Hendrik Streeck

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Hendrik Streeck, 2019

Hendrik Streeck (* 7. August 1977 in Göttingen) ist ein deutscher Mediziner. Er ist Professor für Virologie und seit Oktober 2019 Direktor des Institutes für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.[1]

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hendrik Streecks Mutter, Annette Streeck-Fischer, ist Kinder- und Jugendpsychiaterin und lehrt als Professorin in Berlin, sein Vater Ulrich Streeck ist Psychiater und Soziologe und lehrte an der Universität in Göttingen, sein Onkel Rolf-Eberhard Streeck war Molekulargenetiker an der Universität in Mainz.[2] Sein Großvater war der Chemiker Hans Streeck. Streeck lebt mit seinem Ehemann Paul Zubeil in Bonn.[3] Zubeil ist seit Februar 2021 im Bundesgesundheitsministerium in Bonn beschäftigt.[4]

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abitur am Theodor-Heuss-Gymnasium in Göttingen absolvierte Streeck seinen Zivildienst im St. Franziskus-Hospital Münster und im Weender Krankenhaus in Göttingen. Streeck studierte zunächst Musikwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre an der Freien Universität Berlin,[5][6] wechselte aber nach der Zwischenprüfung in die Humanmedizin. Während des Studiums arbeitete er bereits an seiner Dissertation am Partners AIDS Research Center im Massachusetts General Hospital, das der Harvard Medical School angehört. 2007 wurde er an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn mit der Dissertation Einfluss einer antiretroviralen Frühtherapie während der akuten HIV-1-Infektion auf den klinischen, virologischen und immunologischen Verlauf der HIV-1-Erkrankung zum Dr. med. promoviert.

Wissenschaftliche Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seinem Abschluss in Humanmedizin 2006 ging er als Postdoktorand zurück an die Harvard Medical School. 2009 wurde er zunächst Instructor in Medicine, 2011 dann Assistant Professor an der Harvard Medical School. Von September 2012 bis 2015 leitete Streeck die Immunologie des U. S. Military HIV Research Program (MHRP) am Walter Reed Army Institute of Research am Walter-Reed-Militärkrankenhaus in Silver Spring, Maryland. Zugleich war er Assistant Professor an der Uniformed Services University of Health Sciences und Adjunct Faculty (Lehrbeauftragter) an der Bloomberg School of Public Health der Johns Hopkins University.

2015 folgte Streeck dem Ruf nach Essen, wo er den Lehrstuhl für medizinische Biologie übernahm und im selben Jahr das Institut für HIV-Forschung gründete. Er ist weiterhin Gastwissenschaftler im MHRP.[7][8][9][10]

Das Institut für HIV-Forschung arbeitet unter seiner Leitung an mehreren Schwerpunkten: Hierbei stehen die Erforschung neuer Präventionsmethoden wie die Erforschung eines prophylaktischen HIV-Impfstoffes oder der Präexpositionsprophylaxe (PrEP) im Vordergrund.[11][12] Hierbei werden zum einen neue Impfstoffkonzepte entwickelt und getestet, zum anderen beschäftigt er sich mit der Immunologie und der Frage, wie schützende Antikörperantworten entstehen.[13][14] Ein Fokus ist die Erforschung der Rolle follikulärer T-Helferzellen in der Entwicklung von schützenden Antikörperantworten. Des Weiteren erforscht das Institut, wie HIV-Erkrankungen im Alter begünstigt werden, um hieraus potentielle Therapiemöglichkeiten zu entwickeln.[15] Ein Ziel ist es, Strategien zu entwickeln, über die eine Kontrolle der HIV-Infektion ohne Medikamente erreicht werden kann.

Seit 2016 leitet Streeck ein Doktorandenprogramm mit dem Instituto Nacional de Saúde in Mosambik, um junge Mediziner an die wissenschaftliche Arbeit im Bereich der HIV-Forschung heranzuführen.[16]

Neben HIV forscht das Institut an anderen sexuell übertragbare Erkrankungen (STD). 2018 wurde in Deutschland mit BRAHMS eine Studie zu sexuell-übertragbaren Erkrankungen in Personen mit höherem Risikoverhalten durchgeführt.[17] Die Studie versucht zu verstehen, wer sich in Deutschland mit welchen Erregern am häufigsten ansteckt.

Im Januar 2019 wurde diese Studie auf weitere europäische Länder einschließlich Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Ungarn unter dem Namen STIPnet ausgebaut. Parallel zu dieser Studie wird unter der Leitung Streecks ein europäisches Präventionsnetzwerk für HIV und STIs aufgebaut.[18]

Streeck ist Mitglied im Kuratorium der Deutschen AIDS-Stiftung[19] und wurde im Juni 2019 zum Vorsitzenden ihres Kuratoriums gewählt.[20] Er ist der lokale Kongresspräsident der IAS-Konferenz 2021 in Berlin, zu der bis zu 7000 Teilnehmer aus der ganzen Welt erwartet werden.[21]

Seit Oktober 2019 ist Streeck Inhaber einer W3-Professur für Virologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn und als Nachfolger von Christian Drosten Leiter des Institutes für Virologie.[22] Dafür zog er mit dem Institut für HIV-Forschung von Essen nach Bonn.[23][24]

Aktivität im Rahmen der COVID-19-Pandemie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während des Ausbruches der COVID-19-Pandemie leitete Streeck die COVID-19 Case-Cluster-Study am Universitätsklinikum Bonn über die Gemeinde Gangelt. Diese erhob Daten zur Verbreitung des SARS-CoV-2 und zur Dunkelziffer der tatsächlich Erkrankten[25][26] und sollte der Politik Fakten für das weitere Vorgehen bezüglich der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie liefern.[27][28][29]

Erste Ergebnisse der Studie wurden am 9. April 2020 bekannt gegeben.[30] In einer Pressekonferenz mit dem Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet, empfahl Streeck der Politik, in die Phase 2 der Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene einzutreten,[31] d. h. mit der Rücknahme der Beschränkungen für die Bevölkerung zu beginnen.[32] Diese Vorgehensweise und insbesondere auch das Engagement der PR-Agentur Storymachine und die Rolle von Ministerpräsident Laschet wurden kritisiert.[33][34]

Am 4. Mai 2020 stellten Hendrik Streeck, Gunther Hartmann und Ko-Autoren in einer Vorveröffentlichung weitere Ergebnisse vor[35] und im November 2020 wurde die Studie im dem renommierten Journal Nature Communications unter dem Titel Infection fatality rate of SARS-CoV2 in a super-spreading event in Germany veröffentlicht.[36]

Kritik an den Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einem Interview mit dem Handelsblatt vom 27. März 2020 sagte Streeck, mit sozialer Distanz könne man das Infektionsgeschehen eindämmen, Einschränkungen der Kontakte seien daher wichtig. Er wisse aber nicht, ob es sinnvoll sei, das öffentliche Leben vollständig lahmzulegen. Dagegen wögen auch andere Faktoren, die er nur als Privatmann und nicht als Virologe beantworten könne. Man müsse sich auch die Frage stellen, was das mit der Gesellschaft mache.[37]

Am 31. März 2020 war Streeck in einer Fernsehsendung des ZDF als Talkgast von Markus Lanz eingeladen. Im Gespräch sagte er unter anderem, dass man vor dem Beschluss eines Lockdowns andere Alternativen hätte prüfen sollen. Seiner Meinung nach wäre es besser gewesen abzuwarten, was die kurz zuvor angeordneten Maßnahmen, wie z. B. Hygiene und Absage von Großveranstaltungen, bringen. Er sagte, man müsse dem „Virus Zeit lassen, dass wir die Ergebnisse langfristig sehen“. Weiter sei er der Meinung, dass die Regierung sich dabei mit mehreren Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten zu einer Strategie hätte beraten sollen. Als Beispiel führte er hier an, dass schon die Virologen untereinander, auch ohne in Konkurrenz zu sein, unterschiedliche Ansätze hätten. Beispielsweise würde Christian Drosten, den er sehr schätze, „viruszentriert“ arbeiten, während er persönlich sich anschaue, was „das Virus mit dem Menschen“ mache. Es sollten aber auch andere Experten befragt werden. Er fände es schade, dass die Regierung hier zu Beginn „monothematisch“ an die Sache herangegangen sei.

Zum Tragen einer Schutzmaske verwies er auf die Empfehlung der WHO, die zum damaligen Zeitpunkt keine allgemeine Maskenpflicht empfahl. Masken, bei denen zum Zeitpunkt der Äußerungen ein Versorgungsengpass bestand, sollten medizinischem Personal vorbehalten bleiben. Sie böten allerdings auch einen Schutz der Mitmenschen, wenn jemand sie trage, der krank sei, er räumte aber ein, dass viele Infektionen (ca. 40 %) während der symptomfreien Zeit stattfinden. Das Tragen einer Maske in der Öffentlichkeit in Asien/China, wo die meisten Menschen grundsätzlich eine Maske trügen, habe die Ausbrüche dort auch nicht verhindert. Das Tragen von Masken bei Großveranstaltungen sei nicht effektiv, da diese nach kurzer Zeit durchfeuchtet seien und so keinen Effekt mehr hätten.[38][39]

In einem Interview mit der Zeitschrift Forschung und Lehre vom 2. April 2020 sagte Streeck, die Maßnahmen der Politik seien durchaus gerechtfertigt. Durch eher schlechte Koordination auf Ebene der Bundesländer sowie fehlende konkrete praktische Vorgaben seitens des Robert-Koch-Instituts sei die Eindämmung nicht so effektiv gewesen, wie sie hätte sein können. Außerdem kritisierte er das Fehlen eines Zentrallagers für wichtige medizinische Gebrauchsgegenstände wie Schutzausrüstung, Abstrichmaterialien, Chemikalien und biologisches Material für die Tests.[40]

Man wisse nicht, wann die getroffenen Maßnahmen zurückgefahren werden können; der Verlauf der Pandemie lasse sich nicht seriös vorhersagen. Dazu gebe es nur Vermutungen und Annahmen. Wenn die Zahlen zurückgingen, wisse man, dass die Maßnahmen greifen. Danach müsse man mit angezogener Handbremse weiterfahren. Anstelle der drastischen Maßnahmen sollte man kreative Lösungen finden, die die Zahl der Kontakte reduzieren. Zu einer Infektion, ganz gleich mit welchem kursierenden Virus, komme es grundsätzlich, wenn viele Menschen für längere Zeit auf engem Raum seien. Hier könne man also entweder die Zahl der Menschen reduzieren oder die Dauer des Kontaktes.[41]

In der Pressekonferenz zur Vorstellung der Zwischenergebnisse der Heinsberg-Studie vom 9. April 2020 sagte Streeck, als Schlussfolgerung aus den Zwischenergebnissen sei zu erwarten, dass durch die Einhaltung von stringenten Hygienemaßnahmen die Viruskonzentration generell reduziert werden könne und dass dadurch sowohl dem Schweregrad der Erkrankung als auch der Ausbreitung entgegengewirkt werden könne. Dies sei in Kombination mit gleichzeitiger Ausbildung von Immunität zu sehen. Durch das Einhalten von Hygienemaßnahmen werde es auch einen günstigen Effekt auf die Mortalität geben.

Streeck hat Ende März ausdrücklich das Handeln der Politik und die bis dahin getroffenen Maßnahmen anerkannt, die er mit Phase 1 („Gesellschaftliche Quarantänisierung mit dem Ziel der Eindämmung und Verlangsamung der Pandemie und der Vermeidung einer Überlastung der kritischen Versorgungsstrukturen – insbesondere des Gesundheitssystems“) einer Vier-Phasen-Strategie[42] der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) gleichsetzte. Der Erfolg der Maßnahmen und die Tatsache, dass die Menschen in der Zwischenzeit gelernt hätten, welche Hygienemaßnahmen wichtig seien, lasse den Schluss zu, dass man nun in Phase 2 dieser Strategie eintreten könne, also „eine beginnende kontrollierte Rücknahme der Quarantänisierung bei gleichzeitiger Sicherung hygienischer Rahmenbedingungen und Verhaltensweisen“.

In einem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung Ende Oktober 2020 gestand Hendrik Streeck ein, in den zurückliegenden Monaten auch Fehleinschätzungen abgegeben zu haben. So sei er zu Beginn der Corona-Pandemie nicht vom Nutzen der Masken überzeugt gewesen. Zudem habe er anfangs das neue Coronavirus für weniger gefährlich gehalten als das Grippevirus. „Da habe ich mich klar getäuscht“, gab der Virologe zu.[43][44]

In einem Interview mit dem Münchner Merkur am 16. Dezember 2020 sagte er, vor dem Hintergrund der aktuell besorgniserregenden Lage sei es ein richtiger Weg, die viel zu hohe Zahl der Neuinfektionen über einen härteren Lockdown zu senken. Ein harter Lockdown im Sommer 2020 bei niedrigen Fallzahlen wäre zum Beispiel sehr effizient gewesen. Dadurch hätte man es geschafft, die Infektionszahlen auf ein Minimum zu drücken und wieder jede Kontaktperson nachverfolgen zu können. Aufgrund der kommenden Impfungen werde im nächsten Sommer (2021) vermutlich ein Urlaub wieder möglich sein.[45]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2009 erhielt Hendrik Streeck den Forschungspreis der Deutschen AIDS-Gesellschaft.[46]

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Einfluss einer antiretroviralen Frühtherapie während der akuten HIV-1-Infektion auf den klinischen, virologischen und immunologischen Verlauf der HIV-1-Erkrankung. Dissertation, Hochschulschrift Universität Bonn, Bonn 2007, 154 S. DNB 985250526
  • mit B. Li, A. F. Poon, A. Schneidewind, A. D. Gladden, K. A. Power, D. Daskalakis, S. Bazner, R. Zuniga, C. Brander, E. S. Rosenberg, S. D. Frost, M. Altfeld, T. M. Allen: Immune-driven recombination and loss of control after HIV superinfection. In: J Exp Med. 205(8), 4. Aug 2008, S. 1789–1796.
  • mit M. F. Chevalier, B. Jülg, A. Pyo, M. Flanders, S. Ranasinghe, D. Z. Soghoian, D. S. Kwon, J. Rychert, J. Lian, M. I. Muller, S. Cutler, E. McAndrew, H. Jessen, F. Pereyra, E. S. Rosenberg, M. Altfeld, B. D. Walker: HIV-1-specific interleukin-21+ CD4+ T cell responses contribute to durable viral control through the modulation of HIV-specific CD8+ T cell function. In: J Virol. 85(2), Jan 2011, S. 733–741.
  • mit M. Lindqvist, J. van Lunzen, D. Z. Soghoian, B. D. Kuhl, S. Ranasinghe, G. Kranias, M. D. Flanders, S. Cutler, N. Yudanin, M. I. Muller, I. Davis, D. Farber, P. Hartjen, F. Haag, G. Alter, J. Schulze zur Wiesch: Expansion of HIV-specific T follicular helper cells in chronic HIV infection. In: J Clin Invest. 122(9), 4. Sep 2012, S. 3271–3280.
  • mit S. Ranasinghe, S. Cutler, I. Davis, R. Lu, D. Z. Soghoian, Y. Qi, J. Sidney, G. Kranias, M. D. Flanders, M. Lindqvist, B. Kuhl, G. Alter, S. G. Deeks, B. D. Walker, X. Gao, A. Sette, M. Carrington: Association of HLA-DRB1-restricted CD4⁺ T cell responses with HIV immune control. In: Nat Med. 19(7), Jul 2013, S. 930–933.
  • Et al.: Temporal effect of HLA-B*57 on viral control during primary HIV-1 infection. In: Retrovirology, Bd. 10/2013, doi:https://doi.org/10.1186/1742-4690-10-139
  • mit F. Pissani: Emerging concepts on T follicular helper cell dynamics in HIV infection. In: Trends Immunol. 35(6), Jun 2014, S. 278–286.
  • mit G. Alter: Immune Responses to Viral Infections. In: D. D. Richman, J. Whitley, F. G. Hayden: Clinical virology. 4. Auflage. ASM Press, 2016, ISBN 978-1-55581-942-2.
  • mit B. T. Schultz, A. F. Oster, F. Pissani, J. E. Teigler, G. Kranias, G. Alter, M. Marovich, M. A. Eller, U. Dittmer, M. L. Robb, J. H. Kim, N. L. Michael, D. Bolton: Circulating HIV-Specific Interleukin-21+CD4+ T Cells Represent Peripheral Tfh Cells with Antigen-Dependent Helper Functions. In: Immunity. 2016.
  • Kapitel: Die akute HIV-1-Infektion. In: C. Hoffmann, J. K. Rockstroh (Hrsg.) HIV 2018/2019. Medizin Fokus Verlag, ISBN 978-3-941727-24-3.
  • Hotspot. Leben mit dem neuen Coronavirus. Piper Verlag, München 2021; ISBN 978-3-492-07103-1
Kinderbuch
  • Bug Attack. The Adventures of Damien the CD4 Cell & his Friends, Band 1. CreateSpace Independent Publishing Platform, North Charleston 2014, ISBN 1-5052-4534-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Andreas Baumann: Universitätsklinikum Bonn: Institut für Virologie hat neuen Direktor. Abgerufen am 31. Oktober 2019.
  2. Michael Hesse: Wie Hendrik Streeck mit der harschen Kritik umgeht
  3. Drostens Antipode. faz.net, 11. Mai 2020, abgerufen am 23. September 2020.
  4. Lars Wienand: Unterabteilungsleiter: Streecks Ehemann Zubeil wechselt in Spahns Ministerium, t-online.de, 6. Februar 2021
  5. 21. Konzert des Jugend-Sinfonie-Orchesters Göttingen | JSO. In: JSO. 1999 (Online [abgerufen am 19. Dezember 2016]).
  6. Ein Experte für HIV-Forschung – Prof. Hendrik Streeck leitet jetzt die Virologie am Universitätsklinikum Bonn. Universität Bonn, 23. Oktober 2019, abgerufen am 7. Mai 2020.
  7. Rückkehr der Elite aus: Die Zeit / Interview online ohne Datumsangabe zur Konferenz Falling Walls 2015
  8. Deutscher Spitzenforscher kehrt zurück aus: Ärzteblatt 2015 (abgerufen am 18. Dezember 2016)
  9. USA-Rückkehrer und Experte für HI-Virus Mitteilung Universitätsklinikum Essen vom 27. Februar 2015 (abgerufen am 18. Dezember 2016)
  10. Essen neuer wichtiger Standort der HIV-Forschung aus: WDR vom 11. November 2016 (abgerufen am 18. Dezember 2016)
  11. Neues HIV-Forschungsinstitut soll Impfstoff-Entwicklung vorantreiben aus: Deutsche Welle vom 1. Dezember 2016 (abgerufen am 18. Dezember 2016)
  12. Ist der Schlüssel zur HIV-Impfung gefunden? aus: Ärzteblatt vom 7. April 2016 (abgerufen am 18. Dezember 2016)
  13. So stehen die Chancen auf einen Impfstoff aus: Huffington Post vom 30. November 2015 (abgerufen am 18. Dezember 2016)
  14. „Ein HIV-Impfstoff ist möglich“ aus: Rheinische Post vom 16. November 2016 (abgerufen am 18. Dezember 2016)
  15. Essen: Wann kommt der HIV-Impfstoff? aus: Medizin Aspekte Ausgabe 12/2016 (abgerufen am 18. Dezember 2016)
  16. Medizinische Ausbildung in Mosambik – Hilfe zur Selbsthilfe (Meldungen aus der UDE). 12. Juni 2017, abgerufen am 7. Januar 2019.
  17. Christian Knuth: Interview: Professor Streek über PRIDE und PrEP. 1. Oktober 2018, abgerufen am 7. Januar 2019.
  18. Epidemiologie: Große Studie zu sexuell übertragbaren Infektionen startet 2019. Abgerufen am 7. Januar 2019.
  19. HIV-Impfstoffforscher Hendrik Streeck ins Kuratorium der Deutschen AIDS-Stiftung berufen aus: Pressemitteilung der Deutschen AIDS-Stiftung vom 2. November 2018 (abgerufen am 7. Januar 2019)
  20. Neuer Kuratoriumsvorsitzender der Deutschen Aids-Stiftung. 8. Juli 2019, abgerufen am 25. Juli 2019.
  21. Prof. Hendrik Streeck zum deutschen Kongresspräsidenten der 11. IAS Konferenz (IAS 2021) berufen | MedEcon Ruhr. Abgerufen am 25. Juli 2019.
  22. Prof. Dr. Hendrik Streeck: Neuer Professor für Virologie — Medizinische Fakultät der UBonn. Abgerufen am 20. September 2020.
  23. Andreas Baumann: Universitätsklinikum Bonn: Institut für Virologie hat neuen Direktor. Abgerufen am 30. Oktober 2019.
  24. Universität Bonn: Ein Experte für HIV-Forschung. Abgerufen am 1. September 2020.
  25. Kreis Heinsberg. In: kreis-heinsberg.de. Abgerufen am 3. April 2020.
  26. Coronavirus: Virologe Hendrik Streeck startet Corona-Studie in Heinsberg. In: rp-online.de. Abgerufen am 3. April 2020.
  27. Coronavirus: Am Beispiel von Heinsberg die Pandemie verstehen. In: faz.net. Abgerufen am 3. April 2020.
  28. Wissenschaftsteam erforscht Infektionsgeschehen des Corona-Virus in Heinsberg. In: Wir in NRW – Das Landesportal (land.nrw). Abgerufen am 3. April 2020.
  29. Kreis Heinsberg: Große Virus-Studie startet – Ergebnisse schon kommende Woche? In: Focus Online. Abgerufen am 3. April 2020.
  30. Hendrik Streeck, Gunther Hartmann, Martin Exner, Matthias Schmid: Vorläufiges Ergebnis und Schlussfolgerungen der COVID-19 Case-Cluster-Study (Gemeinde Gangelt). (PDF) In: land.nrw. 9. April 2020, abgerufen am 9. April 2020.
  31. Zwischenergebnis der Heinsberg-Studie mit Virologe Streeck und Ministerpräsident Laschet. In: Mediathek – WDR. Abgerufen am 9. April 2020.
  32. Lageeinschätzung der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH). (PDF) In: krankenhaushygiene.de. 30. März 2020, abgerufen am 9. April 2020.
  33. Christian Parth: Heinsberg-Studie: Drei Männer, ein Protokoll und viele Fragen. In: Zeit Online. 11. April 2020, abgerufen am 11. April 2020.
  34. Christian Schwägerl – Streeck, Laschet, StoryMachine: Schnelle Daten, pünktlich geliefert, vom 14. April 2020, abgerufen am 8. Februar 2021
  35. Heinsberg Study results published, Universität Bonn 4. Mai 2020. Mit Link auf den Preprint Hendrik Streeck u. a., Infection fatality rate of SARS-CoV-2 infection in a German community with a super-spreading event.
  36. Streeck, H., Schulte, B., Kümmerer, B.M. et al.: Infection fatality rate of SARS-CoV2 in a super-spreading event in Germany in Nat Commun 11, 5829 (2020) doi:10.1038/s41467-020-19509-y
  37. Interview mit Hendrik Streeck: Virologe warnt vor Aktionismus: „Was im Moment unternommen wird, ist ziemlich drastisch“. Abgerufen am 27. April 2020.
  38. Markus Lanz vom 31. März 2020. Abgerufen am 27. April 2020.
  39. Virologe Streeck kritisiert bei Lanz Corona-Maßnahmen. YouTube-Video, 1. April 2020, abgerufen am 5. Mai 2020.
  40. „Was uns fehlt, ist Zeit“. 2. April 2020, abgerufen am 12. Juni 2020.
  41. „Was uns fehlt, ist Zeit“. 27. April 2020, abgerufen am 27. April 2020.
  42. Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt: Hygieneexperten schlagen Deeskalation der Eindämmungsstrategie in vier … 31. März 2020, abgerufen am 27. April 2020.
  43. Corona: Virologe Hendrik Streeck gesteht mehrere Fehler. 12. November 2020, abgerufen am 21. Dezember 2020.
  44. Interview der Süddeutschen Zeitung, u. a. über „Querdenker“
  45. „Sommerurlaub wird möglich sein“: Virologe Streeck macht Deutschland Hoffnung. In: merkur.de. 16. Dezember 2020, abgerufen am 21. Dezember 2020.
  46. Streeck erhält den Forschungspreis der Deutschen AIDS-Gesellschaft (abgerufen am 2. April 2020)