Heinrich-Schmidt-Barrien-Preis

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Der Heinrich-Schmidt-Barrien-Preis wird an Personen und Institutionen verliehen, die sich besonders um die Erhaltung der niederdeutschen Sprache verdient gemacht haben. Der Preis hat seinen Namen von dem niederdeutschen Schriftsteller Heinrich Schmidt-Barrien. Der Heinrich-Schmidt-Barrien-Preis wurde in den Jahren 2000–2006 vom Bremer Kulturverein Freizeit 2000 vergeben. Im Jahr 2007 wurde der Preis nicht vergeben, doch kurz darauf hat der Freundeskreis „Dat Huus op’n Bulten“ die Auszeichnung von Freizeit 2000 übernommen, und der Preis wurde 2008 wieder vergeben. Als Auszeichnung bekommt der Gewinner einen Wanderpokal in Form einer Büste des namensgebenden Schriftstellers überreicht.

Bisherige Gewinner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Auch im All wird platt gesprochen. Die Sulinger Filmemoker erhalten in diesem Jahr den Heinrich-Schmidt-Barrien-Preis“ (Presseartikel im WeserKurier am 21. Januar 2009)
  2. "Ein bisschen wie der Papst" taz vom 20. Januar 2012
  3. Heinrich-Schmidt-Barrien-Preis. Birgit Lemmermann ausgezeichnet (Memento vom 21. März 2013 im Internet Archive) auf radiobremen.de am 2. März 2013
  4. Heinrich-Schmidt-Barrien-Preis 2015 geht an Heinrich Siefer, Wümmezeitung/Weserkurier am 19. Januar 2015
  5. Heinrich Siefer erhält den Heinrich-Schmidt-Barrien-Preis 2015, Institut für niederdeutsche Sprache am 20. Januar 2015
  6. Heinrich Siefer bekommt den Heinrich-Schmidt-Barrien-Preis auf plattnet.de am 19. Januar 2015
  7. Plattdeutsch-Preis an Heinrich Siefer, Pressemitteilung der Katholischen Akademie Stapelfeld vom 28. Januar 2015
  8. Heinrich Schmidt-Barrien-Preis. Lehrerinnen snacken Platt. Presseartikel von Lutz Rode am 18. Januar 2019 auf weser-kurier.de
  9. Düt un dat op Platt. In: ndr.de. 13. März 2020, abgerufen am 12. April 2020.
  10. Schmidt-Barrien-Preis geht an Yared Dibaba. In: anzeiger-verlag.de. 10. März 2020, abgerufen am 12. April 2020.