Hehlerei

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Unter Hehlerei versteht man die Straftat des Handels mit einer Sache, die von einem anderen gestohlen oder durch ein anderes Vermögensdelikt erlangt wurde und sich nicht im Eigentum der Handelnden befindet. Die Hehlerei zählt zu den Anschlussdelikten und ist im deutschen Strafrecht im 21. Abschnitt des Strafgesetzbuchs (StGB) in § 259 geregelt.

Die Hehlerei ist die bedeutendste Anschlussstraftat an eine zuvor begangene, gegen fremdes Vermögen gerichtete Straftat, insbesondere an einen Diebstahl. Strafgrund der Hehlerei besteht ist die Aufrechterhaltung einer widerrechtlichen Besitzlage an der durch die Vortat erlangten Sache. Die Hehlerei wird bestraft, weil die Bereitschaft von Hehlern, sich Diebesgut zu verschaffen, es abzusetzen oder abzusetzen zu helfen, für andere einen Anreiz schafft, Vermögensstraftaten zu begehen. Die Hehlerei ist daher ein sog. Vermögensgefährdungsdelikt. Hehlerei ist nur an einer Sache, nicht etwa an Forderungen oder Daten, möglich.

Eine mit der Hehlerei verwandte Straftat ist die Steuerhehlerei.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tatbestand der Hehlerei war bereits im Reichsstrafgesetzbuch, das am 1. Januar 1872 in Kraft trat, enthalten.[1] Strafbar waren das Verheimlichen, das das Ankaufen, das Pfänden, das an sich Bringen sowie das Mitwirken beim Absetzen einer Sache, die aus der Vortat eines Anderen stammt.[2]

Am 15. Juni 1943 wurde die Norm um einen zweiten Absatz ergänzt, der die Versuchsstrafbarkeit ergänzte. Am 1. September 1969 trat eine weitere Änderung in Kraft, die die Höchststrafe auf fünf Jahre Freiheitsstrafe begrenzte.

Eine grundlegende Überarbeitung erfolgte im Rahmen des Einführungsgesetzes zum Strafgesetzbuch, das am 1. Januar 1975 in Kraft trat. Bezweckt wurde durch die Überarbeitung insbesondere die deutlichere Herausarbeitung der Unterschiede zum Tatbestand der Begünstigung.[1][3] Tatbestandsmäßige Handlungen sind seitdem das Verschaffen einer Sache, das Ankaufen, das Absetzen sowie die Unterstützung hierbei. Der Kreis der Vortaten wurde auf solche begrenzt, die gegen fremdes Vermögen gerichtet sind. Hinzugefügt wurde ein Verweis auf die Normen § 247 und § 248a StGB, die in bestimmten Fällen das Stellen eines Strafantrags durch den Betroffenen fordern.[2]

Rechtslage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tatbestand der Hehlerei ist in § 259 StGB normiert und lautet seit seiner letzten Veränderung am 1. Januar 1975 wie folgt:

(1) Wer eine Sache, die ein anderer gestohlen oder sonst durch eine gegen fremdes Vermögen gerichtete rechtswidrige Tat erlangt hat, ankauft oder sonst sich oder einem Dritten verschafft, sie absetzt oder absetzen hilft, um sich oder einen Dritten zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Die §§ 247 und 248a gelten sinngemäß.

(3) Der Versuch ist strafbar.

Die Norm bezweckt den Schutz des Vermögens.[4] In systematischer Hinsicht stellt sie ein abstraktes Gefährdungsdelikt dar: die Hehlerhandlungen werden sanktioniert, da von ihnen eine generelle Gefahr für fremdes Vermögen darstellen.[5] Die Gefahr, vor der die Norm schützt, liegt darin, dass der Hehler mit dem Einverständnis des Vortäters einen rechtswidrigen Vermögenszustand aufrechterhält.[6][7] Daneben will die Norm verhindern, dass derjenige, der einen rechtswidrigen Vermögenszustand schafft, daraus profitiert, etwa durch Erzielen eines Erlöses. Hierdurch soll ihm der Anreiz genommen werden, weitere Delikte zu begehen.[8][9] Weiterhin soll das Entstehen ein Schwarzmarkts unterbunden werden.[10]

Objektiver Tatbestand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tatobjekt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Taugliches Tatobjekt der Hehlerei ist jede Sache, also jeder körperliche Gegenstand.[11] Dieser muss aus der vollendeten Tat eines Anderen stammen. Als solche Vortat kommt jede rechtswidrige, gegen fremdes Vermögen gerichtete Tat in Betracht. Zu diesen Taten zählen sowohl die Vermögensdelikte des StGB als auch übrige Delikte, sofern der Täter hierdurch eine rechtswidrige Vermögensverschiebung bewirkt.[12] Nicht erforderlich ist, dass die Vortat auch schuldhaft begangen wurde.[13]

Die durch die Vortat begründete rechtswidrige Vermögenslage muss noch im Zeitpunkt der Hehlerei bestehen. Dies ist der Fall, wenn das Opfer die Sache entweder unmittelbar vom Täter herausverlangen könnte oder, falls der Eigentümer Eigentum am Tatobjekt erworben hat, den Eigentumsübergang anfechten kann.[14][15] Die Sache ist aus der Tat erlangt, wenn sie unmittelbar aus dieser herrührt, da sich die Hehlerei nur auf das durch die Vortat erworbene Objekt, nicht auf deren Gegenwert bezieht.[16] Nicht tatbestandsmäßig ist es daher beispielsweise, dass der Täter der Vortat seine Diebesbeute verkauft und das dadurch erlangte Geld einem Dritten gibt, der um die Vortat weiß. Eine Hehlerei an der Diebesbeute scheidet aus, da sie sich der Täter selbst durch eine Vortat besorgt hat. Ebenfalls ist eine Hehlerei am Geld ausgeschlossen, da das Geld nicht aus einer einschlägigen Tat stammt. Derartige Fälle erfüllen trotz der Bezeichnung als Ersatzhehlerei nicht den Tatbestand der Hehlerei.[17]

Nicht wegen Hehlerei an der Tatbeute macht sich der Täter der Vortat strafbar, der seine Beute anschließend selbst verwertet.[18] Streitg ist, ob ein Teilnehmer an der Vortat eine Hehlerei an dieser Sache begehen kann. Nach einer Ansicht umfasse bereits die Teilnahme an der Vortat das gesamte Unrecht der Aufrechterhaltung der rechtswidrigen Besitzlage.[19] Die vorherrschende Auffassung bejaht dagegen die Strafbarkeit des Teilnehmers, da dieser anders als ein Täter die rechtswidrige Besitzlage nicht selbst geschaffen, sondern die hierfür ursächliche Handlung bloß gefördert habe.[20][21][22]

Tathandlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Tatbestand der Hehlerei enthält vier Tathandlungen: Das Verschaffen, das Ankaufen, das Absetzen und das Absetzenhelfen. Bei den ersten beiden Handlungen agiert der Hehler als Erwerber der Beute, bei den letzten beiden als deren Veräußerer. Als ungeschriebenes Tatbestandsmerkmal erfordern alle Modalitäten, dass der Hehler mit dem Vorbesitzer der Sache einverständlich zusammenwirkt. Dieses ist notwendig, da der Tatbestand der Hehlerei verhindern will, dass der Täter einen Anreiz zur Begehung weiterer Delikte erhält. An einem solchen Anreiz fehlt es, wenn er die Beute ohne Gewinn verliert.[23][24][25]

Verschaffen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Verschaffen liegt vor, wenn der Täter im Einverständnis mit dem Vortäter die selbstständige Verfügungsgewalt über das aus der Vortat stammende Beutegut zu eigenen wirtschaftlichen Zwecken erlangt.[26][27] Dies ist der Fall, wenn er wie ein Eigentümer mit der Sache verfahren kann. Hierzu genügt bereits die Einräumung von Eigenbesitz durch den Vortäter, damit dieser wirtschaftlich über die Sache verfügen kann.[28][29] Ebenfalls ein Verschaffen stellt es dar, wenn der Täter diese Verfügungsgewalt nicht sich selbst, sondern einem Dritten einräumt. Damit entspricht diese Tatvariante der bei den Diebstahlsdelikten erforderlichen Zueignung.[30] Hierfür ist auch die Begründung mittelbaren Besitzes durch den Erwerber ausreichend, solange dieser über die Sache eigenständig verfügen kann.[31]

An einer hinreichenden Verfügungsmöglichkeit fehlt es beispielsweise, wenn der Täter die Sache nur als Mieter oder Entleiher nutzen kann.[32] Ebenfalls nicht ausreichend ist es, wenn der Täter die Sache nur zwecks Vernichtung an sich nimmt, da hierbei keine Verwertung zu eigenen wirtschaftlichen Zwecken vorliegt.[33][34] Streitig ist, ob der Verzehr des Hehlerobjekts tatbestandsmäßig ist. Befürworter argumentieren, dass der Verzehr einer Sache im Rahmen der Diebstahlsdelikte als Zueignung gilt.[35][36] Dagegen wird angeführt, dass der Hehler allein durch den Verbrauch der Sache keine eigene, umfassende Verfügungsgewalt erlange.[37][38]

Ein Verschaffen liegt auch in Fällen nicht vor, in denen der Täter die Sache dem Vortäter eigenmächtig wegnimmt oder diesen durch Nötigung zur Herausgabe der Beute bewegt. Hierbei fehlt es an einem einvernehmlichen Zusammenwirken zwischen beiden.[39][40] Erlangt der Täter dagegen die Sache durch Täuschen des Vortäters, ist dagegen eine Hehlerei möglich, da der Vorbesitzer den Besitz an der Sache freiwillig und bewusst auf den Hehler überträgt.[41]

Eine Kooperation zwischen Vortäter und Täter der Hehlerei erfordert ein tatsächliches EInverständnis des Vortäters im Zeitpunkt der Übertragung des Sachbesitzes. Eine mutmaßliche Einwilligung genügt daher nicht.[42][24]

Ankaufen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ankaufen ist ein besonderer Fall des Verschaffens, bei dem die schuldrechtliche Grundlage der Überlassung an den Erwerber ein Kaufvertrag darstellt.[43]

Absetzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Absetzen stellt die eigenständige Verwertung einer Sache im Interesse des Vortäters dar. Dies geschieht durch das Übertragen der Verfügungsgewalt über die Sache auf einen Dritten. Nach herrschender Auffassung stellen nur entgeltliche Verwertungshandlungen ein Absetzen dar.[44][45][46] Hiergegen wird eingewandt, dass auch durch unentgeltliche Geschäfte eine rechtswidrige Vermögenslage aufrechterhalten wird.[47][48]

Streitig ist ferner, ob die Handlung des Absetzens einen Absatzerfolg erfordert. Die vorherrschende Auffassung in der Rechtswissenschaft bejaht dies und nimmt ein Absetzen nur dann an, wenn es dem Täter gelungen ist, die Sachherrschaft über das Tatobjekt auf einen Dritten zu übertragen.[49] Dafür spreche die Versuchsstrafbarkeit des Absatzes 3, für die kaum ein Anwendungsbereich bliebe, genügte bereits das Bemühen um ein Absatzerfolg für die Tatvollendung. Außerdem erfordere das Sich-Verschaffen ebenfalls einen Taterfolg.[50] Der Bundesgerichtshof ließ dennoch anfänglich in ständiger Rechtsprechung das Bemühen um einen Absatz genügen.[51] Er orientierte sich dabei am früheren, bis 1969 gültigen Wortlaut des § 259 StGB, der in der alten Fassung bereits das Mitwirken am Absatz bestrafte. 2013 änderte das Gericht seine Rechtsprechung und fordert nun ebenfalls einen Absatzerfolg.[52]

Absetzen helfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Tatmodalität bestraft Handlungen, die das Absetzen durch einen anderen fördern. Notwendig ist auch hier, dass dieses Absetzen erfolgreich ist, einer anderen Person also Verfügungsgewalt über die Sache eingeräumt wird. Bei der Abgrenzung zwischen der Absatzhilfe und der Beihilfe zum hehlerischen Erwerb ist die Organisation des Geschäfts maßgeblich. Ist der Helfer in die Organisation des Absetzenden eingebunden, leistet er Absatzhilfe. Steht er dagegen auf Seiten des Erwerbers, leistet er diesem Beihilfe.[53]

Subjektiver Tatbestand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Täter muss mit Vorsatz bezüglich aller objektiver Tatbestandsmerkmale haben. Hierbei genügt jede Vorsatzform. Der Täter muss daher zumindest Kenntnis von der qualifizierten Begehungsweise haben und den Eintritt des Taterfolgs in Kauf nehmen.[54] Sowohl Vortäter als auch Erwerber müssen bösgläubig im Bezug auf die Herkunft der Sache sein.[55]

Zusätzlich muss er mit Bereicherungsabsicht handeln. Dies ist der Fall, wenn der Täter danach strebt, dass entweder er selbst oder ein Dritter einen Vermögensvorteil durch die Tat erhält. Als Dritter kommt jede Person mit Ausnahme des Vortäters in Betracht. Anders als bei anderen Tatbeständen, die eine Bereicherungsabsicht fordern, etwa die Betrugsdelikte, erfordert die Hehlerei keine Stoffgleichheit. Stoffgleichheit liegt vor, wenn der erstrebte Vermögensvorteil unmittelbar auf dem Schaden des Opfers beruht. Der Schutzzweck der Hehlerei wird jedoch auch berührt, wenn der Täter nach einem von dem Schaden des Eigentümers der Ware losgelösten Vorteil, etwa einer Belohnung, strebt.

Versuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Versuch der Hehlerei ist strafbar. Zwar stellt § 259 Absatz 1 StGB nur ein Vergehen dar, so dass sich die Strafbarkeit des Versuchs noch nicht aus § 23 Absatz 1 Variante 1 StGB ergibt. § 259 Absatz 3 StGB ordnet die Versuchsstrafbarkeit jedoch ausdrücklich an.

Prozessuales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da die Mindestrafe der Hehlerei unterhalb eines Jahres Freiheitsstrafe liegt, handelt es sich bei dem Delikt nach § 12 Absatz 2 StGB um ein Vergehen. Die Tat wird als Offizialdelikt von Amts wegen verfolgt.

§ 259 Absatz 2 verweist auf die Strafantragsregelungen des Diebstahls. Ein Antrag ist daher erforderlich, wenn es sich um eine Tat unter Angehörigen einer Familie handelt oder das Tatobjekt geringwertig ist.[56]

Häufig besteht bei der Beschlagnahme bzw. Sicherstellung von Diebesgut das Problem zu beweisen, ob die Person, bei der die Sache(n) gefunden wurde(n), an der Tat beteiligt war oder in Kenntnis dessen sich die Sache verschafft hat. Insofern könnte also entweder ein Eigentumsdelikt wie beispielsweise Diebstahl oder eine Hehlerei vorliegen. Hierbei hilft man sich mit einer sogenannten Wahlfeststellung. Beide Tatbestände, Diebstahl und Hehlerei, haben den gleichen Strafrahmen (Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe) – getreu dem Grundsatz, dass der Hehler nicht besser als der Stehler sei. Durch die Gleichwertigkeit des Unrechtsgehaltes und der psychologischen Vergleichbarkeit dürfte daher aus dem einen oder dem anderen Straftatbestand verurteilt werden. Dies wird von Strafrechtlern jedoch teilweise abgelehnt, weil dadurch die Unschuldsvermutung und der In-dubio-pro-reo-Grundsatz ausgehebelt würden.

Qualifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das StGB enthält drei Qualifikationstatbestände der Hehlerei, die auf zwei Normen aufteteilt sind. Zwischen diesen Normen besteht ein Stufenverhältnis.[57] § 260 StGB qualifiziert die gewerbsmäßige und die bandenmäßige Begehung der Hehlerei. Ein Fall des § 260a StGB liegt vor, wenn diese beiden Merkmale kumulativ vorliegen. Dieser Tatbestand besitzt wegen seines Mindeststrafrahmens, der ein Jahr Freiheitsstrafe beträgt, Verbrechenscharakter.

Verwandte Tatbestände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Abgrenzung der Anschlussdelikte Begünstigung, Strafvereitelung, Hehlerei und Geldwäsche fällt regelmäßig schwer. Häufiger noch stellt sich die Frage, ob der Hehler nicht auch noch Beihilfe zur Vortat begangen hat. Beihilfe ist nach der materiellen Beendigung der Vortat (also nach der Beutesicherung) nicht mehr möglich, dann greifen die Anschlussdelikte. Die Rechtsprechung knüpft bereits an die Vollendung der Vortat an. Bei der Hehlerei wird sogar von einer vereinzelten Meinung vertreten, dass Vortat und Hehlerei gleichzeitig begangen werden können.

Die Hehlerei erfordert mindestens Eventualvorsatz. Im Gewerberecht (§ 148b GewO) lässt der Gesetzgeber für die gewerbsmäßige Hehlerei von Edelmetallen bereits Leichtfertigkeit hinsichtlich der Unkenntnis über den Ursprung ausreichen, um eine Strafbarkeit zu begründen. Somit sind für den gewerbsmäßigen Ankäufer von Gold, Silber, Platin und Platinbeimetallen (Palladium, Rhodium, Ruthenium, Iridium und Osmium) besondere Sorgfaltspflichten hinsichtlich Anbieter und Herkunft des Kaufobjekts zu beachten.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christian Neumann: Reform der Anschlußdelikte. Begünstigung, Strafvereitelung und Hehlerei (§§ 257 ff. StGB). Reformdiskussion und Gesetzgebung seit 1870. Monsenstein und Vannerdat, Münster 2007, ISBN 978-3-86582-441-7
  • Urs Kindhäuser: Strafrecht Besonderer Teil II: Straftaten gegen Vermögensrechte. 9. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2016, ISBN 978-3-8487-2578-6.
  • Wolfgang Mitsch: Strafrecht, Besonderer Teil 2: Vermögensdelikte. 3. Auflage. Springer Science+Business Media, Berlin 2015, ISBN 978-3-662-44934-9.
  • Johannes Wessels, Thomas Hillenkamp: Strafrecht Besonderer Teil 2: Straftaten gegen Vermögenswerte. 38. Auflage. C. F. Müller, Heidelberg 2015, ISBN 978-3-8114-4036-4.
  • Rudolf Rengier: Strafrecht Besonderer Teil I: Vermögensdelikte. 18. Auflage. C. H. Beck, München 2016, ISBN 978-3-406-68816-4.
  • Karsten Altenhain: § 259. In: Urs Kindhäuser, Hans-Jörg Albrecht, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 4. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8329-6661-4.
  • Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 62. Auflage. C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-66884-5.
  • Kristian Kühl: Strafgesetzbuch: Kommentar. 28. Auflage. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65227-1.
  • Stefan Maier: § 259. In: Günther Sander (Hrsg.): Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. Bd. 4. §§ 185–262 StGB. 2. Auflage. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-60290-0.
  • Walter Stree, Bernd Hecker: § 259. In: Adolf Schönke, Horst Schröder, Albin Eser (Hrsg.): Strafgesetzbuch: Kommentar. 29. Auflage. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65226-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: Hehlerei – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikinews: Hehlerei – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Karsten Altenhain: § 259, Rn. 1. In: Urs Kindhäuser, Hans-Jörg Albrecht, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 4. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8329-6661-4.
  2. a b Stefan Maier: § 259, Rn. 14. In: Günther Sander (Hrsg.): Münchener Kommentar zum Strafgesetzbuch. Bd. 4. §§ 185–262 StGB. 2. Auflage. C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-60290-0.
  3. BT-Drs. 7/550, S. 252.
  4. Urs Kindhäuser: § 259, Rn. 3. In: Urs Kindhäuser, Hans-Jörg Albrecht, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 4. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8329-6661-4.
  5. Karsten Altenhain: § 259, Rn. 2. In: Urs Kindhäuser, Hans-Jörg Albrecht, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 4. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8329-6661-4.
  6. Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen, Band 7, S. 137.
  7. Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen, Band 10, S. 152.
  8. Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen, Band 7, S. 142.
  9. Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen, Band 42, S. 199.
  10. Urs Kindhäuser: Strafrecht Besonderer Teil II: Straftaten gegen Vermögensrechte. 9. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2016, ISBN 978-3-8487-2578-6, § 47, Rn. 1.
  11. Karsten Altenhain: § 259, Rn. 8. In: Urs Kindhäuser, Hans-Jörg Albrecht, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 4. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8329-6661-4.
  12. Karsten Altenhain: § 259, Rn. 10. In: Urs Kindhäuser, Hans-Jörg Albrecht, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 4. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8329-6661-4.
  13. Wolfgang Mitsch: Strafrecht, Besonderer Teil 2: Vermögensdelikte. 3. Auflage. Springer Science+Business Media, Berlin 2015, ISBN 978-3-662-44934-9, S. 780.
  14. Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 62. Auflage. C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-66884-5, § 259, Rn. 4.
  15. Karsten Altenhain: § 259, Rn. 20. In: Urs Kindhäuser, Hans-Jörg Albrecht, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 4. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8329-6661-4.
  16. Karsten Altenhain: § 259, Rn. 14. In: Urs Kindhäuser, Hans-Jörg Albrecht, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 4. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8329-6661-4.
  17. Urs Kindhäuser: Strafrecht Besonderer Teil II: Straftaten gegen Vermögensrechte. 9. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2016, ISBN 978-3-8487-2578-6, § 47, Rn. 6.
  18. Karsten Altenhain: § 259, Rn. 4. In: Urs Kindhäuser, Hans-Jörg Albrecht, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 4. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8329-6661-4.
  19. Kurt Seelmann: Grundfälle zur Hehlerei (§ 259 StGB). In: Juristische Schulung 1988, S. 42.
  20. Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen, Band 7, S. 134-136.
  21. Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen, Band 33, S. 52.
  22. Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 62. Auflage. C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-66884-5, § 259, Rn. 31.
  23. Johannes Wessels, Thomas Hillenkamp: Strafrecht Besonderer Teil 2: Straftaten gegen Vermögenswerte. 38. Auflage. C. F. Müller, Heidelberg 2015, ISBN 978-3-8114-4036-4, Rn. 846.
  24. a b Walter Stree, Bernd Hecker: § 259, Rn. 37. In: Adolf Schönke, Horst Schröder, Albin Eser (Hrsg.): Strafgesetzbuch: Kommentar. 29. Auflage. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65226-4.
  25. Kristian Kühl: Strafgesetzbuch: Kommentar. 28. Auflage. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65227-1, § 259, Rn. 10.
  26. Bundesgerichtshof: 3 StR 167/95. In: Neue Zeitschrift für Strafrecht 1995, S. 544.
  27. Bundesgerichtshof: 1 StR 423/87. In: Neue Juristische Wochenschrift 1988, S. 3108.
  28. Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen, Band 27, S. 46.
  29. Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen, Band 35, S. 175.
  30. Urs Kindhäuser: Strafrecht Besonderer Teil II: Straftaten gegen Vermögensrechte. 9. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2016, ISBN 978-3-8487-2578-6, § 47, Rn. 17.
  31. Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen, Band 27, S. 163.
  32. Bundesgerichtshof: 3 StR 231/04. In: Neue Zeitschrift für Strafrecht Rechtsprechungs-Report 2005, S. 373.
  33. Bundesgerichtshof: 3 StR 167/95. In: Neue Zeitschrift für Strafrecht 1995, S. 544.
  34. Karsten Altenhain: § 259, Rn. 32. In: Urs Kindhäuser, Hans-Jörg Albrecht, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 4. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8329-6661-4.
  35. Urs Kindhäuser: Strafrecht Besonderer Teil II: Straftaten gegen Vermögensrechte. 9. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2016, ISBN 978-3-8487-2578-6, § 2, Rn. 99.
  36. Karsten Altenhain: § 259, Rn. 33. In: Urs Kindhäuser, Hans-Jörg Albrecht, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 4. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8329-6661-4.
  37. Bundesgerichtshof: 3 StR 77/52. In: Neue Juristische Wochenschrift 1952, S. 754.
  38. Johannes Wessels, Thomas Hillenkamp: Strafrecht Besonderer Teil 2: Straftaten gegen Vermögenswerte. 38. Auflage. C. F. Müller, Heidelberg 2015, ISBN 978-3-8114-4036-4, Rn. 852.
  39. Kristian Kühl: Strafgesetzbuch: Kommentar. 28. Auflage. C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-65227-1, § 259, Rn. 10.
  40. Urs Kindhäuser: Strafrecht Besonderer Teil II: Straftaten gegen Vermögensrechte. 9. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2016, ISBN 978-3-8487-2578-6, § 47, Rn. 19.
  41. Karsten Altenhain: § 259, Rn. 28. In: Urs Kindhäuser, Hans-Jörg Albrecht, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 4. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8329-6661-4.
  42. Bundesgerichtshof: 2 StR 471/54. In: Neue Juristische Wochenschrift 1955, S. 351.
  43. Karsten Altenhain: § 259, Rn. 46. In: Urs Kindhäuser, Hans-Jörg Albrecht, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 4. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8329-6661-4.
  44. Bundesgerichtshof: 4 StR 312/76. In: Neue Juristische Wochenschrift 1976, S. 1950.
  45. Thomas Fischer: Strafgesetzbuch mit Nebengesetzen. 62. Auflage. C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-66884-5, § 259, Rn. 16.
  46. Tonio Walter: § 259, Rn. 51. In: Heinrich Wilhelm Laufhütte, Joachim Vogel (Hrsg.): Strafgesetzbuch. Bd. 8. §§ 242 bis 262. 12. Auflage. De Gruyter, Berlin 2010, ISBN 978-3-89949-785-4.
  47. Urs Kindhäuser: Strafrecht Besonderer Teil II: Straftaten gegen Vermögensrechte. 9. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2016, ISBN 978-3-8487-2578-6.
  48. Karsten Altenhain: § 259, Rn. 50. In: Urs Kindhäuser, Hans-Jörg Albrecht, Ulfrid Neumann, Hans-Ullrich Paeffgen (Hrsg.): Strafgesetzbuch. 4. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2013, ISBN 978-3-8329-6661-4.
  49. Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen, Band 43, S. 111.
  50. Urs Kindhäuser: Strafrecht Besonderer Teil II: Straftaten gegen Vermögensrechte. 9. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2016, ISBN 978-3-8487-2578-6, § 47, Rn. 26.
  51. Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen, Band 43, S. 110.
  52. Bundesgerichtshof: 3 StR 69/13. In: Neue Zeitschrift für Strafrecht 2013, S. 584.
  53. Entscheidungen des Bundesgerichtshofs in Strafsachen, Band 33, S. 48.
  54. Kristian Kühl: Strafrecht Allgemeiner Teil. 7. Auflage. Vahlen, München 2012, ISBN 978-3-8006-4494-0, § 5, Rn. 43.
  55. Rudolf Rengier: Strafrecht Besonderer Teil I: Vermögensdelikte. 18. Auflage. C. H. Beck, München 2016, ISBN 978-3-406-68816-4, § 22, Rn. 22.
  56. Urs Kindhäuser: Strafrecht Besonderer Teil II: Straftaten gegen Vermögensrechte. 9. Auflage. Nomos, Baden-Baden 2016, ISBN 978-3-8487-2578-6, § 47, Rn. 34.
  57. Wolfgang Mitsch: Strafrecht, Besonderer Teil 2: Vermögensdelikte. 3. Auflage. Springer Science+Business Media, Berlin 2015, ISBN 978-3-662-44934-9, S. 777.
Rechtshinweis Bitte den Hinweis zu Rechtsthemen beachten!