Helene Stöcker

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Helene Stöcker
Gedenktafel am Haus Münchowstraße 1, in Berlin-Zehlendorf

Helene Stöcker (* 13. November 1869 in Elberfeld (heute zu Wuppertal); † 24. Februar 1943 in New York) war eine deutsche Frauenrechtlerin, Sexualreformerin, Pazifistin und Publizistin. Sie gründete 1905 den Bund für Mutterschutz (ab 1908 Deutscher Bund für Mutterschutz und Sexualreform), der sich für unverheiratete Mütter und ihre Kinder einsetzte.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Helene Stöcker wuchs als ältestes von acht Kindern in einer bürgerlichen und calvinistisch geprägten Familie in Elberfeld auf. Sie ist nicht mit dem Theologen und Antisemiten Adolf Stoecker verwandt. Ihr Vater, Peter Heinrich Ludwig Stöcker, besaß ein Textilgeschäft, von dessen Einkommen die Familie gut leben konnte. Ihre Mutter, Hulda Stöcker, war für den Haushalt und die Kindererziehung zuständig. Helene Stöcker verließ 1892 ihr Elternhaus und zog nach Berlin, wo sie sich der erstarkenden Frauenbewegung anschloss. In Berlin begann sie eine Lehrerinnenausbildung, obwohl sie - wie sie selber schrieb - nie Lehrerin werden wollte. Nach Beendigung der Ausbildung besuchte sie den „ersten Gymnasialkurs für Frauen“ in Berlin.[1] Seit 1890 beschäftigte sie sich mit den Werken von Nietzsche und teilte manche seiner radikalen Ansichten über den Staat, die Kirche und die herrschenden Moralvorstellungen. Bestärkt wurde sie darin von Alexander Tille, einem vehementen Verfechter des Sozialdarwinismus, mit dem sie seit 1897 für einige Jahre eng befreundet war.

1896 nahm Helene Stöcker in Berlin ihr Studium der Literaturgeschichte, Philosophie und Nationalökonomie auf. Zu der Zeit waren Frauen an deutschen Universitäten nur als Gasthörerinnen und auf persönliche Erlaubnis durch den Dozenten zugelassen. Ein Studienabschluss war den studierenden Frauen nicht möglich gewesen. Stöcker hörte Vorlesungen unter anderem bei Erich Schmidt und Wilhelm Dilthey. Sie gehörte zu jenen Studenten Diltheys, die bei seinen Schleiermacher-Studien mitarbeiteten.[2] Andere Professoren machten von ihrem Recht gebrauch, Frauen in ihren Veranstaltungen zu verbieten. So untersagte der Mediävist Karl Weinhold Stöcker, seine Vorlesungen zu besuchen.[3] Von dem Historiker Heinrich von Treitschke erzählt sie später, er habe auf ihre Bitte, seine Vorlesungen hören zu dürfen, geantwortet: „Die deutschen Universitäten sind seit einem halben Jahrtausend für Männer bestimmt, und ich will nicht helfen, sie zu zerstören.“[4]

Nach einem Studienaufenthalt in Glasgow promovierte Helene Stöcker schließlich 1901 an der Universität Bern in der Schweiz über die Kunstanschauungen der Romantik zum Dr. phil. Nach ihrer Promotion kehrte Helene Stöcker nach Berlin zurück. In den ersten Jahren arbeitete sie als freie Dozentin und Schriftstellerin, um ihre eigene „wirtschaftliche Unabhängigkeit“ zu erlangen.[5] Sie unterrichtete unter anderem an der Lessing-Hochschule zu Berlin und hielt deutschlandweit Vorträge über Frauenbildung und Frauenrechte.[6]

Als eine der prominentesten Frauenrechtlerinnen hatte sie Kontakt mit zahlreichen Persönlichkeiten ihrer Zeit. Zu diesen zählten Sigmund Freud, die Liberalen Friedrich Naumann und Hellmut von Gerlach, Ricarda Huch, der Schriftsteller und Pazifist Kurt Hiller, der sozialdemokratische Politiker Eduard David und Lily Braun.

Über ihr umfassendes Engagement schrieb Helene Stöcker, dass soziale Gerechtigkeit und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten für sie verbunden sein müssten. „Nietzsche und der Sozialismus“, das sei ihr Motto gewesen.[7]

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 floh sie über die Schweiz nach Schweden. Schon früh erkannte Stöcker, die entschiedene Gegnerin jedes antisemitischen Gedankenguts, die „Schrecknisse der Judenverfolgung“.[8]

In Stockholm veranstaltete der Schutzverband Deutscher Schriftsteller am 13. November 1939 eine Geburtstagsfeier für Helene Stöcker, in der noch einmal ihre internationale Bedeutung offenbar wurde.[9] Mit Mühe gelang ihr dann die Flucht in die Vereinigten Staaten, wo sie 1943 in New York völlig mittellos an Krebs verstarb.

Frauenrechtsbewegung und Sexualreform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wesentlich war für Helene Stöcker eine gleichberechtigte Stellung beider Geschlechter in der Familie und eine gleichberechtigte Sexualität von Mann und Frau. Dazu gehörte der Schutz unverheirateter Mütter und unehelicher Kinder. Daher engagierte sie sich für ein „Elternrecht“ gegenüber dem Kind (anstelle des herrschenden „Vaterrechts“, das sie für ebenso unzulänglich hielt wie das von manchen Frauenrechtlerinnen geforderte „Mutterrecht“), d.h. dass beide Elternteile gleich notwendig und maßgebend an der Erziehung beteiligt sein sollten. „Nach meiner Überzeugung hat jedes Kind Anspruch auf beide Elternteile; es braucht schon aus psychologischen Gründen sowohl den Einfluss des männlichen wie des weiblichen Prinzips.“[10] Da Sexualität „zu den höchsten Beglückungen des Menschen“ gehöre, könne Entsagung keine Lösung sein, vielmehr gehe es darum, „möglichst vielen Menschen diese höchste Lebenfreude zugänglich zu machen.“[11]

Ihr 1905 gegründeter Bund für Mutterschutz und Sexualreform half nicht nur „gefallenen Mädchen“, sondern betrieb auch Sexualaufklärung und behandelte Fragen zur Verhütung und Sexualhygiene. Seine Ideen förderte der Bund mit der Monatszeitschrift Die Neue Generation, in der zahlreiche prominente Zeitgenossen wie Sigmund Freud oder Friedrich Naumann publizierten, aber auch Frauenrechtlerinnen wie Maria Lischnewska. 1912 erweiterte sich der Bund zu einer Internationalen Vereinigung, deren Vorsitzende Helene Stöcker bis 1933 war.[12] 1909 starteten Stöcker und die Bremerin Käthe Stricker eine Initiative gegenüber dem Bremer Senat zum Schutz vor allem lediger Mütter.

Helene Stöcker setzte sich aktiv für die sexuelle Befreiung der Frauen ein. In ihrer Zeitschrift Die Neue Generation forderte sie eine Neue Ethik, insbesondere dass Frauen und Männer ihre Sexualität auch außerhalb der Ehe frei und selbstbestimmt leben dürften.[13] Stöcker plädierte für Geburtenregelung, für die Straffreiheit der männlichen Homosexualität. Ihr Engagement für das Recht auf Abtreibung stand in engem Zusammenhang mit ihrem Einsatz für Eugenik und, wie sie es nannte, „für Hebung der Rasse“.[14] Stöcker unterstrich, wie wichtig Nietzsches Forderungen im Hinblick auf die Eugenik sei, auf die „Höher-hinauf-Pflanzung, wie Nietzsche es formuliert hat. Das Gebot: 'Du sollst nicht töten', meinte Nietzsche, war eine Naivität, verglichen mit dem Ernst des Lebensverbotes 'Du sollst nicht zeugen' den ungeeigneten Menschen gegenüber.“[15] Gleichwohl trennten die Pazifistin und entschiedene Gegnerin des Antisemitismus Welten von dem mörderischen Gedankengut der Nationalsozialisten.

Ihre Positionen vertrat Stöcker in zahlreichen Publikationen, die sie in renommierten Zeitungen und Journalen wie dem Tag, in der von Maximilian Harden herausgegebenen Zukunft, in der Jugend oder dem von Alfred Kerr herausgegebenen Pan veröffentlichen konnte.[16] Stöckers Buch „Die Liebe und die Frauen“ stieß auf große Resonanz und kam 1908 in einer erweiterten Auflage heraus.

Ihre liberale Einstellung gegenüber Sexualität erschien einigen Frauenrechtlerinnen, darunter Helene Lange, als zu radikal. Der bürgerlich geprägte Bund Deutscher Frauenvereine weigerte sich, den Bund für Mutterschutz wegen dessen progressiven Sexualideen aufzunehmen. Dennoch stieß sie um die Jahrhundertwende insgesamt auf wohlwollendes Interesse: „Wenn ich in manchen Punkten 'radikale' Anschauungen hatte, so sah man das wohlwollend als einen Ausfluss meines jugendlichen Enthusiasmus an. Ich wurde sehr viel eingeladen“; sie hielt in literarischen Gesellschaften, aber auch in den Privathäusern von Großindustriellen und Bankiers ihre Vorträge über Frauenrechte, Nietzsche und Literatur.[17] So gelang es ihr auch, dass die Forderung nach der Selbstbestimmung über den eigenen Körper und die eigene Sexualität auf die Tagesordnung der großen Frauenorganisationen kam. Unter dem Stichwort Rassenhygiene oder Eugenik setzten sich die Sexualreformer auch für das Recht auf Abtreibung ein.[18]

Die bürgerlichen Frauenrechtlerinnen unterstützten Helene Stöcker bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges – trotz der pazifistischen Haltung Stöckers – bei der Initiative „Staatshilfe für das außereheliche Kind“, die forderte, die Kriegsunterstützung für uneheliche Kinder dem der ehelichen Kinder gleich zu stellen. Tatsächlich gelang es Stöcker und ihren Mitstreiterinnen, dass diese Neuregelung im Reichstag angenommen wurde.[19]

Seit ihrem Studium engagierte sie sich auch für das Frauenstudium. Sie gründete mit einigen Kommilitoninnen den Verein studierender Frauen in Berlin, der sich 1906 mit ähnlichen Vereinen zum Verband der Vereine studierender Frauen Deutschlands zusammenschloss.[20]

Friedensaktivistin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges verschob sich das Interessengebiet Helene Stöckers, und sie wurde in der Friedensbewegung aktiv. „Ein Gefühl, das die Menschen so bestialisch macht gegen alle, die außerhalb ihrer nationalen Grenze wohnen, kann kein Gutes sein“, notierte sie bereits im August 1914 in ihr Tagebuch.[21] Trotz einer immer schärfer werdenden Zensur schrieb sie während der Kriegsjahre in der Neuen Generation und in anderen Zeitungen, die ihr noch die Gelegenheit boten, gegen den Krieg an. 1915 schloss sie sich dem 1914 gegründeten pazifistischen Bund Neues Vaterland an. Die von ihr herausgegebene Monatsschrift Die Neue Generation öffnete sie verstärkt für pazifistische Positionen.[22]

Nach dem Krieg setzte sie sich zusammen mit René Schickele, Magnus Hirschfeld und anderen Aktivisten Ende 1918 für die Errichtung einer demokratisch-sozialistischen Republik ein, protestierte aber auch gegen einen Frieden, der den Vorstellungen Woodrow Wilsons widersprach und dem Deutschen Reich Gebiete wie das Elsass-Lothringen ohne Volksbefragung abnehmen wollte.[23]

Gemeinsam mit Kees Boeke und Wilfred Wellock wurde 1921 in Bilthoven die War Resisters’ International (WRI) vorerst unter dem Namen PACO gegründet. Zu ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern gegen den Krieg zählten Hedwig Dohm, Harry Graf Kessler, Walther Schücking, Hellmut von Gerlach, Elisabeth Rotten und Minna Cauer.[24] Helene Stöcker setzte wie andere Friedensaktivisten große Hoffnung in Woodrow Wilsons Friedensbotschaft.[25] Stöcker trat 1926 dem von Kurt Hiller gegründeten Bund der Kriegsdienstgegner (BdK) bei. Nach dem Ersten Weltkrieg forderte sie die Abschaffung der Reichswehr und aller anderen Armeen.[26]

Aus Empörung über die positive Haltung der Kirchen zum Ersten Weltkrieg trat sie im Januar 1915 aus der Kirche aus.[27]

Bücher und Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Helene Stocker: Zur Kunstanschauung des 18. Jahrhunderts : Von Winckelmann bis zu Wackenroder (= Palaestra, Band 26), Mayer & Müller, Berlin 1904, DNB 362818282 Dissertation Universität Bern 1902, 122 Seiten (OCLC 23450077).
  • Die Liebe und die Frauen. Ein Manifest der Emanzipation von Frau und Mann im deutschen Kaiserreich. Minden: Bruns, 1906. Zweite durchge. u. verm. Aufl. Minden: Bruns, 1908.
  • Krisenmache. Eine Abfertigung. 1910
  • Ehe und Konkubinat. 1912
  • (Hrsg.): Karoline Michaelis. Briefe. 1912
  • Zehn Jahre Mutterschutz. 1915
  • Geschlechterpsychologie und Krieg. 1915
  • Sexualpädagogik, Krieg und Mutterschutz. 1916
  • Moderne Bevölkerungspolitik. 1916
  • Petitionen des Deutschen Bundes für Mutterschutz 1905–1916. 1916
  • Resolutionen des Deutschen Bundes für Mutterschutz 1905–1916. 1916
  • Die Liebe der Zukunft. 1920
  • Das Werden der neuen Moral. 1921
  • Liebe. Roman. Verlag der Neuen Generation, Berlin 1922
  • Erotik und Altruismus. 1924
  • Verkünder und Verwirklicher. Beiträge zum Gewaltproblem. 1928

Zeitschriften:

  • Frauen-Rundschau, 1903–1922
  • Mutterschutz. Zeitschrift zur Reform der Sexuellen Ethik (Organ des Bundes für Mutterschutz), erschienen von 1905 bis 1907, dann umbenannt in:
  • Die Neue Generation, 1908–1933

Einzelne Beiträge:

  • Geburtenrückgang und Monismus. In: Willy Bloßfeldt (Hrsg.): Der Düsseldorfer Monistentag. 7. Hauptversammlung des Deutschen Monistenbundes vom 5.–8. September 1913. Unesma, Leipzig 1914.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Helene Stöcker: Lebenserinnerungen. Die unvollendete Autobiographie einer frauenbewegten Pazifistin, hrsg. von Reinhold Lütgemeier-Davin, Kerstin Wolff, Stiftung Archiv der Deutschen Frauenbewegung, Kassel (= L' homme Archiv, Band 5). Boehlau, Köln 2015, ISBN 978-3-412-22466-0. (Rezension in der FAZ: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/erinnerungen-der-frauenrechtlerin-helene-stoecker-13991090.html).
  • Rolf von Bockel: Philosophin einer „neuen Ethik“. Helene Stöcker (1869–1943). Edition Hamburg, Bormann und von Bockel, Hamburg 1991, ISBN 3-927858-11-0.
  • Gudrun Hamelmann: Helene Stöcker, der „Bund für Mutterschutz“' und „Die Neue Generation“. Haag und Herchen, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-89228-945-X.
  • Schumann, Rosemarie: Helene Stöcker. Verkünderin und Verwirklicherin, in: Olaf Groehler (Hrsg.): Alternativen. Schicksale deutscher Bürger. Verlag der Nation, Berlin 1987, S. 163–195, ISBN 3-373-00002-5.
  • Annegret Stopczyk-Pfundstein: Philosophin der Liebe. Helene Stöcker. BoD, Norderstedt 2003, ISBN 3-8311-4212-2.
  • Martina Hein: Die Verknüpfung von emanzipatorischen und eugenischem Gedankengut bei Helene Stöcker (1869-1943). Mikrofiche-Ausgabe, 3 Mikrofiches, Bremen 1998, DNB 955529352 (Dissertation Universität Bremern 1998, 230 Blatt).
  • Christl Wickert: Helene Stöcker 1869–1943. Frauenrechtlerin, Sexualreformerin und Pazifistin. Eine Biographie. Dietz, Bonn 1991, ISBN 3-8012-0167-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Helene Stöcker – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wickert (1991):26.
  2. Helene Stöcker: Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, 2015, 54 f.
  3. Helene Stöcker: Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, 2015, S. 53.
  4. Helene Stöcker: Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, 2015, 54.
  5. Hamelmann (1992):23.
  6. Helene Stöcker: Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, 2015, 91 f.
  7. Helene Stöcker: Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, 2015, 121.
  8. Helene Stöcker: Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, 2015, 263.
  9. Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff: Lebenserinnerungen von Helene Stöcker. Köln: Böhlau, 2015, S. 261, Anmerkung 739.
  10. Helene Stöcker: Lebenserinnerungen. Die unvollendete Autobiographie einer frauenbewegten Pazifistin, hrsg. von Reinhold Lütgemeier-Davin und Kerstin Wolff, Boehlau Verlag, Köln 2015, 87.
  11. Helene Stöcker (2015): Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln, S. 168.
  12. Helene Stöcker (2015): Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, S. 93.
  13. Irene Stoehr: Fraueneinfluß oder Geschlechterversöhnung? Zur „Sexualitätsdebatte“ in der deutschen Frauenbewegung um 1900, in: Johanna Geyer-Kordesch und Annette Kuhn (Hrsg.): Frauenkörper Medizin Sexualität, Schwann-Bagel Düsseldorf 1986, zur Neuen Ethik Helene Stöckers S. 159-191, ISBN 3-590-18040-4.
  14. Helene Stöcker: Das Werden der sexuellen Reform seit hundert Jahren, in: Hedwig Dohm u.a. (Hg.): Ehe? Zur Reform der sexuellen Moral. Berlin 1905, S. 36–58.
  15. Helene Stöcker (2015): Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln, S. 125.
  16. Die Zeitung der „Tag“ war 1900 von dem Verleger August Scherl gegründet worden. Durch seine rot unterstrichene Überschrift – ein Novum in der Mediengeschichte – wurde er auch „Roter Tag“ genannt, vgl. Stöcker: Lebenserinnerungen, 122 f.
  17. Helene Stöcker (2015): Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, 94.
  18. Helene Stöcker (2015): Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, S. 180 f.
  19. Helene Stöcker (2015): Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, S. 257.
  20. Helene Stöcker: Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, 2015, 41.
  21. Helene Stöcker (2015): Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, 2015, 191.
  22. Bruna Biancho: Towards a New Internationalism: Pacifist Journals Edited by Women 1914-1919, in: Christa Hämmerle u. a. (Hg.): Gender and the First World War. London 2014, S. 176-194, bes. 178.
  23. Helene Stöcker (2015): Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln, S. 319.
  24. Helene Stöcker (2015): Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, 97 f.
  25. Helene Stöcker (2015): Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, 2015, S. 210, 223-225 u. 230.
  26. Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff: Lebenserinnerungen von Helene Stöcker. Köln: Böhlau, 2015, S. 336.
  27. Helene Stöcker (2015): Lebenserinnerungen, hg. von Reinhold Lütgemeier-Davin u. Kerstin Wolff. Köln: Böhlau, 203.