Heiko Hilker

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Heiko Hilker (* 4. September 1966 in Eberswalde) ist ein deutscher Politiker (Die Linke) und ehemaliger Abgeordneter im Sächsischen Landtag.

Nach dem Abitur 1985 war Hilker als Elektromonteur tätig. Dem schloss sich von 1986 bis 1991 ein Studium der Informations- und Messtechnik an der TU Dresden an, das er als Diplom-Ingenieur abschloss. 1987 wurde er Mitglied der SED. Nach der Wende war er 1990 und 1991 Mitglied der AG Junge GenossInnen bei der PDS. 1991 trat er aus der SED aus. 1991 war er kurzzeitig wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dresden, dann von 1991 bis 1993 arbeitslos.

Bei der Landtagswahl in Sachsen am 11. September 1994 kandidierte er für die PDS (heute Die Linke) und wurde in den Sächsischen Landtag gewählt (Liste hier). Bei der Wahl 1999 wurde er wiedergewählt; ebenso bei der Wahl 2005.

Er war medien- und technologiepolitischer Sprecher seiner Fraktion.

Hilker war Mitbegründer des Netzwerks zum Erhalt des Jugendradios DT64.

Bei der Bundestagswahl 2005 kandidierte er erfolglos im Wahlkreis Döbeln – Mittweida – Meißen II.

Im September 2009 nahm er eine Tätigkeit im Dresdner Institut für Medien, Bildung und Beratung auf.[1]

Ämter und Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Homepage des DIMBB, [1]