Hellen Jemaiyo Kimutai

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hellen Jemaiyo Kimutai beim WM-Marathon 2005

Hellen Jemaiyo Kimutai (* 28. Dezember 1977) ist eine kenianische Marathonläuferin.

2000 wurde sie Dritte beim Rom-Marathon, Zweite beim Vienna City Marathon und Vierte beim New-York-City-Marathon. Außerdem gewann sie die Premiere des Turin-Halbmarathons und die 20 km von Paris. Einem dritten Platz beim Berlin-Marathon 2002 folgte im Jahr darauf der Sieg beim Hamburg-Marathon.

2005 wurde sie Dritte beim Los-Angeles-Marathon und beim Rock ’n’ Roll Marathon und kam bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Helsinki auf den neunten Platz. Zum Saisonabschloss gewann sie den Mailand-Marathon.

Jeweils den zweiten Platz belegte sie 2006 beim Rock ’n’ Roll Marathon und in Mailand.

Im Jahr darauf wurde sie Zweite beim Rom-Marathon und gewann im dritten Anlauf den Rock ’n’ Roll Marathon. Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Ōsaka kam sie auf Rang 25.

2008 wurde sie Dritte beim Seoul International Marathon und Vierte beim Peking-Marathon, 2009 jeweils Zweite beim Berliner Halbmarathon, beim Rock ’n’ Roll Marathon und beim Frankfurt-Marathon.

2010 siegte sie beim Halbmarathonbewerb des Paderborner Osterlaufs und beim Vienna City Marathon.[1]

Hellen Jemaiyo Kimutai ist mit einem Landwirt verheiratet, der sich um die vier gemeinsamen Kinder kümmert.

Persönliche Bestzeiten[Bearbeiten]

  • 10-km-Straßenlauf: 31:53 min, 1. Oktober 2006, Mailand
  • 20 km: 1:05:28 h, 15. Oktober 2000, Paris
  • Halbmarathon: 1:09:27 h, 5. April 2009, Berlin
  • Marathon: 2:25:53 h, 27. April 2003, Hamburg

Weblinks[Bearbeiten]

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. IAAF: Beating the winds, Sugut and Kimutai take Vienna Marathon titles. 18. April 2010