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Helene Labhardt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Helene Labhardt (auch Helen Labhardt; * 19. Dezember 1887 in Küsnacht; † 28. Dezember 1965 in Zollikerberg) war eine Schweizer Malerin und Grafikerin.

Helene Labhardt studierte von 1906 bis 1909 an der Genfer École des Beaux-Arts und 1912 im Atelier Martin an der Académie de la Grande Chaumière in Paris. Ab 1912 beschickte sie das Kunsthaus Zürich. Zu Studienzwecken hielt sie sich 1922 in Florenz und 1925 in Rom auf, wo Aquarelle mit Motiven aus dem Park der Villa Borghese entstanden. Bekannt war Labhardt vor allem für ihre Landschaften, Stillleben und Bildnisse.[1] Im Stadthaus Zürich und im Stadthaus Bern befinden sich Werke Labhardts.

  1. Labhardt, Helene | SIK-ISEA Recherche. Abgerufen am 2. Januar 2025 (englisch).
  2. Helen Labhardt, Magda Werder | WorldCat.org, abgerufen am 30. Januar 2025
  3. Ausstellungen
  4. Helen Labhardt, Zollikerberg Kunsthaus Zürich, Digitalisierte Spezialsammlungen<, online