Heilsbronn

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Heilsbronn
Heilsbronn
Deutschlandkarte, Position der Stadt Heilsbronn hervorgehoben
Koordinaten: 49° 20′ N, 10° 47′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Höhe: 400 m ü. NHN
Fläche: 62,25 km2
Einwohner: 9511 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 153 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91560
Vorwahl: 09872
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 165
Stadtgliederung: 19 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kammereckerplatz 1
91560 Heilsbronn
Webpräsenz: www.heilsbronn.de
Bürgermeister: Jürgen Pfeiffer (CSU)
Lage der Stadt Heilsbronn im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-RiesAnsbachFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthLandkreis RothLandkreis Weißenburg-GunzenhausenUnterer WaldLehrbergAdelshofen (Mittelfranken)Bechhofen (Mittelfranken)Bruckberg (Mittelfranken)Buch am WaldBurkColmbergDentlein am ForstDiebachDietenhofenDinkelsbühlDombühlEhingen (Mittelfranken)FeuchtwangenFlachslandenGebsattelGerolfingenGeslauHeilsbronnInsingenLangfurthLeutershausenLichtenau (Mittelfranken)Merkendorf (Mittelfranken)MönchsrothNeuendettelsauNeusitzOberdachstettenOhrenbachPetersaurachRöckingenRothenburg ob der TauberRüglandSachsen bei AnsbachSchillingsfürstSchnelldorfSchopfloch (Mittelfranken)SteinsfeldUnterschwaningenWassertrüdingenWeidenbach (Mittelfranken)WeihenzellWeiltingenWettringen (Mittelfranken)WiesethWindelsbachWindsbachWittelshofenWörnitz (Gemeinde)Wolframs-EschenbachWilburgstettenOrnbauMitteleschenbachHerriedenDürrwangenBurgoberbachAurach (Landkreis Ansbach)ArbergBaden-WürttembergKarte
Über dieses Bild

Heilsbronn (umgangssprachlich: Glostə bzw. Glestrə[2]) ist eine Stadt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach. Die Stadt liegt zwischen Nürnberg und Ansbach im geografischen Zentrum Mittelfrankens in der Metropolregion Nürnberg.

Stadtbrunnen von Heilsbronn

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heilsbronn befindet sich in einem waldreichen Tal des Rangaus. Im benachbarten Ketteldorfer Wald entspringt die Schwabach. Nachbargemeinden sind, beginnend im Uhrzeigersinn im Norden: Großhabersdorf, Roßtal, Rohr, Windsbach, Neuendettelsau, Petersaurach und Dietenhofen.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heilsbronn hat 19 amtlich benannte Stadtteile:[3]

Die ehemaligen Einöden Berghof,[4] Schönbühl,[5] Straßenwasen (=Wolfsbrunn),[6] und Ziegelhütte[7] gingen in den Ortsteil Heilsbronn auf. In der Nachkriegszeit entstanden die Werkvolksiedlung und die Siedlung Lerchenbühl.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dietenhofen Heilsbronn Großhabersdorf, Roßtal
Petersaurach Nachbargemeinden Rohr
Neuendettelsau, Windsbach

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Heilsbronn beträgt die durchschnittliche Niederschlagsmenge im Jahr 698 mm.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 8. Jahrhundert gründete wohl der fränkische Grundherr Hahold den Ort „Haholdesbrunn“. Der Legende nach hatte er einen Jagdunfall erlitten und irrte verletzt durch den Wald, bis er an der Stelle des von ihm anschließend gegründeten Ortes eine Quelle fand, davon trank und genas. Später errichteten die Grafen von Abenberg und Ritter von Heideck eine Kapelle. 1132 gründete Rapoto von Abenberg das Zisterzienserkloster Heilsbronn. In dieser Zeit änderte sich auch der umgangssprachliche Ortsname von „Haholdesbrunn“ zu „Halsbrunn“ und zu Zeiten des bis 1578 existierenden Zisterzienserklosters in das lateinische „fons salutis“ (= Brunnen des Heils).[8] Das Münster des Klosters war zwischen 1297 und 1625 die Grablege der fränkischen Hohenzollern.[9] Zunächst übernahmen die fränkischen Hohenzollern und Markgrafen von Ansbach die Schutzherrschaft.

Über die Verwaltung Heilsbronn (als Klosteramt bzw. Kastenamt) hatte im 17. Jahrhundert der Landeshauptmann zu Neustadt an der Aisch ein gewisses Aufsichtsrecht.[10]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Heilsbronn 102 Haushalte. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus, die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Klosterverwalteramt Heilsbronn inne. Alle Anwesen hatten das Klosterverwalteramt Heilsbronn als Grundherrn. Neben den Haushalten gab es noch kirchliche Gebäude (Pfarrkirche, Pfarrhaus, Mesnerhaus), kommunale Gebäude (Schulhaus, Hirtenhaus, Altes Badhaus) und herrschaftliche Gebäude (Kastenmeisterwohnung, Amtshaus etc.).[11]

Ab 1791 gehörte Heilsbronn zum Königreich Preußen und hatte auch des Öfteren den deutschen Kaiser zu Gast, der dem Kloster Heilsbronn zum Dank Gebiete, wie beispielsweise Weinberge im Mainspessart, schenkte.

19. bis 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1806 gehört Heilsbronn zum Königreich Bayern.

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Heilsbronn gebildet, zu dem Berghof, Heilsbronn, Schönbühl und Ziegelhütte gehörten. Die Munizipalgemeinde Heilsbronn wurde im Jahr 1810 gegründet[12] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach.[13] Von 1862 bis 1879 wurde Heilsbronn vom Bezirksamt Heilsbronn verwaltet, seit 1880 vom Bezirksamt Ansbach (1938 in Landkreis Ansbach umbenannt) und dem Rentamt Heilsbronn (1920–1929: Finanzamt Heilsbronn, ab 1929: Finanzamt Ansbach). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Heilsbronn, 1880–1956 Amtsgericht Heilsbronn, seit 1956 Amtsgericht Ansbach.[14]

Wesentliche Entwicklungsstufen waren die 1875 neu eröffnete Eisenbahnlinie Nürnberg – Heilsbronn – Ansbach, sowie die Stadterhebung zur 800-Jahr-Feier im Jahr 1932 und die Eingemeindung von 16 umliegenden Ortschaften im Rahmen der Gemeindegebietsreform 1972/1978.[15] 1961 hatte die Gemeinde Heilsbronn eine Gebietsfläche von 3,679 km².[16]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Einwohner
(1970)
Eingemeindungs-
datum
Betzendorf 162 1. Januar 1972
Bonnhof 464 1. Januar 1972
Bürglein 427 1. Januar 1972
Höfstetten 139 1. Mai 1978
Ketteldorf 141 1. Januar 1972
Müncherlbach 222 1. Januar 1972
Seitendorf 273 1. Januar 1972
Weißenbronn 392 1. Mai 1978
Weiterndorf 207 1. April 1971

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit 9235 Einwohnern ist Heilsbronn die viertgrößte Gemeinde und der Ortsteil Heilsbronn ist der fünftgrößte Ort im Landkreis Ansbach.

Gemeinde Heilsbronn

Jahr 1987 1991 1995 2000 2005 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016
Einwohner 7409 8167 8882 9263 9362 9205 9139 9070 8999 9023 9089 9145 9186 9235 9347
Häuser[17] 1814 2435 2453 2471 2471
Quelle [18] [19] [19] [19] [19] [19] [19] [19] [19] [19] [19]

Ortsteil Heilsbronn mit Berghof, Schönbühl und Ziegelhütte (=Gemeinde Heilsbronn bis zur Gebietsreform)

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2016
Einwohner 756 863 966 917 996 998 1165 1258 1226 1234 1190 1208 1290 1366 1435 1550 1726 2053 3316 3464 4590 4920 4754 6148
Häuser[17] 129 130 164 201 198 258 360 708 1147
Quelle [20] [21] [22] [23] [22] [24] [22] [25] [26] [25] [25] [27] [25] [25] [25] [28] [25] [25] [25] [29] [16] [30] [18] [31]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat hat 20 Mitglieder. Dabei haben die CSU 7 Sitze, die SPD 5 Sitze, die Freien Wähler 5 Sitze und die Grünen 3 Sitze. Dies entspricht dem Stand der Kommunalwahl am 16. März 2014.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Bürgermeister: Jürgen Pfeiffer (CSU), seit Mai 2008. Pfeiffer wurde im März 2014 mit 71,36 % der Stimmen im Amt bestätigt.
  • 2. Bürgermeister: Carl-Heinz Zischler (SPD), seit Mai 2008

Ehemalige Bürgermeister (seit der Stadterhebung 1932):

  • Johann Jakob Meyer
  • Georg Hofmeister
  • Johann Güllich
  • Friedrich Hummel
  • Johann Kupfer, 1946–1948
  • Georg Döllgast, 1948–1958
  • Karl Waßner, 1958–1972
  • Alfred Knoll, 1972–1984
  • Walter Träger, 1984–2008

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Gespalten von Gold und Rot; vorne ein in zwei Reihen von Rot und Silber geschachter Schrägbalken, hinten ein goldener Dreischalenbrunnen; auf der Spaltlinie unten ein goldenes Herz.

Städtepartnerschaften und Patenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es bestehen Partnerschaften mit

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2004 bis 2016 war Heilsbronn Teil der Kommunalen Allianz (Komm,A) zu der auch die politischen Gemeinden Bruckberg, Dietenhofen, Neuendettelsau, Petersaurach und Windsbach gehörten. Seit 2016 ist die Gemeinde Teil der Allianz Kernfranken[32], die aus dem Zusammenschluss von Komm,A und LiSa (Lichtenau, Sachsen b. Ansbach) entstand. Seit 2016 bilden die Gemeinden Heilsbronn und Neuendettelsau ein sogenanntes Mittelzentrum.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Stadt gibt es Heimatstuben und ein Musikinstrumentenmuseum im Katharinenturm. Das stadtgeschichtliche Museum „Vom Kloster zur Stadt“ befindet sich im Konventhaus.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markantes Kennzeichen von Heilsbronn ist der wuchtige Katharinenturm, der 1770 bis 1774 auf den Grundmauern der ehemaligen Katharinenkirche errichtet wurde. Das Münster ist die Kirche des ehemaligen Klosters Heilsbronn. Das Zisterzienserkloster wurde 1132 von den Grafen von Abenberg gegründet und war von 1297 bis 1625 Grablege der Hohenzollern. In der Gruft sind 41 Mitglieder des Hauses begraben. Stufen führen hinab zu einer Quelle, die inmitten der Kirche entspringt. Im Mittelalter hatte das Kloster reiche Besitztümer über ganz Franken bis Regensburg verteilt, auch Ländereien im Württembergischen gehörten zum Kloster.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heilsbronn ist Mitglied der Metropolregion Nürnberg und im Tourismusverband Romantisches Franken.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Heilsbronn

Etwa 3 km von Heilsbronn entfernt ist eine Anschlussstelle an die A 6/E 50. Die B 14 (Teilstrecke der Burgenstraße) ist als Ortsumgehung um die Stadt geführt. Der Bahnhof Heilsbronn befindet sich im Norden des Hauptortes an der Bahnstrecke Nürnberg–Crailsheim und wird von der S-Bahn-Linie S4 im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg bedient. Am Bahnhof beginnen und enden einige Buslinien in benachbarte Gemeinden.

Die Staatsstraße 2410 führt nach Aich bzw. nach Bonnhof. Die Kreisstraße AN 17 führt nach Weißenbronn bzw. nach Ketteldorf. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Aich, Butzenhof, Gottmannsdorf und Weiterndorf.

Der Hohenzollernweg, ein 30 km langer Radweg, führt von Heilsbronn nach Cadolzburg.

Ansässige Unternehmen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzige im Gebiet der Stadt Heilsbronn erscheinende regionale Tageszeitung ist die Fränkische Landeszeitung (Verlagssitz: Ansbach).

Das Monatsblatt und die monatliche erscheinenden Habewind-News – Unsere fränkische Heimat sowie die wöchentlichen Anzeigenblätter Woche im Blick (WiB) und Wochenzeitung (WZ) werden kostenlos an jeden Haushalt verteilt.

Der regionale Radiosender Radio 8 aus Ansbach ist auf Frequenz 89,4 MHz zu empfangen.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Hauptschulgebäude wurde von der Realschule übernommen, die nächstgelegene Mittelschule befindet sich in Petersaurach.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Kaspar Bundschuh: Heilsbronn. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 2: El–H. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1800, DNB 790364298, OCLC 833753081, Sp. 553–555 (Digitalisat).
  • Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Inaugural-Dissertation. Erlangen 1955, DNB 480570132, S. 207.
  • Günther P. Fehring: Stadt und Landkreis Ansbach (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 2). Deutscher Kunstverlag, München 1958, DNB 451224701, S. 100–114.
  • Johannes Hung: Heilsbronn in alten Ansichten. Zaltbommel, Europ. Bibliothek, 1992.
  • Johannes Hung: Aus der Häuserchronik von Heilsbronn: Klostermühle und Verwalterhaus. In: Jahrbuch des Historischen Vereins für Mittelfranken. Ansbach 1993 – ISSN 0341-9339. − 96. 1992/1993, S. 231–238.
  • Johannes Hung: Die medizinische, topographische und ethnographische Beschreibung des Landgerichtsbezirkes Heilsbronn durch den kgl. Gerichtsarzt Dr. Ebersberger 1860. 1989.
  • Manfred Jehle: Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Franken. I, 35). Michael Laßleben, Kallmünz 2009, ISBN 978-3-7696-6856-8.
  • Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken. C. H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 97–98.
  • Konrad Rosenhauer u. a. (Hrsg.): Der Landkreis Ansbach. Vergangenheit und Gegenwart. Verl. f. Behörden u. Wirtschaft Hoeppner, Aßling-Pörsdorf/Obb. 1964, DNB 450093387, S. 147–151.
  • Gottfried Stieber: Hailsbronn. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 434–451 (Digitalisat).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Heilsbronn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Heilsbronn – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 13. September 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. E. Fechter, S. 94.
  3. Heilsbronn in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
  4. Wird 1818 erstmals als Ortsteil geführt, nach 1925 nicht mehr.
  5. Wird 1818 erstmals als Ortsteil geführt (alternativ auch Fallhaus genannt), nach 1885 nicht mehr.
  6. Wird 1846 erstmals als Ortsteil geführt, nach 1875 nicht mehr.
  7. Wird 1818 erstmals als Ortsteil geführt, nach 1875 nicht mehr.
  8. W.-A. v. Reitzenstein, S. 97f.
  9. Grablege der Markgrafen auf der Website des Fränkischen Albvereins
  10. Max Döllner:Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a. d. Aisch 1950, OCLC 42823280; Neuauflage anlässlich des Jubiläums 150 Jahre Verlag Ph. C. W. Schmidt Neustadt an der Aisch 1828–1978. Ebenda 1978, ISBN 3-87707-013-2, S. 108.
  11. M. Jehle, Bd. 2, S. 866.
  12. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 963.
  13. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 43 (Digitalisat).
  14. M. Jehle, Bd. 2, S. 993f.
  15. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 421.
  16. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 755 (Digitalisat).
  17. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  18. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 327–328 (Digitalisat).
  19. a b c d e f g h i j Heilsbronn: Amtliche Statistik des LfStat
  20. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 38 (Digitalisat). Für die Gemeinde Heilsbronn zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Berghof (S. 9), Schönbühl (S. 83) und Ziegelhütte (S. 106).
  21. Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 143–144 (Digitalisat).
  22. a b c Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 174, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  23. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1042, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  24. kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1207–1208, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  25. a b c d e f g h i Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 164, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  26. Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1094 (Digitalisat).
  27. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1159 (Digitalisat).
  28. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1196 (Digitalisat).
  29. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1026 (Digitalisat).
  30. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 170 (Digitalisat).
  31. www.heilsbronn.de
  32. www.kernfranken.eu