Hellfeldmikroskopie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hellfeld-mikroskopische Aufnahme eines gefärbten Querschnitts durch einen Pflanzenstängel (Zea).

Die Hellfeldmikroskopie, benannt im Gegensatz zur Dunkelfeldmikroskopie, ist ein Mikroskopierverfahren in Licht- und Transmissionselektronenmikroskopen. Sie ist die gängigste Mikroskopiermethode.

Das Objekt wird meist im Durchlichtverfahren beleuchtet. Dargestellt werden vor allem farbige Präparate.

Die bei der Hellfeldmikroskopie übliche Vergrößerung ist beim Lichtmikroskop bis zu 1:1000, beim Transmissionselektronenmikroskop bis zu 1:1.000.000.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dieter Gerlach: Das Lichtmikroskop. Eine Einführung in Funktion, Handhabung und Spezialverfahren für Mediziner und Biologen. 2. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1985, ISBN 3-13-530302-0.
  • Michael Volger (Hrsg: Irene K. Lichtscheidl): Lichtmikroskopie online. Abgerufen am 22. Juli 2013 (Theoretische Einführung und Anleitung zur praktischen Anwendung an der Uni Wien. Auch als pdf-Datei verfügbar.).