Hellen Onsando Obiri

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Hellen Onsando Obiri Leichtathletik

Hellen Obiri 2017
Hellen Onsando Obiri in Rom 2017

Voller Name Hellen Osnsando Obiri
Nation KeniaKenia Kenia
Geburtstag 13. Dezember 1989 (27 Jahre)
Geburtsort Kisii County, Kenia
Größe 160 cm
Gewicht 50 kg
Karriere
Disziplin Mittel- und Langstreckenlauf
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Weltmeisterschaften 1 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Afrikameisterschaften 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Hallen-Weltmeisterschaften 1 × Gold 1 × Silber 0 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Spiele
0Silber0 Rio de Janeiro 2016 5000 m
 Weltmeisterschaften
0Bronze0 Moskau 2013 1500 m
0Gold0 London 2017 5000 m
Leichtathletik-Afrikameisterschaften
0Gold0 Marrakesch 2014 1500 m
 Hallenweltmeisterschaften
0Gold0 Istanbul 2012 3000 m
0Silber0 Sopot 2014 3000 m
letzte Änderung: 13. August 2017

Hellen Onsando Obiri (* 13. Dezember 1989 in Kisii) ist eine kenianische Mittel- und Langstreckenläuferin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2011 in Daegu wurde sie über 1500 m Elfte.

2012 siegte sie bei den Leichtathletik-Hallenweltmeisterschaften in Istanbul über 3000 m.[1]

Die von Noah Ngeny trainierte Hellen Onsando Obiri startet als Armeeangehörige auf Vereinsebene für die Laikipia Air Base und stand im Aufgebot der kenianischen Mannschaft für die Olympischen Sommerspiele 2012 und belegte in London auf der 1500-Meter-Strecke den 12. Platz.

Am 9. Mai 2014 lief sie beim Diamond League Meeting in Doha die schnellste Zeit seit dem 13. September 1993, als mit Junxia Wang, Qu Yunxia und Zhang Linli gleich drei Chinesinnen schneller gelaufen waren. Mit 8:20,68 min steigerte sie ihre persönliche Bestleistung um mehr als 13 Sekunden.

Persönliche Bestzeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 800 m: 2:00,54 min, 5. August 2011 in London
  • 1500 m: 3:57,05 min, 31. Mai 2014 in Eugene
    • Halle: 4:05,82 min, 15. Februar 2014 in Birmingham
  • Meile: 4:16,56 min, 9. Juli 2017 in London (Kenianischer Rekord)
  • 3000 m: 8:20,68 min, 9. Mai 2014 in Doha (Kenianischer Rekord)
    • Halle: 8:29,41 min, 18. Februar 2017 in Birmingham
  • 5000 m: 14:22,47 min, 13. Mai 2017 in Shanghai

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hellen Onsando Obiri – Sammlung von Bildern

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. IAAF: Event Report – Women’s 3000 Metres – Final. 11. März 2012