Herbert Köfer

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Herbert Köfer (2008)

Herbert Köfer (* 17. Februar 1921 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Moderator. In seiner über siebzig Jahre langen Karriere spielte er bislang in über 300 Film- und Fernsehproduktionen mit und wirkte in etlichen Theaterinszenierungen.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft und Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herbert Köfer wurde als Sohn eines Postkartenverleger-Ehepaars im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg geboren.[1] Nach dem Besuch der Sozialistischen Gemeinschaftsschule in Berlin-Niederschönhausen[1] sowie einer Privatschule, die er mit der Mittleren Reife abschloss[1], absolvierte er auf Wunsch seiner Eltern eine kaufmännische Lehre bei der Lokomotivfabrik Orenstein & Koppel in Berlin-Spandau, die er nach sechs Monaten abbrach.[2][1] Köfer entschied sich für das Schauspiel und ließ sich von 1937 bis 1940 an der Schauspielschule des Deutschen Theaters ausbilden.[1]

In der Spielzeit 1940/41 bekam Herbert Köfer sein erstes Engagement am Stadttheater in Brieg und debütierte als Kronprinz Friedrich in Katte, einem historischen Schauspiel von Hermann Burte über Hans Hermann von Katte, dem Jugendfreund von Friedrich II.[1] Nach seinem Bühnendebüt war Köfer im Zuge des Zweiten Weltkriegs zur deutschen Wehrmacht eingezogen.[1] Nach Verwundung und britischer Kriegsgefangenschaft spielte er im englischen Internierungslager in einer Theatergruppe.[1]

Theaterkarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DDR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Kriegsende 1945 nahm er seine professionelle schauspielerische Tätigkeit wieder auf. Er erhält das Angebot am Theater Lübeck zu spielen, lehnte dies aber ab, um zurück zu seinen Eltern in Kleinmachnow zu ziehen.[1] Bis 1947 war er am Neuen Berliner Künstlertheater engagiert, wo er unter anderem in Johann Wolfgang von Goethes Iphigenie wirkte und in Bühnenadaptionen Friedrich Schillers den Don Cesar in Die Braut von Messina oder den Sekretär Wurm in Kabale und Liebe gab.[1] In der Spielzeit 1947/48 folgte für Köfer ein Gastspiel an der Volksbühne Berlin.[1] 1949 arbeitete er am Kabarett Kleine Bühne, dem Vorgänger des Kabarett-Theaters Distel in Berlin, wo er zwischen 1956 und 1959 gastierte.[1]

Von 1950 bis 1952 folgte für Köfer ein Engagement am Deutschen Theater, hier sah man ihn in der Hauptrolle in der Komödie Der Zimmerherr von Gerhart Hermann Mostar, als Lewis in dem Drama Golden Boy von Clifford Odets (1950; Regie: Wolfgang Langhoff), in William Shakespeares Was ihr wollt (1951, Regie: Wolfgang Heinz) oder in dem Schauspiel Pygmalion (1952) von George Bernard Shaw.[1] 1964 wurde er Mitglied des Kleinmachnower Kreises (einem Zimmertheater im Bezirk Potsdam) und wirkte dort in anspruchsvollen literarischen Programmen unter anderem über Heinrich Heine, Theodor Fontane und Georg Weerth mit.

Nach der Wende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1990 war Köfer am Berliner Hansa Theater an der Seite von Brigitte Grothum und Eberhard Cohrs in der Bühnenadaption Rosen-Emil zu sehen. Danach wirkte er am Theater am Kurfürstendamm unter anderem in Horst PillausGuten Tag, Herr Liebhaber und in Erich Kästners Das lebenslängliche Kind sowie an der Seite von Winfried Glatzeder und Elisabeth Wiedemann in der Inszenierung Pension Schöller, einem Stück von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs, wo er die Titelrolle des ehemaligen Musikdirektors Schöller übernahm, mit. Im Juli 2017 wurde das Stück Pension Schöller anlässlich des 20-jährigen Jubiläums erneut mit damaliger Besetzung aufgeführt.[3] 2003 gründete er Köfers Komödiantenbühne. Von 2008 bis 2014 war er jährlich bei den Jedermann-Festspielen im Berliner Dom in der Rolle des Armen Nachbarn zu sehen.[4]

An der Comödie Dresden verkörperte er 2010 anlässlich seines 70. Bühnenjubiläums unter der Regie von Dominik Paetzholdt an der Seite von Lutz Jahoda und Regina Jeske den ehemals großen Schuldirektor und Schlossbesitzer Ludwig von Schwitters in der Bühnenadaption von Stefan Vögels Ritter Ludwig.[5] Ab dem 26. August 2011 war ebenfalls an der Comödie Dresden in der Theaterfassung der DDR-Vorabendserie Rentner haben niemals Zeit zu sehen, wo er wie einst die Rolle des Rentners Paul Schmidt spielte. Aufgrund des Erfolgs der Theaterauflage setzte Köfer mit Paul auf hoher See die Geschichte um den Rentner Paul Schmidt fort.[6]

Mit dem Stück Opa ist die beste Oma gab Köfer an der Comödie Dresden sein 75-jähriges Bühnenjubiläum, wo er die Doppelrolle des Au-pair-Mädchen Georgina Wilberforth und des Opas George Hanley, der sich nach Jahren wieder bei seiner Familie meldet, verkörpert. Das Stück wird seit dem 21. August 2015 aufgeführt.[7]

Seit Januar 2017 gibt er mit der schwarzen Komödie von Curth Flatow Ein gesegnetes Alter als 90-jähriger Rentner Georg Neumann, der um sein Haus, in dem er 40 Jahre lang lebte, und Erbe gebracht werden soll, Gastspiele in verschiedenen Städten.[8]

Film, Fernsehen und Hörfunk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herbert Köfer (Mitte) mit Frank Beyer (links) und Bruno Apitz (rechts) bei den Dreharbeiten zu Nackt unter Wölfen 1962

Herbert Köfer stand 1952 für die erste und knapp 40 Jahre später am 31. Dezember 1991 auch für die letzte Sendung des Deutschen Fernsehfunks vor der Kamera.[9] Am 21. Dezember 1952 war Köfer der erste Sprecher der Nachrichtensendung Aktuelle Kamera und machte sich des Weiteren bald bei einem breiten Publikum einen Namen als Kabarettist und Schauspieler. Im Fernsehen der DDR trat er unter anderem von 1955 bis 1965 als einer der Drei Mikrofonisten in der Unterhaltungssendung Da lacht der Bär auf. Diese Moderatoren standen für jeweils eine deutsche Region: Heinz Quermann alternierend mit Manfred Uhlig (Sachsen) – Gustav Müller (Rheinland) und abwechselnd Herbert Köfer (Ost-Berlin) sowie Gerhard Wollner (West-Berlin). In dem zur Zeit des Nationalsozialismus spielenden Film Nackt unter Wölfen (1963) bewies Köfer als SS-Offizier auch sein Talent für ernste Rollen ebenso wie in Hans-Joachim Kasprziks Wolf unter Wölfen (1964) als Gutsverwalter von Studmann. In der Fernsehinszenierung des Dramas Rose Bernd, einem Schauspiel von Gerhart Hauptmann, war er an der Seite von Ursula Karusseit als frommer Buchbinder August Keil und Roses Verlobter zu sehen.[10] Vorwiegend spielte er jedoch Rollen im heiteren Fach. Unter der Regie von Eberhard Schäfer spielte er in den 1970er-Jahren in mehreren Fernsehschwänken mit. In der Fernsehlustspielreihe Maxe Baumann verkörperte er den Hugo Krüger, der sich in seinem ersten Auftritt 1979 in Überraschung für Max als Meta Mischke, die Mutter von Erna Mischka (Helga Hahnemann), ausgibt. In Hahnemanns „Frühstück“-Sketch, bei dem sie in ihre Paraderolle der Traudel Schulze schlüpfte, übernahm Köfer kurzfristig die Rolle des Hugo, welche ursprünglich durch Rolf Herricht gespielt werden sollte, dieser starb jedoch einen Tag vor der geplanten Premiere. Wiederholt arbeitete Köfer mit der Schauspielerin Helga Göring zusammen, häufig als Ehepaar. In der 20-teiligen Vorabendserie Rentner haben niemals Zeit (1979) war er an ihrer Seite der Rentner Paul Schmidt. In der Fernsehserie Geschichten übern Gartenzaun (1982) und dessen Fortsetzung Neues übern Gartenzaun (1985) spielten sie das Ehepaar Timm. Von 1984 bis 1986 verkörperte er an der Seite von Irma Münch den Maschinenbaumeister Hans Neumann in der Familienserie Familie Neumann und deren Fortsetzung Neumanns Geschichten. 1985 wurde er von Hans-Joachim Hildebrandt im Polizeiruf 110: Ein Schritt zu weit besetzt, wo er als Martin Veltin, der seiner Frau Luise verstört offenbart, dass er nachts nach einem Konzertauftritt eine Frau umgefahren und sie tot im Straßengraben liegengelassen habe, neben Susanne Düllmann die Episodenhauptrolle übernahm.

Noch während seiner Zeit am Theater war er beim Rundfunk beschäftigt, wo er in Hörspielen, Features und Unterhaltungssendungen mitwirkte. In Erinnerung ist er den DDR-Rundfunkhörern vor allem in einer Hauptrolle der real-sozialistischen Hörspielserie Neumann, zweimal klingeln, die von 1967 bis 1981 allwöchentlich in 764 Folgen auf Radio DDR I gesendet wurde.

Daneben war er Moderator der Sendungen Das blaue Fenster (von 1982 bis 1990) und Treffpunkt Kino (ursprünglich Hauptfilm läuft; von 1985 bis 1987).

Nach der Wende übernahm er mehrfach auch Gastrollen und größere Episodenrollen in Fernsehsendungen, darunter in mehreren Folgen der ZDF-Familienserie Elbflorenz (1994) oder in den Fernsehkrimireihen Wolffs Revier (2000), SOKO Wismar (2005), SOKO Leipzig (2006; 2014) und Ein starkes Team (Folge Blutige Ernte; 2007). Seit 2001 hatte er wiederholt Gastauftritte in der ARD-Arztserie In aller Freundschaft. In der im Februar 2016 erstgesendeten Episode Vergiss mein nicht spielte er den Fritz Wusthoff, der nach der fortgeschrittenen Krebserkrankung seiner Frau Christel (Ingeborg Krabbe) mit ihr dem Leben ein Ende setzen möchte.[11] Daneben war er auch in Bernd Böhlichs Bis zum Horizont, dann links! (2012) als Seniorenheim-Bewohner Klaussner an der Seite von Angelica Domröse und Otto Sander auf der Kinoleinwand zu sehen.[12]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herbert Köfer während der Alexanderplatz-Demonstration 1989

Herbert Köfer zeigte in der DDR politisches Engagement. Ab Juni 1946 war er Mitglied der SED.[1] Daneben war er Mitglied der betrieblichen Gewerkschaftsleitung an den Theatern, an denen er spielte, sowie beim Fernsehen der DDR.[1] 1981 wurde er zum Berliner Stadtverordneten gewählt, wo er Mitglied der Ständigen Kommission Kultur war.[1]

Köfer wurde im Laufe seiner schauspielerischen Laufbahn mehrfach ausgezeichnet. 1964 erhielt er den Heinrich-Greif-Preis. 1969 wurde ihm für seine darstellerische Leistung als Paul Barbarino im Fernsehmehrteiler Krupp und Krause der Nationalpreis der DDR verliehen. In den Jahren 1981 bis 1986 (außer 1985) wurde Köfer fünf Mal zum Fernsehliebling der FF dabei gewählt. 2002 bekam er von seiner Schauspielkollegin Ursula Karusseit die Goldene Henne für sein Lebenswerk verliehen.

Er erlernte professionell das Geigespielen, was Köfer auch im Fernsehen für einen Sketch mit Hans-Joachim Preil und in der 99. Polizeiruf-110-Folge Ein Schritt zu weit zeigte.

1995 erschien sein Buch Das war’s noch lange nicht. Erinnerungen. Im März 2008 wurde seine Autobiografie mit dem Titel Nie war es so verrückt wie immer … im Verlag Das Neue Berlin veröffentlicht. Im November 2014 erschien anlässlich seines 75. Bühnenjubiläums ein Anekdotenbuch mit dem Titel Ick hab überall zu tun im Eulenspiegel-Verlag.[13]

2008 nahm er gemeinsam mit Frank Schöbel und Günter Pfitzmann einige Musikstücke auf, die er auf einem Hörbuch veröffentlichte.[14] Im Februar 2016 schrieben ihm Schöbel und Burkhard Lasch, Texter der DDR-Rockband Puhdys, anlässlich seines 95. Geburtstages das Lied Was wäre, wenn?.[15]

Köfer hat einen Eintrag als „ältester, prominenter, noch aktiver Trabrennfahrer“ im Guinness-Buch der Rekorde und seit September 2017 den Eintrag im deutschen Rekordinstitut als „ältester, aktiver Schauspieler der Welt“.[16]

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Köfer hat drei leibliche Kinder und eine Pflegetochter, Gabriele. Aus seiner ersten Ehe stammt der Kameramann Andreas (* 1949). Aus der zweiten Ehe mit Schauspielerin Ute Boeden entstammen seine beiden Töchter Mirjam (* 1973) und Geertje (* 1985)[17], die ebenfalls den Schauspielerberuf ergriffen.

2000 heiratete er mit seiner langjährigen Lebensgefährtin Heike, ebenfalls Schauspielerin und daneben Sängerin, ein drittes Mal.[18][19] Er lebt am Seddiner See.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theatrografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Rolle Info
1946 Die Braut von Messina Don Cesar Neues Berliner Künstlertheater Kleinmachnow
1947 Das Haus der verbotenen Liebe Octavius Tribüne Berlin
Sturm im Wasserglas Volkshaus Lichtenberg
1948 Der Zimmerherr Hans Volksbühne Berlin
Das Fest der Handwerker Volksbühne Berlin
1949 Erfolg Leutnant Wolodja Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele
1950 Der fremde Schatten Neue Bühne Berlin
Golden Boy Deutsches Theater Berlin
1951 Was ihr wollt Deutsches Theater Berlin
1952 Die Komödie der Irrungen Brandenburgisches Landestheater Potsdam
Pygmalion Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele
1982 Der Meteor Theater im Palast
1992 Ciao bis bald Martinay Hansa-Theater Berlin
1995 Die Bratpfannenstory für das MDR Fernsehen
Guten Tag, Herr Liebhaber Theater am Kurfürstendamm
Das lebenslängliche Kind Theater am Kurfürstendamm
1997 Pension Schöller Theater am Kurfürstendamm
Zwei ahnungslose Engel Comödie Dresden
Der keusche Lebensmann Comödie Dresden
Sonny Boys Al Lewis Comödie Dresden
Die Feuerzangenbowle Professor Crey, gen. „Schnauz“ Comödie Dresden
Im weißen Rössl Wilhelm Gieseke Comödie Dresden
2010 Ritter Ludwig Ritter Ludwig Comödie Dresden
2011 Rentner haben niemals Zeit Paul Schmidt Comödie Dresden
2012 Paul auf hoher See Paul Schmidt Comödie Dresden
2015 Opa ist die beste Oma George Hanley / Georgina Comödie Dresden

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1951: Friedrich Karl Kaul: Funkhaus Masurenalle – Regie: Gottfried Herrmann (Berliner Rundfunk)
  • 1960: Rosel Willers: Gelegenheit macht Liebe (Martin Heinz) – Regie: Werner Wieland (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1960: Käte Seelig: Liebe, Tratsch und Treppensteigen (Herr Berner) – Regie: Detlev Witte (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1961: Klaus Glowalla: Mordprozeß Consolini – Regie: Fritz-Ernst Fechner (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1962–1968: Hans Pfeiffer: Die haarsträubenden Abenteuer des Detektivs Dick Dickson – 13 Folgen (Erzähler) – Regie: Ingeborg Milster (Kinderhörspiel-Serie – Rundfunk der DDR)
  • 1963: Joachim Goll: Eine kleine Hausmusik (Kollege Meier) – Regie: Hans Knötzsch (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1964: Heinz von Cramer: Die Ohrfeige (Friedbert Taube) – Regie: Hans Knötzsch (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1967: Eberhard Fensch: Spätschicht – Regie: Helmut Hellstorff (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Giles Cooper: Die unverdauliche Auster – Regie: Wolfgang Brunecker (Hörspielkomödie – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Michail Schatrow: Bolschewiki – Regie: Wolf-Dieter Panse (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Alfons Zitterbacke (als Vater Paul Zitterbacke) (Hörspiel)
  • 1968: Ulrich Waldner: Der vergessene Hochzeitstag (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Joachim Witte: Der Aufräumungseinsatz (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Peter Brock: Der verwettete Hund (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Gerhard Jäckel: Oma und die Untermieter (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Giles Cooper: Die unverdauliche Auster (Bundy) – Regie: Wolfgang Brunecker (Hörspiel-Komödie – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Brigitte Tenzler: Eine kleine Nachtmusik (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1969: Edith Leonhardt: Die Feierabendbrigade (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1969: Wilfried Schilling: Kellergespräche (Felby) – Regie: Joachim Staritz (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1969: Werner Jahn: Die Fahrt ins Blaue (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1970: Michail Schatrow: Der sechste Juli (Bontsch-Brujewitsch) – Regie: Helmut Hellstorff (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1970: Arne Leonhardt: Charme und Elektronik – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln Nr.1 – Rundfunk der DDR)
  • 1970: Gottfried Teichmann: Brigadehochzeit (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln Nr. 26 – Rundfunk der DDR)
  • 1970: Hansgeorg Meyer: Familienperspektive (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1971: Bruno Gluchowski: Stahl von der Ruhr (Wencker) – Regie: Helmut Hellstorff (Hörspiel nach „Blutiger Stahl“ (3 Teile) – Rundfunk der DDR)
  • 1971: Boris Djacenko: Der Physiker und die Nixe (Diometh) – Regie: Werner Grunow (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1973: Linda Teßmer: Am schwarzen Mann (Vonderbeck) – Regie: Joachim Staritz (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1973: Wilhelm Hampel: Zwecks Freizeitsgestaltung (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1974: Albert Plau: Villa Klamé (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1975: Joachim Herz-Glombitza: Die Kulturkanone (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1975: Joachim Witte: Die Schlange (Hans Neumann) – Regie: Joachim Witte (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1976: Rodney David Wingfield: Auf Provisionsbasis (Fletcher) – Regie: Helmut Hellstorff (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1976: Tom Wittgen: Die Idee von nebenan (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1977: Horst Ulrich Wendler: Familienanschluss (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1977: Anne Matausch: Kennen Sie Weißborn (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1978: Barbara Neuhaus: Alles Blech (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1978: Inge Ristock: Neue Aufregung um Jörg (Hans Neumann) – Regie: Inge Ristock (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1978: Brigitte Gotthardt: Reiseabenteuer (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1979: Wolfgang Stemmler: Nichtraucher in zehn Tagen (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1980: Ursula Damm-Wendler: Der Schmalfilm (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1981: Reinhard Griebner: Schlachtenbummler (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Herbert Köfer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m n o p Herbert Köfer Biografie bei defa-stiftung.de; abgerufen am 1. Juli 2019.
  2. Herbert Köfer: Nie war es so verrückt wie immer… Das Neue Berlin, Berlin 2008.
  3. Pension Schöller Inhalt/Video/Besetzung bei komoedie-berlin.de
  4. Herbert Köfer Biografie bei jedermann-festspiele.de
  5. Reinhard Heinrich: "Ritter Ludwig" - ein Komödien-Feuerwerk mit Tiefgang: Herbert Köfer feiert 70. Bühnenjubiläum - mit exzellenter Arbeit - in exzellentem Team vom 6. September 2010.
  6. „Paul auf hoher See“ mit Herbert Köfer – Das neue Abenteuer vom Rentner, der niemals Zeit hat auf adticket.de; abgerufen am 29. Juni 2016.
  7. Opa ist die beste Oma (Memento vom 22. August 2015 im Webarchiv archive.today), Spielplan der Comödie Dresden.
  8. Gastbeitrag aus Zittau: Herbert Köfer in der Komödie "Ein gesegnetes Alter" In: Focus Online vom 20. Februar 2017.
  9. Herbert Köfer: »Namen vergesse auch ich. Bei Texten ist es anders…« (Memento vom 12. Februar 2013 im Webarchiv archive.today), in: Superillu.de, 6. September 2010.
  10. ROSE BERND (INSZENIERUNG 60ER JAHRE) (1964) Dokumentationsblatt Rose Bernd bei fernsehenderddr.de.
  11. In aller Freundschaft – Folge 717: Vergiss mein nicht auf mdr.de; abgerufen am 21. Juni 2016.
  12. Herbert Köfer Biografie bei der Komödie am Kurfürstendamm.
  13. Herbert Köfer: Ick hab überall zu tun – Anekdoten und Geschichten beim Eulenspiegel Verlag
  14. Neues Hörbuch auch mit alten Songs Herbert Köfer singt mit Schöbel In: Berliner Kurier vom 13. Mai 2008; abgerufen am 29. Juni 2016.
  15. Hartmut Kascha: Herbert Köfer feiert zum 95. seine Premiere als Rocksänger in: Berliner Zeitung vom 16. Februar 2016.
  16. Berliner ist ältester aktiver Schauspieler der Welt bei rekord-institut.org; abgerufen am 1. Juli 2019.
  17. Schauspieler-Kinder: Sie nutzen ihr Talent - und ihre Chancen Das haben wir von Papa gelernt. In: Hamburger Morgenpost. Abgerufen am 22. September 1999.
  18. Herbert Köfers beherztes Ja-Wort. In: bz-berlin.de. Abgerufen am 1. Dezember 2013.
  19. Herbert Köfer (79) und sein "Ja" zu Heike (40). In: berliner-kurier.de. Abgerufen am 1. Dezember 2013.
  20. Ralf Schenk: Rolf Herricht – Der Mann, der jeden zum Lachen brachte. In: Superillu.de. Archiviert vom Original am 6. Januar 2013; abgerufen am 21. Dezember 2010.
  21. rekonstruierte Fassung des 1973 entstandenen, in der DDR nicht gezeigten, 1990 wiederentdeckten und erneut verschollenen Spielfilms; Kinoveröffentlichung 9. September 2010.
  22. a b Filmpreise DDR. In: prenzlberglive.de. Archiviert vom Original am 10. September 2012; abgerufen am 1. Dezember 2013.