Heinrich-Heine-Schule Heikendorf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Heinrich-Heine-Schule
Schulform Gymnasium
Gründung 1973
Adresse

Schulredder 7–9 \ 24226 Heikendorf

Ort Heikendorf
Land Schleswig-Holstein
Staat Deutschland
Koordinaten 54° 22′ 11″ N, 10° 12′ 35″ OKoordinaten: 54° 22′ 11″ N, 10° 12′ 35″ O
Träger Kreis Plön
Schüler ca. 1000
Lehrkräfte 70
Leitung Karin Bobertz
Website www.heinegymnasium.de

Die Heinrich-Heine-Schule in Heikendorf ist ein Gymnasium des Kreises Plön und offene Ganztagsschule.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schule war zunächst ein Provisorium. Die Schüler wurden in der Heikendorfer Realschule unterrichtet, denn die Heinrich-Heine-Schule war nur eine Außenstelle des staatlichen Gymnasiums Kiel-Wellingdorf.

Im November 1972 wurde Richtfest des ersten Bauabschnitts der neuen Schule gefeiert und zu Beginn des Schuljahres 1973/74 hatte das Gymnasium 386 Schüler. Es konnte somit selbständig werden. Seitdem hieß die Schule Gymnasium im Entstehen, für Jungen und Mädchen – Heikendorf. Am 20. August 1973 begann der Unterricht mit 17 Lehrern im neuen Gebäude, das am 29. November 1973 offiziell eingeweiht wurde.

Zu Beginn des Schuljahres 1975/76 wurde der zweite Bauabschnitt fertiggestellt. Weiterhin wurde im gleichen Jahr der Schulhof umgestaltet und gleichzeitig die dreifach teilbare Sporthalle fertiggestellt.

Am 25. März 1977 wurde der dritte Bauabschnitt und somit der Oberstufentrakt vollendet. Ab dem Jahr 1978 gab es den ersten Jahrgang der Oberstufe, dessen Abitur im Juni 1980 mit 32 Prüflingen erfolgte. Am 26. März 1981 wurde der Name Heinrich-Heine-Schule – Gymnasium des Kreises Plön beschlossen und offiziell am 8. September 1981 anerkannt. Namensgeber ist nun Heinrich Heine.

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Heinrich-Heine-Schule bietet den Schülern die Möglichkeit, am Austausch mit Partnerschulen in England, Frankreich, Estland, Schweden, Norwegen oder Dänemark teilzunehmen:

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christopher Ecker (* 1967), Deutsch- und Philosophielehrer, Schriftsteller und Literaturkritiker
  • Robert Habeck (* 1969), ehemaliger Schüler, schleswig-holsteinischer Umweltminister und Landesvorsitzender von Bündnis 90/ Die Grünen
  • Stefan Maskiewicz (* 1959), Kunstlehrer (seit 2007)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]