Helene Grass

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Helene Grass mit Stefan Rupp 2015 während des 13. Internationalen up-and-coming Film Festivals in Hannover

Helene Grass (* 28. Juni 1974 in Hamburg) ist eine deutsche Film- und Theaterschauspielerin. Zudem spricht sie regelmäßig in Hörspiel- sowie Hörbuchproduktionen.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Helene Grass – Tochter der Architektin Veronika Schröter und des Schriftstellers Günter Grass – ist in der Geschwisterfolge das zweitjüngste Kind von sechs leiblichen Kindern ihres Vaters. Zusammen mit ihren Geschwistern wuchs Helene Grass in Hamburg, Berlin und Zürich auf. Nach ihrem Schulabschluss absolvierte sie eine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Erste Engagements hatte sie in München, Braunschweig und in Zürich. Sie arbeitete beim Bayerischen Rundfunk (BR), Norddeutschen Rundfunk (NDR), Westdeutschen Rundfunk (WDR) und wirkte in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen mit.

In einem Interview, das die Journalistin Christine Mortag geführt hat, nennt Helene Grass auf die Frage nach ihren Lieblingskinderbüchern die Titel Wir Kinder aus Bullerbü und Das doppelte Lottchen. Als Begründung gibt sie an, sie wäre gern ein Zwilling gewesen.[1]

Grass lebt mit ihren beiden Kindern und ihrem Ehemann, dem Dirigenten und Generalmusikdirektor am Landestheater Detmold Lutz Rademacher, in Detmold.[2]

Filme (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörbücher (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörspiele und Features[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Süddeutsche Zeitung Magazin, Nr. 8, 26. Februar 2010, S. 36.
  2. Regine Ley: Helene Grass. In: Lübecker Nachrichten. 4. November 2016, archiviert vom Original am 15. Juni 2019; abgerufen am 15. Juni 2019 (deutsch).
  3. Unkenrufe – Zeit der Versöhnung
  4. Der Unbequeme – Der Dichter Günter Grass