Heinrich August Winkler

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Heinrich August Winkler (2014)

Heinrich August Winkler (* 19. Dezember 1938 in Königsberg) ist ein weit über die Fachgrenzen hinaus bekannter deutscher Historiker. Seine Buchveröffentlichungen zur Geschichte der Weimarer Republik, zu Deutschlands „langem Weg nach Westen“ und zur „Geschichte des Westens“ seit den antiken Anfängen fanden in der Medienöffentlichkeit ein breites Echo.

Winkler ist zudem eine gefragte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens und hat neben anderen Auszeichnungen das Bundesverdienstkreuz erhalten. Am 8. Mai 2015 hielt er im Deutschen Bundestag die Rede zum 70-jährigen Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs.

Leben[Bearbeiten]

Herkunft, Familie und Schulzeit[Bearbeiten]

Heinrich August Winkler entstammt dem Bildungsbürgertum: In den väterlichen Generationen gab es mindestens zehn Pfarrer; beide Eltern waren promovierte Historiker. Der Vater Theodor Winkler (* 1904) starb allerdings bereits 1939, als Heinrich August gerade elf Monate alt war. Seine Mutter Brigitte, Tochter des Historikers und Direktors an der Königsberger Staats- und Universitätsbibliothek August Robert Seraphim, verließ Königsberg und Ostpreußen im August 1944 mit dem nun fünfjährigen Sohn, der das Kriegsende in Württemberg erlebte. Er wuchs in Süddeutschland heran und legte am humanistischen Humboldt-Gymnasium Ulm sein Abitur ab.

Noch in seiner Schülerzeit nahm Winkler als 17-jähriger Berichterstatter für eine Lokalzeitung 1956 am 23. Deutschen Historikertag in Ulm teil und empfing starke Eindrücke u. a. von den Mediävisten Hermann Heimpel und Herbert Grundmann sowie von Hans Freyer.[1]

Studium und Werdegang[Bearbeiten]

Von 1957 an studierte er Geschichte, Philosophie, Öffentliches Recht und Politische Wissenschaft an den Universitäten in Münster, Heidelberg und Tübingen. In Münster beeindruckte ihn besonders Eugen Rosenstock-Huessy, in Heidelberg waren es Werner Conze, Ernst Forsthoff und Karl Löwith, in Tübingen neben Hans Rothfels u. a. Theodor Eschenburg, Ralf Dahrendorf und Ernst Bloch.[2]

Bei Hans Rothfels – bei dem 1931 bereits sein Vater die Doktorarbeit geschrieben hatte – wurde Heinrich August Winkler 1963 in Tübingen mit einer Arbeit zur Geschichte der Deutschen Fortschrittspartei promoviert. Anschließend war er von 1964 bis 1970 als wissenschaftlicher Assistent an der Freien Universität Berlin tätig. Auf dem in Berlin tagenden 26. Historikertag erlebte er sowohl die Fischer-Kontroverse als auch die Räte-Debatte. „Prägende Erfahrungen wurden freilich auch meine Konflikte mit der zunehmend doktrinären Studentenbewegung und der Kampf gegen die Korrumpierung des Prüfungssystems am Otto-Suhr-Institut. Ich denke, da habe ich viel für mein späteres politisches und hochschulpolitisches Leben gelernt.“[2] In enge persönliche Verbindung trat Winkler zu dieser Zeit mit Richard Löwenthal und Ernst Fraenkel. Hans Rosenberg erschloss ihm den sozialgeschichtlichen Ansatz in Verbindung mit dem Zugang zur Wirtschaftsgeschichte.[3]

Aufgrund seiner Habilitationsschrift über Mittelstand, Demokratie und Nationalsozialismus. Die politische Entwicklung von Handwerk und Kleinhandel in der Weimarer Republik, erlangte Winkler mit 32 Jahren eine Professur an der FU Berlin und nahm 1972 den Ruf auf einen Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte an die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg an, den er 19 Jahre innehatte. Wende und friedliche Revolution in der DDR 1989 sowie die deutsche Wiedervereinigung 1990 bedeuteten für Winkler Herausforderung und Chance par excellence, wie Michael Borgolte hervorhebt, der ebenso wie Winkler 1991 von Freiburg auf einen Lehrstuhl an der Humboldt-Universität zu Berlin wechselte:

„Die Wende, die viele Deutsche nicht nur seiner Generation als atemberaubende Richtungsänderung ihrer Aspirationen empfanden, wurde für den knapp über Fünfzigjährigen zum Glückswechsel seines Lebens; der Ruf an die Humboldt-Universität eröffnete dem Gestaltungswillen des viel erprobten Hochschullehrers und Publizisten eine unvergleichliche Plattform, die Wiedervereinigung aber gab dem Historiker jenen Fluchtpunkt der Darstellung, den große Geschichtsschreibung braucht und nicht selbst erfinden kann.“[4]

Winklers historischen Längsschnittdarstellungen zur deutschen Geschichte wie zur Geschichte des Westens sind demnach nicht allein den umwälzenden zeitgeschichtlichen Ereignissen zu verdanken, sondern auch dem veränderten beruflichen Umfeld des Verfassers. Dabei habe es Winkler als geschäftsführender Institutsdirektor zunächst mit massiven Anfeindungen der „alten Kader“ zu tun gehabt und unter starker persönlicher Belastung mit anderen gemeinsam die Angleichung an westdeutsche und internationale Standards der historischen Lehre durchgesetzt.[5] Nach nochmals gut anderthalb Jahrzehnten der Forschung und Lehre an der Humboldt-Universität ist Heinrich August Winkler seit dem 1. April 2007 emeritiert.

Werk[Bearbeiten]

Winklers methodischer Ansatz zielt laut Borgolte darauf ab, Geschichte in ihrem Verlauf zu erklären und dabei „zu konzisen Urteilen vorzustoßen, jenseits derer nichts mehr zu sagen bleibt.“ Abschweifungen „oder gar das großformatige historische Gemälde“ versage er sich ausnahmslos. Sein Bekenntnis zu Max Webers Unterscheidung von Wissenschaft und Politik lasse ihn sogar zwei getrennte Veröffentlichungslisten führen: die eine zu fachwissenschaftlichen Arbeiten, die andere zu sonstigen Publikationen. Zum Werturteil aus historischem Wissen und politischer Verantwortung hat sich Winkler gleichwohl bekannt, so zum Beispiel in seiner Habilitationsschrift, wo es heißt, dass der Verzicht auf Wertungen folgenschwerer sein könne als das mit ihnen einzugehende Wagnis.[6]

Vor einem Urteil über die historischen Akteure geht es bei Winkler aber zunächst stets darum, die jeweiligen Handlungsspielräume im geschichtlichen Bedingungsgefüge auszuloten. Wie bereits in Winklers dreibändigem Werk über Arbeiter und Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik, so Borgolte, könne dadurch der Gefahr begegnet werden, das tatsächliche Geschehen im Sinne der Teleologie für unvermeidlich zu halten. Die Untersuchung von Handlungsspielräumen und Alternativen sei es dann auch gewesen, die Winkler der lastenden und für ihn wichtigsten Frage zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts in seiner Überblicksdarstellung der Weimarer Republik zugrunde gelegt habe, nämlich der Frage, warum es zur NS-Herrschaft Hitlers hat kommen können.[7]

In seinem 2000 erschienenen zweibändigen Werk Der lange Weg nach Westen setzt sich Winkler mit dem Problem eines deutschen Sonderwegs auseinander, wobei die Frage nach dem Fortleben des Reichmythos als das eine Leitmotiv angesehen werden kann und die Frage nach Erfolg oder Misserfolg deutscher Revolutionen als das andere.[8] Eine räumlich und zeitlich nochmals geweitete Perspektive ergibt sich aus der zwischen 2009 und 2015 erschienenen vierbändigen Geschichte des Westens.

Politisches und gesellschaftliches Engagement[Bearbeiten]

Winkler war nach eigenem Bekunden bereits frühzeitig stark an Politik interessiert: „Ich habe einen Schülerarbeitskreis, das Politische Seminar der Ulmer Jugend, geleitet. Wir luden Politiker zu Diskussionen ein und unternahmen auch selbst Fahrten zum Deutschen Bundestag nach Bonn, zur Beratenden Versammlung des Europarats nach Straßburg oder zur französischen Nationalversammlung nach Paris.“[2] Nachdem er sich als Schüler für die CDU engagiert hatte, brach er diese Bindung aufgrund des Wahlkampfes von 1961 ab, in dem Willy Brandt u. a. als Emigrant diffamiert wurde, und trat 1962 in die SPD ein.[2]

Mitte der 1980er Jahre schaltete Winkler sich in den Historikerstreit ein. An der Seite von Rudolf Augstein und Jürgen Habermas ergriff er in einer Debatte, die hauptsächlich in Leserbriefen an die Frankfurter Allgemeinen Zeitung ausgetragen wurde, Partei gegen die Auffassungen Ernst Noltes, Andreas Hillgrubers und Michael Stürmers, denen er eine Verharmlosung der nationalsozialistischen Verbrechen vorwarf, die der Konstruktion eines ungebrochenen deutschen Nationalbewusstseins diene.

Heinrich August Winkler war 1975 bis 1999 Mitherausgeber der Zeitschrift Geschichte und Gesellschaft und ist Mitherausgeber der Berliner Ausgabe der Reden und Briefe Willy Brandts. Er war Mitglied der Wissenschaftlichen Beiräte der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte, des Hauses der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und des Instituts für Zeitgeschichte. Zudem arbeitete er in der Gemeinsamen Kommission zur Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen mit und gehörte dem Internationalen Beirat der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung an.

Winkler war lange ein prominenter Verfechter der Position, dass die Türkei nicht Mitglied der Europäischen Union werden sollte.[9] Im November 2009 relativierte er diese Auffassung jedoch in einem Interview und verwies nur mehr auf die Erfüllung der Kopenhagener Kriterien als Vorbedingung für eine Mitgliedschaft.[10] Zur Integrationsbereitschaft von Muslimen in Deutschland bekennt Winkler „einen gewissen Optimismus“, da Umfragen zeigten, dass die hier lebenden Muslime Glaubens-, Meinungs- und Pressefreiheit sowie die Grundrechte bejahten. Hemmend wirke sich allerdings aus, dass viele islamische Rechtsgelehrte Menschenrechte nur im Rahmen der Scharia gelten ließen, ihre Unveräußerlichkeit jedoch bestritten. Im Rückblick auf 2014 äußert Winkler am 25. Januar 2015: „Die Unkalkulierbarkeit und die Omnipräsenz des islamistischen Terrors haben mehr als alle anderen Ereignisse des vergangenen Jahres ein Gefühl der Verunsicherung hervorgerufen. Im Rückblick scheint der Terrorangriff auf die USA vom 11. September 2001 die Inhaltsanzeige des 21. Jahrhunderts zu sein.“[11]

Am 8. Mai 2015 hielt Winkler die Hauptrede in der Gedenkstunde des Deutschen Bundestages zum 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges. In ihm sieht der Historiker die tiefste Zäsur der deutschen Geschichte. Die Wahlerfolge der Nationalsozialisten am Ende der Weimarer Republik und die rasch wachsende Popularität Hitlers seien ohne die Vorbehalte der Deutschen gegen die westliche Demokratie nicht zu erklären. Die Anerkennung des Holocaust als „Zentraltatsache der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts“ habe auch nach dem Kriegsende unter den Deutschen noch auf sich warten lassen. Zwar hätten auch sie an den frühneuzeitlichen westlichen Emanzipationsprozessen einen Anteil gehabt. Doch hätten sich maßgebliche deutsche Eliten wesentlichen politischen Konsequenzen der Aufklärung, Ideen der Amerikanischen Revolution von 1776 und der Französischen Revolution von 1789 bis weit ins 20. Jahrhundert hinein verweigert: den Leitgedanken unveräußerlicher Menschenrechte, der Volkssouveränität und der repräsentativen Demokratie. Deutschlands „zweite Chance“ (Fritz Stern), die Erlangung der deutschen Einheit 1990, beruhte laut Winkler darauf, dass Deutschland „glaubwürdig mit jenen Teilen seiner politischen Tradition gebrochen hatte, die der Entwicklung einer freiheitlichen Demokratie westlicher Prägung entgegenstanden“.[12]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Für seine Forschungen wurden Winkler zahlreiche wissenschaftliche Ehrungen und Mitgliedschaften zugesprochen. Winkler ist Mitglied der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und seit Mai 2008 Korrespondierendes Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. 2002 wurde ihm der Friedrich-Schiedel-Literaturpreis, 2004 der Capo Circeo-Preis der Vereinigung für Italienisch-deutsche Freundschaft verliehen.[13] Im Jahre 2000 erhielt Winkler das Offizierskreuz des polnischen Verdienstordens und 2005 das Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland. 2014 erhielt er den „Europapreis für politische Kultur“ der Hans Ringier-Stiftung.[14]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten]

Monographien

  • Preussischer Liberalismus und deutscher Nationalstaat. Studien zur Geschichte der Deutschen Fortschrittspartei. 1861–1866 (= Tübinger Studien zur Geschichte und Politik. Nr. 17, ISSN 0564-4267). Mohr, Tübingen 1964, (Zugleich: Tübingen, Universität, Dissertation, 1963).
  • Mittelstand, Demokratie und Nationalsozialismus. Die politische Entwicklung von Handwerk und Kleinhandel in der Weimarer Republik. Kiepenheuer und Witsch, Köln 1972, ISBN 3-462-00862-5 (Zugleich: Berlin, Freie Universität, Habilitations-Schrift, 1970).
  • Revolution, Staat, Faschismus. Zur Revision des historischen Materialismus (= Kleine Vandenhoeck-Reihe. Bd. 1440.). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1978, ISBN 3-525-33420-6.
  • Arbeiter und Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik. 3 Bände. Dietz, Berlin u. a. 1984–1987;
    • Band 1: Von der Revolution zur Stabilisierung. 1918 bis 1924 (= Geschichte der Arbeiter und der Arbeiterbewegung in Deutschland seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. Bd. 9). 1984, ISBN 3-8012-0093-0;
    • Band 2: Der Schein der Normalität. 1924 bis 1930 (= Geschichte der Arbeiter und der Arbeiterbewegung in Deutschland seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. Bd. 10). 1985, ISBN 3-8012-0094-9;
    • Band 3: Der Weg in die Katastrophe. 1930 bis 1933. (= Geschichte der Arbeiter und der Arbeiterbewegung in Deutschland seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. Bd. 11). 1987, ISBN 3-8012-0095-7.
  • Weimar 1918–1933. Die Geschichte der ersten deutschen Demokratie. Beck, München 1993, ISBN 3-406-37646-0.
  • Der lange Weg nach Westen. 2 Bände. Beck, München 2000;
    • Band 1: Deutsche Geschichte vom Ende des Alten Reiches bis zum Untergang der Weimarer Republik. ISBN 3-406-46001-1;
    • Band 2: Deutsche Geschichte vom „Dritten Reich“ bis zur Wiedervereinigung. ISBN 3-406-46002-X.
  • Auf ewig in Hitlers Schatten? Über die Deutschen und ihre Geschichte. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-56214-3.
  • Geschichte des Westens. 4 Bände. Beck, München 2009–2015;

Herausgeberschaften

  • Organisierter Kapitalismus. Voraussetzungen und Anfänge (= Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft. Bd. 9). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1974, ISBN 3-525-35960-8.
  • Die deutsche Staatskrise 1930–1933. Handlungsspielräume und Alternativen (= Schriften des Historischen Kollegs. Kolloquien. Bd. 26). Oldenbourg, München 1992, ISBN 3-486-55943-5.
  • Weimar im Widerstreit. Deutungen der ersten deutschen Republik im geteilten Deutschland (= Schriftenreihe der Stiftung Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte. Bd. 10). Oldenbourg, München 2002, ISBN 3-486-56653-9.

Literatur[Bearbeiten]

  • Michael Borgolte: Königsberg – Deutschland – Europa. Heinrich August Winkler und die Einheit der Geschichte (= Humboldt-Universität zu Berlin. Öffentliche Vorlesungen. H. 131, ISSN 1618-4858). Festvortrag anlässlich des 65. Geburtstages, 15. Januar 2004, Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät I, Institut für Geschichtswissenschaften. Humboldt-Universität, Berlin 2004, Digitalisat (PDF; 514 kB).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Heinrich August Winkler – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Michael Borgolte: Königsberg – Deutschland – Europa. Heinrich August Winkler und die Einheit der Geschichte (Festvortrag anlässlich des 65. Geburtstages, S. 11); Heinrich August Winkler, Interview vom 3. September 1999.
  2. a b c d Heinrich August Winkler, Interview vom 3. September 1999.
  3. Michael Borgolte: Königsberg – Deutschland – Europa. Heinrich August Winkler und die Einheit der Geschichte (Festvortrag anlässlich des 65. Geburtstages, S. 20)
  4. Michael Borgolte: Königsberg – Deutschland – Europa. Heinrich August Winkler und die Einheit der Geschichte (Festvortrag anlässlich des 65. Geburtstages, S. 24)
  5. Michael Borgolte: Königsberg – Deutschland – Europa. Heinrich August Winkler und die Einheit der Geschichte (Festvortrag anlässlich des 65. Geburtstages, S. 25)
  6. Zitiert nach Michael Borgolte: Königsberg – Deutschland – Europa. Heinrich August Winkler und die Einheit der Geschichte (Festvortrag anlässlich des 65. Geburtstages, S. 18 f.)
  7. Michael Borgolte: Königsberg – Deutschland – Europa. Heinrich August Winkler und die Einheit der Geschichte (Festvortrag anlässlich des 65. Geburtstages, S. 23.)
  8. Michael Borgolte: Königsberg – Deutschland – Europa. Heinrich August Winkler und die Einheit der Geschichte (Festvortrag anlässlich des 65. Geburtstages, S. 16.)
  9. Heinrich August Winkler: Ehehindernisse. Gegen einen EU-Beitritt der Türkei. In: Süddeutsche Zeitung, 23. November 2002; Heinrich August Winkler: Wir erweitern uns zu Tode. In: Die Zeit. Nr. 46, 7. November 2002.
  10. Interview mit Heinrich August Winkler: Europa muss sein Profil schärfen. In: The European, 20. November 2009.
  11. Interview mit Heinrich August Winkler in Der Tagesspiegel, 25. Januar 2015.
  12. Rede von Heinrich August Winkler zum 70. Jahrestag Ende des Zweiten Weltkrieges 8. Mai 2015
  13. Vgl. Humboldt-Universität zu Berlin: Capo Circeo-Preis an Humboldt-Professor verliehen.
  14. Historiker Heinrich August Winkler erhält den «Europapreis für politische Kultur 2014», Website von Ringier, 9. August 2014, abgerufen am 7. August 2015.