Heihe (Fluss)

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Heihe
Hei He (Schwarzer Fluss) [1]
Taklimakan & Badain Jaran.jpg
Daten
Lage Qinghai, Gansu und Innere Mongolei,
China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China
Flusssystem Heihe-Fluss
Quelle Heihe-Quelle[2]
39° 4′ 20″ N, 98° 49′ 0″ O
Quellhöhe 4350 m
Mündung Ost-Juyan-SeeKoordinaten: 42° 18′ 0″ N, 101° 15′ 0″ O
42° 18′ 0″ N, 101° 15′ 0″ O
Mündungshöhe 890 m[3]
Höhenunterschied 3460 m
Länge 821 km[4][5]
Einzugsgebiet 142.900 km²
Abfluss am Pegel Yingluo Gorge[6][7]
AEo: 10.009 km²
MQ 1945–2010
Mq 1945–2010
50,3 m³/s
5 l/(s km²)
Abfluss am Pegel Shaomaying[9]
AEo: 34.000 km²
HHQ 27,6 m³/s

Linke Nebenflüsse Liyuan[10][5]
Beilang[7]
Maying[7]
Fengle[5]
Beida[5]
Taolail[10]/Taolei[11] Hongshui[5] Dabei[12]
Rechte Nebenflüsse Hulugou[13]
Babao[5]
Dayekou[7]
Hongshui[7]
Shandan[10]
Großstädte Zhangye
Kleinstädte Chara-Choto-Ruinen

Ejina [3] (41° 57′ N, 101° 4′ O)

Einwohner im Einzugsgebiet 1.840.000 [14]
Babao
Babao He
Quelle Babao-Quelle
37° 50′ 30″ N, 101° 6′ 30″ O
Quellhöhe ca. 3700 m[15]
Mündung bei Huangzangsi
38° 12′ 24″ N, 100° 10′ 55″ O
Mündungshöhe 2339 m[16]
Höhenunterschied ca. 1361 m
Einzugsgebiet 2503 km²[16]
Abfluss am Pegel Qilian[16][17]
AEo: 2503 km²
MQ 1957
Mq 1957
14,31 m³/s
5,7 l/(s km²)

Kleinstädte Qilian

Der Heihe ist ein Binnenfluss in Zentral-Nord-China. Er fließt über 821 km, aus dem Tibet-Hochland kommend, in nördlicher Richtung bis an die Grenze mit der Mongolei, wo er sich im größten Schwemmkegel der Erde auffächert und in einem Evaporitbecken endet. Den chinesischen Wüstengürtel durchschneidend, bewässert er zahlreiche, ausgedehnte Oasen, in denen seit 2000 Jahren intensiv Landwirtschaft betrieben wird und heute rund zwei Millionen Menschen leben.

Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Heihe,[A 1] oder auch Hei He (wörtlich: Schwarzer Fluss),[A 2] tibetisch Rme Chu,[18] ist ein Binnenfluss in Zentral-Nord-China. Sein Wassereinzugsgebiet von 142.900 km2[4] Ausdehnung bildet das zweitgrößte abflusslose Inlandbecken des Landes.[19] Das Gebiet reicht im Süden vom Nordostrand des Tibet-Hochlands nach Norden bis an die Gobi-Altai-Berge und teilweise über die Südgrenze der Mongolei hinweg. Innerhalb der weiten Wüstenregionen Chinas ist es eine Feuchte-Insel[10] mit ausgedehnten Oasen. Im Flussverlauf werden Ober-, Mittel- und Unterlauf unterschieden.

Oberlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Quelle (39° 4′ N, 98° 49′ O[2]) befindet sich in der Lenglongling-Bergkette im Qilian-Gebirge[10] der Provinz Qinghai. Das Wassereinzugsgebiet am Oberlauf im Gebirge liegt 1.700 bis 5.066 m über dem Meer und hat eine Ausdehnung von 10.009 km2.[6] In den höheren Lagen fallen jährlich 500 mm Niederschläge die sich bis in die niederen Lagen auf 250 mm vermindern.[6] Oberhalb von 4.000 m gibt es Gletscher (59 km2) deren Schmelzwasser ebenfalls einen Beitrag zum Heihe liefern.[6]

Von der Quelle fließt er in südöstliche Richtung bis Huangzangsi[20] (38° 13′ N, 100° 11′ O[21]) in der Nähe der Stadt Qilian, wo der Babao-Fluss aus der entgegengesetzten Richtung kommend einmündet.[5] Von dort durchquert er die Lenglongling-Bergkette in einem Bogen zunächst nach Nordwesten, dann nach Norden. Dabei fließt der Heihe durch tiefe Schluchten und wird einige Male gestaut.[22] Am Oberlauf fließen insgesamt 26[23] Flüsse in den Heihe. Der mittlere jährliche Abfluss für den Oberlauf, gemessen von 1945 bis 2010, beträgt 1,588 Milliarden m3.[7]

Mittellauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Yingluoxia,[6] bzw. Yingluo Gorge [24] (Yingluo-Schlucht[25] 38° 49′ N, 100° 11′ O[26]), ca. 1700 m ü.M. [26] verlässt der Heihe das Gebirge und fließt durch die Hexi-Korridor-Ebene. In diesem als Mittellauf bezeichneten Abschnitt mit einem Einzugsgebiet von 26.100 km2[24] herrscht ein moderates arides Kontinentalklima[24] mit einer mittleren jährlichen Niederschlagshöhe von 140 mm[24] und einer mittleren potenziellen Evapotranspiration von 1000 bis 2000 m/y.[24]

Im Einzugsgebiet, das zur Gansu-Provinz gehört, leben 1,92 Millionen (Stand 2010) Menschen.[24] Geschützt durch die Große Mauer führte die historische Seidenstraße durch diesen Oasen-Korridor, in dem seit der Han-Dynastie vor über 2000 Jahren ununterbrochen Landwirtschaft betrieben wird.[24]

Der Heihe fließt mit einem durchschnittlichen Gefälle von 2 % über eine Strecke von 185 km[27] zunächst in Richtung Norden bis zur Großstadt Zhangye.[10] Dort ändert er seine Fließrichtung nach Nordwesten. Der Mittellauf endet ca. 1300 m ü.M. [28] wo der Heihe den Hexi-Korridor durch die Zhengyi-Gorge-Schlucht[24] (39° 50′ N, 99° 25′ O) verlässt, die ihn durch die Heli-Berge bis an den westlichen Ausläufer der Badain-Jaran-Wüste führt.

Unterlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wassereinzugsgebiet am Unterlauf mit einer Ausdehnung von 77.100 km2[29] gehört geologisch zur Alxa-Hochebene.[19] Es macht etwa 60 % des gesamten Heihe-Einzugsgebietes aus.[29] Es bestand im Jahr 2010 zu 83 % aus Sand- und Gobi-Wüste[29] und zu 14,76 % aus Grasland.[29] Es gibt dort einen der größten Euphrat-Pappel-Urwälder der Erde.[29] Das Gebiet liegt an seiner tiefsten Stelle 869 m über dem Meer und wird von Bergen begrenzt, die bis auf 1885 m[29] reichen.

Als Teil der Wüste Gobi liegt das Gebiet abgeschirmt vom ostasiatischem Sommermonsun[3] und im Winter dominiert der sibirische Antizyklon das Klima.[3] In der Region herrscht extreme Trockenheit mit spärlichen Niederschlägen und intensiver Verdunstung.[30] Die wenigen Niederschläge fallen meist von Juli bis Anfang September.[3] Im Sommer und Herbst wird es extrem heiß[30] und im Winter und Frühling ist es trocken und kalt.[30] Im langjährigen Mittel, von 1960 bis 2012, betrug die Niederschlagshöhe 34 mm mit mindestens 7 mm und maximal 101 mm. Die jährliche potenzielle Evapotranspiration ist extrem mit 3504 bis 3755 mm[31] bei einem Mittel von 3600 mm[32] Die Temperaturen liegen im Mittel bei 8 °C,[32] können aber auf −37 °C fallen oder auf 44,5 °C steigen.[30] Es gibt eine lange Sonnenscheindauer und häufige Sandstürme.[30]

Der Heihe fließt erst durch das Gebiet der Dingxin-Oase und windet sich dabei nach Nord-Osten.[10] Die Dingxin-Oase ist das erste Sub-Becken am Unterlauf[32] mit einer Ausdehnung von 31.200 km2[32] Nach Dingxin führt der Heihe nur noch saisonal Wasser. Ab dort wird er auch mit den Namen Ejin, oder Ruo Shui[33] (Schwacher Fluss) benannt.

Am Pegel Shaomaying (41° 0′ N, 100° 15′ O[34]) fließen jährlich 300 bis 870 Millionen m3[9] Wasser ab. Dort gelangt der Heihe in die Innere Mongolei[9] und fließt weiterhin in Nordöstlicher Richtung in das Ejina-Becken (auch Gaxun Nur-Becken genannt).[3] Dieses zweite Sub-Becken am Unterlauf liegt 890 bis 1127 m ü.M.[9] und hat eine Ausdehnung von 28.000 km2.[3] Es grenzt im Osten an die Badain-Jaran-Wüste[9] und im Westen und Norden an die Gobi-Altai-Berge.[9]

Der Heihe hat dort den größten alluvialen Fächer der Welt aufgeschüttet.[3] Er beginnt beim Berg Lanxinshan (41° 5′ N, 100° 25′ O[30][35]), einem Inselberg, der mit 1200 m die höchste Erhebung[30] innerhalb des Gebietes ist. Dort teilt sich der Fluss in zwei Hauptarme und 19 weitere,[32] die bis zu 300 km[36] nach Norden reichen. Die beiden Hauptarme tragen nach ihrer Lage die Namen Xi He, bzw. gemäß der wörtlichen Übersetzung West-Fluss und Dong He, bzw. Ost-Fluss.[33][37] Dort befindet sich die 1.500 km2 große Ejina-Oase[9] mit 15.700 Einwohnern.[32]

Das Wasser des Heihe sammelt sich in sieben Seen.[32] Zwei davon sind Endseen.[10] So endet der West-Fluss im West-Juyan-See (42° 23′ N, 100° 51′ O),[38] auch Gashun See[33] genannt und der Ost-Fluss endet im Ost-Juyan-See (42° 18′ N, 101° 15′ O) [30] auch Sugu-See[33] genannt, der bei 890 m über dem Meer liegt.

Geschichtliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Große Teile des Heihe-Becken sind ein wichtiges und bewässerungstechnisch hoch entwickeltes Getreideanbaugebiet.[39] Schon seit etwa 2000 Jahren wurde dort kontinuierlich Landwirtschaft betrieben.[39] Die Intensivierung der Landwirtschaft und exzessiver Wasserverbrauch insbesondere am Mittellauf führten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einer starken Verminderung der Wasserversorgung des Unterlaufs.[39] Die Folge war die Zerstörung des Ökosystems am Unterlauf.[39] Es kam zur Austrocknung der Endseen, Ausbreitung der Wüste und vermehrten Sandstürmen. [39] Dort wurden in den 1960er Jahren 30 km2 Kulturflächen[37] bewirtschaftet, die bis zum Jahr 2003 auf nur noch 3 km2 schrumpften, der Rest wurde in Wüste konvertiert.[37] Der West-Juyan-See war von 1960 bis 1962 erstmals ausgetrocknet.[38] 1982 hatten der Ost-Juyan-See 99 hm2 Wasseroberfläche und der West-Juyan-See 68,4 hm2[32] In den folgenden 20 Jahren trockneten beide Seen aus.[32] Nachdem damit begonnen wurde das Wasser nachhaltiger zu bewirtschaften, begannen die Seen sich wieder zu füllen. Der Ost-Juyan-See hat 2016 wieder eine Wasserfläche von 40 km2.[40]

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Heihe sollte nicht verwechselt werden mit dem Haihe der mit „a“ statt mit „e“ geschrieben wird. Der Haihe, bzw. Hai He, ist ein Fluss in Nordost-China.
  2. Zum Namen: Der hier beschriebene Fluss wird von chinesischen Geowissenschaftlern in englischsprachigen Publikationen in Gänze als „Heihe River“ also Heihe-Fluss oder als „Heihe“ bezeichnet. In diesem Artikel wird auch diese Nomenklatur verwendet, weil sie offensichtlich die etablierte ist. In engerer Anlehnung an die chinesische Sprache wäre es möglicherweise korrekter vom „Hei He“, also „Hei-Fluss“, bzw. vom „Hei“ zu sprechen, was ansonsten allerdings nur vereinzelt zu finden ist. „He“ bedeutet im chinesischen „Fluss“. Traditionell werden verschiedene Flussabschnitte mit anderen Namen belegt wie Ruo Shui, Ruo He, Ejin, Etsin Gol, Ejen Gol, Erginar und einige andere. Soweit diese von chinesischen Geowissenschaftlern benutzt werden, werden sie auch in diesem Artikel aufgegriffen.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. YanBo Zhao, et al.: Integrated hydrologic modeling in the inland Heihe River Basin, northwest China. In: Sci Cold Arid Reg. 5, 2013, S. 35–50 (cnki.com.cn).
  2. a b Abgeschätzt mit Hilfe von Google Earth
  3. a b c d e f g h Kaifeng Yu, et al.: Discriminating sediment archives and sedimentary processes in the arid endorheic Ejina Basin, NW China using a robust geochemical approach. In: Journal of Asian Earth Sciences. 119, 2016, S. 128–144. (academia.edu PDF; 3,65 MB).
  4. a b Yaonan Zhang, et al.: An eco-hydrology wireless sensor demonstration network in high-altitude and alpine environment in the Heihe River Basin of China. In: Wireless Sensor Network. 4.5, 2012, S. 138 (file.scirp.org).
  5. a b c d e f g Bie Qiang, He Lei, Zhao Chuan-yan: Monitoring glacier changes of recent 50 years in the upper reaches of Heihe river basin based on remotely-sensed data. In: IOP Conference Series: Earth and Environmental Science. Band 17, Nr. 1. IOP Publishing, 2014 (iopscience.iop.org PDF; 740 kB).
  6. a b c d e Jia Qin, et al.: Understanding the impact of mountain landscapes on water balance in the upper Heihe River watershed in northwestern China. In: Journal of Arid Land. 5.3, 2013, S. 366–383 (jal.xjegi.com PDF; 3,12 MB).
  7. a b c d e f Yingchun Ge, et al.: A Decision Support System for irrigation water allocation along the middle reaches of the Heihe River Basin, Northwest China. In: Environmental modelling & software. 47, 2013, S. 182–192 (lzb.cas.cn PDF; 2,6 MB).
  8. Jianhua Si, et al.: Inland river terminal lake preservation: determining basin scale and the ecological water requirement. In: Environmental Earth Sciences. 73.7, 2015, S. 3327–3334 (researchgate.net PDF).
  9. a b c d e f g Qi Feng, et al.: The research of three-dimensional numerical simulation of groundwater-flow: taking the Ejina Basin, Northwest China as example. In: Sciences in Cold and Arid Regions. 1.3, 2009, S. 0238–0248 (scar.ac.cn PDF; 1 MB).
  10. a b c d e f g h Q. Feng, et al.: Distribution and evolution of water chemistry in Heihe River basin. In: Environmental Geology. 45.7, 2004, S. 947–956 (researchgate.net PDF; 366 kB).
  11. Li Zongxing, et al.: Quantitative evaluation on the influence from cryosphere meltwater on runoff in an inland river basin of China. In: Global and Planetary Change. 143, 2016, S. 189–195 (researchgate.net PDF; 1,4 MB).
  12. Wenchao Sun, et al.: Changes in Remotely Sensed Vegetation Growth Trend in the Heihe Basin of Arid Northwestern China. In: PloS one. 10.8, 2015, S. e0135376. (journals.plos.org PDF).
  13. Li Zongxing, et al.: Study on the contribution of cryosphere to runoff in the cold alpine basin: A case study of Hulugou River Basin in the Qilian Mountains. In: Global and Planetary Change. 122, 2014, S. 345–361 (researchgate.net, researchgate.net PDF; 3 MB).
  14. UNESCO Project Document. Sustainable Management of Marginal Drylands (SUMAMAD) – Phase 2 2007 (unesco.org PDF; 1,1 MB).
  15. Ermittelt mit Hilfe von Google Earth 2016 und der Karte von Li 2015
  16. a b c Jianghao Wang, et al.: Spatial sampling design for estimating regional GPP with spatial heterogeneities. In: IEEE Geoscience and Remote Sensing Letters. 11.2, 2014, S. 539-543 (pdfs.semanticscholar.org PDF; 316 kB).
  17. J. Wu, et al.: The variation and utilization of water resources in the Heihe River basin. In: WIT Transactions on Ecology and the Environment. 80, 2005 (witpress.com PDF; 447 kB).
  18. Carmen Meinert, Christian Gudehus: From Worse to Better. In: Nature, Environment and Culture in East Asia. Brill, 2013. 231-258.
  19. a b Xin Li, et al.: Quantifying landscape structure of the Heihe River Basin, north-west China using FRAGSTATS. In: Journal of Arid Environments. 48.4, 2001, S. 521–535 (researchgate.net PDF; 0,5 MB).
  20. DaWen Yang, et al.: A distributed scheme developed for eco-hydrological modeling in the upper Heihe River. In: Science China Earth Sciences. 58.1, 2015, S. 36–45 (researchgate.net PDF; 2 MB).
  21. Abgeschätzt mit Hilfe von Google Earth
  22. Zu sehen in Bildern von 2015 in Google Earth 2016
  23. Li Zhiqing: Journal of Global Environmental Studies. 2015 (genv.sophia.ac.jp PDF; 2,5 MB).
  24. a b c d e f g h Ning Ma, et al.: Observation of mega-dune evaporation after various rain events in the hinterland of Badain Jaran Desert, China. In: Chinese Science Bulletin. 59.2, 2014, S. 162–170 (academia.edu PDF; 1 MB).
  25. dictionary.cambridge.org
  26. a b Liming Gao, Yaonan Zhang: Spatio-temporal variation of hydrological drought under climate change during the period 1960–2013 in the Hexi Corridor, China. In: Journal of Arid Land. 8.2, 2016, S. 157–171 (jal.xjegi.com PDF; 445 kB).
  27. Y. H. Zhang, X. F. Song, Y. Q. Wu: Use of oxygen-18 isotope to quantify flows in the upriver and middle reaches of the Heihe River, Northwestern China. In: Environmental geology. 58.3, 2009, S. 645–653 (sourcedb.cas.cn PDF; 415 kB).
  28. X-S. Wang, et al.: Groundwater response to leakage of surface water through a thick vadose zone in the middle reaches area of Heihe River Basin, in China. In: Hydrology and Earth System Sciences. 14.4, 2010, S. 639–650 (hydrol-earth-syst-sci.net PDF; 1 MB).
  29. a b c d e f Haiming Yan, et al.: Effects of Climate Change and LUCC on Terrestrial Biomass in the Lower Heihe River Basin during 2001–2010. In: Energies. 9.4, 2016, S. 260 (mdpi.com PDF; 3,27 MB) – (mdpi.com)
  30. a b c d e f g h Haiyang Xi, et al.: Effects of water and salinity on plant species composition and community succession in Ejina Desert Oasis, northwest China. In: Environmental Earth Sciences. 75.2, 2016, S. 1–16 (researchgate.net PDF; 7,4 MB).
  31. Yu Liu, et al.: Tree-ring hydrologic reconstructions for the Heihe River watershed, western China since AD 1430. In: water research. 44.9, 2010, S. 2781–2792 (researchgate.net PDF; 1,12 MB).
  32. a b c d e f g h i Xiaoyou Zhang, Tongtong Men, Maoxian Zhou: The change of land cover/land use in Ejina oasis over 20 years. In: International Conference on Computer and Computing Technologies in Agriculture. Springer US, 2008 (dl.ifip.org PDF; 1 MB).
  33. a b c d A. S. Walker, John W. Olsen, Bagen: The Badain Jaran Desert: Remote Sensing Investigations. In: Geographical Journal. 1987, S. 205–210. (faculty.ksu.edu.sa PDF; 1 MB).
  34. Abgeschätzt mit Hilfe von Google Earth
  35. Google Earth 2016
  36. YanWu Lü, et al.: 10Be in quartz gravel from the Gobi Desert and evolutionary history of alluvial sedimentation in the Ejina Basin, Inner Mongolia, China. In: Chinese Science Bulletin. 55.33, 2010, S. 3802–3809 (cge.ac.cn PDF; 703 kB).
  37. a b c Xu Zhongmin, et al.: Applying contingent valuation in China to measure the total economic value of restoring ecosystem services in Ejina region. In: Ecological Economics. 44.2, 2003, S. 345–358 (140.112.89.91 PDF; 317 kB).
  38. a b 肖生春, et al.: 近百年来西居延海湖泊水位变化的湖岸林树轮记录. 冰川冻土 26.5, 2004, S. 557–562. (bcdt.westgis.ac.cn PDF; 1,1 MB).
  39. a b c d e Z. Lu, et al.: Evolution of the human–water relationships in the Heihe River basin in the past 2000 years. In: Hydrology and Earth System Sciences. 19.5, 2015, S. 2261-2273. (hydrol-earth-syst-sci.net PDF; 1 MB).
  40. Shengchun Xiao, Xiaomei Peng, Quanyan Tian: Climatic and human drivers of recent lake-level change in East Juyan Lake, China. In: Regional Environmental Change. 16.4, 2016, S. 1063–1073. (link.springer.com PDF).