Heinle Wischer

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Heinle Wischer
Partnerschaft freier Architekten mbB

Rechtsform PartmbB
Gründung 1962
Sitz
Leitung Till Behnke
Hanno Chef-Hendriks
Davide Di Gaetano
Alexander Gyalokay
Thomas Heinle
Markus Kill
David Koenigsfeld
Jens Krauße
Christian Pelzeter
Barbara Schott
Edzard Schultz
Steffen Walter[1]
Mitarbeiterzahl Mehr als 300[2]
Branche Architektur
Website heinlewischer.de
Stand: April 2022

Heinle Wischer Partnerschaft freier Architekten mbB (Eigenschreibweise: heinlewischer) ist ein international tätiges Architekturbüro,[3] das 1962 von Erwin Heinle und Robert Wischer gegründet wurde. Zwölf Partner und mehr als 300 Mitarbeiter arbeiten an sechs Standorten in Deutschland und Polen (Stand: 2022). Zu den bekanntesten Werken zählen das Olympische Dorf in München und der Neubau der Stiftung Topographie des Terrors in Berlin.

Geschichte und Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erwin Heinle und Robert Wischer lernten sich im Studium an der Technischen Hochschule Stuttgart kennen. Sie arbeiteten bei der Planung des ersten Kollegiengebäudes dieser Hochschule zusammen, beide als Mitarbeiter im Büro der Professoren Rolf Gutbier (1903–1992), Curt Siegel (1911–2004) und Günter Wilhelm (1908–2004).[4][5][6] Es folgte 1962 die gemeinsame Arbeit bei der Planung des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg. Erwin Heinle brachte seine Erfahrungen vom Stuttgarter Fernsehturm und vom Landtag Baden-Württemberg ein, Robert Wischer seine Erfahrungen im Krankenhausbau.[4]

1962 entstand die paritätische Sozietät der freien Architekten Heinle und Wischer,[7] die sich ab 1969 zu einer größeren Partnerschaft weiterentwickelte.[8]

Das Büro wurde 1967 Dritter im nationalen Architektenwettbewerb für die XX. Olympischen Spiele 1972.[9][10][11] Es erhielt 1968 den Planungsauftrag für das Olympische Dorf München.[12] Nach Kritik am Fehlen eines weiteren öffentlichen Wettbewerbs für das olympische Dorf führten Heinle und Wischer einen bürointernen Wettbewerb in Form einer mehrstufigen Optimierung durch, die erstmals in dieser Größenordnung in der Architektur angewendet wurde.[13][12][14]

Neben dem Gründungsbüro in Stuttgart entstanden seit Ende der 1980er Jahre weitere Standorte in Berlin (1989), Köln (1991), Dresden (1993), Breslau (2008) und Erlangen (2018).[8]

Im März 2022 erfolgte die Umwandlung der Sozietät in die Heinle Wischer Partnerschaft freier Architekten mbB. Partner sind Till Behnke, Hanno Chef-Hendriks, Davide Di Gaetano, Alexander Gyalokay, Thomas Heinle, Markus Kill, David Koenigsfeld, Jens Krauße, Christian Pelzeter, Barbara Schott, Edzard Schultz und Steffen Walter.[7] Tochterunternehmen sind die Heinle Wischer Gesellschaft für Generalplanung mbH (gegründet 1999, Sitz: Stuttgart)[15][16] und die Heinle, Wischer und Partner Architekci Sp. z o.o. in Polen (gegründet 2008).[17]

Arbeitsfelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesellschaft betätigt sich seit Gründung in einem breiten Aufgabengebiet. Dazu zählt die Planung und Realisierung von Bauten für Bildung und Forschung, Kultur, Gesundheit, Industrie, Verwaltung und Wohnen sowie das Bauen im Bestand und Ziel- und Entwicklungsplanungen.[18] Die Planungsarbeiten beispielsweise zum Bundesministerium für Bildung und Forschung oder zum Zentrum für Operative Medizin II des Universitätsklinikums Düsseldorf erfolgten integral.[19][20] BIM-gestützt wurde beispielsweise der Neubau für Viega durchgeführt.[21] Das Architekturbüro setzt auch Generalplanungsprojekte[22] im In- und Ausland um.[23] Hierbei kann es auf die Heinle Wischer Gesellschaft für Generalplanung mbH zurückgreifen. Die Sozietät wird – Stand: 2020 – in nationalen und internationalen Rankings geführt (Baunetz, Sector Review).[24][25]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Architekturbüro erhielt eine Reihe von Preisen, Auszeichnungen und Anerkennungen. Dazu gehören:[26]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Bauten sind mittlerweile Baudenkmäler:[26]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Neubau Forschungszentrum MAIN. Materials, Architecture and Integration of Nanomembranes. Technische Universität Chemnitz. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Dresden 2019, ISBN 978-3-00-062330-1.
  • Erwin Heinle Best of. Zwischen Hochgebirge und Mittelmeer. Eine Ausstellung des Architekturbüros Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten in der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart vom 8. bis 16. September 2017. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Berlin 2018.
  • Labor neu denken. Neukonzeption Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Berlin 2013. ISBN 978-3-00-044499-9.
  • 50 Jahre unverwechselbar, Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Berlin 2012, ISBN 978-3-00-040270-8.
  • Zoos, Bauen für Tiere. Zoos, Building for animals. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Berlin 2009. ISBN 978-3-00-028259-1.
  • Robert Wischer: Vom Unikat zum Stadtbaustein. Gedanken zur Entwicklung des Krankenhauses. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Berlin 2008, ISBN 978-3-00-024338-7.
  • India Healthcare. International competition. Six all India institutes of medical sciences like Apex Health Care Institutes. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Berlin 2007. ISBN 978-3-00-023570-2.
  • OP der Zukunft. Städtisches Klinikum Brandenburg. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten GbR, Berlin 2007, ISBN 978-3-00-023569-6.
  • Robert Wischer, Hans-Ulrich Riethmüller: Zukunftsoffenes Krankenhaus. Ein Dialog zwischen Medizin und Architektur. Fakten, Leitlinien, Bausteine. Springer, Wien 2007, ISBN 978-3-211-25894-1.
  • Erwin Heinle, Thomas Heinle: Bauen für Forschung und Lehre. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 2001, ISBN 3-421-03296-3.
  • Erwin Heinle, Jörg Schlaich: Kuppeln aller Zeiten – aller Kulturen. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1996, ISBN 3-421-03062-6.
  • Erwin Heinle, Fritz Leonhard: Türme aller Zeiten – aller Kulturen. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1988, ISBN 3-421-02931-8.
  • Robert Wischer, Hille Rau: Das Friesen-Konzept für das Krankenhaus und für das Gesundheitswesen von morgen. Karl Krämer Verlag, Stuttgart 1988, ISBN 3-7828-4001-1.
  • Robert Wischer, Wolfram Fuchs (Hrsg.): H VEN LC. Le Corbusiers Krankenhausprojekt für Venedig. Dietrich Reimer, Berlin 1985, ISBN 3-496-01027-4.
  • Robert Wischer, Hille Rau: Ein- oder Mehrbettzimmer im Akutkrankenhaus. Analysen ihrer Tauglichkeit. Karl Krämer Verlag, Stuttgart 1984, ISBN 3-7828-1483-5.
  • Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten (Hrsg.): Eine Stadt zum Leben. Das Olympische Dorf München. Mit einer Beilage und Beiheft in englischer Sprache: A Town for Living in The Olympic Village Munich. Mit Textbeiträgen von Erwin Heinle, Gert A. Teuffel, Manfred Sack, Willi Daume. Heinrich Müller Verlag, Freudenstadt 1980, S. 26 f, ISBN 3-88366-040-X.
  • Erwin Heinle, Max Bächer: Bauen in Sichtbeton. Dargestellt an 80 Bauten des In- und Auslandes. Mit Hinweisen für Planung und Ausführung. J. Hoffmann. Stuttgart 1966.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Heinle Wischer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Impressum der Website des Büros (Abruf am 10. Januar 2022).
  2. Angaben gemäß Website des Büros (Abruf am 24. September 2019).
  3. Siehe die Projektdatenbank des Büros, dort die Kategorie „Stadt“. Abgerufen am 7. März 2020.
  4. a b Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten: Zum 50-jährigen Jubiläum 1962–2012, Berlin 2012, S. 7, ISBN 978-3-00-040270-8.
  5. Siehe die biografischen Angaben bei Robert Wischer: Vorwort. In: Architekturwettbewerbe (aw). Internationale Vierteljahresschrift. 72 Bauen für kranke, behinderte und alte Menschen. Building for Sick, Handicapped and Old People. Mit Beiträgen von/With contributions by Wolfgang Brudes, Folker Frank, Roland Lagally, Herbert Philipp Schmitz, Martin Wagner, Robert Wischer (Dezember 1972). Karl Krämer Verlag, Stuttgart 1972, S. II–III.
  6. Zum Architekten und Hochschullehrer G. Wilhelm siehe die Informationen im Südwestdeutschen Archiv für Architektur und Ingenieurbau, abgerufen am 4. Februar 2020. Ferner Ingeborg Flagge: Architektenportrait Günter Wilhelm. In: Der Architekt (9/1986). Abgerufen am 4. Februar 2020.
  7. a b Unternehmensinfo kompakt (Crefonummer 7330150008) zum Unternehmen, abgerufen in der Datenbank von Creditreform am 14. April 2022.
  8. a b Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten: Zum 50-jährigen Jubiläum 1962–2012, Berlin 2012, S. 111, ISBN 978-3-00-040270-8.
  9. Olympische Landschaft gemeinsam erdacht. Besuch bei den Preisträgern – Wettbewerbe als tägliches Brot. In: Stuttgarter Nachrichten, 16. Oktober 1967.
  10. Christiane Thalgott: Das Olympische Dorf München … Musterstadt auch für die Zukunft. In: Natalie Heger: Das Olympische Dorf München. Planungsexperiment und Musterstadt der Moderne. Reimer, Berlin 2014, S. 7–9, hier S. 7, ISBN 978-3-496-01483-6.
  11. Landeshauptstadt München. Referat für Stadtplanung und Bauordnung: Entwicklungsplanung Olympiapark 2018. Materialsammlung und Grundlagenworkshop, S. 8, abgerufen am 23. März 2020.
  12. a b Manfred Sack: Der Lack ist ab. In: Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten (Hrsg.): Eine Stadt zum Leben. Das Olympische Dorf München. Mit einer Beilage und Beiheft in englischer Sprache: A Town for Living in The Olympic Village Munich. Mit Textbeiträgen von Erwin Heinle, Gert A. Teuffel, Manfred Sack, Willi Daume. Heinrich Müller Verlag, Freudenstadt 1980, S. 26 f, ISBN 3-88366-040-X.
  13. Umfassend hierzu Natalie Heger: Das Olympische Dorf München. Planungsexperiment und Musterstadt der Moderne. Reimer, Berlin 2014, insb. S. 113–124, ISBN 978-3-496-01483-6. Siehe auch Erwin Heinle, Murray Church, Hilmar Lohss, Hans Dehlinger: Das Olympische Dorf in München. In: architektur wettbewerbe, Band S Bauten der Olympischen Spiele 1972 München. Buildings for the 1972 Olympic Games in Munich, Januar 1969.
  14. Simone Egger: „München wird moderner“. Stadt und Atmosphäre in den langen 1960er Jahren. Transcript, Bielefeld 2013, S. 378, ISBN 978-3-8376-2282-9.
  15. Heinle, Wischer und Partner Freie Architekten: Zum 50-jährigen Jubiläum 1962–2012, Berlin 2012, S. 79, ISBN 978-3-00-040270-8.
  16. Informationen über das Unternehmen in der Datenbank North Data, abgerufen am 4. Februar 2020.
  17. Siehe die Informationen im Nationalen Gerichtsregister Polens, abgerufen am 4. Februar 2020.
  18. Siehe die Projektdatenbank der Unternehmenswebsite. Abgerufen am 4. Februar 2020.
  19. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit: Gold. Nachhaltiges Bauen (Urkunde des Ministeriums), abgerufen am 28. März 2020.
  20. Robert Mehl: Kreuzungsfreies Krankenhaus ZOM II, Düsseldorf. In: Deutsche Bauzeitung, 07-2017. Abgerufen am 4. Februar 2020.
  21. Matthias Funk: BIM – Es geht voran! Ein Erfahrungsbericht Seminarcenter Viega, Attendorn. In: 2820184landschaftsarchitekten (4-2018). Abgerufen am 28. März 2020.
  22. Zur Generalplanung beim Bau siehe Wolfgang Rösel, Antonius Busch: AVA-Handbuch. Ausschreibung – Vergabe – Abrechnung. 5., vollständig überarbeitete Auflage. Vieweg, Wiesbaden 2003, S. 84, ISBN 978-3-528-11693-4.
  23. Siehe beispielsweise „Das ist eigentlich ein gutes Gebäude“. In: Immobilien Zeitung, 22. November 2012. Ferner das Archiv der Projektdatenbank, Suchbegriff "Generalplanung".
  24. Top100-Liste von baunetz.de. Abgerufen am 4. Februar 2020.
  25. The top 50 european architectural groups. In: Sector Review, December 2018, S. 67. Abgerufen am 4. Februar 2020.
  26. a b Siehe die entsprechende Liste auf der Website german-architects.com, abgerufen am 4. Februar 2020.
  27. Ausgezeichnet! Null-Emissionsgebäude erhält Green BIM Award. In: hafencity.com. 30. September 2021, abgerufen am 24. Februar 2022.
  28. Maximilian Hinz: Von Barockgarten bis Forschungszentrum Hugo-Häring-Auszeichnungen des BDA Heidelberg. In: baunetz.de. 22. November 2021, abgerufen am 24. Februar 2022.
  29. Sonderpreis Sanierung für das Simulationszentrum der Medizinischen Universität Breslau. In: bba-online.de. 16. Juli 2019, abgerufen am 4. Februar 2020.
  30. Claudius-Höfe mit Architekturpreis ausgezeichnet. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 13. Oktober 2017, abgerufen am 4. Februar 2020.
  31. Preisverleihung 2017. In: berlin.de. Abgerufen am 4. Februar 2020.
  32. Urteil der BDA-Jury zu diesem integrativen Mehr-Generationen-Wohnprojekt, abgerufen am 28. März 2020.
  33. BAM Deutschland: Bundesministerium für Bildung und Forschung. In: bam-projekte.de. Abgerufen am 30. März 2020.
  34. Marc Nagel: Neukonzeption und Sanierung des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg. In: bba Bau – Beratung – Architektur, 2011, Heft 9.
  35. Im Bildermuseum sind ab heute alle Beiträge zum BDA-Architekturpreis Sachsen zu sehen. In: Leipziger Volkszeitung, 19. März 2010.
  36. Erlweinpreis 2008. Jury lobt MS-Wohnanlage und Zoogebäude. In: Leipziger Volkszeitung, 5. September 2008.
  37. Landesbaupreis für neues Zahnheilkunde-Zentrum. In: Nordkurier, 5. September 2008.
  38. Hypo Real Estate Stiftung: Hypo Real Estate-Architekturpreis 2006 für vorbildliche Gewerbebauten. (PDF) In: Deutsche Pfandbriefbank (Website). Abgerufen am 28. März 2020.
  39. Deutscher Fassadenpreis 2004. In: bba Bau – Beratung – Architektur, 2004, Heft 5.
  40. Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit (Hrsg.): Niedersächsischer Staatspreis für Architektur 2004. Gewerbearchitektur – Investition für Stadtentwicklung und Unternehmenswerfolg. In: studylibde.com. Januar 2005, abgerufen am 28. März 2020.
  41. Preisträger des Architecture & Technology Award gekürt. In: baulinks.de. 29. März 2003, abgerufen am 28. März 2020.
  42. Bernd Hempelmann: Baupreise: Auszeichnungen für Dresdner Architekten. In: Dresdner Neueste Nachrichten, 13. Oktober 2003.
  43. Architektenkammer Baden-Württemberg: Bosch-Areal - Breitscheid-/Seiden-/Forststraße. In: akbw.de. Abgerufen am 28. März 2020.
  44. Ralf Krüger: Das steilste Dach der DDR. Stadtgeschichte. Eine Expedition führt hinter verschlossene Türen und auf die Türme von Senftenberg. In: Sächsische Zeitung, 7. August 2006.
  45. Rainer Stache: Ferdinand-von-Quast-Medaillen würdigen Engagement. Dem Denkmal privat verpflichtet. In: Berliner Morgenpost, 30. November 2000.
  46. Jury: Ensemble gelungen. Brandenburgischer Architekturpreis 1999 für Rathaus-/Sparkassen-Neubau. In: Lausitzer Rundschau, 29. Juni 1999.
  47. Thomas Heinle, Thomas Heinle: Bauen für Forschung und Lehre. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 2001, S. 206 f, ISBN 3-421-03296-3.
  48. Karlheinz Schmiedel: Konstruktion und Gestalt. Ein Vierteljahrhundert Stahlbauarchitektur, Ernst & Sohn Verlag, Berlin 1994, S. 33, ISBN 978-3-433-02461-4.
  49. a b Heinle, Erwin. In: Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who, Bundesrepublik Deutschland. Jg. XL (2001/02), Schmidt-Römhild, Lübeck 2001, S. 551, ISBN 3-7950-2032-8.
  50. Nicolas Eberlein, Simone Schülein: „Nürnberger Ei“ wird Bayerns höchstes Baudenkmal. In: br.de. 19. Juni 2021, abgerufen am 14. April 2022.
  51. Nachhaltige Architektur: Universität der Bundeswehr in Denkmalliste Hamburg aufgenommen. In: heinlewischerpartner.de. 6. November 2017, abgerufen am 26. September 2019 (Pressemeldung des Architektenbüros).
  52. Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg: Denkmalliste nach § 6 Absatz 1 Hamburgisches Denkmalschutzgesetz vom 5. April 2013, (HmbGVBl S. 142) Stand: 8. Juli 2019, S. 2285.
  53. Siehe die Projektbeschreibung auf der Website des Architekturbüros, abgerufen am 30. September 2019.
  54. Begründungsschreiben des Regierungspräsidiums Stuttgart (2010).
  55. a b Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege: München. Baudenkmäler. (PDF) Abgerufen am 28. März 2020 (Auszug aus der Liste der Baudenkmäler, Stand: 28. März 2020).
  56. Landeshauptstadt München: Denkmalschutz. In: muenchen.de. Abgerufen am 28. März 2020.
  57. Schreiben des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege an die Landeshauptstadt München, Untere Denkmalschutzbehörde vom 22. Oktober 2020, Abruf am 14. April 2022.
  58. Thomas Heinle, Thomas Heinle: Bauen für Forschung und Lehre. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 2001, S. 111, ISBN 3-421-03296-3.
  59. a b Landeshauptstadt Stuttgart: Liste der Kulturdenkmale. Unbewegliche Bau- und Kunstdenkmale. (PDF) 25. April 2008, abgerufen am 28. März 2020.
  60. Auszeichnungen. In: fernsehturm-stuttgart.de. Abgerufen am 28. März 2020.
  61. Landtag von Baden-Württemberg: Landtagsspiegel, 32. Jahrgang (2018), S. 18.