Heinrich Strößenreuther

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Heinrich Strößenreuther (2019)

Heinrich Strößenreuther (* 26. Dezember 1967 in Wilhelmshaven) ist ein deutscher Manager, Wirtschaftsinformatiker, Unternehmer, Campaigner und Umweltaktivist.[1][2][3] Strößenreuther ist seit 2021 Mitglied der CDU[4] und Mitbegründer der im März 2021 gegründeten KlimaUnion.[5][6]

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Jahren 1989 bis 1995 studierte Strößenreuther an der Universität Mannheim Wirtschaftsinformatik mit den Schwerpunkten Verkehr, Logistik und Industriebetriebslehre, war Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung und legte 1995 sein Diplom an der Universität Mannheim ab.[1] Wesentliche Etappen seines weiteren beruflichen Werdeganges als Angestellter waren:[7][1]

  • 1995–1996: wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Enquete-Kommission "Schutz des Menschen und der Umwelt" des Deutschen Bundestages[8]
  • 1995–1997: Vorstand und Vorsitzender der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung[9] (ehrenamtlich)
  • 1997–1998: Campaigner für Ökosteuern und Wachstumskritik[10] bei Greenpeace
  • 1998–2007: Projektmanager und Obere Führungskraft bei der Deutschen Bahn, davon 1998–2000 in der Konzernstrategie, 2000–2002 als Leiter Umweltmanagement im Personenverkehr, 2001–2004 als Projektleiter Energiesparen[11], 2005–2007 in verschiedenen Projekten in den Bereichen Supply Chain Management, Instandhaltung aus Ausschreibungsmanagement in München, Kiel und Frankfurt.
  • 2008–2009: Direktor bei der BSL Management Consultants, einer Management-Beratung im Bereich Public Transport
  • 2009–2010: Gründer und Geschäftsführer der hejo Deutsche Bus GmbH[12], einem Startup in dem entstehenden Fernbusmarkt.

Mit dem Schritt in die Selbständigkeit und der Gründung seiner Beratung Verkehrs Innovations Partner im Jahr 2009 legte Heinrich Strößenreuther die Basis für sein gegenwärtiges Leben als Consultant, Interims-Manager, Aktivist und Buch-Autor.[13] U.a. leitete er die Metronom Eisenbahn GmbH[14] und die ODIG GmbH[15] und baute die Bike+Ride-Offensive[16] der Deutschen Bahn AG mit auf. 2013 gründete er die Agentur für clevere Städte[17] als Plattform für sein ehrenamtliches Engagement in der Initiative für clevere Städte und für Aufträge im Bereich PR, Kommunikation und Verkehrswende. Darüber hinaus ist Strößenreuther akkreditierter Gründungsberater, Business Angel bei der Distribusion Technologies GmbH und der Nüwiel GmbH, vom BAFA gelisteter Energie-Auditor und ehrenamtliches Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Infrastruktur der IHK Berlin.[7]

Um für die Initiative Volksentscheid Fahrrad parteilos zu sein, trat Strößenreuther 2015 aus der Partei Bündnis 90/Die Grünen aus.[18][19]

2019 im Juli schob er die Gründung der Klimaschutzorganisation GermanZero an (siehe unten), deren Geschäftsführer er bis November 2020 war.

Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinrich Strößenreuther (links) spricht auf einer Demonstration für das Berliner Mobilitätsgesetz

Initiative clevere Städte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Herbst 2013 startete Strößenreuther mit der Initiative Clevere Städte die Crowdfunding-Kampagne für die Falschparker-App Strassensheriff[20][21] – eine Kampagne gegen das Falschparken.[22][23][24] Im Frühjahr 2014 wurde die Falschparker-App[25] unter dem Namen Wegeheld online gestellt; sie erzielte ein enormes Medienecho[26] und schob die Diskussion über Flächenkonflikte in den Städten, das Ärgernis des Falschparkens und die Verkehrspolitik insgesamt an. Im Sommer 2014 veröffentlichte Strößenreuther den Flächengerechtigkeitsreport[27] mit der Vermessung von 200 Berliner Straßen. Erstmals wurde dargestellt, welche Flächenanteile die verschiedenen Arten von Verkehrsteilnehmern belegen. Strößenreuther ist Initiator diverser Petitionen zu den Themen Umwelt und Verkehr.[28][29][30][31] Unter anderem die Petition für höhere Bußgelder für Falschparker vom Herbst 2014[22] führte 2019 zu einer deutlichen Erhöhung der Bußgelder. Die Petition für das 365-Euro-Ticket[32] beförderte die Diskussion über einen höheren Stellenwert des ÖPNV im Rahmen der Dieselkrise. Im Nachgang zu einem tödlichen illegalen Autorennen auf dem Kurfürstendamm organisierte Strößenreuther ein Sit-in[33] von Fahrradaktivisten für den getöteten Autofahrer. Unter anderem die Presseresonanz dazu hat dazu geführt, dass illegale Autorennen als Straftat geahndet werden und erstmals in Deutschland wegen Mord im Straßenverkehr angeklagt und verurteilt wurde.

Volksentscheid Fahrrad, Changing Cities e. V. und Radentscheide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2015 schob Strößenreuther die Initiative Volksentscheid Fahrrad an, die im November 2015 mit mehr als 30 Radverkehrsaktivisten startete. Hierbei wurden zehn radverkehrspolitische Ziele ausgearbeitet, die später in den Entwurf von Deutschlands erstem Radverkehrsgesetz einflossen und Vorlage für die Forderungen zahlreicher Radentscheide wurden. Im Dezember 2015 ging der Volksentscheid Fahrrad an die Öffentlichkeit. 2016 war Strößenreuther Mitinitiator[34] des Radgesetzes und übernahm die Pressearbeit für die Initiative Volksentscheid Fahrrad Berlin,[35][36] die in das Berliner Mobilitätsgesetz überführt wurde.[37]

Das Berliner Abgeordnetenhaus beschloss das Gesetz am 28. Juni 2018. Es trat am 18. Juli 2018 in Kraft.[38][39][40] Ab 2016 gab es Nachahmer, die ihrerseits in ihren Kommunen kommunale Bürgerentscheide zum Radverkehr (Radentscheide) starteten. Bis Anfang 2020 sind mehr als 40 Radentscheide[41] in Deutschland an den Start gegangen und größtenteils erfolgreich abgeschlossen worden, oft bereits in der ersten Stufe, bevor es zum eigentlichen Bürgerentscheid kam. 2017 wurde der Trägerverein des Volksentscheid Fahrrad in Changing Cities e. V. umbenannt.

GermanZero[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo von GermanZero e. V.

Heinrich Strößenreuther schob im Frühjahr 2019 die Idee von GermanZero an und gründete mit Claas Helmke im Juli 2019 die Initiative GermanZero, einen Zusammenschluss von Klimaengagierten und Wissenschaftlern[42]. Die Mission war und ist es, ein 1,5-Grad-Klimaschutzgesetz zu erarbeiten und 2022 im ersten Jahr der neuen Legislaturperiode mit einer 2/3-Mehrheit im Bundestag und Bundesrat entscheiden zu lassen. Dieses Klimagesetz soll die Klimaneutralität für Deutschland bis 2035 gesetzlich festschreiben.[43][44][45] Als erklärtes Ziel soll Deutschland seinen von der Bundesregierung auf der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 bindend zugesagten Beitrag zur Begrenzung der Erdüberhitzung auf 1,5 °C leisten. Aus dieser Initiative ist im November 2019 der gemeinnützige Verein GermanZero e. V. gegründet worden.

Erreicht werden sollen die Ziele von GermanZero durch die Erstellung eines „Klimaplans“ und entsprechende Gesetzentwürfe. Die daraus resultierenden Gesetze sollen ab Beginn der Legislaturperiode 2021 vom Bundestag beschlossen werden.[44]

Eine bundesweite Kampagne und die Hilfe von Freiwilligen aus der Zivilgesellschaft sollen diese politische Mehrheit im Bundestag und Bundesrat ermöglichen. Der Klimaplan von GermanZero, der in wenigen Wochen mit führenden Klimawissenschaftlern unter Moderation vom Metaplan im November 2019 erarbeitet wurde, stellt Maßnahmen vor, wie die Klimaneutralität bis 2035 erreichbar sein soll. Das Vorhaben hat nach der ersten Pressekonferenz vom 17. Dezember 2019 ein bundesweites Medienecho erreicht.[46][47][48][49][50][51][52][50][53]

Für die Mitgliederwerbung wird auf die Sozialen Netzwerke der Aktivisten gesetzt. So wurden über Mundpropaganda eine Videobotschaft und ein Spendenvideo verbreitet, in dem 53 prominente Personen (u. a. Rike Schmid, Rezo, Jan Josef Liefers, Christine Urspruch, Mojib Latif, Joko Winterscheidt, Christoph Kramer und Jan Delay) sich als Teil der Bewegung bezeichnen und zum Aufbruch aufrufen.[54] Das Video ging am Tag der Ausrufung der Corona-Pandemie online und spielte in den Medien kaum eine Rolle.

Im Januar 2020 wurde die Arbeit für die Klimaentscheide aufgenommen. Mit namhaften Experten des kommunalen Klimaschutzes wurde der KlimaStadtPlan-Generator konzipiert und programmiert: Mit wenigen Stunden Arbeit lasse sich für jede Stadt in Deutschland ein bezüglich Kosten, Investitionen, Stellenbedarf, Job- und CO2-Effekte kommunales Klimaschutzkonzept durchkalkulieren und in eine 40-seitige layoutete Broschüre überführen, den sogenannten KlimaStadtPlan. Dieser werde dann Grundlage der KlimaEntscheide, kommunaler Bürgerentscheide Klimaschutz, die "über die Dörfer" und Stadt für Stadt den klimapolitischen Druck von unten Richtung Bund und Länder erhöhen soll. Aus sozialwissenschaftlichen Studien ist bekannt, dass schon vier Prozent einer Gruppe reichen, um die ganze Gruppe in eine neue Richtung zu bewegen: Diese Schwelle werde automatisch mit dem Quorum von Bürgerentscheiden erreicht, das je nach Kommunalverfassung zwischen 3 und 10 % liegt.[55] Die Strategie, die Strößenreuther maßgeblich entwickelte, hat inzwischen zu über 20 Klimaentscheiden geführt (Stand 31. Dezember 2020).[56]

Die Organisationsform der Initiative ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Hamburg, die Geschäftsstelle befindet sich in Berlin. Der Verein erhielt im Jahr 2019 Zuwendungen von rund 483.000 Euro, 450.000 Euro davon durch insgesamt sechs Großspender. Vereinsziele sind Wissenschaft und Forschung, Bildung, Umweltschutz, welche nach § 52 Abs. 2 AO als gemeinnützig gelten. Stand Juli 2020 arbeiten 20 Personen in Festanstellung für den Verein.[57]

Klimaunion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heinrich Strößenreuther gehört zu den Gründungsmitgliedern[58] des eingetragenen Vereins Klimaunion. Die Klimaunion e. V. (Eigenschreibweise KlimaUnion) wurde am Tag der Earth Hour 2021, dem 27. März 2021, in Berlin und Hamburg von langjährigen klimabewegten[59][60] CDU- bzw. CSU-Parteimitgliedern ins Leben gerufen[61][62] und setzt sich nach eigenen Angaben zum Ziel, aufgrund des Erfordernisses einer nachhaltigen Entwicklung, die „Nachhaltige Marktwirtschaft“ zu erfinden.[63] Der Verein möchte durch ein Miteinander von Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft seine Ziele verwirklichen[64] sowie gemeinsam mit der CDU und CSU eine wirksame 1,5°C-Politik erreichen.[65] Darüber hinaus soll die Klimaneutralität bis 2040 in das Partei-, Wahl- und Regierungsprogramm der Union aufgenommen werden.[66] Im Juni 2021 veröffentlichte die Klimaunion das Positionspapier Die Jahre, auf die es ankommt. 100% saubere Energie bis 2030.[67][68][69][70] Strößenreuther selbst setzte sich für eine Schwarz-Grüne Koalition nach der Bundestagswahl 2021 ein.[71] Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme an der HTW Berlin, kritisierte, dass es der CDU in ihrem Wahlprogramm nur darum gehe, „sich einen schönen Anstrich für den Wahlkampf zu geben“, und dass von den Forderungen der Klimaunion zahlenmäßig nichts eingeflossen sei.[72]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Strößenreuther gilt als „Deutschlands wohl bekanntester Fahrrad-Aktivist“[73] und laut taz als „Deutschlands erfolgreichster Verkehrslobbyist“. Die Zeit bezeichnet ihn als Verkehrsrebell im schwarzen Anzug.[74] Die Initiative gegen das Falschparken, die Heinrich Strößenreuther als „Tabubruch zur Gefahrenabwehr“ beschreibt, läuft für Andere unter Denunziantentum bzw. Blockwart 2.0.[75][76]

Das erfolgreiche Berliner Volksbegehren wurde in anderen Städten Deutschlands kopiert.[77] Ausgehend von Strößenreuthers Absicht, man müsse der Politik mehr Angst vor den Radfahrenden als vor der Autolobby machen, wird der Beschluss des Berliner Volksbegehrens auch als ein erfolgreiches Beispiel für politische Prioritätenverschiebung durch basisdemokratisches Engagement gewertet.[78]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Berlin-Standard: moderne Radverkehrspolitik made in Germany – ein Bildband über Deutschlands erstes Mobilitätsgesetz, Heinrich Strößenreuther (Autor), Röthenbach, Thiemo Graf Verlag, 2019, ISBN 978-3-940217-25-7[79][80][81][82]
  • Nachhaltigkeitsorientierte Unternehmensentwicklung am Beispiel der Hewlett-Packard GmbH: Institut für Wirtschaft und Ökologie an der Universität St. Gallen, Heinrich Strößenreuther (Verfasser), Thiemo Graf (Herausgeber), St. Gallen, IWÖ, 1996, ISBN 978-3-906502-30-4

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Klimaunion

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Heinrich Strößenreuther. In: prabook.com. Abgerufen am 21. Dezember 2019.
  2. Claudius Prößer: Deutschlands erfolgreichster Radaktivist: „Ich ein Robin Hood? Das passt“. In: Die Tageszeitung: taz. 23. Juni 2018, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 21. Dezember 2019]).
  3. Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Abgerufen am 21. Dezember 2019.
  4. Fahrradlobbyist Strößenreuther tritt in CDU ein. In: zeit.de. Die Zeit, 17. März 2021, abgerufen am 18. März 2021.
  5. Timo Lehmann, Kevin Hagen: Neue Gruppe in der CDU: Unternehmer und Politiker gründen KlimaUnion. Abgerufen am 10. April 2021.
  6. Peter Unfried: Christdemokratischer Klimaverein: Die Union klimatisieren. In: Die Tageszeitung: taz. 9. April 2021, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 10. April 2021]).
  7. a b Über Heinrich Strößenreuther. In: clevere-staedte.de. Abgerufen am 21. Dezember 2019.
  8. Deutscher Bundestag 13. Wahlperiode Drucksache 13/7400. (PDF) Zwischenbericht der Enquete-Kommission „Schutz des Menschen und der Umwelt – Ziele und Rahmenbedingungen einer nachhaltig zukunftsverträglichen Entwicklung“. In: www.bundestag.de. 7. April 1997, abgerufen am 24. Dezember 2019.
  9. Glückwünsche und Blumen zum VÖW-Jubiläum. Abgerufen am 7. Dezember 2020.
  10. Heinrich Strößenreuther: Heinrich Strößenreuther - Campaigning für das 1,5°-Gesetzespaket - GermanZero e. V. gemeinnützig. Abgerufen am 7. Dezember 2020.
  11. Bahn spart an Geschwindigkeit: Keine Chance für den Bleifuß auf der Schiene. Abgerufen am 7. Dezember 2020.
  12. Roter Renner: Deutsche Bus will »Alternative« sein. Abgerufen am 7. Dezember 2020.
  13. Porträt von Heinrich Strößenreuther - Tagesspiegel Background. 20. Dezember 2019, abgerufen am 26. Dezember 2019.
  14. Metronom – 1250 Mal um die Erde. 7. Oktober 2011, abgerufen am 7. Dezember 2020.
  15. ODIG: Strößenreuther neuer Interimsgeschäftsführer. In: Privatbahn-Magazin Blog. Abgerufen am 7. Dezember 2020.
  16. Bike and Ride. Abgerufen am 22. Januar 2021.
  17. Home - Agentur für Clevere Städte. Abgerufen am 7. Dezember 2020.
  18. Peter Unfried: Christdemokratischer Klimaverein: Die Union klimatisieren. In: Die Tageszeitung: taz. 9. April 2021, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 12. April 2021]).
  19. Über mich, über Heinrich Strößenreuther - Agentur für Clevere Städte. Abgerufen am 12. April 2021.
  20. Jubiläum: Falschparker-App Wegeheld seit vier Jahren online. Agentur für Clevere Städte, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  21. Manuela Kanies: Anwendung sorgt für Kritik: Mit der App „Wegeheld“ Falschparker melden. Abgerufen am 23. Dezember 2019.
  22. a b Knolle statt Knöllchen - die Kampagne für 100 € Euro Bußgelder für Falschparker Teil II. Agentur für Clevere Städte, abgerufen am 7. Dezember 2020.
  23. Falschparker sollen mehr zahlen - LZonline. In: landeszeitung.de. 1. Januar 2015, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  24. Knolle statt Knöllchen - die Kampagne für 100 € Euro Bußgelder für Falschparker Teil II. Agentur für Clevere Städte, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  25. Jubiläum: Falschparker-App Wegeheld seit vier Jahren online. Agentur für Clevere Städte, abgerufen am 7. Dezember 2020.
  26. Medienspiegel. Agentur für Clevere Städte, abgerufen am 7. Dezember 2020.
  27. Autofahrer 20 mal mehr Flächen als Radfahrer: Flächen-Gerechtigkeits-Report online. Agentur für Clevere Städte, abgerufen am 7. Dezember 2020.
  28. Ingo Arzt: Diesel weg, Nahverkehr her: Die Wien-Idee. In: Die Tageszeitung: taz. 16. Februar 2018, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 26. Dezember 2019]).
  29. Petition unterschreiben. Abgerufen am 26. Dezember 2019.
  30. Tobias Schmidt: Neue Klimaschutzbewegung gestartet: Die Dienstagsdemonstranten. In: Die Tageszeitung: taz. 25. September 2019, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 26. Dezember 2019]).
  31. Presseberichte und erster Streik, ab jetzt: #TuesdaysForTaxes-After-Work, jede Woche Dienstags. Abgerufen am 26. Dezember 2019.
  32. Die 1-Euro-Petition: Für einen Euro pro Tag Bus und Bahn fahren. Agentur für Clevere Städte, abgerufen am 7. Dezember 2020.
  33. Nicht nur Tauentzienstraße gilt als Rennstrecke. Abgerufen am 7. Dezember 2020.
  34. Heinrich Strößenreuther: Gastkommentar zur Radpolitik in Berlin: Wer haftet für die Toten? In: Die Tageszeitung: taz. 29. März 2017, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 26. Dezember 2019]).
  35. Matthias Breitinger: Volksentscheid Fahrrad: Hunderttausend wollen das Radgesetz. In: Die Zeit. 14. Juni 2016, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 22. Dezember 2019]).
  36. Claudius Prößer: Mobilitätsgesetz: Autofans bremsen Radgesetz aus. In: Die Tageszeitung: taz. 24. Mai 2018, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 23. Dezember 2019]).
  37. Bert Schulz: Verkehrspolitik in Berlin: Der Oberradler steigt vom Sattel. In: Die Tageszeitung: taz. 13. September 2017, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 23. Dezember 2019]).
  38. Peter Neumann: Berliner Mobilitätsgesetz: Das erste deutsche Fahrradgesetz kommt im Juni. 29. Mai 2018, abgerufen am 25. Dezember 2019.
  39. Berliner Mobilitätsgesetz. Land Berlin, abgerufen am 25. Dezember 2019.
  40. Berliner Mobilitätsgesetz vom 5. Juli 2018. In: gesetze.berlin.de. 5. Juli 2018, abgerufen am 25. Dezember 2019.
  41. Radentscheide auf changing-cities.org
  42. Klimaschutz - Bürgerinitiative legt alternatives Klimapaket vor. Abgerufen am 26. Dezember 2019.
  43. Der 1,5-Grad-Klimaplan für Deutschland: Gemeinsamer Aufbruch gegen die Klimakrise. (PDF) In: germanzero.de. Dezember 2019, abgerufen am 25. Dezember 2019.
  44. a b Deutschland klimaneutral bis spätestens 2035. GermanZero e. V., abgerufen am 26. Dezember 2019.
  45. Jahresbericht GermanZero e. V. 2019. (PDF) GermanZero e. V., 30. März 2020, abgerufen am 3. August 2020.
  46. Isabell Jürgens: German Zero will Deutschland bis 2035 klimaneutral machen. 17. Dezember 2019, abgerufen am 26. Dezember 2019.
  47. „German Zero“ – Wie ein Bürgerrat das Klima retten will. Abgerufen am 26. Dezember 2019.
  48. Malte Kreutzfeldt: NGO will Deutschland klimaneutral machen: Im Turbogang gegen die Krise. In: Die Tageszeitung: taz. 17. Dezember 2019, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 26. Dezember 2019]).
  49. Klimagesetz for free! Abgerufen am 26. Dezember 2019.
  50. a b „Tuesdays for Taxes“: Dienstags-Demos für CO2-Steuer geplant. WELT, 24. September 2019, abgerufen am 26. Dezember 2019.
  51. Initiative GermanZero - Ein Volksentscheid zur Klimarettung? In: RBB-online.de. 17. Dezember 2019, abgerufen am 26. Dezember 2019.
  52. FOCUS Online: Windkraft – nein danke? Wie Deutschland gegen Windräder kämpft. Abgerufen am 26. Dezember 2019.
  53. Michael Bauchmüller: Umweltpolitik – Wer vom Klimapaket profitiert. Abgerufen am 26. Dezember 2019.
  54. „Wir haben den Klima-Plan!“ In: Youtube. 12. März 2020, abgerufen am 13. März 2020.
  55. David Robson: The '3.5% rule': How a small minority can change the world. Abgerufen am 22. Januar 2021 (englisch).
  56. Aktive Klimaentscheide: GermanZero - Für ein klimaneutrales Deutschland bis 2035. GermanZero e. V., abgerufen am 22. Januar 2021.
  57. Transparenz. GermanZero e. V., 29. Februar 2020, abgerufen am 14. März 2020.
  58. KlimaUnion – Für eine wirksame 1,5°C-Politik. Die Founder. Abgerufen am 12. April 2021.
  59. Gründung der Klima Union - "Starke Grüne sind schlecht für das Klima". In: www.cicero.de. Cicero (Zeitschrift), abgerufen am 12. April 2021.
  60. Bernhard Pötter: GründerInnen über die KlimaUnion: „1,5-Grad-Ziel muss ins Programm“. In: Die Tageszeitung: taz. 11. April 2021, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 12. Januar 2022]).
  61. CDU-Politiker gründen KlimaUnion für eine wirksame 1,5-Grad-Klimapolitik. In: www.topagrar.com. 11. April 2021, abgerufen am 12. April 2021.
  62. Impressum. KlimaUnion e. V., 2021, abgerufen am 12. April 2021.
  63. Colibri Blog: Die KlimaUnion: Zeit für die nachhaltige Marktwirtschaft und den Klimawohlstand von Morgen. Abgerufen am 12. April 2021.
  64. KlimaUnion: Satzung des Vereins. Abgerufen am 12. April 2021.
  65. KlimaUnion – Für eine wirksame 1,5°C-Politik. Die Wer wir sind und wofür wir stehen. Abgerufen am 12. April 2021.
  66. Bernhard Pötter: GründerInnen über die KlimaUnion: „1,5-Grad-Ziel muss ins Programm“. In: Die Tageszeitung: taz. 11. April 2021, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 12. April 2021]).
  67. Klima Union veröffentlicht Argumentationshilfe für: “Die Jahre, auf die es ankommt”: Das Leben in Deutschland billiger machen und 100% erneuerbare Energie bis 2030. Abgerufen am 1. Juli 2021.
  68. Die Jahre, auf die es ankommt. 100% saubere Energie bis 2030. (PDF) Eine Argumentationshilfe für die Energie-, Klima- und Wirtschaftspolitik zum Wahlprogramm von CDU und CSU. In: uploads-ssl.webflow.com. KlimaUnion e.V., 28. Juni 2021, abgerufen am 7. Juli 2021.
  69. Klima Union: Energiewende bis 2030 zum Nulltarif und nebenbei das Klima retten. 28. Juni 2021, abgerufen am 1. Juli 2021 (deutsch).
  70. Klimaunion legt das aktuell offensivste Klima-Politikpapier vor. In: Hans-Josef Fell. 30. Juni 2021, abgerufen am 1. Juli 2021 (deutsch).
  71. Matthias Kamann: Neuer Verein bei CDU/CSU: „Klimaschutzbewegung nach links gekippt“. In: DIE WELT. 8. April 2021 (welt.de [abgerufen am 12. April 2021]).
  72. Astrid Randerath und Julia Klaus: Klimaschutz und die Union: -Wie die Klimaunion ausgebremst wird, zdf.de, 6. September 2021
  73. Heinrich Strößenreuther | Mensch des Monats. In: naviki.org. Abgerufen am 22. Dezember 2019.
  74. Andrea Reidl: Verkehrspolitik: Verkehrsrebell im schwarzen Anzug. In: Die Zeit. 25. April 2016, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 22. Dezember 2019]).
  75. Falschparker verpetzen: Vorbildlich oder Denunziantentum? NDR, abgerufen am 22. Dezember 2019.
  76. Ronald Düker: Überwachung per Smartphone: Blockwart 2.0. In: Die Zeit. 17. Oktober 2013, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 22. Dezember 2019]).
  77. Andrea Reidl: Verkehrswende: Mehr Tempo, bitte! In: Die Zeit. 21. Oktober 2019, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 22. Dezember 2019]).
  78. Martin Unfried: Zukunft Fahrradstädte: Die Politik muss Angst kriegen. In: Die Tageszeitung: taz. 31. Oktober 2018, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 23. Dezember 2019]).
  79. Anleitung für Berlins Verkehrswende. Abgerufen am 23. Dezember 2019.
  80. Heinrich Strößenreuther: Ungeduld hat einen Namen. Berliner Zeitung, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  81. Peter Neumann: Deutschlands „nervigster Radfahrer“: Nichts für Feiglinge. 26. Februar 2019, abgerufen am 23. Dezember 2019.
  82. Berlin: Radrebell Strößenreuther: Das Buch zum Auto-Fluch. In: FOCUS Online. Abgerufen am 23. Dezember 2019.