Hendrik Handloegten

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Hendrik Handloegten

Hendrik „Henk“ Handloegten (* 13. August 1968 in Celle) ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor. Seit 2016 wird er auf offiziellen Websites, in Publikationen und im Abspann von Filmen als Henk geführt.[1][2][3]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Handloegten verbrachte aufgrund der Beschäftigung seines Vaters im Auswärtigen Amt seine Kindheit großteils außerhalb Deutschlands, lebte in Finnland, Brasilien, der Schweiz und in Frankreich. Im Jahre 1985 zog er von Paris nach Berlin. Er studierte ab 1993 Film an der Berliner dffb und schloss 2000 mit seinem Diplomfilm Paul Is Dead ab. Handloegten erhielt einige Auszeichnungen, darunter den Förderpreis Deutscher Film 2003 für das Drehbuch zum Film liegen lernen.

Hendrik Handloegten lebt gemeinsam mit der Schauspielerin Fritzi Haberlandt in Berlin-Kreuzberg. Haberlandt spielte wichtige Rollen in Handloegtens Spielfilmen liegen lernen (2003), Fenster zum Sommer (2011) und der Fernsehserie Babylon Berlin (ab 2017)[4] sowie die Hauptrolle in seinem Fernsehfilm Ein spätes Mädchen (2007).[5]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regie
Drehbuch
Darsteller
  • 1998: Dunckel

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Manfred Hobsch, Ralf Krämer, Klaus Rathje: Filmszene D. Die 250 wichtigsten jungen deutschen Stars aus Kino und TV. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-511-2, S. 163 ff.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kurt Sagatz: Erster Clip zu TV-Serie „Babylon Berlin“ In: tagesspiegel.de, 10. Februar 2017. Abgerufen am 18. Mai 2017.
  2. Henk-Handloegten In: players.de. Agentur Players Berlin, abgerufen am 18. Mai 2017.
  3. Henk Handloegten a.k.a Hendrik Handloegten In: mediabiz.de. Abgerufen am 18. Mai 2017.
  4. SWR1 BW: Ist einer der Hauptmacher von „Babylon Berlin“ | Henk Handloegten | Regisseur und Drehbuchautor | SWR1 Leute. Abgerufen am 19. Oktober 2020.
  5. Fritzi Haberlandt. In: Internationales Biographisches Archiv 01/2012 vom 3. Januar 2012 (abgerufen via Munzinger Online).