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Heldenreise

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Die Taten eines Helden in Mythen, Romanen, Filmen und Videospielen ereignen sich auf einer Heldenfahrt oder Heldenreise, manchmal auch Quest genannt, die durch typische Situationsabfolgen und Figuren gekennzeichnet ist. Diese archetypische Grundstruktur[1] (Typus) wird nach einem Begriff von James Joyce (1939)[2] auch als „Monomythos“ bezeichnet. Der Begriff Monomythos beschreibt eine einzelne konsistente Erzählung, die in ubiquitärer Weise und Ausprägungen ihren Ausdruck findet.

Das Konzept der Heldenreise schließt an narratologische Arbeiten russischer Philologen, wie etwa die Morphologie des Märchens (1928) von Vladimir Propp und Jurij M. Lotmans Struktur literarischer Texte (1970), an. Frühere Versionen dieser Strukturanalyse wurden außerdem von Autor und Psychoanalytiker Otto Rank und The Hero: A Study in Tradition, Myth and Drama (1936) von Lord Raglan getätigt.[3]

Als ein Grundmuster der Mythologien hat der amerikanische Mythenforscher Joseph Campbell (1904–1987) das Motiv der Heldenfahrt erforscht und bekannt gemacht. Beeinflusst wurde er dabei von Carl Jung’s Analytischer Psychologie. Campbell nutzte das Konzept des Monomyth, um Religionen zu analysieren und zu vergleichen. Seiner Theorie folgend können die analysierten Strukturen des Monomythos in unterschiedliche Stadien und diese wiederum in mehrere Stationen unterteilt werden. Dabei setzt sich der einheitliche Kern des Monomythos aus der chronologischen Abfolge von Separation, Initiation und Rückkehr der zentral handelnden Figur zusammen.

Kritik für das Konzept eines Monomythos kam besonders von Gelehrten der Folkloristen, die es als nicht ausreichend wissenschaftlich ansehen, da es unter anderem bei den Quellen zur Stichprobenverzerrung gekommen sein soll.

In den letzten Jahren wurde die Heldenreise als Beispiel für einen sympathetic plot (deutsch: mitfühlenden Plot) analysiert. Dies ist eine universelle narrative Struktur, in der ein zielorientierter Protagonist Hindernisse konfrontiert, überwindet und dafür Belohnungen einstreicht.[4][3]

Theoretische Grundlagen

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Erzählungen gehören zur anthropologischen Grundausstattung, sie sind, wie es Roland Barthes (1985)[5] beschrieb, international, transhistorisch, transkulturell. Erzählte Geschichten sind eine anthropologische Universalie. Ein wichtiger Aspekt des Erzählens, wie er auch in der Erzähltheorie erfasst wird, sind die in der (fiktiven) Welt dargestellten und handelnden Figuren, als symbolische Träger.[6] In allen Erzählungen begegnen den Rezipienten Figuren mit Zielen, Wünschen und Emotionen.[7] Nach Vogler hat Joseph Campbell in seiner globalen Analyse der verschiedensten „Heros-Mythen“ erkannt, dass es sich letztlich immer um die gleiche Geschichte handelte, die in vielfältigen Variationen immer wieder verarbeitet werden.[8] Der Entwicklungsweg einer Figur kann symbolisch als „mythologische Heldenreise“ dargestellt werden. Im Verlaufe dieses Entwicklungsweges begegnet der Rezipient unterschiedlichen Ausgestaltungen, das heißt die Figur wird zu unterschiedlichen Gestalten bzw. nimmt unterschiedliche Rollen ein. Solche Ausgestaltungen der Figuren und deren Rollen können als Archetypen interpretiert werden.

Die Untersuchung von Heldenmythen-Narrativen kann auf Beobachtungen des Anthropologen Edward Burnett Tylor in 1871 zurückgeführt werden, welcher die sich wiederholenden Bestandteile in dem Plot der Geschichten bemerkte.[9] Der Philologe Johann Georg von Hahn erstellte außerdem eine Liste verbreiteter Motive, Charaktereigenschaften und Situationen, die oft in indogermanischen Heldengeschichten in seinem Text Sagwissenschaftliche Studien von 1876.[10]

In der Narratologie und der Studie der vergleichenden Mythologie wurden narrative Muster bereits von verschiedenen Theoretikeren, beispielsweise Otto Rank im Jahr 1909 und 1936 von Amateur-Anthropologist Lord Raglan.[11] Beide erstellen Listen von Eigenschaften in mythischen Helden, die sich über die verschiedenen Kulturen hinweg überschneiden,[12][13] und diskutieren Muster der Heldennarrative im Rahmen des Ritualismus und der Freud’schen Psychoanalyse.[14]

Das Wort Monomythus kam ursprünglich aus Finnegans Wake (1939) von James Joyce. Campbell studierte dessen Arbeit bekanntermaßen und war Mitverfasser von A Skeleton Key to Finnegans Wake (1944), der den Roman entschlüsseln und analysieren soll.[15] Der singuläre Artikel in der Monomythos impliziert, dass die Heldenreise die einzige narrative Urform ist, der Begriff Monomythos wurde aber auch allgemeiner genutzt, um mythologische Strukturen oder scheinbare Mythems zu beschreiben, die sich durch verschiedene Kulturen ziehen.[16][17]

Der Ausdruck „Die Heldenreise“, der nach Campbell’s Monomythos benutzt wird, gelangte durch zwei Dokumentationen in den allgemeinen Diskurs. Die erste, engl. The Hero's Journey: The World of Joseph Campbell (1987), wurde 1990 begleitet von dem Buch engl. The Hero's Journey: Joseph Campbell on His Life and Work (Mit Phil Cousineauj und Stuart Brown). Die Zweite Dokumentation (mit dazugehörigem Buch) war von Bill Moyers, dabei handelt es sich um eine Interviewreihe mit Campbell, veröffentlicht 1988 unter dem Titel Die Macht der Mythen.[18]

Stationen einer Heldenreise (nach Campbell)

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Die Stationen einer Heldenreise (nicht alle finden in jeder mythologisch relevanten Story[19] statt) stellen sich nach Campbell[20] wie folgt dar:

Jona wird vom Wal verschlungen. 16. Jahrhundert.
  1. Der Ruf des Abenteuers (Berufung): Erfahrung eines Mangels oder plötzliches Erscheinen einer Aufgabe.[21]
  2. Weigerung: Der Held zögert, dem Ruf zu folgen, beispielsweise, weil es gilt, Sicherheiten aufzugeben.[22]
  3. Übernatürliche Hilfe: Der Held trifft unerwartet auf einen oder mehrere Mentoren.
  4. Das Überschreiten der ersten Schwelle: Er überwindet sein Zögern und macht sich auf die Reise.
  5. Der Bauch des Walfischs: Die Probleme, die dem Helden gegenübertreten, drohen ihn zu überwältigen – zum ersten Mal wird ihm das volle Ausmaß der Aufgabe bewusst.
  6. Der Weg der Prüfungen: Auftreten von Problemen, die als Prüfungen interpretiert werden können (Auseinandersetzungen, die sich als Kämpfe gegen die eigenen inneren Widerstände und Illusionen erweisen können).[23]
  7. Die Begegnung mit der Göttin (oder dem Gott): Dem Helden (oder der Heldin) wird die gegengeschlechtliche Macht offenbar.
  8. Die Frau als Versucherin: Die Alternative zum Weg des Helden kann sich auch als vermeintlich sehr angenehme Zeit an der Seite einer (verführerischen) Frau offenbaren (vgl. Odysseus/Kirke).
  9. Versöhnung mit dem Vater: Die Erkenntnis steht dem Helden bevor, dass er Teil einer genealogischen Kette ist. Er trägt das Erbe seiner Vorfahren in sich bzw. sein Gegner ist in Wahrheit er selbst oder in ihm selbst.
  10. Apotheose: In der Verwirklichung der Reise des Helden wird ihm offenbar, dass er göttliches Potenzial in sich trägt (in Märchen oft symbolisiert durch die Erkenntnis, dass er königliches Blut in sich trägt).
  11. Die endgültige Segnung: Empfang oder Raub eines Elixiers oder Schatzes, der die Welt des Alltags, aus der der Held aufgebrochen ist, retten könnte. Dieser Schatz kann auch aus einer inneren Erfahrung bestehen, die durch einen äußerlichen Gegenstand symbolisiert wird.
  12. Verweigerung der Rückkehr: Der Held zögert, in die Welt des Alltags zurückzukehren.
  13. Die magische Flucht: Der Held wird durch innere Beweggründe oder äußeren Zwang zur Rückkehr bewegt, die sich in einem magischen Flug oder durch Flucht vor negativen Kräften vollzieht.
  14. Rettung von außen: Eine Tat oder ein Gedanke des Helden auf dem Hinweg wird nun zu seiner Rettung auf dem Rückweg. Oftmals handelt es sich um eine empathische Tat einem vermeintlich „niederen Wesen“ gegenüber, die sich nun auszahlt.
  15. Rückkehr über die Schwelle: Der Held überschreitet die Schwelle zur Alltagswelt, aus der er ursprünglich aufgebrochen war. Er trifft auf Unglauben oder Unverständnis und muss das auf der Heldenreise Gefundene oder Errungene in das Alltagsleben integrieren. (Im Märchen: Das Gold, das plötzlich zur Asche wird)
  16. Herr der zwei Welten: Der Held vereint Alltagsleben mit seinem neu gefundenen Wissen und damit die Welt seines Inneren mit den äußeren Anforderungen.
  17. Freiheit zum Leben: Das Elixier des Helden hat die „normale Welt“ verändert; indem er sie an seinen Erfahrungen teilhaben lässt, hat er sie zu einer neuen Freiheit des Lebens geführt.[24]

Dieses Modell der Heldenreise wurde von einigen Autoren wie z. B. Christopher Vogler, Blake Snyder und Carol S. Pearson adaptiert und teilweise anders unterteilt.

Feministische Literatur und die Heldinnenreise

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Charlotte Brontës Figur Jane Eyre aus dem gleichnamigen Roman illustriert, welchen Platz Heldinnen in der Heldenreise einnehmen. Das Bestreben der Autorin war es, eine einzigartige weibliche Figur zu kreieren, die dem Titel „Heldin“ gerecht werden konnte.[25] Bei dem Roman handelt es sich um einen Bildungsroman, eine Coming-of-Age Geschichte wie sie typisch für viktorianische fiktionale Literatur war, die die moralische und psychologische Entwicklung der Protagonistin zeigt, während sie erwachsen wird.[25]

Jane, als eine viktorianische Frau der Mittelklasse, erfährt ganz andere Schwierigkeiten und Konflikte als einer ihrer männlichen Counterparts wie beispielsweise Pip in Große Erwartungen. Das veränderte den Verlauf der Heldenreise, da Brontë die fundamentalen Probleme bemerkte, die Frauen zu dieser Zeit plagten (eine besonders relevante Quelle für diese Konflikte war oft die Beziehung von Frauen zu Macht, Reichtum und wie weit sie oft davon entfernt waren, diese zu erreichen).[26]

Charlotte Brontë geht noch einen Schritt weiter mit der Figur, indem sie Jane zu einer leidenschaftlichen und direkten Person machte, ganz im Vergleich zu anderen Frauen ihrer Zeit. Der Missbrauch und das psychologische Trauma, dass Jane als Kind von den Reeds erfährt, führt zu der Entwicklung von zwei zentralen Zielen der Figur, die sie erreichen muss, um die Heldinnenreise zu vervollständigen: Der Drang zu lieben und geliebt zu werden und ihr Wunsch nach Freiheit.[25] Sie erreicht letzteres, indem sie Mrs. Reed damit konfrontiert, wie sie Jane in deren Kindheit behandelt hat. Dadurch erreicht sie Freiheit des Geistes.

Während Jane im Verlauf des Romans wächst, wird es deutlich, dass sie nicht gewillt ist, ein Ziel für das andere zu Opfern. Als Rochester, der „Verführer“ in ihrer Geschichte sie fragt, ob sie als seine Geliebte bei ihm bleiben will, lehnt sie ab, da es ihre gewonnene Freiheit aufs Spiel setzen würde. Stattdessen kommt sie wieder, nachdem Rochesters Frau gestorben ist, heiratet ihn und ist somit in der Lage, beide ihrer Ziele zu erreichen und ihre Rolle in der Heldenreise zu erfüllen.[25]

Obwohl die Geschichte mit einer Hochzeits-Trope endet, kehrt Brontës Figur erst nach vielen Jahren zurück, in denen sie die Chance hatte, zu wachsen. Dadurch kommt sie so nah an gleichberechtigte Partner wie möglich, während sie außerdem ihre Entwicklung in der Heldinnenreise vollständig ausgeschöpft hat. Da Jane in der Lage war, Rochester als seine ebenbürtige und durch ihren eigenen Antrieb zu heiraten, wird sie zu einer der befriedigendsten Heldinnen in der Literatur und der Heldinnenreise.

Amor und Psyche

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Die Geschichte von Amor und Psyche ist eine von dreizehn Geschichten von Metamorphosen von Apuleius (158 n. Chr.) und behandelt ebenfalls eine Heldengeschichte. Die zentrale Heldin der Erzählung, deren Heldengeschichte startet, da sie eine wunderschöne Frau ist und sich der Konflikt daraus entwickelt.[27] Ihre Schönheit isoliert Psyche von der Gesellschaft, denn kein Mann traut sich, um ihre Hand anzuhalten, da sie sich ihrer scheinbar gottgleichen Schönheit und ihrer Freundlichkeit nicht angemessen fühlen. Psyches Ruf des Abenteuer ist ungewollt: Durch ihr Äußeres wird sie von Männern angebetet, was die Göttin Venus eifersüchtig werden lässt und schlussendlich dafür sorgt, dass Psyche verbannt wird.[27] Sie gerät in eine ihr unbekannte Welt und wird von einem Orakel angewiesen, auf einem Berg in Beerdigungskleidung zu warten. Von dort wird Psyche von dem Westwind zu einer scheinbar göttlichen Umgebung gebracht, wo der Gott Amor ihr Mann wird. Er verheimlicht allerdings seine wahre Identität und als Psyche versucht, diese herauszufinden, flieht er, sodass sie auf eine Reise gehen muss, um ihren Mann wieder zu finden. Dafür muss sie vier scheinbar unlösbare Aufgaben von der Venus lösen.[27] Trotz der Schwierigkeiten ist Psyche in der Lage, diese Aufgaben zu lösen und erreicht ihr Ziel, indem sie selbst eine Göttin wird und auf den Olymp zieht, um dort mit ihrem Mann für immer zu leben.

Commons: Heldenreise – Sammlung von Bildern
  1. Trude Kalcher, Oliver Martin: Arbeit mit Archetypen. Trigon Entwicklungsberatung ([1] auf static1.squarespace.com)
  2. James Joyce: Finnegans Wake. 1939 (deutsch Dieter H. Stündel, Verlag Jürgen Häusser, Darmstadt 1993, ISBN 3-927902-74-8, S. 581)
  3. a b (PDF) The Sympathetic Plot, Its Psychological Origins, and Implications for the Evolution of Fiction. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Oktober 2025; abgerufen am 20. Dezember 2025 (englisch).
  4. Why Are So Many Movies Basically the Same? | Psychology Today. Abgerufen am 20. Dezember 2025 (amerikanisches Englisch).
  5. Roland Barthes: Das semiologische Abenteuer. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1991, S. 102
  6. Tilmann Köppe, Tom Kindt: Erzähltheorie. Eine Einführung. Reclam, Stuttgart 2014, ISBN 978-3-15-017683-2, S. 13; 115
  7. Joachim Friedmann: Storytelling: Einführung in Theorie und Praxis narrativer Gestaltung. (=5237 UTB) UVK-Verlag, München 2018, ISBN 978-3-8252-5237-3, S. 15
  8. Christopher Vogler: Die Odyssee der Drehbuchschreiber, Romanautoren und Dramatiker. Mythologische Grundmuster für Schriftsteller. Autorenhaus, Berlin 2018, ISBN 978-3-86671-147-1, S. 42
  9. Otto Rank: In Quest of the Hero. Hrsg.: Princeton. Princeton University Press, N.J. 1990, ISBN 0-691-02062-0.
  10. The narratological study of the "heroic biography". (PDF) In: Manuel Aguirre. The Northanger library Projekt, Oktober 2020, abgerufen am 20. Dezember 2025 (englisch).
  11. Folklore: an encyclopedia of beliefs, customs, tales, music, and art. ABC-CLIO, Santa Barbara, Calif 1997, ISBN 0-87436-986-X.
  12. In quest of the hero (= Mythos). Princeton University Press, Princeton, N.J 1990, ISBN 0-691-02062-0.
  13. Lord Reglan: The Hero: A Study in Tradition, Myth and Drama. Hrsg.: Dover Publications. 1936, ISBN 0-486-42708-0.
  14. (PDF) The Sympathetic Plot, Its Psychological Origins, and Implications for the Evolution of Fiction. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Oktober 2025; abgerufen am 20. Dezember 2025 (englisch).
  15. Wayback Machine. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 11. Juli 2017; abgerufen am 20. Dezember 2025.
  16. Steven Ashe: Qabalah of 50 Gates. Glastonbury Books, 2008, ISBN 978-0-9556932-3-6 (google.de [abgerufen am 20. Dezember 2025]).
  17. Mabel Dodge Luhan: Edge of Taos Desert: An Escape to Reality. UNM Press, 1987, ISBN 0-8263-0971-2 (google.de [abgerufen am 20. Dezember 2025]).
  18. The hero's journey : Joseph Campbell on his life and work | WorldCat.org. Abgerufen am 20. Dezember 2025.
  19. Joachim Friedmann: Storytelling: Einführung in Theorie und Praxis narrativer Gestaltung. (= 5237 UTB) UVK Verlag, München 2018, ISBN 978-3-8252-5237-3, S. 144–146
  20. Joseph Campbell: Der Heros in tausend Gestalten (= Insel-Taschenbuch 2556). Insel-Verlag, Frankfurt am Main u. a. 1953/1999.
  21. Joseph Campbell: Der Heros in tausend Gestalten. (= 424 Suhrkamp Taschenbuch), Suhrkamp, Frankfurt am Main 1978, ISBN 3-518-06924-1, S. 55–63
  22. Joseph Campbell: Der Heros in tausend Gestalten. (= 424 Suhrkamp Taschenbuch), Suhrkamp, Frankfurt am Main 1978, ISBN 3-518-06924-1, S. 63–72
  23. Joseph Campbell: Der Heros in tausend Gestalten. (= 424 Suhrkamp Taschenbuch), Suhrkamp, Frankfurt am Main 1978, ISBN 3-518-06924-1, S. 97–106
  24. Samira El Quassil, Friedemann Karig: Erzählende Affen. Mythen, Lügen, Utopien. Wie Geschichten unser Leben bestimmen. 4. Auflage, Ullstein, Berlin 2021, ISBN 978-3-550-20167-7, S. 27–37
  25. a b c d Harold Bloom: The hero's journey. 1st ed Auflage. Facts On File, Incorporated, New York 2009, ISBN 978-0-7910-9803-5.
  26. Nadya Aisenberg: Ordinary heroines. Continuum, 1994, ISBN 0-8264-0652-1 (archive.org [abgerufen am 20. Dezember 2025]).
  27. a b c Evans Lansing Smith: The hero journey in literature: parables of poesis. University Press of America, Lanham 1997, ISBN 0-7618-0508-7.