Henrike von Kuick

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Henrike von Kuick (* 1982 in Potsdam) ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abitur nahm Henrike von Kuick Schauspielunterricht an einer privaten Schauspielschule in Berlin.[1] Erste Rollen spielte sie 2007 unter anderem am Jungen Theater in Bremen. Von 2008 bis 2010 gehörte sie dem Ensemble des Schauspiels in Leipzig an.[1]

Henrike von Kuick wirkte auch in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mit.

Darunter befanden sich die Spielfilme Elf Onkel von Herbert Fritsch mit Alexander Khuon, Herbert Fritsch und Gitta Schweighöfer und Hans Weingartners Die Summe meiner einzelnen Teile[2][3] mit Peter Schneider, Julia Jentsch und Eleonore Weisgerber. Zudem war sie als Darstellerin in Fernsehserien wie R. I. S. – Die Sprache der Toten, SOKO Wismar, SOKO Leipzig und Küstenwache zu sehen. In dem Fernsehfilm Scherbenhaufen aus der Fernsehreihe Tatort stellte sie 2012 die junge Witwe Silvia Hummel dar.

Seit 2010 arbeitet von Kuick auch als Synchronsprecherin. 2015 lieh sie Darlene, gespielt von Carly Chaikin, in Mr. Robot ihre Stimme.[4] In der zweiten Staffel wurde sie durch Josephine Schmidt ersetzt.[5]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Die Ausreißerin (Memento vom 9. Februar 2012 im Internet Archive) auf Märkische Allgemeine abgerufen am 20. März 2014
  2. Neu im Kino: Ein Leben ohne Angst? (Memento vom 7. Juni 2014 im Internet Archive) auf swr.de; abgerufen am 1. August 2016
  3. Raus aus der Welt auf Der Tagesspiegel online; abgerufen am 15. März 2012
  4. Office-of-Arts: "Henrike von Kuick"; abgerufen am 1. November 2015
  5. "Mr. Robot in der Synchronkartei"; abgerufen am 6. Januar 2017