubschraubermuster zur Verfügung oder befinden sich in der Beschaffungsphase:

Einsatzhubschrauber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eurocopter Tiger, 42 Stück (plus 26 bestellt; Stand 11/2016[3]): Die Einführung des Unterstützungshubschraubers (UH) Tiger läuft, wobei die Ausbildung an dem aus einer deutsch-französischen Entwicklung hervorgegangenen Typ im gemeinsamen Ausbildungszentrum im südfranzösischen Le Luc durchgeführt wird. Gemäß den bisherigen Planungen im Rahmen der Neuausrichtung der Bundeswehr sollen insgesamt 45 (UH) Tiger in Dienst genommen werden. Weitere 23 sollen als Ersatzteillager dienen.[4]
  • Bell UH-1D, 55 Stück (Stand 06/2012[5]): Der leichte Transporthubschrauber (LTH) wird mit der begonnenen Einführung des NH90 abgelöst.
  • NHI NH90 TTH, 50 Stück (plus 32 bestellt; Stand 12/2016): Der taktische Transporthubschrauber befindet sich in der Einführung als Ersatz für die Hueys. Insgesamt sollen 82 NH90 in Dienst gestellt werden.[6]

Trainingshubschrauber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Uniform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Waffenfarbe der Heeresfliegertruppe, gezeigt beispielsweise als Farbe der Litzen und Kragenspiegel, wird „hellgrau“ genannt (RAL 7037, Staubgrau). Die Farbe des Baretts wird bordeauxrot (RAL 4004 Bordeauxviolett) genannt. Diese Barettfarbe teilen sich die Heeresflieger mit den luftlandefähigen Verbänden der Division Schnelle Kräfte. Das Barettabzeichen zeigt eine Fliegerschwinge, die senkrecht von einem Schwert gekreuzt wird, umrahmt von Eichenlaub. Eine Besonderheit sind ihre Ärmelbänder am Dienstanzug, die nur wenige Soldaten im Heer tragen. Auch auf dem Ärmelband wird die Fliegerschwinge gezeigt.

Taktisches Zeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Taktisches Zeichen der Heeresflieger

Das Taktische Grundzeichen der Heeresflieger und vergleichbaren Kräfte der NATO-Truppen zeigt die stilisierte Seitenansicht der Rotorkreisebene. Dieses Grundzeichen wird ergänzt um fähigkeitsspezifische Zeichen, je nach Typ der Heeresfliegereinheit. Die Darstellung des Propellers (entspricht in etwa einer liegenden Acht) war bis ins Jahr 2006 das Taktische Zeichen innerhalb der Bundeswehr und begründete sich darauf, dass die Heeresflieger in ihren Anfängen mit Propellerflugzeugen ausgerüstet waren. Ab 2006 wurde das internationale Taktische Zeichen der Nato übernommen. Das Taktische Zeichen der Luftwaffe ist ähnlich der alten Version, jedoch sind dann die Propeller nicht ausgefüllt.

Dienstgradbezeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niedrigster Dienstgrad in Truppenteilen der Heeresfliegertruppe ist der Flieger. Er entspricht dem Dienstgrad Schütze, Funker, Panzergrenadier usw. (→ vgl. hier) anderer Truppengattungen. Die übrigen Dienstgrade entsprechen den allgemeinen Dienstgraden der Bundeswehr. Die meisten Luftwaffenuniformträger im niedrigsten Dienstgrad führen ebenfalls den Dienstgrad Flieger.

Bundeswehr Kreuz Black.svg Mannschaftsdienstgrad
Niedrigerer Dienstgrad[7]   Höherer Dienstgrad[7]
- Flieger Gefreiter

Dienstgradgruppe: MannschaftenUnteroffiziere o.P.Unteroffiziere m.P.LeutnanteHauptleuteStabsoffiziereGenerale

Schlachtruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schlachtruf und Motto der Heeresfliegertruppe lautet: „Ohne Furcht – Nach vorn!“ (nur Heeresfliegerwaffenschule), sonst „Hals- und Beinbruch!“.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christin-Désirée Rudolph: Soldaten unterm Rotor – Die Hubschrauberverbände der Bundeswehr. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-613-03413-6.
  • Bundeswehramt (Hrsg.): Unser Heer 3: Heeresflieger. Bad Godesberg 1962.
  • Fred Bünz: Modernisierung in der Bundeswehr: die Entwicklung des Konzeptes der Luftbeweglichkeit und der entsprechenden Einsatzgrundsätze; unter besonderer Berücksichtigung des von Carl von Clausewitz formulierten Wechselverhältnisses von Theorie und Praxis. Diss. Universität der Bundeswehr München. München 1999.
  • Joachim Dressel, Manfred Griel: Flugzeuge und Hubschrauber der Bundeswehr. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1990, ISBN 3-613-01358-4.
  • Fritz Garben: Deutsche Heeresflieger: nationale und internationale Rettungs-, Hilfs- und UN-Einsätze. Stedinger-Verlag, Lemwerder 2005, ISBN 3-927697-41-9.
  • Fritz Garben: Fünf Jahrzehnte Heeresflieger: Typen, Taktik und Geschichte. Stedinger-Verlag, Lemwerder 2006, ISBN 3-927697-45-1.
  • Kurt Schütt: Heeresflieger: Truppengattung der dritten Dimension; die Geschichte der Heeresfliegertruppe der Bundeswehr. Bernard und Graefe, Koblenz 1985, ISBN 3-7637-5451-2.
  • Bundesministerium der Verteidigung (Hrsg.): Heeresflieger. 1000 Stichworte zur Bundeswehr. Mittler, Hamburg 1996, ISBN 3-8132-0536-3.
  • Bernd Vetter, Frank Vetter: Die deutschen Heeresflieger. Geschichte, Typen und Verbände. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3-613-02146-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bundesministerium der Verteidigung (Hrsg.): Heeresdienstvorschrift 100/100 – TF/G. (wörtlich: „Die Heeresfliegertruppe ermöglicht mit ihren Kräften die luftbewegliche Führung, Aufklärung und Kampfunterstützung sowie den luftbeweglichen Personal- und Materialtransport einschließlich des Lufttransports von Verwundeten. Mit Luftmechanisierten Kräften ist sie zum eigenständigen Kampf in und aus dem bodennahen Luftraum über feindbesetztem Gebiet befähigt“).
  2. Welchen Auftrag hat die Heeresfliegertruppe? Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, abgerufen am 16. Februar 2013.
  3. Thomas Wiegold: Materiallage der Bundeswehr: Selbst schöngerechnet nicht schön (m. Nachtrag). Augen geradeaus!, 29. November 2016, abgerufen am 23. Dezember 2016.
  4. Thomas Wiegold: Hubschrauber-Deal: Eigentlich wie erwartet. Augengeradeaus!/, 26. November 2014, abgerufen am 29. November 2014.
  5. Jürgen K.G. Rosenthal: Wieviele Hubschrauber braucht die Bundeswehr – und wofür? Hardthöhenkurier, Juni 2012, abgerufen am 7. Juni 2012.
  6. Lars Meinzer: 50. Hubschrauber NH90 für Heeresflieger aus Niederstetten. Bundeswehr, 27. Dezember 2016, abgerufen am 5. Januar 2017.
  7. a b Die äquivalenten, ranghöheren und rangniedrigeren Dienstgrade sind im Sinne der ZDv 14/5 B 185 angegeben, vgl. Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Änderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21. August 1978, Dienstgradbezeichnungen in der Bundeswehr, S. B 185 (Nicht zu verwechseln mit dem Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz). Die in der Infobox dargestellte Reihenfolge der Dienstgrade entspricht nicht notwendigerweise einer der in der Soldatenlaufbahnverordnung vorgesehenen regelmäßig durchlaufenen Dienstgradabfolgen und auch nicht notwendigerweise der in der Vorgesetztenverordnung beschriebenen Dienstgradhierarchie im Sinne eines Vorgesetztenverhältnisses).