Herbert Köfer

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Herbert Köfer (2008)

Herbert Köfer (* 17. Februar 1921 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Moderator.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herkunft und Theateranfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herbert Köfer während der Alexanderplatz-Demonstration 1989

Herbert Köfer wurde in Berlin-Prenzlauer Berg geboren. Er absolvierte eine kaufmännische Lehre bei der Lokomotivfabrik Orenstein & Koppel in Berlin-Spandau.[1] Nach seinem Studium an der Schauspielschule des Deutschen Theaters hatte er 1940/41 sein erstes Engagement am Stadttheater in Brieg. 1941–1945 war Köfer zur deutschen Wehrmacht eingezogen. 1945–1947 wirkte Köfer am Neuen Berliner Künstlertheater, dem 1947/48 ein Gastspiel an der Volksbühne Berlin folgte. 1949 arbeitete er am Kabarett Kleine Bühne, dem Vorgänger des Kabarett-Theaters Distel in Berlin.

Theaterkarriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1950 bis 1952 folgte für Herbert Köfer ein Engagement am Deutschen Theater. Von 1956 bis 1959 trat er im Berliner Kabarett Die Distel auf. 1964 wurde er Mitglied des Kleinmachnower Kreises (einem Zimmertheater im Bezirk Potsdam) und wirkte dort in anspruchsvollen literarischen Programmen unter anderem über Heinrich Heine, Theodor Fontane und Georg Weerth mit. 1997 verkörperte er in Pension Schöller den ehemaligen Musikdirektor Schöller an der Seite von Winfried Glatzeder und Elisabeth Wiedemann. 2003 gründete er Köfers Komödiantenbühne.

An der Comödie Dresden verkörperte er ab dem 26. August 2011 in der Theaterfassung der DDR-Vorabendserie Rentner haben niemals Zeit wie einst die Rolle des Rentners Paul Schmidt. Aufgrund des Erfolgs der Theaterauflage setzte Köfer mit Paul auf hoher See die Geschichte um den Rentner Paul Schmidt fort.[2]

Mit dem Stück Opa ist die beste Oma gab Köfer an der Comödie Dresden sein 75-jähriges Bühnenjubiläum, wo er die Doppelrolle des Au-pair-Mädchen Georgina Wilberforth und des Opas George Hanley, der sich nach Jahren wieder bei seiner Familie meldet, verkörpert. Das Stück wird seit dem 21. August 2015 aufgeführt.[3]

Seit Januar 2017 gibt er mit der Komödie von Curth Flatow Ein gesegnetes Alter Gastspiele.

Film, Fernsehen und Hörfunk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herbert Köfer (Mitte) mit Frank Beyer (links) und Bruno Apitz (rechts) bei den Dreharbeiten zu Nackt unter Wölfen 1962

Herbert Köfer stand 1952 für die erste und knapp 40 Jahre später am 31. Dezember 1991 auch für die letzte Sendung des Deutschen Fernsehfunks vor der Kamera.[4] Am 21. Dezember 1952 war Köfer der erste Sprecher der Nachrichtensendung Aktuelle Kamera und machte sich des Weiteren bald bei einem breiten Publikum einen Namen als Kabarettist und Schauspieler. Köfer prägte so populäre Fernsehrollen wie den Rentner Schmidt in der 20-teiligen Serie Rentner haben niemals Zeit und spielte zudem zahlreiche Rollen in Komödien und Schwänken. Er war Conférencier in der Unterhaltungssendung Da lacht der Bär und Moderator der Sendungen Treffpunkt Kino (ursprünglich Hauptfilm läuft) und Das blaue Fenster. In dem zur Zeit des Nationalsozialismus spielenden Film Nackt unter Wölfen (1963) bewies Köfer als SS-Offizier auch sein Talent für ernste Rollen ebenso wie in Hans-Joachim Kasprziks Wolf unter Wölfen (1964) als Gutsverwalter von Studmann oder in Eva und Adam (1973) in der Rolle des Kohlenträgers Willi Lienau. Vorwiegend spielte er jedoch Rollen im heiteren Fach. Unter der Regie von Eberhard Schäfer spielte er in den 1970er-Jahren in mehreren Fernsehschwänken mit. In Die Ostsee ruft spielte er den Martin Lehnert, den Mann von Susanne Lehnert (Helga Göring). In der Fernsehlustspielreihe Maxe Baumann verkörperte er den Hugo Krüger, der sich in seinem ersten Auftritt 1979 in Überraschung für Max als Meta Mischke, die Mutter von Erna Mischka (Helga Hahnemann), ausgibt. 1985 wurde er von Hans-Joachim Hildebrandt im Polizeiruf 110: Ein Schritt zu weit besetzt. Als Martin Veltin spielte er Geige, was er selbst auch professionell gelernt hatte.

Noch während seiner Zeit am Theater war er daneben beim Rundfunk beschäftigt, wo er in Hörspielen, Features und Unterhaltungssendungen mitwirkte. In Erinnerung ist er den DDR-Rundfunkhörern vor allem in einer Hauptrolle der real-sozialistischen Hörspielserie Neumann, zweimal klingeln, die von 1967 bis 1981 allwöchentlich in 764 Folgen auf Radio DDR I gesendet wurde.

Köfer nahm mit Frank Schöbel und Günter Pfitzmann einige Musikstücke auf, die er auf einem Hörbuch veröffentlichte.[5]

Nach der Wende übernahm er mehrfach auch Gastrollen und größere Episodenrollen in Fernsehsendungen, darunter in der ZDF-Familienserie Elbflorenz oder in den Fernsehkrimireihen Wolffs Revier, SOKO Wismar, SOKO Leipzig und Ein starkes Team. Seit 2001 hatte er wiederholt Gastauftritte in der ARD-Arztserie In aller Freundschaft. In der im Februar 2016 erstgesendeten Episode Vergiss mein nicht spielte er den Fritz Wusthoff, der nach der fortgeschrittenen Krebserkrankung seiner Frau Christel (Ingeborg Krabbe) mit ihr dem Leben ein Ende setzen möchte.[6]

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Köfer lebt am Seddiner See und ist in dritter Ehe verheiratet. 2000 heiratete er seine langjährige Lebensgefährtin Heike.[7][8] Seine Töchter Geertje Boeden und Mirjam aus zweiter Ehe ergriffen ebenfalls den Schauspielerberuf. Er hat außerdem einen Sohn Andreas, Kameramann, und eine Pflegetochter, Gabriele. Beide stammen aus erster Ehe.

1995 erschien sein Buch Das war’s noch lange nicht. Erinnerungen. Im März 2008 wurde seine Autobiografie mit dem Titel Nie war es so verrückt wie immer … im Verlag Das Neue Berlin veröffentlicht. 2015 erschien sein Anekdotenbuch „Ick hab überall zu tun“.

Köfer hat einen Eintrag als „ältester, prominenter, noch aktiver Trabrennfahrer“ im Guinness-Buch der Rekorde.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Rolle Info
1946 Die Braut von Messina Don Cesar Neues Berliner Künstlertheater Kleinmachnow
1947 Das Haus der verbotenen Liebe Octavius Tribüne Berlin
Sturm im Wasserglas Volkshaus Lichtenberg
1948 Der Zimmerherr Hans Volksbühne Berlin
Das Fest der Handwerker Volksbühne Berlin
1949 Erfolg Leutnant Wolodja Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele
1950 Der fremde Schatten Neue Bühne Berlin
Golden Boy Deutsches Theater Berlin
1951 Was ihr wollt Deutsches Theater Berlin
1952 Die Komödie der Irrungen Brandenburgisches Landestheater Potsdam
Pygmalion Deutsches Theater Berlin – Kammerspiele
1982 Der Meteor Theater im Palast
1988 Ferien mit Max Max Baumann Metropol-Theater (Berlin-Mitte)
1992 Ciao bis bald Martinay Hansa-Theater Berlin
1995 Die Bratpfannenstory für das MDR Fernsehen
Guten Tag, Herr Liebhaber Theater am Kurfürstendamm
Das lebenslängliche Kind Theater am Kurfürstendamm
1997 Pension Schöller Theater am Kurfürstendamm
Zwei ahnungslose Engel Comödie Dresden
Der keusche Lebensmann Comödie Dresden
Sonny Boys Al Lewis Comödie Dresden
Die Feuerzangenbowle Professor Crey, gen. „Schnauz“ Comödie Dresden
Im weißen Rössl Wilhelm Gieseke Comödie Dresden
2010 Ritter Ludwig Ritter Ludwig Comödie Dresden
2011 Rentner haben niemals Zeit Paul Schmidt Comödie Dresden
2012 Paul auf hoher See Paul Schmidt Comödie Dresden
2015 Opa ist die beste Oma George Hanley / Georgina Comödie Dresden

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1951: Friedrich Karl Kaul: Funkhaus Masurenalle – Regie: Gottfried Herrmann (Berliner Rundfunk)
  • 1960: Rosel Willers: Gelegenheit macht Liebe (Martin Heinz) – Regie: Werner Wieland (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1960: Käte Seelig: Liebe, Tratsch und Treppensteigen (Herr Berner) – Regie: Detlev Witte (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1961: Klaus Glowalla: Mordprozeß Consolini – Regie: Fritz-Ernst Fechner (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1962–1968: Hans Pfeiffer: Die haarsträubenden Abenteuer des Detektivs Dick Dickson – 13 Folgen (Erzähler) – Regie: Ingeborg Milster (Kinderhörspiel-Serie – Rundfunk der DDR)
  • 1963: Joachim Goll: Eine kleine Hausmusik (Kollege Meier) – Regie: Hans Knötzsch (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1964: Heinz von Cramer: Die Ohrfeige (Friedbert Taube) – Regie: Hans Knötzsch (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1967: Eberhard Fensch: Spätschicht – Regie: Helmut Hellstorff (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Giles Cooper: Die unverdauliche Auster – Regie: Wolfgang Brunecker (Hörspielkomödie – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Michail Schatrow: Bolschewiki – Regie: Wolf-Dieter Panse (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Alfons Zitterbacke (als Vater Paul Zitterbacke) (Hörspiel)
  • 1968: Ulrich Waldner: Der vergessene Hochzeitstag (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Joachim Witte: Der Aufräumungseinsatz (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Peter Brock: Der verwettete Hund (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Gerhard Jäckel: Oma und die Untermieter (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Giles Cooper: Die unverdauliche Auster (Bundy) – Regie: Wolfgang Brunecker (Hörspiel-Komödie – Rundfunk der DDR)
  • 1968: Brigitte Tenzler: Eine kleine Nachtmusik (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1969: Edith Leonhardt: Die Feierabendbrigade (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1969: Wilfried Schilling: Kellergespräche (Felby) – Regie: Joachim Staritz (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1969: Werner Jahn: Die Fahrt ins Blaue (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1970: Michail Schatrow: Der sechste Juli (Bontsch-Brujewitsch) – Regie: Helmut Hellstorff (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1970: Arne Leonhardt: Charme und Elektronik – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln Nr.1 – Rundfunk der DDR)
  • 1970: Gottfried Teichmann: Brigadehochzeit (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln Nr. 26 – Rundfunk der DDR)
  • 1970: Hansgeorg Meyer: Familienperspektive (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1971: Bruno Gluchowski: Stahl von der Ruhr (Wencker) – Regie: Helmut Hellstorff (Hörspiel nach „Blutiger Stahl“ (3 Teile) – Rundfunk der DDR)
  • 1971: Boris Djacenko: Der Physiker und die Nixe (Diometh) – Regie: Werner Grunow (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1973: Linda Teßmer: Am schwarzen Mann (Vonderbeck) – Regie: Joachim Staritz (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1973: Wilhelm Hampel: Zwecks Freizeitsgestaltung (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1974: Albert Plau: Villa Klamé (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1975: Joachim Herz-Glombitza: Die Kulturkanone (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1975: Joachim Witte: Die Schlange (Hans Neumann) – Regie: Joachim Witte (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1976: Rodney David Wingfield: Auf Provisionsbasis (Fletcher) – Regie: Helmut Hellstorff (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1976: Tom Wittgen: Die Idee von nebenan (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1977: Horst Ulrich Wendler: Familienanschluss (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1977: Anne Matausch: Kennen Sie Weißborn (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1978: Barbara Neuhaus: Alles Blech (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1978: Inge Ristock: Neue Aufregung um Jörg (Hans Neumann) – Regie: Inge Ristock (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1978: Brigitte Gotthardt: Reiseabenteuer (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1979: Wolfgang Stemmler: Nichtraucher in zehn Tagen (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1980: Ursula Damm-Wendler: Der Schmalfilm (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)
  • 1981: Reinhard Griebner: Schlachtenbummler (Hans Neumann) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Herbert Köfer – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Herbert Köfer: Nie war es so verrückt wie immer… Das Neue Berlin, Berlin 2008.
  2. „Paul auf hoher See“ mit Herbert Köfer – Das neue Abenteuer vom Rentner, der niemals Zeit hat auf adticket.de; abgerufen am 29. Juni 2016.
  3. Opa ist die beste Oma (Memento vom 22. August 2015 im Webarchiv archive.is), Spielplan der Comödie Dresden.
  4. Herbert Köfer: »Namen vergesse auch ich. Bei Texten ist es anders…« (Memento vom 12. Februar 2013 im Webarchiv archive.is), in: Superillu.de, 6. September 2010.
  5. Neues Hörbuch auch mit alten Songs Herbert Köfer singt mit Schöbel in: Berliner Kurier; abgerufen am 29. Juni 2016.
  6. In aller Freundschaft – Folge 717: Vergiss mein nicht auf mdr.de; abgerufen am 21. Juni 2016.
  7. Herbert Köfers beherztes Ja-Wort. In: bz-berlin.de. Abgerufen am 1. Dezember 2013.
  8. Herbert Köfer (79) und sein "Ja" zu Heike (40). In: berliner-kurier.de. Abgerufen am 1. Dezember 2013.
  9. Ralf Schenk: Rolf Herricht – Der Mann, der jeden zum Lachen brachte. In: Superillu.de. Archiviert vom Original am 6. Januar 2013; abgerufen am 21. Dezember 2010.
  10. rekonstruierte Fassung des 1973 entstandenen, in der DDR nicht gezeigten, 1990 wiederentdeckten und erneut verschollenen Spielfilms; Kinoveröffentlichung 9. September 2010.
  11. a b Filmpreise DDR. In: prenzlberglive.de. Archiviert vom Original am 10. September 2012; abgerufen am 1. Dezember 2013.