Helperknapp

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Helperknapp
Wappen Karte
Wappen von Helperknapp Lage von Helperknapp im Großherzogtum Luxemburg
Basisdaten
Staat: Luxemburg
Koordinaten: 49° 43′ N, 6° 0′ OKoordinaten: 49° 43′ 0″ N, 6° 0′ 0″ O
Kanton: Mersch
Einwohner: 4276 (28. Sep. 2018)
Fläche: 27,6 km²
Bevölkerungsdichte: 154,9 Einw./km²
Website: www.helperknapp.lu
Politik
Bürgermeister: Paul Mangen
Wahlsystem: Majorzwahl

Helperknapp ist eine Gemeinde im Kanton Mersch im Großherzogtum Luxemburg, die aus der Fusion der ehemaligen Gemeinden Böwingen/Attert und Tüntingen am 1. Januar 2018 entstand. Sitz der Gemeinde ist Tüntingen.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde besteht aus 12 Ortsteilen. Insgesamt hat die Gemeinde 4276 Einwohner (28. Sept. 2018) und besteht aus folgenden Ortschaften:[1]

Ortsteil Einwohner
Ansemburg 67
Bill 14
Böwingen/Attert 855
Bour 57
Bruch 808
Buschdorf 526
Finsterthal 12
Grevenknapp 247
Hollenfels 334
Marienthal 102
Obenthalt 14
Tüntingen 1232

Folgende Siedlungen und Höfe (Lieu-dit) gehören ebenfalls zur Gemeinde:

  • Bruchermühle
  • Claushof
  • Finsterthalerhöhe
  • Kalbacherhof
  • Marienthalerhof

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer Volksbefragung am 25. Mai 2014 stimmten die Bürger der Gemeinden Böwingen/Attert und Tüntingen einer Gemeindefusion zu. In Böwingen sprachen sich 69,51 % und in Tüntingen 64,09 % für eine Fusion aus. Auf Grundlage der Befragung stimmten dann beide Gemeinderäte für die Fusion. Zum 1. Januar 2018 wurden schließlich die Gemeinden Böwingen/Attert und Tüntingen zur neuen Gemeinde Helperknapp fusioniert. Der Name Helperknapp leitet sich von einem gleichnamigen Berg in der Gemeinde ab.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Helperknapp – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nombre d'habitants par localité. In: Internetseite der Gemeinde Helperknapp. Abgerufen am 28. Dezember 2018.
  2. Am 1. Januar in Luxemburgs Gemeinden: Fusionen werden Realität. In: Luxemburger Wort. 31. Dezember 2017, abgerufen am 28. Dezember 2018.