Hellmuth Reymann

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Hellmuth Reymann (* 24. November 1892 in Neustadt in Oberschlesien; † 8. Dezember 1988 in Garmisch-Partenkirchen) war ein deutscher Offizier, zuletzt Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reymann trat am 22. März 1912 aus dem Kadettenkorps kommend als Leutnant in das 3. Oberschlesische Infanterie-Regiment Nr. 62 der Preußischen Armee ein. Er kämpfte im Ersten Weltkrieg, schied nach Kriegsende aus dem Militärdienst und trat zur Polizei über. Hier stieg Reymann bis zum Polizeimajor auf. Im Zuge der Aufrüstung Deutschlands und der Erweiterung der Wehrmacht trat Reymann mit dem Dienstgrad als Major in das Heer ein.

Während des Zweiten Weltkriegs war Reymann Kommandeur der 212. Infanterie-Division, der 13. Luftwaffen-Feld-Division sowie der 11. Infanterie-Division. Von März bis April 1945 fungierte er als Kampfkommandant von Berlin.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Veit Scherzer: Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs. 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 626.