Helmstadt

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Helmstadt (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Helmstadt
Helmstadt
Deutschlandkarte, Position des Marktes Helmstadt hervorgehoben
Koordinaten: 49° 46′ N, 9° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Würzburg
Verwaltungs­gemeinschaft: Helmstadt
Höhe: 301 m ü. NHN
Fläche: 22,8 km²
Einwohner: 2610 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 114 Einwohner je km²
Postleitzahl: 97264
Vorwahlen: 09369 / 09397 (Ortsteil Holzkirchhausen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: WÜ, OCH
Gemeindeschlüssel: 09 6 79 144
Marktgliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Im Kies 8
97264 Helmstadt
Webpräsenz: www.helmstadt-ufr.de
Bürgermeister: Edgar Martin (IDB - Initiative Demokratischer Bürger)
Lage des Marktes Helmstadt im Landkreis Würzburg
Landkreis Main-Spessart Landkreis Schweinfurt Landkreis Kitzingen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Baden-Württemberg Irtenberger Wald Irtenberger Wald Guttenberger Wald Guttenberger Wald Gramschatzer Wald Würzburg Winterhausen Uettingen Sommerhausen Remlingen (Unterfranken) Reichenberg (Unterfranken) Altertheim Zell am Main Waldbüttelbrunn Waldbrunn (Unterfranken) Veitshöchheim Unterpleichfeld Leinach Thüngersheim Theilheim Tauberrettersheim Sonderhofen Rottendorf Röttingen Riedenheim Randersacker Prosselsheim Ochsenfurt Oberpleichfeld Eisenheim Neubrunn (Unterfranken) Margetshöchheim Kürnach Kleinrinderfeld Kist Kirchheim (Unterfranken) Holzkirchen (Unterfranken) Höchberg Hettstadt Helmstadt Hausen bei Würzburg Güntersleben Greußenheim Giebelstadt Geroldshausen Gerbrunn Gelchsheim Gaukönigshofen Frickenhausen am Main Estenfeld Erlabrunn Eisingen (Bayern) Eibelstadt Bütthard Bieberehren Bergtheim Aub Landkreis Ansbach RimparKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Helmstadt ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Würzburg und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Helmstadt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Helmstadt liegt in der Planungsregion Würzburg.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Helmstadt besteht aus zwei Ortsteilen[2]:

  • Helmstadt
  • Holzkirchhausen

Es gibt die Gemarkungen Helmstadt und Holzkirchhausen.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name Helmstadt besteht aus dem Personennamen Adalhalm und dem althochdeutschen Wort stat. Als Erklärung ergibt sich daraus Wöhnstätte des Adalhalm.[3]

Frühere Schreibweisen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:[3]

  • 770 Adalhalmestat
  • 816 Halabingestat
  • 1246 Helbingestat
  • 1305 Heblingestat
  • 1335 Helmstat
  • 1559 Helmstadt
  • 1800 Markthelmstadt
  • 1831 Helmstadt

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühe Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine erste Besiedlung des Gebiets fand in der Bandkeramikzeit zwischen 6000 und 4000 v. Chr. statt. Dies belegen Funde am Altersberg, Ameisenberg und in der Hochstatt. Für die Zeit danach sind keine Funde bekannt, erst in der Urnenfelderzeit, zwischen 1200 und 750 v. Chr., lässt sich eine Besiedlung des Roths nachweisen. Bei der Erschließung des Roths als Baugebiet wurden von 1999 bis 2000 n. Chr. Ausgrabungen durchgeführt, während derer zahlreiche Scherben- und Pfostengrubenfunde gemacht wurden. Die existierende Siedlung wuchs dann im Laufe der Hallstattzeit von 750 bis 450 v. Chr. Danach verschwinden jedoch alle Anzeichen für eine Besiedlung.[4]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erst gegen Anfang des Mittelalters ist eine Besiedelung des Gebiets durch sogenannte „Waldsassen“ - im Wald Siedelnde - belegt, was der Gegend auch einen seiner Namen gegeben hat: Waldsassengau. Eine formale Ortsgründung fand vermutlich zwischen 680 und 750 n. Chr. statt. Eine erste urkundliche Erwähnung findet Helmstadt unter dem Namen „Adalhalmestat“ im Jahre 772 n. Chr. Am 20. Januar 772 wurde das Zehntrecht an dem Dorf zusammen mit dem des Nachbarorts Uettingen vom Eigentümer der Dörfer, einem adligen Geistlichen namens Alwalah an das Benediktinerkloster Fulda übertragen. In den folgenden Jahrhunderten teilten sich dann die Grafen von Wertheim und das Benediktinerkloster Holzkirchen die Macht über den Ort.[5] Eine erste Erwähnung der zugehörigen Pfarrei ist für das Jahr 1291 belegt. In der Koadjutorfehde zwischen dem Grafen von Wertheim und dem Deutschen Orden wurde das Dorf zur Jahreswende 1466/1467 komplett niedergebrannt. [6]

Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Festakt zur Enthüllung des Prinz-Ludwig-Denkmals am 3. Oktober 1909
Abschreiten der Ehrenformation von Kriegsveteranen durch Prinz Ludwig

Nachdem die Wertheimer Grafen im Jahre 1556 mit dem Tod von Michael III. in der männlichen Linie ausgestorben war, beanspruchte das Hochstift Würzburg den Ort, letztendlich verleibte Julius Echter Helmstadt im Jahr 1612 wieder dem Hochstift ein. Die Vogtei über das Dorf war vom letzten Wertheimer Graf auf die Nürnberger Patrizierfamilien Haller von Hallerstein, Imhof und letztendlich von Buirette übergegangen, die dieses Recht bis in das beginnende 19. Jahrhundert ausübten.[7] Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde das Dorf wiederholt von Truppen verschiedener Zugehörigkeit besetzt und ausgeplündert.[8] Das Marktrecht wurde dem Ort am 1. Oktober 1770 vom damaligen Fürstbischof von Bamberg und Würzburg, Adam Friedrich von Seinsheim verliehen.[9]

Während des Deutschen Krieges von 1866 fand am 25. Juli 1866 in der Nähe des Ortes eine Schlacht zwischen preußischen und mit Österreich verbündeten bayrischen Truppen statt, bei der Prinz Ludwig von Bayern, späterer König Ludwig III., eine Schussverletzung erlitt. Diesem Ereignis wurde später mit der Errichtung des Prinz-Ludwig-Denkmals am Ortsausgang Richtung Würzburg gedacht, das am 3. Oktober 1909 unter Beisein des Prinzen und Veteranen des Krieges von 1866 während eines Festakts enthüllt wurde.[10]

Dem Ersten Weltkrieg fielen 48 Helmstädter und zwölf Holzkirchhausener Soldaten zum Opfer. Der Zweite Weltkrieg forderte nochmal 111 und 31 Opfer von den beiden Dörfern. Auch wurden mehrere behinderte Einwohner durch die Nazis ermordet. Am 2. April 1945, einem Ostermontag, wurde das Dorf ohne Kampfhandlungen von anrückenden US-amerikanischen Truppen befreit.[11]

Heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Helmstadt ist eine politisch selbstständige Gemeinde. Bei der Gebietsreform 1978 wurde das ehemals selbstständige Holzkirchhausen als Ortsteil eingemeindet.

Helmstadt gehört seit der Landkreisreform am 1. Juli 1972 zum Landkreis Würzburg. Zuvor war es Teil des aufgelösten Landkreises Marktheidenfeld. Nach der Gebietsreform wurde Helmstadt als Regionalplatz II ausgewiesen, d. h. als bevorzugt zu entwickelndes Kleinzentrum.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Holzkirchhausen eingegliedert.[12]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohnerzahl
1961 1.923
1970 2.097
1987 2.307
2000 2.669
2004 2.639
2011 2.579
2015 2.571

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 1. Mai 1978 ist Helmstadt Sitz der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft. Sie umfasst die Gemeinden Helmstadt mit Holzkirchhausen, Holzkirchen mit Wüstenzell, Remlingen und Uettingen.

Seit dem 20. November 2014 ist Helmstadt zusammen mit zwölf umliegenden Gemeinden in der Allianz Waldsassengau organisiert.[13] Der Verein dient der interkommunalen Zusammenarbeit.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verwendung eines Wappens wurde Helmstadt erstmals im Jahre 1589 durch Ludwig III. von Löwenstein, damaliger Graf von Wertheim, gestattet. Neben drei der Grafschaft Wertheim zugerechneten Rosen trägt das Wappen auch einen Werkzeugstiel, einen sogenannten Halm oder Helbling, der sich auch in früheren Ortsnamen wiederfinden lässt. Die Blasonierung lautet: „In Gold drei, zwei zu eins gestellte sechs blättrige rote heraldische Rosen, dazwischen ein waagrechter blauer Werkzeugstiel“.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmal für Hans Böhm, errichtet 2007

Der Ort hat Arzt- und Zahnarztpraxen, Apotheke, Kindergarten und eine Grundschule. Mehrere Unternehmen, die Deutsche Post AG und Banken bieten Arbeitsplätze am Ort an.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 132 und im Bereich Handel und Verkehr 179 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 181 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 999. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 43 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1253 ha, davon waren 1211 ha Ackerfläche und 33 ha Dauergrünfläche. 2006 gab es noch 5 hauptberufliche Landwirte. Im Jahr 2010 waren nur noch 25 landwirtschaftliche Betriebe gemeldet.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 2015):

  • Katholischer Kindergarten St. Josef (3 Kindergartengruppen mit 75 Kindern, 2 Kleinkindgruppen mit 24 Kindern)
  • Katholischer Kindergarten St. Ägidius (Ortsteil Holzkirchhausen, 1 Kindergartengruppe mit 15 Kindern)
  • Astrid-Lindgren-Grundschule (Verbandsgrundschule, 12 Klassen mit ca. 280 Schülern)

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sowohl Helmstadt, als auch Holzkirchhausen sind größtenteils katholische Orte. Die Pfarreien sind in der Pfarreiengemeinschaft Hl. Benedikt zwischen Tauber & Main organisiert, welche ihren Sitz in Helmstadt hat und auch die Pfarreien der Gemeinden Böttigheim, Holzkirchen, Neubrunn, Uettingen, Remlingen und Wüstenzell mit einschließt. Die Pfarreiengemeinschaft wiederum ist Teil des Dekanats Würzburg links des Mains und untersteht somit der Diözese des Bistums Würzburg. Die evangelischen Gemeindemitglieder hingegen sind der Pfarrei St. Bartholomäus in Uettingen zugeordnet.

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • katholische Pfarrkirche St. Martin
  • katholische Kuratiekirche St. Ägidius (Ortsteil Holzkirchhausen)

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rad- und Wanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Europäischer Kulturweg „Waldsassengau 1 - Zwischen allen Fronten“[14]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter den Grafen von Wertheim entstand im 13. Jahrhundert außerhalb des Ortes eine kleine Burg, die zugleich Sitz des eingesetzten Vogts der Grafen war. Eine erste Erwähnung findet die Burg in einer Urkunde vom 2. März 1289. Die Burg hatte eine Fläche von rund 30x30 Metern und bestand wohl aus einigen wenigen Gebäuden, die von zwei Burggräben umschlossen waren. Die Anlage verfiel wohl gegen Ende des Mittelalters. Von der Anlage sind heute nur noch die Gräben erhalten.[15]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Böhm (1458–1476), Prediger, Initiator der Niklashäuser Wallfahrt von 1476
  • Jakob Baunach (–1627), Bürgermeister von Würzburg 1624–1625, unter Bischof Ehrenberg als Hexer erst enthauptet und dann verbrannt
  • Adam Flasch (1844–1902), klassischer Archäologe, Professor für Archäologie
  • Günther Kaunzinger (1938-), Organist und Pianist, wohnhaft in Helmstadt

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im lokalen Dialekt werden die Bewohner als „Blomäuser“ bezeichnet. Der Ursprung dieses Spitznamens erschließt sich aus einer ab 1527 geprägten niederländischen Münzart, die aufgrund ihres kruden Aussehens einen schlechten Ruf bei der Bevölkerung hatte und als „Blomäuser“ bezeichnet wurde. Der Reichsadler auf der Rückseite wurde als „Mäusebussard“ verspottet, während das „blo“ - oder „blau“ - auf eine mindere Beschaffenheit oder einen geringen Wert hinweist. Der Name ging später auf den ebenso unbeliebten Adlerschilling über, der ab 1536 unter anderem in Koblenz geprägt wurde und sich so über Westdeutschland ausbreitete. Im späten Mittelalter taucht Helmstadt in Schriftstücken unter dem Namen „Helblingstadt“ auf. Der Helbling war ebenfalls eine Münzart, die jedoch um 1600 ihre Gültigkeit verlor. Die Bewohner der umliegenden Ortschaften übertrugen daraufhin das Konzept des minderwertigen Blomäusers auf den Helbling und somit auch auf die unliebigen Einwohner des Nachbarorts Helblingstadt als Spottname.[16]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Helmstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111110/184905&attr=OBJ&val=1797
  3. a b Wolf-Armin Frhr. v. Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Herkunft und Bedeutung. C.H.Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0, S. 98 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  4. Markt Helmstadt (Hrsg.): Markt Helmstadt. Ortschronik und Heimatbuch. Selbstverlag, Helmstadt 2004, S. 27–31.
  5. Markt Helmstadt (Hrsg.): Markt Helmstadt. Ortschronik und Heimatbuch. Selbstverlag, Helmstadt 2004, S. 31–45.
  6. Geschichte: Zeittafel Markt Helmstadt. Markt Helmstadt, 12.01.2016, abgerufen am 12. Januar 2016.
  7. Markt Helmstadt (Hrsg.): Markt Helmstadt. Ortschronik und Heimatbuch. Selbstverlag, Helmstadt 2004, S. 43–52.
  8. Geschichte: Zeittafel Markt Helmstadt. Markt Helmstadt, 12.01.2016, abgerufen am 12. Januar 2016.
  9. Markt Helmstadt (Hrsg.): Markt Helmstadt. Ortschronik und Heimatbuch. Selbstverlag, Helmstadt 2004, S. 53–55.
  10. Markt Helmstadt (Hrsg.): Markt Helmstadt. Ortschronik und Heimatbuch. Selbstverlag, Helmstadt 2004, S. 104–135.
  11. Geschichte: Zeittafel Markt Helmstadt. Markt Helmstadt, 12.01.2016, abgerufen am 12. Januar 2016.
  12. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 756.
  13. Allianz Waldsassengau im Würzburger Westen. Verein. Abgerufen am 20. Januar 2016.
  14. Kulturweg „Helmstadt zwischen allen Fronten“. Abgerufen am 21. Januar 2016.
  15. Markt Helmstadt (Hrsg.): Markt Helmstadt. Ortschronik und Heimatbuch. Selbstverlag, Helmstadt 2004, S. 56–59.
  16. Bernd Schätzlein: Warum die Helmstädter „Blomäuser“ genannt werden. In: Frankenland. Zeitschrift für fränkische Geschichte, Kunst und Kultur. Nr. 2, 2013, ISSN 0015-9905, S. 114–119.