Hejnice u Žamberka

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Hejnice
Wappen von Hejnice
Hejnice u Žamberka (Tschechien)
Paris plan pointer b jms.svg
Basisdaten
Staat: Tschechien
Region: Pardubický kraj
Bezirk: Ústí nad Orlicí
Fläche: 482 ha
Geographische Lage: 50° 3′ N, 16° 24′ OKoordinaten: 50° 3′ 17″ N, 16° 24′ 11″ O
Höhe: 445 m n.m.
Einwohner: 197 (1. Jan. 2016)[1]
Postleitzahl: 564 01
Verkehr
Straße: Žamberk - České Libchavy
Struktur
Status: Gemeinde
Ortsteile: 2
Verwaltung
Bürgermeister: Ladislav Harapát (Stand: 2007)
Adresse: Hejnice 66
564 01 Žamberk
Gemeindenummer: 580228
Website: www.orlicko.cz/Hejnice

Hejnice (deutsch Heinitz) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie liegt zehn Kilometer nördlich von Ústí nad Orlicí und gehört zum Okres Ústí nad Orlicí.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hejnice befindet sich im Adlergebirgsvorland am Fuße des Hügels Humperk im Quellgebiet des Libchavský potok. Östlich erhebt sich der 538 m hohe Kozinec, südöstlich liegt die Ruine der Burg Žampach.

Nachbarorte sind Česká Rybná im Norden, Dlouhoňovice im Nordosten, Písečná im Osten, Žampach im Südosten, Hlavná und Křížánky im Süden, České Libchavy im Südwesten, Sopotnice im Westen sowie Moštárna im Nordwesten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals urkundlich erwähnt wurde das zur Herrschaft Žampach gehörige Dorf im Jahre 1544. Die Existenz des Ortsteiles Křížánky ist seit 1376 schriftlich nachweisbar.

1921 bestand Hejnice aus 59 Häusern und hatte 276 Einwohner. Křížánky gehört seit 1960 zur Gemeinde, zuvor war es ein Ortsteil von Žampach. 1998 bestand die Gemeinde aus 80 Häusern und hatte 200 Bewohner. Ein Viertel der Häuser wird lediglich als Ferienhäuser genutzt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Hejnice besteht aus den Ortsteilen Hejnice (Heinitz) und Křížánky (Kreuzhufen).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kapelle des Hl. Antonius, erbaut 1878

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Český statistický úřad – Die Einwohnerzahlen der tschechischen Gemeinden vom 1. Januar 2016 (PDF; 371 KiB)