Henrike Naumann

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Henrike Naumann (* 1984 in Zwickau) ist eine deutsche Installationskünstlerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naumann studierte Bühnen- und Kostümbild an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und Szenografie an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf. Sie lebt in Berlin.[1]

Aufgewachsen in der nach ihrem Eindruck durch Neonazis geprägten Jugendkultur ihrer Heimatstadt setzt sie sich in ihren Installationen mit der Geschichte des Rechtsterrorismus und der Ästhetik alltäglicher Privaträume auseinander. Sie bezeichnet Möbel als das Medium ihrer Wahl.[2] Mit einer schnell wachsenden Zahl von Ausstellungen erreichte sie ein breites Echo in den Medien.[3] Ihre künstlerische Arbeit verbindet sie mit Vortrags- und Lehrtätigkeit.[4]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Solo-Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preise, Stipendien und Residenzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Henrike Naumann - About
  2. Ideologie in Sperrholzschrankwänden Kulturschwarm Onlinemagazin 23. Mai 2018
  3. Henrike Naumann - Archive
  4. Möbel erzählen vom Rechtsradikalismus Neues Deutschland 30. Juli 2019
  5. Die U-30-Party Der Tagesspiegel 11. August 2012
  6. Inhabiting Henrike Naumann’s Aufbau Ost AQNB Reviews 15. April 2016
  7. Ideologie in Sperrholzschrankwänden Kulturschwarm Onlinemagazin 23. Mai 2018
  8. Henrike Naumann 2000 Mensch. natur. Twipsy.
  9. Weil ich nun mal hier lebe
  10. Henrike Naumann DDR Noir Monopol Magazin 2018
  11. Karl Heinz Jakob im Bildatlas Kunst in der DDR
  12. Die Ostalgie der Schrankwand Die Zeit Nr. 12/2019
  13. Goethe Institut Kinshasa: Künstlerresidenz
  14. Schränke und Schmerzen: Henrike Naumann erhält den LVZ-Kunstpreis 2019