Heiko Herrlich

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Heiko Herrlich
Heiko Herrlich.jpg
Heiko Herrlich, 2017
Spielerinformationen
Geburtstag 3. Dezember 1971
Geburtsort MannheimDeutschland
Größe 186 cm
Position Sturm
Junioren
Jahre Station
1978–1984
1984–1986
1986–1989
FC Kollnau
FC Emmendingen
SC Freiburg
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1989–1993
1993–1995
1995–2004
2002–2004
Bayer 04 Leverkusen
Borussia Mönchengladbach
Borussia Dortmund
Borussia Dortmund Amateure
75 0(6)
55 (28)
128 (40)
17 0(4)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)


1990–1993
1990–1992
1995
Deutschland U-18
Deutschland U-19
Deutschland U-21
Olympia-Auswahlmannschaft
Deutschland
13 0(8)
4 0(3)
20 (17)
5 0(0)
5 0(1)
Stationen als Trainer
Jahre Station
2005–2007
2007–2008
2008–2009
2009–2010
2011–2012
2013–2015
2016–2017
2017–
Borussia Dortmund U-19
Deutschland U-17
Deutschland U-19
VfL Bochum
SpVgg Unterhaching
FC Bayern München U-17
SSV Jahn Regensburg
Bayer 04 Leverkusen
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Heiko Herrlich (* 3. Dezember 1971 in Mannheim) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger Trainer. Er spielte von 1989 bis 2004 258-mal in der Fußball-Bundesliga für Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund und erzielte 76 Tore. Seit der Saison 2017/18 betreut er seinen ehemaligen Verein Bayer 04 Leverkusen als Cheftrainer.

Karriere als Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herrlich wuchs im südbadischen Waldkirch-Kollnau auf und spielte als Jugendlicher unter anderem beim SC Freiburg.

Bayer 04 Leverkusen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 1989/90 wurde er vom Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen verpflichtet. Sein Bundesligadebüt gab er im Alter von 17 Jahren am 5. Spieltag gegen den Karlsruher SC, als er zehn Minuten vor Spielschluss von Trainer Jürgen Gelsdorf für Marek Lesniak eingewechselt wurde. Das Spiel endete 1:1.[1] In seinem ersten Profijahr kam Herrlich auf 16 Ligaeinsätze, vorwiegend als Einwechselspieler.[2] Sein erstes Spiel über die gesamten 90 Minuten hatte der damals 18-Jährige am 32. Spieltag bei der 0:2-Niederlage gegen Fortuna Düsseldorf.[3]

In der Folgesaison kam Herrlich auf mehr Einsätze und erzielte beim 2:2 gegen Eintracht Frankfurt seinen ersten Bundesligatreffer.[4] In der Spielzeit 1991/92 kam Herrlich zu 28 Einsätzen und erzielte dabei drei Treffer. Allerdings war er nie Stammspieler: 24-mal wurde er ein- bzw. ausgewechselt. Auch im Folgejahr konnte er weder Ulf Kirsten noch Andreas Thom als Stürmer aus der Startelf verdrängen.[5] Im DFB-Pokal erreichte die Mannschaft in der Spielzeit 1992/93 das Finale, wo sie die Amateure von Hertha BSC mit 1:0 besiegte. Es war der erste nationale Titel Herrlichs. Allerdings wurde er im Finalspiel nicht eingesetzt.

Borussia Mönchengladbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitte 1993 wechselte Herrlich zu Borussia Mönchengladbach. In seinem ersten Jahr war er vereinsintern mit acht Treffern zusammen mit Martin Max und Karlheinz Pflipsen zweitbester Schütze hinter Martin Dahlin. Mit 65 Toren stellte die Mannschaft in dieser Saison die zweitbeste Offensive der Liga und erreichte den zehnten Platz.[6]

Ein Jahr später war Herrlich der beste Schütze seiner Mannschaft und erhielt mit 20 erzielten Treffern den Titel des Torschützenkönigs, den er sich mit Mario Basler von Werder Bremen teilte. Die Mannschaft verbesserte sich auf den fünften Platz und qualifizierte sich für den UEFA-Pokal. Im DFB-Pokal erzielte Herrlich in sechs Spielen bis zum Finale sechs Tore; sowohl im Viertelfinale beim 3:2-Sieg gegen den FC Schalke 04 als auch im Halbfinale beim 1:0-Erfolg n. V. gegen den 1. FC Kaiserslautern schoss Herrlich die entscheidenden Treffer seiner Mannschaft. Auch im Endspiel gegen den VfL Wolfsburg erzielte er einen Treffer beim 3:0-Sieg. Damit gewann er den Titel zum zweiten Mal.

Wechselaffäre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1995 wollte Herrlich trotz eines laufenden Vertrags vorzeitig von Mönchengladbach nach Dortmund wechseln und berief sich dabei auf eine angebliche mündliche Zusage des damaligen Mönchengladbacher Managers Rolf Rüssmann. Dieser bestritt jedoch, eine solche Zusage gemacht zu haben. Herrlich verweigerte daraufhin das Training bei seinem Arbeitgeber und hielt sich stattdessen zwischenzeitlich beim Zweitligisten SC Fortuna Köln fit. Er ließ jedoch davon ab, als er auf das Thema der ungeklärten Versicherungsfragen aufmerksam gemacht wurde. Mönchengladbach bestand auf die Vertragserfüllung und es kam zu einem Arbeitsgerichttermin, in dem der Richter den Spieler an seine Vertragspflicht erinnerte, ohne allerdings bereits ein Urteil zu fällen. Herrlich verweigerte jedoch weiter die Arbeit in Mönchengladbach. Unter Vermittlung des DFB einigten sich schließlich Mönchengladbach und Dortmund auf einen Transfer und die höchste innerdeutsche Ablösesumme, die bis dahin gezahlt worden war, etwa elf Millionen DM.

Borussia Dortmund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heiko Herrlichs Stein auf dem
BVB Walk of Fame

In seinem ersten Jahr als Dortmunder kam Herrlich, unter anderem wegen Verletzungen, nur zu 16 Einsätzen. Mit sieben Treffern war er jedoch gleichauf mit Karl-Heinz Riedle bester Angreifer des BVB.[7] Dortmund verteidigte seinen im Vorjahr errungenen deutschen Meistertitel, Herrlich gewann damit seine erste Meisterschaft. In der Saison 1996/97 kam er auf acht Bundesliga-Tore, davon sieben in der Hinrunde. Beim 3:1-Sieg gegen Juventus Turin im Finale der Champions League wurde er unmittelbar nach Juventus' Anschlusstreffer in 67. Minute für den zweimaligen Torschützen Riedle eingewechselt.

Die Saison 1997/98 bestritt Herrlich als Stammstürmer. Beim Weltpokalgewinn Dortmunds gegen Cruzeiro Belo Horizonte erzielte er in 85. Minute den 2:0-Endstand. Wie in seiner ersten Saison für Dortmund erzielte er in der Bundesliga sieben Treffer. Mehr Tore wurden auch diesmal durch eine Verletzung verhindert, die ihn die Schlussphase der Saison beinahe komplett verpassen ließ. Auch in der Hinrunde der folgenden Saison verhinderten regelmäßige Verletzungen, dass Herrlich seinen Platz in der Startelf zurückgewinnen konnte. In der Rückrunde blieb er von Verletzungen verschont und erzielte als Stammspieler sechs Tore.

Im Herbst 2000 beendete die Diagnose eines Hirntumors die Saison 2000/01 für Herrlich. Obwohl er am elften Spieltag sein letztes Spiel bestritten hatte, blieb er mit sieben Saisontoren bis zum 28. Spieltag der Saison weiterhin bester Torschütze des Vereins.

Am 15. September 2001, dem 7. Spieltag der folgenden Saison, gab Herrlich nach fast einjähriger Auszeit im Revierderby gegen den FC Schalke 04 sein Comeback, als er in der 77. Minute eingewechselt wurde. Er wurde dabei auch von Fans des FC Schalke mit Applaus empfangen.[8] Knapp zwei Monate nach seiner Rückkehr verlängerte Borussia Dortmund Herrlichs Vertragslaufzeit, wie schon während seiner Erkrankung angekündigt, bis 2005.[9][10] Ebenfalls im November sicherte Herrlich in der Nachspielzeit des Hinspiels der 3. Runde des UEFA-Pokals, in der er erst zur Halbzeit eingewechselt worden war, seinem Verein einen 1:0-Sieg über den FC Kopenhagen. Das Rückspiel gegen Kopenhagen blieb aber sein letzter internationaler Einsatz in der Saison, die für Dortmund im Finale des UEFA-Pokals mündete. Die Bundesliga-Saison 2001/02 endete für Herrlich mit dem erneuten Gewinn der Deutschen Meisterschaft.

In den Spielzeiten 2002/03 und 2003/04 kam Herrlich nur noch zu fünf weiteren Bundesliga-Einsätzen. Sein Treffer gegen den FC Bayern München in seinem letzten Spiel vor seiner Krebserkrankung sollte sein letzter Bundesligatreffer bleiben. Dafür absolvierte Herrlich in den beiden Jahren noch 17 Spiele für die zweite Mannschaft des Vereins, wobei er insgesamt vier Treffer erzielte.[11] Anfang April 2004 beendete Herrlich schließlich seine Karriere als Spieler. Sein noch ein weiteres Jahr laufender Vertrag mit Borussia Dortmund wurde aufgelöst.[12]

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1995 trug er fünf Mal das Trikot der deutschen Nationalmannschaft und erzielte einen Treffer.[13] Sein Debüt für den DFB gab er am 29. März 1995 gegen Georgien. Beim 2:0-Sieg stand er über die volle Spielzeit auf dem Platz.[14] Nach dem Spiel äußerte sich Jürgen Klinsmann wie folgt zum Debüt Herrlichs: „Mein Nebenmann Heiko Herrlich hat sich bei seinem Debüt abgerackert, war aber etwas unglücklich im Abschluss.“[15]

Einen Monat später, beim 1:1 gegen Wales, erzielte Herrlich in der 42. Minute den Ausgleichstreffer und damit sein erstes und einziges Tor für die deutsche Auswahl.[16] Im Rückspiel am 11. Oktober absolvierte er sein letztes Spiel für die Auswahl.[17] Alle fünf Einsätze absolvierte Herrlich in Qualifikationsspielen zur EM 1996.[18] Wegen Verletzungen verpasste er die Berufung in den Turnierkader.

Krankheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Herbst 2000 wurde bei Herrlich ein bösartiger Gehirntumor (Germinom im Mittelhirn) festgestellt, der erfolgreich per Strahlentherapie bekämpft werden konnte.[19] Im Jahr 2001 bestritt Herrlich sein Comeback in der Bundesliga, erreichte aber nicht mehr die Form vergangener Tage und beendete 2004 nach weiteren Verletzungen seine Laufbahn als Fußballprofi.

Karriere als Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2005 erwarb Herrlich seine DFB-Trainerlizenz und war seitdem A-Jugend-Trainer bei Borussia Dortmund. Er gewann als Trainer mit der A-Jugend des BVB im Jahr 2007 nach einem 8:7 gegen den Ruhrgebietsrivalen FC Schalke 04 den Westfalenpokal.

Am 1. Juli 2007 übernahm Herrlich die Funktion des U-17-Auswahltrainers innerhalb des DFB. Mit der U-17 wurde er bei der WM 2007 in Südkorea Dritter, das bis dahin beste Ergebnis einer deutschen U-17- (bzw. U-16-)Nationalauswahl seit dem Finaleinzug 1985 in China. Im August 2008 übernahm er als Trainer die U-19-Junioren.[20] Anfang des Jahres 2009 wurde Herrlich als Nachfolger von Dieter Eilts gehandelt, um die U-21-Auswahl zu trainieren. Herrlich lehnte diese Offerte ab mit der Begründung, sich auf die U-19 konzentrieren zu wollen.[21]

Ab dem 27. Oktober 2009 war Herrlich Cheftrainer beim VfL Bochum in der Bundesliga.[22] Nach dem Sturz auf Rang 16 wurde Herrlich am 29. April 2010, zwei Tage vor dem vorletzten Spieltag der Saison 2009/10, entlassen.[23] Zur Spielzeit 2011/12 übernahm er den Trainerposten bei der SpVgg Unterhaching, bei der er aufgrund bestehender Arbeitsverträge erst ab dem 1. September 2011 das Training leitete.[24] Zum Ende der Saison 2011/12 trat er aus privaten Gründen zurück.[25]

Zur Saison 2013/14 übernahm Herrlich die U-17-Mannschaft des FC Bayern München.[26] Diese trainierte er bis zum Ende der Saison 2014/15.[27]

Am 20. Dezember 2015 wurde Herrlich Trainer beim SSV Jahn Regensburg.[28] 2016 stieg er mit der Mannschaft in die 3. Liga, in der Folgesaison 2017 direkt in die 2. Liga auf.

Seit der Saison 2017/18 ist Herrlich Cheftrainer bei Bayer 04 Leverkusen.[29]

Soziales Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herrlich ist Botschafter der Kampagne „Bewegung gegen Krebs“ des Deutschen Olympischen Sportbunds, der Deutschen Sporthochschule Köln, des Deutschen Behindertensportverbands und der Stiftung Deutsche Krebshilfe.[30] Er begründet sein Engagement für die gemeinnützige Gesundheits-Kampagne: „Weil ich Krebspatienten, die in der gleichen Situation wie ich damals sind, motivieren möchte, körperlich aktiv zu sein“.[31] Herrlich engagierte sich außerdem als Botschafter für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 der Menschen mit Behinderung in Deutschland.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Spielstatistik Bayer Leverkusen - Karlsruher SC 1:1 (1:0) vom 23. August 1989 auf fussballdaten.de
  2. Die Spiele der Bundesliga 1989/90 für Bayer Leverkusen auf fussballdaten.de
  3. Spielstatistik Fortuna Düsseldorf – Bayer Leverkusen 2:0 (0:0) vom 2. Mai 1990 auf fussballdaten.de
  4. Spielstatistik Bayer Leverkusen – Eintracht Frankfurt 2:2 (0:1) vom 24. November 1990
  5. Bayer Leverkusen: Der Kader 1992/1993 auf fussballdaten.de
  6. Tabelle der Bundesliga 1993/1994 am 34. Spieltag auf fussballdaten.de
  7. Borussia Dortmund: Der Kader 1995/1996 auf fussballdaten.de
  8. Heiko Herrlich über die schlimmste Zeit seines Lebens »Es ging nur darum zu überleben« 11freunde.de, 27. August 2014, abgerufen am 8. März 2015
  9. Borussia Dortmund verlängert Vertrag mit Heiko Herrlich mopo.de, 5. November 2001, abgerufen am 8. März 2015
  10. Heiko Herrlich: Ein Stehaufmännchen tagesspiegel.de, 23. November 2000, abgerufen am 8. März 2015
  11. Matthias Arnhold: Heiko Herrlich - Matches and Goals in Bundesliga. Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation. 4. Juni 2015. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  12. Heiko Herrlich beendet Karriere kicker.de, 1. April 2004, abgerufen am 8. März 2015
  13. Matthias Arnhold: Heiko Herrlich - International Appearances. Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation. 4. Juni 2015. Abgerufen am 11. Juni 2015.
  14. Spielstatistik Georgien – Deutschland 0:2 (0:2) vom 29. März 1995 auf fussballdaten.de
  15. Zweite Tore und kritische Töne vom 30. März 1995 auf berlinonline.de
  16. Spielstatistik Deutschland – Wales 1:1 (1:1) vom 26. April 1995 auf fussballdaten.de
  17. Spielstatistik Wales – Deutschland 1:2 (0:0) vom 11. Oktober 1995 auf fussballdaten.de
  18. Heiko Herrlich: Mit der Achterbahn durchs Leben vom 26. Juni 2007 auf spiegel.de
  19. Der Spiegel 38/2001 vom 15. September 2001: Idole - Der öffentliche Krebs
  20. Neue Posten für DFB-Trainer vom 1. August 2008 auf transfermarkt.de
  21. Herrlich sagt Sammer ab vom 8. Januar 2009 auf kicker.de
  22. Herrlich neuer Cheftrainer vom 27. Oktober 2009 auf der Seite des VfL Bochum
  23. Heiko Herrlich gefeuert Bild-Zeitung, 29. April 2010.
  24. Heiko Herrlich neuer Trainer der SpVgg Unterhaching, Vereinshomepage der SpVgg Unterhaching vom 16. Juni 2011
  25. Trainer Herrlich verlässt Drittligisten Unterhaching., Weserkurier, 25. Mai 2012.
  26. Heiko Herrlich neuer U17-Coach. fcbayern.de. 21. Juni 2013. Abgerufen am 21. Juni 2013.
  27. Sport1.de: FC Bayern München stellt im Nachwuchsbereich die Weichen. In: sport1.de. 31. Mai 2015, abgerufen am 2. Juni 2015.
  28. Sport1.de: Heiko Herrlich wird neuer Trainer bei Regionalligist Jahn Regensburg. In: sport1.de. 20. Dezember 2015, abgerufen am 20. Dezember 2015.
  29. Meldung auf der Website von Bayer Leverkusen, abgerufen am 9. Juni 2017
  30. Heiko Herrlich: Sport hilft in jeder Lebenslage. Pressemitteilung der Deutschen Krebshilfe, 7. November 2016. Abgerufen 10. Juni 2017
  31. Interview in Magazin Deutsche Krebshilfe Nr.1/2017