Hemhofen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Hemhofen
Hemhofen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Hemhofen hervorgehoben

Koordinaten: 49° 41′ N, 10° 56′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Erlangen-Höchstadt
Höhe: 318 m ü. NHN
Fläche: 6,76 km2
Einwohner: 5362 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 793 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91334
Vorwahl: 09195
Kfz-Kennzeichen: ERH, HÖS
Gemeindeschlüssel: 09 5 72 130
Gemeindegliederung: 2 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Blumenstraße 25
91334 Hemhofen
Website: www.hemhofen.de
Bürgermeister: Ludwig Nagel (CSU)
Lage der Gemeinde Hemhofen im Landkreis Erlangen-Höchstadt
Birkach (gemeindefreies Gebiet)Neunhofer ForstMark (gemeindefreies Gebiet)Kraftshofer ForstKalchreuther ForstGeschaidtForst TennenloheErlenstegener ForstBuckenhofer ForstNürnbergNürnbergLandkreis Nürnberger LandFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthErlangenLandkreis AnsbachLandkreis BambergLandkreis BambergLandkreis ForchheimBuckenhofAurachtalEckentalHeroldsbergKalchreuthLonnerstadtMöhrendorfMühlhausen (Mittelfranken)Oberreichenbach (Mittelfranken)SpardorfUttenreuthVestenbergsgreuthWeisendorfWachenrothRöttenbach (bei Erlangen)MarloffsteinHöchstadt an der AischHeßdorfHerzogenaurachHemhofenGroßenseebachGremsdorfBubenreuthBaiersdorfAdelsdorfDormitzer ForstKarte
Über dieses Bild
Wappen der Familie Truchseß von Pommersfelden
Schloss Hemhofen, August 2009
Schloss Hemhofen, Januar 2011

Hemhofen ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt etwa elf Kilometer nordwestlich von Erlangen. Sie ist umgeben von Wäldern, wie dem Markwald, und Weiherplatten.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zeckern, Luftaufnahme (2015)

Die Gemeinde hat zwei amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2]

Beide Gemeindeteile bilden mittlerweile eine geschlossene Siedlung.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachbargemeinden Hemhofens sind Adelsdorf, Heroldsbach und Röttenbach.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort wurde 1348 als „Hemhouen“ erstmals urkundlich erwähnt. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist der Personenname Hemo. Eine Person dieses Namens ist als Gründer der Siedlung anzunehmen.[3] Die Siedlung entstand wohl schon um das Jahr 1000. Laut dem Evangelischen Pfarrbuch, einer von Pfarrer Friedrich Konstantin Kraußold gefertigten allgemeinen Beschreibung des gesamten Kirchenwesens in der evangelisch-lutherischen Pfarrei Hemhofen, findet sich der Vermerk „Hemhofen wird schon im Jahre 1062 erwähnt“. Der Sage nach stand früher hier ein Schafhof. Die Gutsherrschaft nahm allerlei Leute in Dienst. So entstand das Dorf Hammelhof und durch Zusammenziehung der ersten Silben Hemhofen. Obwohl noch weitere Deutungen des Ortsnamens zur Auswahl stehen, wie z. B. Hemhofen von Allweyer von Heimenhofen (Familienname), von Hof des Hemo bzw. Hemmo, von Hof der Hemma und von Heimhof (Haus-Heim), halten die Einwohner noch heute an dieser Sage fest. Pfarrer Kraußold schreibt zum Thema Deutung des Ortsnamens weiter: „Zu dieser Auffassung (Hemhofen von Hammelhof) kommt man auch durch Bundschuh, der im Geographischen Lexikon für Franken 1800, 2. Band, Spalte 567, über Hemhofen schreibt: ‚Der Ort bestand ehehin nur aus einigen Bauernhöfen und einer Schäferei‘“.

Hemhofen war lange Zeit ein protestantisches Pfarrdorf, wobei die Reformation des Ortes von der Nachbargemeinde Röttenbach ausging. So sollen im Schloss zu Röttenbach, das im Bauernkrieg 1525 zerstört wurde, seit 1362 die Truchsesse von und zu Pommersfelden Wohnung bezogen haben. Diese Truchsesse (Hofbeamte) nahmen im 16. Jahrhundert den evangelischen Glauben an und so wurden auch ihre Untertanen in Hemhofen und Röttenbach evangelisch. Eine Gegenreformation des Bamberger Fürstbischofs 1628 zeigte nur in Röttenbach Erfolg, Hemhofen blieb weiterhin evangelisch.

1650 ging Hemhofen als Hochzeitsgabe des Truchseß von Pommersfelden an seine Tochter bei ihrer Vermählung mit Philipp Graf zu Pappenheim in dessen Besitz über. Nach dem Tod des Grafen und durch Wiedervermählung kam Hemhofen 1660 zunächst in den Besitz des Freiherrn von Töstelberg. Dieser begann 1715 mit der Erbauung des Schlosses von Hemhofen, das er am 11. Juli 1722 zusammen mit den dazu gehörenden Ländereien an die Familie Winkler von Mohrenfels verkaufte. Wolfgang Christoph Winkler von Mohrenfels (1659–1729) wurde durch Kaiser Joseph I. im Jahre 1709 in den Adelsstand erhoben. Er hatte es durch Energie und Wissen zu bedeutendem Wohlstand gebracht.

Den von dem Freiherrn von Jöbstel(s)berg erworbenen Grundbesitz gestaltete er zu einem Familienfideikommiss, dessen Urkunde aus dem Jahre 1723 datiert. Diese Urkunde erfuhr 1731 die Bestätigung der kaiserlichen Kanzlei in Wien. Wolfgang Christoph von Mohrenfels beendete den Bau des Schlosses, aber erst unter seinem Sohn Georg Christoph (1709–1748) gediehen das Schloss und seine Nebengebäude zu ansehnlicher Größe und Schönheit. Das Hemhofener Schloss diente auch lange Zeit der evangelischen Gemeinde als Gotteshaus, denn die Freiherren Winkler von Mohrenfels stellten sofort nach Übernahme des Schlosses Schlossprediger in ihre Dienste, die zugleich Hauslehrer der adeligen Familie waren.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Hemhofen 77 Haushalte. Das Hochgericht übte die Winklerische Herrschaft Hemofen im begrenzten Umfang aus. Es hatte ggf. an das bambergische Centamt Forchheim aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte die Herrschaft inne, die auch alleiniger Grundherr über alle Anwesen war (1 Schloss, 1 Amtshaus, 1 Schlosspredigerhaus, 1 Amtsdienerhaus, 1 Schäferhaus, 1 Brauhaus mit 2 Felsenkellern, 1 Mühle, 15 Güter, 10 Tropfgüter, 31 Wohnhäuser, 11 Tropfhäuser, 1 Fallhütte, 1 Ziegelhütte).[4]

Die Zuständigkeit über das bambergische Rittermannslehen Hemhofen der Winkler von Mohrenfels wurde im preußisch-bayerischen Hauptlandesvergleich 1803 an das seit 1792 preußische Fürstentum Bayreuth abgetreten, mit dem es im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich fiel und 1810 Bayern überlassen wurde.

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde der Ort dem 1811 gebildeten Steuerdistrikt Röttenbach zugeordnet. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurden der Steuerdistrikt und die Ruralgemeinde Hemhofen gebildet, zu der Zeckern gehörte.[5] Er unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Herzogenaurach und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Erlangen. In der Freiwilligen Gerichtsbarkeit und der Ortspolizei unterstand der ganze Ort dem Patrimonialgericht Hemhofen (bis 1848). Am 1. Oktober 1847 wurde die Finanzverwaltung vom Rentamt Herzogenaurach übernommen.[6] Ab 1862 wurde Hemhofen vom Bezirksamt Höchstadt an der Aisch (1938 in Landkreis Höchstadt an der Aisch umbenannt) und weiterhin vom Rentamt Herzogenaurach (1920–1929: Finanzamt Herzogenaurach, ab 1929 Finanzamt Erlangen) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Herzogenaurach, 1880–1959 Amtsgericht Herzogenaurach, ab 1959 Amtsgericht Erlangen. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 4,804 km².[7]

20. und 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden Vertriebene und ältere Leute eine Bleibe im Schloss. Das vor wenigen Jahren weitgehend renovierte Gebäude wird heute für Festivitäten, wie Hochzeiten, Geburtstagsfeiern, oder Messen wie Gartenlust und Rosenmesse genutzt.

Im Oktober 1984 wurde Hemhofen im Landkreis-Wettbewerb Unser Dorf soll schöner werden als schönste Ortschaft im Landkreis Erlangen-Höchstadt ausgezeichnet.

Im Jahre 2005 feierten Hemhofen und Zeckern gemeinsam den 650. Geburtstag (1355–2005).

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Zeckern eingegliedert.[8]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Hemhofen

Jahr 1987 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017
Einwohner 4278 5127 5122 5113 5193 5171 5191 5244 5367 5295 5298
Häuser[9] 1094 1430 1457 1471 1483
Quelle [10] [11] [11] [11] [11] [11] [11] [11] [11] [11] [11]

Gemeindeteil Hemhofen (= Gemeinde Hemhofen bis 1971)

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987
Einwohner 538 634 636 675 642 643 623 591 598 601 593 606 572 554 533 617 639 666 660 1036 1048 1037 1151 1401 2770
Häuser[9] 84 112 115 112 121 131 185 717
Quelle [12] [13] [13] [13] [14] [13] [15] [13] [13] [16] [13] [13] [17] [13] [13] [13] [18] [13] [13] [13] [19] [13] [7] [20] [10]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hemhöfner Gemeinderat hat 21 Mitglieder einschließlich des Bürgermeisters.

Wahlergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parteien / Wählergemeinschaften %
2014
[21]
Sitze
2014
%
2008
[22]
Sitze
2009
%
2002
[23]
Sitze
2002
CSU Christlich-Soziale Union in Bayern 38,1 8 31,7 6 30,9 6
SPD SPD Bayern 23,1 5 27,6 6 34,1 7
FW Freie Wähler Bayern 16,3 3 28,7 6 22,1 5
Grüne Bündnis 90/Die Grünen Bayern 11,9 2
AW Allgemeine Wählerschaft 10,6 2 11,9 2 9,6 2
gesamt 100,0 20 100,0 20 100,0 20
Wahlbeteiligung in % 65,4 71,5 73,8

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: In Silber auf goldenem Dreiberg ein unbekleideter Mohr, im linken oberen Eck in rotem Schildchen eine silberne Saufeder.

Das im Jahre 1977 von den Hemhofener Gemeindevätern beschlossene Ortswappen erinnert mit dem im Mittelfeld stehenden Mohren an die Freiherren Winkler von Mohrenfels, der Spieß, die sogenannte Schweinsfeder, weist auf die Herren von Stiebar hin, der Mitte des 17. Jahrhunderts die Herren von Zeckern, des heutigen Ortsteils von Hemhofen waren.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hemhofen unterhält seit dem 4. Juli 2009 eine Gemeindepartnerschaft mit der rumänischen Gemeinde Obereidisch (Ideciu de Sus).[24]

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist ein bevorzugtes Wohngebiet für Pendler nach Erlangen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jüdischer Friedhof in Zeckern, Januar 2011
  • Jüdischer Friedhof: Im Ortsteil Zeckern befindet sich ein Jüdischer Friedhof. Mit 15.169 m² ist er einer der größten und ältesten Friedhöfe Bayerns – ein Kulturdenkmal. Bei Dokumentationen in den Jahren 1970 und 1979 wurden 1.522 Gräber gezählt, auf denen noch etwa 800 Grabsteine standen. Geschätzt wird, dass auf dem Friedhof etwa 6.000 Juden beerdigt wurden.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beide Gemeindeteile werden von der Staatsstraße St 2259 durchquert, die von der Bundesstraße 470 im Norden nach Erlangen verläuft. Die Kreisstraße ERH 35 verläuft westlich nach Heppstädt.

In den 2000er Jahren wurde diskutiert, die RB 24 (Hirtenbachtalbahn) von Forchheim nach Zeckern zu reaktivieren. Seit 2006 steht fest, dass die Bahnstrecke nicht mehr in Betrieb genommen wird. Die Bahn hat im Jahr 2008 mit dem Abbau der eingleisigen Strecke von Höchstadt/Aisch bis Forchheim begonnen und sie bis zum Jahreswechsel 2009 vollständig entfernt. Damit erübrigt sich auch bis auf weiteres eine Anbindung Hemhofens an die Stadt-Umland-Bahn Erlangen wie in den 1990ern verschiedentlich geplant.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Hemhofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Hemhofen in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 27. September 2019.
  3. W.-A. v. Reitzenstein, S. 99.
  4. I. Bog, S. 59.
  5. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 49 (Digitalisat).
  6. H. H. Hofmann, S. 143.
  7. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 679 (Digitalisat).
  8. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 484.
  9. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, von 1871 bis 2017 als Wohngebäude.
  10. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 334 (Digitalisat).
  11. a b c d e f g h i j LfStat: Hemhofen: Amtliche Statistik. In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 26. Oktober 2019.
  12. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 38 (Digitalisat).
  13. a b c d e f g h i j k l m n o Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 146, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  14. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 876, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  15. kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1049, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  16. Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 994 (Digitalisat).
  17. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1043 (Digitalisat).
  18. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1077 (Digitalisat).
  19. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 923 (Digitalisat).
  20. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 173 (Digitalisat).
  21. Ergebnis der Kommunalwahl 2014
  22. Ergebnis der Kommunalwahl 2008
  23. Ergebnis der Kommunalwahl 2002
  24. Gemeinde Hemhofen – Partnergemeinde. Abgerufen am 26. Mai 2018 (deutsch).