Hengameh Yaghoobifarah

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Hengameh Yaghoobifarah (2016)

Hengameh Yaghoobifarah (persisch هنگامه یعقوبی فراه; geboren 1991 in Kiel) ist eine deutsche nichtbinäre Person des Journalismus mit iranischem Migrationshintergrund, die auch schriftstellerisch tätig ist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Yaghoobifarah wuchs in Buchholz in der Nordheide in einem Akademikerhaushalt auf.[1] Die Eltern stammen aus dem Iran.[2] In der Mittelstufe trat Yaghoobifarah der Linksjugend bei, nach dem Abitur am Albert-Einstein-Gymnasium in Buchholz studierte Yaghoobifarah ab 2011 Medienkulturwissenschaft und Skandinavistik an der Universität in Freiburg im Breisgau sowie der Universität Linköping mit dem Abschluss Bachelor und einer Arbeit über die Farbe Pink im feministischen Diskurs.[3][4][1]

Yaghoobifarah identifiziert sich als nichtbinär (weder weiblich noch männlich) und beansprucht, ohne Pronomen angesprochen und beschrieben zu werden (im Englischen mit dem neutralen they).[5][6][7][8] Das Missy Magazine verzeichnet Yaghoobifarah genderneutral als „Redakteur*in“,[3] die taz-Redaktion mit Gender-Doppelpunkt als „Autor:in“.[9]

Seit 2014 lebt Yaghoobifarah in Berlin. Yaghoobifarah erhielt neben Hasskommentaren auch Morddrohungen und wechselte deswegen den Wohnort.[10][1]

Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Yaghoobifarah arbeitet redaktionell für das Missy Magazine[3] und schreibt freiberuflich für deutschsprachige Medien wie SPEX,[11] an.schläge – hier insbesondere von 2014 bis 2017 die rotierende Kolumne neuland[12] – sowie seit 2016 die eigene Kolumne Habibitus in der taz.[13] Der Name der Kolumne ist ein Kofferwort aus dem arabischen Wort Habibi („mein Liebling“) und dem soziologischen Begriff Habitus. In der Kolumne beschäftigt sich Yaghoobifarah mit Modefragen, aber auch Rassismus und Kritik am linken Milieu.[1] Mit Queer Vanity betrieb Yaghoobifarah von 2014 bis 2017 einen Blog, der sich mit Mode und „Körperpolitik“ beschäftigte.[14]

Beim „listen to berlin Award“ 2018 wurde Yaghoobifarah in der Kategorie „Preis für Musikjournalist*innen“ nominiert.[15]

Gemeinsam mit Fatma Aydemir gab Yaghoobifarah 2019 das Sachbuch Eure Heimat ist unser Albtraum heraus, ein Manifest gegen einen als antisemitisch und rassistisch verstandenen deutschen Heimatbegriff, mit Texten von Sasha Marianna Salzmann, Sharon Dodua Otoo, Max Czollek, Mithu Sanyal, Margarete Stokowski, Olga Grjasnowa, und Reyhan Şahin.[16]

Die 2020 von Amina Aziz herausgegebene Anthologie Encyclopaedia Almanica versammelt Tweets von Yaghoobifarah und fünf weiteren People of Color aus ihrem Alltag. Der Titel spielt an auf die Bezeichnung Alman, einen Ethnophaulismus für Deutsche ohne erkennbaren Migrationshintergrund.[8]

Seit April 2020 veröffentlicht Yaghoobifarah den wöchentlichen Podcast Auf eine Tüte und spricht mit Gästen wie etwa Mohamed Amjahid, Tucké Royale, Nura, Max Czollek und Alice Hasters über mentale Gesundheit und Alltagsthemen.[17]

2021 erschien Yaghoobifarahs Debütroman Ministerium der Träume, der vom Leben iranischstämmiger Jugendlicher vor dem Hintergrund der rassistischen Anschläge von Hoyerswerda 1990 und Rostock und Mölln 1992 handelt.[18]

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Missy Magazine veröffentlichte Yaghoobifarah 2016 den Artikel Fusion Revisited: Karneval der Kulturlosen, der dem „weißen Publikum“ des Fusion Festivals und dessen Veranstaltern kulturelle Aneignung und Rassismus vorwarf, unter anderem wegen nur mild gewürzter „exotischer“ Imbissangebote und des Tragens von Dreadlocks.[19] Der Text wurde von Teilen der deutschen Linken kontrovers aufgenommen und diente in der Folge als Ausgangspunkt für Debatten in politisch linken Medien. Einige sahen in Yaghoobifarahs Text ein Beispiel für neurechte oder ethnopluralistische Argumentationsmuster in der „antirassistischen Szene“.[20] Yaghoobifarah erweiterte den Artikel 2018 zu dem Essay Ich war auf der Fusion, und alles was ich bekam, war ein blutiges Herz.

Im Oktober 2017 zog Yaghoobifarah mit einem Beitrag in der eigenen taz-Kolumne Rassismus-Vorwürfe auf sich, weil im Text die deutsche Kultur mit „(wortwörtlich) Dreckskultur [von] Kartoffeln“ verglichen wurde, angelehnt an den Slangausdruck „Kartoffel“.[21] Der Journalist Jan Fleischhauer kritisierte, „dass man die Maßstäbe, die man an andere anlegt, nicht für sich selbst gelten lässt“.[22] Die Journalistin Elke Halefeldt kommentierte: „Wir lernen: Rassismus gegen Deutsche ist kein Rassismus.“[23] Die stellvertretende taz-Chefredakteurin Katrin Gottschalk verteidigte die Kolumne gegen solche Vorwürfe: „In ihren* Kolumnen spiegelt sie* Ressentiments, denen Minderheiten ausgesetzt sind, zurück auf die Mehrheitsgesellschaft. Sie* beleidigt absichtsvoll so, dass klar wird, welche Beleidigungen Minderheiten erdulden müssen.“[1]

„All cops are berufsunfähig“

Im Juni 2020 griff Yaghoobifarah in der eigenen Kolumne Habibitus in der Tageszeitung taz die transnationale Bewegung Black Lives Matter und Rassismus bei der Polizei „auch in Deutschland“ auf. In der Druckausgabe war dem Titel noch die Abkürzung „ACAB“ vorangestellt (All Cops Are Bastards).[24] In dem Text wird ein Gedankenspiel angestellt, wo Polizisten arbeiten könnten, wenn die Polizei abgeschafft würde, der Kapitalismus aber nicht. Zum Schluss der Kolumne heißt es:

„Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“

Hengameh Yaghoobifarah: All cops are berufsunfähig (Juni 2020)[25]

Der Text wurde von einigen Journalisten und Politikern als Gleichsetzung von Menschen mit Müll kritisiert.[26] Andere sahen darin eine Satire und Kritik an der Polizei.[27] Der Journalist Marc Felix Serrao nannte die Kolumne in der Neue Zürcher Zeitung eine „als Satire verbrämte Volksverhetzung“.[28] Nach Ansicht von Brigitte Baetz im Deutschlandfunk enthielt der Text „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“.[29] Dagegen verteidigte der Schauspieler und Autor Schlecky Silberstein die Kolumne in Deutschlandfunk Kultur als gelungene Satire und warf den Kritikern ein falsches Textverständnis vor.[30]

Die Deutsche Polizeigewerkschaft und die Gewerkschaft der Polizei Berlin kündigten an, Anzeigen gegen die Tageszeitung zu erstatten.[31] Dagegen verwies die Polizeipräsidentin Barbara Slowik in einem internen Schreiben an die 25.000 Mitarbeiter der Polizei auf die Meinungs- und Pressefreiheit, die in Deutschland sehr weitreichend geschützt sei, und auf die richterlichen Entscheidungen zu „All Cops Are Bastards“ und „Soldaten sind Mörder“.[32] Auch der Bundesinnenminister Horst Seehofer kündigte eine Strafanzeige gegen Yaghoobifarah an, entschied sich nach starker öffentlicher Kritik aber gegen das Erstatten der Anzeige. Die Berliner Staatsanwaltschaft sah nach einer Vorprüfung in der Veröffentlichung der Kolumne keine Straftat und damit keinen Anlass, weiter in dem Fall zu ermitteln.[33] Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verurteilte am 22. Juni in einer öffentlichen Rede die Metapher von der „Entsorgung“.[34]

In der taz-Redaktion gab es heftige Diskussionen und Kritik zu der Kolumne.[32] Die seit 1989 bei der taz arbeitende Redakteurin Bettina Gaus beschuldigte Yaghoobifarah, um des Clickbaiting willen das Grundprinzip der taz-Redaktion, die Achtung der Menschenwürde, verletzt zu haben: „Sie wusste, was sie schrieb. Und sie hat die Menschenwürde verletzt. Was denn sonst?“[35] Die Chefredakteurin Barbara Junge schrieb: „Eine Kolumne, so satirisch sie auch gemeint gewesen sein mag, die so verstanden werden kann, als seien Polizisten nichts als Abfall, ist daneben gegangen. Das tut mir leid.“[9] Kein Opferstatus rechtfertige Kollektivherabwürdigungen, urteilte der Journalist Stefan Reinecke in seinem Debattenbeitrag: „Polemik? Gerne. Menschenfeindliche Metaphorik? Nein.“ Den Text durchziehe eine „Geste sozialer Verachtung“. Polizisten, die unbrauchbar für alles sind – das sei „der Blick von den Anhöhen diskursiver Bildungs- und Sprachmacht nach unten“.[36] Dagegen las die verantwortliche Ressortleiterin von taz 2, Saskia Hödl, die Kolumne als eine „polemische und satirisch-groteske Kritik an einer Machtstruktur, an einem Gewaltmonopol und an einer Reihe von ungeklärten und unverhinderten Ermordungen in Deutschland“. Sie stellte sich hinter Yaghoobifarah, viele in der taz hätten Solidarität bekundet.[37] Eine von der taz vorgenommene Auswertung von Social-Media-Plattformen identifizierte eine einmonatige „organisiert[e] Hetzkampagne“ gegen Yaghoobifarah.[1]

Pieke Biermann kommentierte am 2. Juli: „Offenbar hat niemand die Kolumnist:in auf die zum öffentlichen Schreiben nötige Gedankenklarheit aufmerksam gemacht. Ist man als migrationshintergründige, nicht-binäre Langzeit-Kolumnist:in vielleicht untouchable, genießt sozusagen Welpenschutz? Dann wäre Identitätspolitik ein solides Fundament für paternalistischen Kitsch.“[38]

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Essays und Interviews

  • mit Stefanie Lohaus: „Wir machen Identitätspolitik aus Notwehr“. Auf eine Lemonade beim Missy Magazine. In: Eva Berendsen, Saba-Nur Cheema, Meron Mendel (Hrsg.): Trigger Warnung: Identitätspolitik zwischen Abwehr, Abschottung und Allianzen. Verbrecherverlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-95732-380-4, S. 191–206 (Gespräch über Identitätspolitik).
  • Ich war auf der Fusion, und alles, was ich bekam, war ein blutiges Herz. Essay, illustriert von El Boum. SuKuLTuR, Berlin 2018, ISBN 978-3-95566-082-6.
  • Looks Like Lookism. In: Lea Schmid, Darla Diamond, Petra Pflaster (Hrsg.): Lookismus: Normierte Körper – Diskriminierende Mechanismen – (Self-)Empowerment. Unrast, Münster 2017, ISBN 978-3-89771-139-6.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Mareike Nieberding, Jelka von Langen: Reizfigur: Hengameh Yaghoobifarah im Porträt. In: Süddeutsche Zeitung Magazin. 28. Januar 2021, abgerufen am 29. Januar 2021.
  2. Hengameh Yaghoobifarah im Gespräch mit Anja Sackarendt und Stefan Forth: Die Leute sagen: „Geh zurück in Deine Heimat“. In: NDR Kultur:Podcast. 26. Juli 2019, abgerufen am 4. Juli 2020 (mit Audio: 29:30 Minuten).
  3. a b c Profil: Über uns. In: Missy Magazine. 30. Juni 2020, abgerufen am 4. Juli 2020; Zitat: „Hengameh Yaghoobifarah *1991, Redakteur*in […] und arbeitet jetzt als freie*r Journalist*in, Essayist*in und Redakteur*in in Berlin […]“.
  4. Profil: Hengameh Yaghoobifarah. In: Speakerinnen.org. Ohne Datum, abgerufen am 4. Juli 2020 (deutsch).
  5. Hengameh Yaghoobifarah: Prada Loth @habibitus. In: Twitter.com. Abgerufen am 11. Februar 2021; Angabe der Pronomen: „they/them / de: kein pronomen […] Seit Januar 2013 bei Twitter […] 31.131 Follower“.
  6. Aurelie von Blazekovic: Gendergerechte Sprache: Neue Pronomen braucht das Land. In: Süddeutsche Zeitung. 10. März 2021; Zitat: „Im Magazin dieser Zeitung gab es vor einigen Wochen ein Porträt über Hengameh Yaghoobifarah anlässlich des Romandebüts. Darunter stand eine Anmerkung: ‚Hengameh Yaghoobifarah identifiziert sich als non-binär. Da es im Deutschen bisher kein geschlechtsneutrales Pronomen gibt, signalisiert dies hier im Text der Genderstern hinter sie*/ihr*.‘ Yaghoobifarah nutzt normalerweise gar keine Pronomen, schrieb auf Twitter: Das ‚sie*‘ sei ‚ein absoluter Ausnahmefall‘.“.
  7. Hengameh Yaghoobifarah: Genderfluidität: Was für ein Glück, ein 90s Kid zu sein. In: Die Zeit. 2. September 2018, abgerufen am 4. Juli 2020; Zitat: „Ich bin non-binary oder auf Deutsch: nicht-binär. Das ist ein Schirmbegriff für sehr viele unterschiedliche Gender, von genderfluide bis geschlechterlos (agender), die eins gemeinsam haben: Sie passen nicht in die binären Kategorien Mann und Frau.“
  8. a b Amina Aziz (Hrsg.): Encyclopaedia Almanica. Edition Assemblage, Münster 2020, ISBN 978-3-96042-073-6, Vorwort S. 3 (Seitenvorschau auf dropbox.com); Zitat: „Der Account habibitus von Hengameh Yaghoobifarah ist der vielleicht prominenteste der abgebildeten Accounts. […] They, Hengamehs Pronomen als nicht-binäre Person, erhält unter fast jedem Tweet Beleidigungen […]“.
    Sebastian Doerfler im Gespräch mit Nana Brink: „Encyclopaedia Almanica“: So tickt er, der Alman. In: Deutschlandfunk Kultur. 26. März 2020, abgerufen am 16. Juni 2020.
  9. a b Barbara Junge: In eigener Sache: Ringen um einen Text. In: taz.de. 20. Juni 2020, abgerufen am 23. Juni 2020.
  10. Juliane Liebert: Hengameh Yaghoobifarahs Debüt „Ministerium der Träume“: Pöbeln auf Leben und Tod. In: Süddeutsche Zeitung. 11. Februar 2021, abgerufen am 11. März 2021.
  11. Hengameh Yaghoobifarah: Es wird besser. Oder? In: SPEX. 31. Januar 2019, abgerufen am 3. März 2020.
  12. Artikelbeiträge: Hengameh Yaghoobifarah. In: an.schläge. 2020, abgerufen 3. März 2020.
  13. Artikelbeiträge: Hengameh Yaghoobifarah. In: taz.de. 2020, abgerufen 3. März 2020.
  14. Gertrud Lehnert, Maria Weilandt (Hrsg.): Ist Mode queer? Neue Perspektiven der Modeforschung. Transcript, Bielefeld 2016, ISBN 978-3-8376-3490-7, S. 224.
  15. Nominierte 2018: Preis für Musik-journalist*innen. In: listen-to-berlin-award.de. 2018, abgerufen am 4. Juli 2020; Zitat: „Prämiert wird eine Person, die sich wegweisend für die Künstler*innenentwicklung in Berlin engagiert hat.“
  16. a b Perlentaucher.de: Rezensionsnotizen zu Eure Heimat ist unser Albtraum. Abgerufen am 4. Juli 2020.
  17. Auf eine Tüte. In: DeutschePodcasts.de. Abgerufen am 20. März 2021.
  18. a b Maike Albath: Hengameh Yaghoobifarah: „Ministerium der Träume“: Mit gewetzten Polemikmessern auf Deutschlandreise. In: Deutschlandfunk Kultur. 15. Februar 2021, abgerufen am 15. Februar 2021 (mit Audio: 5:57 Minuten).
  19. Hengameh Yaghoobifarah: Fusion Revisited: Karneval der Kulturlosen – Bis in zwei Jahren. Vielleicht auch bis nie. In: Missy Magazine. 5. Juli 2016, abgerufen am 3. März 2020.
  20. Marcus Latton: Kulturelle Aneignung wird mit Rassismus gleichgesetzt – Jedem Stamm seine Bräuche. In: Jungle World. 1. September 2016, abgerufen 3. März 2020.
    Anja Hertz: Kommentar: Neurechts argumentierende Linke. In: Neues Deutschland. 2. September 2016, abgerufen 3. März 2020.
    Dominique Haensel: Der böse, böse Essenzialismus. In: analyse & kritik. 18. Oktober 2016, abgerufen 3. März 2020.
  21. Hengameh Yaghoobifarah: Kolumne Habibitus: Deutsche, schafft Euch ab! In: taz.de. 22. Oktober 2017, abgerufen am 23. Juni 2020; Zitat: „Der deutsche Hass auf Muslim_innen und die Paranoia vor einer – was auch immer das sein soll – Islamisierung der deutschen (wortwörtlich) Dreckskultur hält Kartoffeln davon ab, ein schöneres Leben zu führen. Lieber eine Schweinefleisch-Lobby gründen als halal-Fleisch in ihrer Kantine akzeptieren.“
  22. Jan Fleischhauer: Kampf gegen rechts: Hater sind immer die anderen. In: Der Spiegel. 26. Oktober 2017, abgerufen am 23. Juni 2020.
  23. Elke Halefeldt: Rassismus-Debatte im Netz: Guter Hass, böser Hass. In: Cicero.de. 30. Oktober 2017, abgerufen am 23. Juni 2020.
  24. Meldung: Kulturnachrichten (Überblick). (Memento vom 9. September 2020 im Internet Archive) In: Deutschlandfunk. 9. September 2020, abgerufen am 2. Dezember 2020 (Foto zum 1. Abschnitt Presserat: Seehofer kritisiert Entscheidung zu umstrittener „taz“-Kolumne; der DLF hält Meldungen grundsätzlich nur 1 Woche online).
  25. Hengameh Yaghoobifarah: Kolumne Habibitus – Abschaffung der Polizei: All cops are berufsunfähig. In: taz.de. 15. Juni 2020, abgerufen am 23. Juni 2020.
  26. Boris Rosenkranz: Polizist*innen als „Abfall“ bezeichnet: „taz“ verteidigt Müll-Kolumne. In: Übermedien.de. 17. Juni 2020, abgerufen am 23. Juni 2020.
  27. Meldung: Saskia Esken: SPD-Chefin kritisiert Horst Seehofer. In: Die Zeit. 23. Juni 2020, abgerufen am 23. Juni 2020.
  28. Marc Felix Serrao: Kommentar: Polizisten auf den Müll? Bei der «TAZ» darf Satire auch volksverhetzend sein. In: NZZ.ch. 16. Juni 2020, abgerufen am 23. Juni 2020.
    Constantin van Lijnden: Kolumne über Polizei: Die Müllabfuhr der „taz“. In: FAZ.net. 17. Juni 2020, abgerufen am 23. Juni 2020.
  29. Brigitte Baetz: Polizei-Kolumne der „taz“: Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. In: Deutschlandfunk. 18. Juni 2020, abgerufen am 23. Juni 2020
  30. Schlecky Silberstein im Gespräch mit Julius Stucke: Polizei-Kolumne der „taz“: Der Maßstab für Texte kann nicht der geistig Geringste sein. In: Deutschlandfunk Kultur. 17. Juni 2020, abgerufen am 23. Juni 2020.
  31. Meldung: Polizisten mit Müll verglichen: Polizeigewerkschaften zeigen „taz“ an. In: Tagesspiegel.de. 16. Juni 2020, abgerufen am 23. Juni 2020.
  32. a b Matthias Meisner, Alexander Fröhlich: Polizisten auf den Müll? Eine Kolumne der „taz“ polarisiert auch in der eigenen Redaktion. In: Tagesspiegel.de. 18. Juni 2020, abgerufen am 23. Juni 2020.
  33. Jost Müller-Neuhof: „All cops are berufsunfähig“: Umstrittene „taz“-Kolumne über Polizisten bleibt straflos. In: Der Tagesspiegel. 7. September 2020, abgerufen am 12. September 2020.
  34. Nico Fried: Nach polizeikritischem „taz“-Artikel: Merkel bremst Seehofer. In: Süddeutsche Zeitung. 22. Juni 2020, abgerufen am 4. Juli 2020.
  35. Bettina Gaus: Menschen und Müll. In: taz.de. 20. Juni 2020, abgerufen am 23. Juni 2020.
  36. Stefan Reinecke: Die taz, die Polizei und der Müll. Wir müssen reden. In: taz.de. 20. Juni 2020 – zitiert bei Perlentaucher.de, abgerufen am 4. Juli 2020.
  37. Saskia Hödl: taz-Debatte über Müll-Kolumne. Wer spricht? Wer schweigt? In: taz.de. 21. Juni 2020, abgerufen am 4. Juli 2020.
  38. Pieke Biermann: Kommentar – „taz“-Kolumne: Einstürzende Luftbauten. In: Deutschlandfunk Kultur. 2. Juli 2020, abgerufen am 4. Juli 2020.
  39. Perlentaucher.de: Rezensionsnotizen zu Ministerium der Träume. Abgerufen am 14. Februar 2021.