Heiko Herrlich

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Heiko Herrlich

Heiko Herrlich als Hospitant beim 1. FC Köln

Spielerinformationen
Geburtstag 3. Dezember 1971
Geburtsort MannheimDeutschland
Größe 186 cm
Position Mittelstürmer
Vereine in der Jugend
1978–1984
1984–1986
1986–1989
FC Kollnau
FC Emmendingen
SC Freiburg
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1989–1993
1993–1995
1995–2004
2002–2004
Bayer 04 Leverkusen
Borussia Mönchengladbach
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund Amateure
75 0(6)
55 (28)
132 (42)
17 0(4)
Nationalmannschaft
0
0
1990–1993
1990–1992
1995
Deutschland U-18
Deutschland U-19
Deutschland U-21
Olympia-Auswahlmannschaft
Deutschland
13 0(8)
4 0(3)
20 (17)
5 0(0)
5 0(1)
Stationen als Trainer
2005–2007
2007–2008
2008–2009
2009–2010
2011–2012
2013–2015
Borussia Dortmund U-19
Deutschland U-17
Deutschland U-19
VfL Bochum
SpVgg Unterhaching
FC Bayern München U-17
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Heiko Herrlich (* 3. Dezember 1971 in Mannheim) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Er spielte von 1989 bis 2004 258 Mal in der Fußball-Bundesliga für Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund und erzielte 76 Tore.

Karriere als Spieler[Bearbeiten]

Verein[Bearbeiten]

Bayer 04 Leverkusen[Bearbeiten]

Herrlich wurde zur Saison 1989/90 in den Profikader von Bayer 04 Leverkusen aufgenommen. Sein Debüt in Deutschlands höchster Fußballklasse gab er für die Werkself am 5. Spieltag, dem 23. August 1989, gegen den Karlsruher SC. Zehn Minuten vor Schluss wechselte ihn Trainer Jürgen Gelsdorf für Marek Lesniak ein. Das Spiel endete 1:1-Unentschieden.[1] In seinem ersten Profijahr kam Herrlich zwar auf 16 Ligaeinsätze, wurde aber 15-mal nur eingewechselt. Auf insgesamt 373 Spielminuten kam der Stürmer dabei.[2] Seinen einzigen Auftritt in der Startelf der Rot-Schwarzen hatte der damals 18-Jährige am 32. Spieltag bei der 0:2-Niederlage gegen Fortuna Düsseldorf.[3] Schuld an den wenigen Einsätzen war, dass Bayer vor allem auf die Qualitäten des Sturmduos Demandt/Lesniak setzte.

In der Folgesaison kam Herrlich schon auf mehr Einsätze und konnte seinen ersten Profitreffer erzielen. Beim 2:2-Unentschieden gegen Eintracht Frankfurt am 24. November 1990 erzielte er drei Minuten vor Abpfiff den Ausgleich und setzte damit das Endresultat des Spiels fest.[4] Zur Spielzeit 1991/92 kam Herrlich dann zu seinen meisten Ligaeinsätzen innerhalb einer Saison im Trikot von Leverkusen. In 28 Einsätzen erzielte er drei Treffer. Allerdings war er nie Stammspieler. 24 Mal wurde er ein- bzw. ausgewechselt.

Auch ein Jahr später veränderte sich seine Situation nicht, und Herrlich war mehr Zuschauer als Aktiver, da er weder Ulf Kirsten noch Andreas Thom aus der Startelf verdrängen konnte.[5] Im DFB-Pokal erreichte die Mannschaft in der Spielzeit 1992/93 das Finale, wo sie die Amateure von Hertha BSC mit 1:0 besiegte. Es war der erste nationale Titel Herrlichs. Allerdings wurde er im Finalspiel nicht eingesetzt.

Borussia Mönchengladbach[Bearbeiten]

Um mehr Partien bestreiten zu können, wechselte Herrlich im Sommer 1993 zu Borussia Mönchengladbach. Gleich in seinem ersten Jahr dort konnte er überzeugen und war mit acht Treffern zusammen mit Martin Max und Karlheinz Pflipsen zweitbester Schütze der Fohlen. Nur Martin Dahlin war um vier Tore besser. Mit 65 Toren stellte die Mannschaft in dieser Saison die zweitbeste Offensivabteilung der Liga. Mit 68 Treffern war nur Meister FC Bayern München besser. Trotzdem reichte es nur zu einem enttäuschenden zehnten Platz.[6]

Ein Jahr später war Herrlich dann auch bester Schütze seiner Mannschaft. Mit 20 erzielten Treffern holte er sich außerdem den Titel des Torschützenkönigs, den er sich mit Mario Basler von Werder Bremen teilte. Die Mannschaft verbesserte sich auf den 5. Platz und qualifizierte sich für den UEFA-Pokal. Auch im DFB-Pokal sorgte Herrlich für Aufsehen: In sechs Spielen bis zum Finale erzielte der Angreifer sechs Tore. Sowohl im Viertelfinale beim 3:2-Sieg gegen den FC Schalke 04 als auch im Halbfinale beim 1:0-Erfolg nach Verlängerung gegen den 1. FC Kaiserslautern erzielte Herrlich die entscheidenden Treffer seiner Mannschaft. Auch im Endspiel gegen den VfL Wolfsburg steuerte er einen Treffer zum 3:0 bei. Nachdem er 1993 noch Zuschauer war, holte Herrlich sich den Titel zum zweiten Mal und stand dabei über die volle Spielzeit auf dem Platz. Diese Leistungen blieben natürlich anderen Teams nicht verborgen, und so war nach zwei Jahren das Kapitel Mönchengladbach für Heiko Herrlich beendet.

Borussia Dortmund[Bearbeiten]

Im Jahr 1995 wollte Herrlich trotz eines laufenden Vertrags vorzeitig von Mönchengladbach nach Dortmund wechseln und berief sich dabei auf eine angebliche mündliche Zusage des damaligen Mönchengladbacher Managers Rolf Rüssmann. Dieser bestritt jedoch, eine solche Zusage gemacht zu haben. Herrlich verweigerte daraufhin das Training bei seinem Arbeitgeber und hielt sich stattdessen zwischenzeitlich beim SC Fortuna Köln fit. Er ließ jedoch davon ab, als er auf das Thema der ungeklärten Versicherungsfragen aufmerksam gemacht wurde. Mönchengladbach bestand auf Vertragserfüllung, und es kam zu einem Arbeitsgerichtstermin, in dem der Richter den Spieler an seine Vertragspflicht erinnerte, ohne allerdings bereits ein Urteil zu fällen. Herrlich verweigerte jedoch weiter die Arbeit in Mönchengladbach. Unter Vermittlung des DFB einigten sich schließlich Mönchengladbach und Dortmund auf einen Transfer und die höchste innerdeutsche Ablösesumme, die bis dahin gezahlt wurde, etwa elf Millionen Mark.

In seinem ersten Jahr als Dortmunder war der Verein vom Verletzungspech verfolgt. Herrlich kam auf nur 16 Einsätze, hatte damit aber nur zwei weniger als Karlheinz Riedle, der die meisten Partien als Stürmer bestritt. Mit sieben Treffern war Herrlich gleichauf mit Riedle bester Angreifer des BVB. Die Mittelfeldspieler Andreas Möller und Michael Zorc waren allerdings erfolgreicher.[7] Trotz der personellen Ausfälle verteidigte die Mannschaft den deutschen Meistertitel, und Herrlich konnte seine erste Meisterschaft feiern.

In der Saison 1996/97 eroberte sich Herrlich zunächst für die Hinrunde einen Stammplatz nachdem sich seine Konkurrenten Riedle und Ibrahim Tanko am 4. bzw. 5. Spieltag der Saison verletzten. Mit einer sinkender Form zu Beginn der Rückrunde verlor den Sturmplatz an der Seite von Stéphane Chapuisat jedoch wieder an Riedle. Vom 20. Spieltag an lief er Herrlich nur noch drei Mal von Beginn an auf. Seinen 7 Bundesliga-Toren aus der Hinrunde konnte er nur noch ein weiteres Saisontor hinzufügen. Gleichzeitig gewinnt Herrlich mit Dortmund die Champions League. Beim 3:1-Finalsieg gegen Juventus Turin wird er unmittelbar nach Turins 2:1-Anschlusstreffer in 67. Minute für den Doppeltorschützen Riedle eingewechselt.

Nachdem Riedle den Verein vor der Saison 1997/98 verließ und der erneut von Verletzungen geplagte Tanko die Saison über nur auf fünf Pflichtspieleinsätze kam, bestritt Herrlich die Saison als Stammstürmer. Beim Weltpokalgewinn Dortmunds gegen Cruzeiro Belo Horizonte erzielte Herrlich in 85. Minute den 2:0-Endstand. Wie schon in seiner ersten Saison für Dortmund erzielte er in der Bundesliga auch diesmal 7 Treffer. Mehr Tore verhinderten auch diesmal eine Verletzung, die die Schlussphase der Saison beinahe komplett verpassen ließen. Auch in der Hinrunde der folgenden Saison verhinderten regelmäßige Verletzungen, dass Herrlich seinen Platz in der Startelf zurückgewinnen konnte. Infolgedessen machten Gerüchte über einen Wechsel zu Winterpause die Runde. Hertha BSC Berlin verkündete öffentliche sein Interesse, Herrlich lehnte jedoch ab.[8] In der Rückrunde blieb er von Verletzungen verschont und erzielte als Stammspieler 6 Tore.

Nach einem ähnlichen Verlauf der Saison 1999/2000 zeigte sich Heiko Herrlich zu Beginn der Saison 2000/01 in seiner bisher stärksten Form seit seinem Wechsel nach Dortmund. Nach den ersten fünf Saisonspielen hatte er mit sechs Saisontreffern bereits soviele Tore erzielt wie jeweils in den vorherigen beiden Spielzeiten. Im Herbst 2000 beendete jedoch die Diagnose eines Hirntumors die Saison für Herrlich jäh. Dortmund hielt sich zwar im Rennen um Meisterschaft, aber trotzdem konnten seine Stürmerkollegen den Ausfall ihres bis dato treffsichersten Spielers nicht absolut kompensieren. Obwohl er am 11. Spieltag sein letztes Spiel bestritten hatte, blieb Herrlich mit sieben Saisontoren bis zum 28. Spieltag der Saison weiterhin bester Torschütze des Vereins.

Am 15. September 2001, dem 7. Spieltag der folgenden Saison, gab Herrlich nach fast einjähriger Auszeit im Revierderby gegen den FC Schalke 04 sein Comeback, als er in der 77. Minute für Miroslav Stevic eingewechselt wurde. Obwohl das Spiel zu diesem Zeitpunkt beim Stand von 1:0 für Schalke noch offen war, wurde Herrlich von rivalisierenden Fans beider Lager mit lautem Applaus empfangen.[9] Knapp zwei Monate nach seiner Rückkehr verlängerte Borussia Dortmund Herrlichs Vertrag wie schon während seiner Erkrankung angekündigt bis 2005.[10][11] Im November 2001 sicherte Herrlich, der nach einem Platzverweis für Jan Koller und schwacher Leistung des zweiten Stürmers Marcio Amoroso erst zur Halbzeit eingewechselt worden war, seinem Verein in der Nachspielzeit des Hinspiel der 3. Runde des UEFA-Pokals einen 1:0-Sieg über den FC Kopenhagen. Das Rückspiel gegen Kopenhagen blieb aber letzter internationaler Einsatz in der Saison, die für Dortmund erst im Finale des UEFA-Pokals mündete. Dafür endete die Bundesliga-Saison 2001/2002 für Herrlich mit dem erneuten Gewinn der Deutschen Meisterschaft.

In den folgenden Jahren konnte Herrlich jedoch nicht mehr an seine früheren Leistung anknüpfen. Angesichts der namhaften Konkurrenz im Dortmunder Sturm, wo sich zudem Koller als besonders verletzungsresistent erwies, kam Herrlich in den Spielzeiten 2002/03 und 2003/04 nur noch zu fünf weiteren Bundesliga-Einsätzen. Sein Treffer gegen Bayern München in seinem letzten Spiel vor seiner Krebserkrankung sollte sein letzter Bundesligatreffer bleiben. Dafür absolvierte Herrlich in den beiden Jahren noch 17 Spiele für die zweite Mannschaft seines Vereins, für die er dabei insgesamt vier Treffer erzielte.[12] Anfang April 2004 beendete Heiko Herrlich schließlich seine Karriere. Sein noch ein weiteres Jahr laufender Vertrag mit Borussia Dortmund wurde im gegenseitigen Einvernehmen aufgelöst.[13]

Nationalmannschaft[Bearbeiten]

Im Jahr 1995 trug er fünf Mal das Trikot der Nationalmannschaft und erzielte einen Treffer.[14]

Sein Debüt für den DFB gab er am 29. März 1995 gegen Georgien. Beim 2:0-Sieg stand er die vollen 90 Minuten auf dem Platz und bildete mit Jürgen Klinsmann das Sturmduo der Nationalmannschaft.[15] Nach dem Spiel äußerte sich Klinsmann wie folgt zum Debüt Herrlichs: „Mein Nebenmann Heiko Herrlich hat sich bei seinem Debüt abgerackert, war aber etwas unglücklich im Abschluss.“[16]

Einen Monat später, beim 1:1 gegen Wales, erzielte Herrlich in der 42. Minute den Ausgleichstreffer.[17] Im Rückspiel, am 11. Oktober 1995, absolvierte der damalige Dortmunder sein letztes Spiel für die DFB-Elf.[18] Alle fünf Einsätze hatte Herrlich in Qualifikationsspielen zur Fußball-Europameisterschaft 1996 in England, bei der Deutschland den Pokal gewinnen konnte.[19] Wegen Verletzungen verpasste er die Berufung in den Turnierkader.

Krankheit[Bearbeiten]

Im Herbst 2000 wurde bei Herrlich ein bösartiger Gehirntumor (Germinom im Mittelhirn) festgestellt, der erfolgreich per Strahlentherapie bekämpft werden konnte[20]. Im Jahr 2001 bestritt Herrlich sein Comeback in der Bundesliga, erreichte aber nicht mehr die Form vergangener Tage und beendete 2004 nach weiteren Verletzungen seine Laufbahn als Fußballprofi.

Erfolge[Bearbeiten]

Karriere als Trainer[Bearbeiten]

Im Jahr 2005 erwarb Herrlich seine DFB-Trainerlizenz und war seitdem A-Jugend-Trainer bei Borussia Dortmund. Er gewann als Trainer mit der A-Jugend des BVB im Jahr 2007 nach einem 8:7 gegen den Ruhrgebietsrivalen FC Schalke 04 den Westfalenpokal.

Am 1. Juli 2007 übernahm Heiko Herrlich die Funktion des U-17-Auswahltrainers innerhalb des DFB. Mit der U-17 wurde er bei der WM 2007 in Südkorea Dritter, das bis dahin beste Ergebnis einer DFB-U-17 (bzw. U-16)-Nationalauswahl seit dem Finaleinzug 1985 in China. Im August 2008 übernahm er als Trainer die U-19-Junioren.[21] Anfang des Jahres 2009 wurde Herrlich als Nachfolger von Dieter Eilts gehandelt, um die U-21-Auswahl zu trainieren. Herrlich lehnte diese Offerte ab mit der Begründung, sich auf die U-19 konzentrieren zu wollen.[22]

Ab dem 27. Oktober 2009 war Herrlich Cheftrainer beim VfL Bochum.[23] Am 29. April 2010, zwei Tage vor dem vorletzten Spieltag der Saison 2009/10, trennte sich der VfL Bochum von ihm.[24] Zur Spielzeit 2011/12 übernahm Herrlich das Traineramt bei der SpVgg Unterhaching, bei der er aufgrund bestehender Arbeitsverträge erst ab dem 1. September 2011 das Training leitete.[25] Am 25. Mai 2012 trat er als Trainer der SpVgg Unterhaching zum 30. Juni 2012 zurück.[26]

Zur Saison 2013/14 übernahm Herrlich die U-17-Mannschaft des FC Bayern München.[27] Diese trainierte er bis zum Ende der Saison 2014/15.[28]

Soziales Engagement[Bearbeiten]

Herrlich engagierte sich als Botschafter für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 der Menschen mit Behinderung in Deutschland.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Spielstatistik Bayer Leverkusen - Karlsruher SC 1:1 (1:0) vom 23. August 1989 auf fussballdaten.de
  2. Die Spiele der Bundesliga 1989/1990 für Bayer Leverkusen auf fussballdaten.de
  3. Spielstatistik Fortuna Düsseldorf – Bayer Leverkusen 2:0 (0:0) vom 2. Mai 1990 auf fussballdaten.de
  4. Spielstatistik Bayer Leverkusen – Eintracht Frankfurt 2:2 (0:1) vom 24. November 1990
  5. Bayer Leverkusen: Der Kader 1992/1993 auf fussballdaten.de
  6. Tabelle der Bundesliga 1993/1994 am 34. Spieltag auf fussballdaten.de
  7. Borussia Dortmund: Der Kader 1995/1996 auf fussballdaten.de
  8. Schnelles Ende einer sich anbahnenden Liaison berliner-zeitung.de, 1. Dezember 1998, abgerufen am 8. März 2015
  9. Heiko Herrlich über die schlimmste Zeit seines Lebens »Es ging nur darum zu überleben« 11freunde.de, 27. August 2014, abgerufen am 8. März 2015
  10. Borussia Dortmund verlängert Vertrag mit Heiko Herrlich mopo.de, 5. November 2001, abgerufen am 8. März 2015
  11. Heiko Herrlich: Ein Stehaufmännchen tagesspiegel.de, 23. November 2000, abgerufen am 8. März 2015
  12. Matthias Arnhold: Heiko Herrlich - Matches and Goals in Bundesliga. Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation. 4. Juni 2015. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  13. Heiko Herrlich beendet Karriere kicker.de, 1. April 2004, abgerufen am 8. März 2015
  14. Matthias Arnhold: Heiko Herrlich - International Appearances. Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation. 4. Juni 2015. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  15. Spielstatistik Georgien – Deutschland 0:2 (0:2) vom 29. März 1995 auf fussballdaten.de
  16. Zweite Tore und kritische Töne vom 30. März 1995 auf berlinonline.de
  17. Spielstatistik Deutschland – Wales 1:1 (1:1) vom 26. April 1995 auf fussballdaten.de
  18. Spielstatistik Wales – Deutschland 1:2 (0:0) vom 11. Oktober 1995 auf fussballdaten.de
  19. Heiko Herrlich: Mit der Achterbahn durchs Leben vom 26. Juni 2007 auf spiegel.de
  20. Der Spiegel 38/2001 vom 15. September 2001: Idole - Der öffentliche Krebs
  21. Neue Posten für DFB-Trainer vom 1. August 2008 auf transfermarkt.de
  22. Herrlich sagt Sammer ab vom 8. Januar 2009 auf kicker.de
  23. Herrlich neuer Cheftrainer vom 27. Oktober 2009 auf der Seite des VfL Bochum
  24. VfL trennt sich von Heiko Herrlich vom 29. April 2010 auf der Seite des VfL Bochum
  25. Heiko Herrlich neuer Trainer der SpVgg Unterhaching, Vereinshomepage der SpVgg Unterhaching vom 16. Juni 2011
  26. Claus Schromm und Manuel Baum neue Doppelspitze, Vereinshomepage der SpVgg Unterhaching vom 25. Mai 2012
  27. Heiko Herrlich neuer U17-Coach. fcbayern.de. 21. Juni 2013. Abgerufen am 21. Juni 2013.
  28. Sport1.de: FC Bayern München stellt im Nachwuchsbereich die Weichen. In: sport1.de. 31. Mai 2015, abgerufen am 2. Juni 2015.