Heribert Prantl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Heribert Prantl (2017)

Heribert Prantl (* 30. Juli 1953 in Nittenau, Oberpfalz, Bayern) ist ein deutscher Jurist, Journalist und Autor. Von Januar 2018 bis Februar 2019 leitete er das Meinungsressort bei der Süddeutschen Zeitung in München und war seit Januar 2011 Mitglied der Chefredaktion.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heribert Prantl ist der älteste von drei Söhnen seines gleichnamigen Vaters, der Oberamtsrat und Stadtkämmerer sowie ehrenamtlicher Vorsitzender des Kolping-Werks war, und seiner Mutter Julie Prantl, einer Schneidermeisterin. Nach seiner Darstellung war sein Vater ein „gläubiger Mensch“, die Hochzeitsreise hatte die Eltern zum Wallfahrtsort Altötting geführt, den auch die Familie später oft besuchte.[2] Als Jugendlicher engagierte er sich im Bund der Deutschen Katholischen Jugend und schrieb bereits ab dem Alter von 15 Jahren fast täglich Berichte und Reportagen für die Lokalzeitungen seiner Region.[3] Er absolvierte 1973 sein Abitur am Regental-Gymnasium Nittenau. Danach leistete er seinen Wehrdienst (letzter Dienstgrad: Fähnrich der Reserve[4]) in Regensburg und Idar-Oberstein ab.

Heribert Prantl lebt in München.[5] Seine langjährige Lebensgefährtin ist die Journalistin Franziska Augstein, die Tochter des Spiegel-Gründers Rudolf Augstein.[6] Er hat zwei Kinder aus einer früheren Ehe.[7]

Berufliche Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prantl studierte von 1974 bis 1979 Rechtswissenschaft, Geschichte und Philosophie an den Universitäten München, Tübingen und zuletzt in Regensburg. 1979 legte er dort sein erstes und 1981 sein zweites juristisches Staatsexamen ab. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Zivilrecht, Familienrecht und Deutsche Rechtsgeschichte an der Universität Regensburg und wurde 1982 bei Dieter Schwab mit der Dissertation Die journalistische Information zwischen Ausschlußrecht und Gemeinfreiheit. Eine Studie zum sogenannten Nachrichtenschutz, zum mittelbaren Schutz der journalistischen Information durch § 1 UWG und zum Exklusivvertrag über journalistische Informationen zum Dr. jur. (magna cum laude) promoviert.[8] Seine Arbeit erhielt einen Wissenschaftspreis der Universität Regensburg und des Hauses Thurn und Taxis.

Prantl absolvierte neben seinem juristischen Studium 1975 eine studienbegleitende Journalistenausbildung als Stipendiat des Instituts zur Förderung publizistischen Nachwuchses[9] der katholischen Kirche und absolvierte Volontariate bei den Zeitungen Stuttgarter Nachrichten und Der neue Tag sowie beim Bayerischen und italienischen Rundfunk.

Juristische Praxis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Referendariat arbeitete er zunächst als Rechtsanwalt, von 1981 bis 1987 war er als Richter an bayerischen Amts- und Landgerichten sowie als Staatsanwalt tätig.[10] Darüber hinaus war er Pressesprecher des Landgerichts Regensburg.

Journalismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1988 wechselte er den Beruf und wurde auf Betreiben der damaligen Chefredakteure der Süddeutschen Zeitung, Hans Heigert und Dieter Schröder, innenpolitischer Redakteur; seitdem schreibt er viele Leitartikel der Zeitung. Darüber hinaus verfasst er zahlreiche politische Bücher und Essays und tritt als politischer Kommentator bei öffentlich-rechtlichen Rundfunksendern sowie als häufiger Gast in Radio- und Fernsehdiskussionen auf. Von 1992 an war er stellvertretender Leiter des Ressorts Innenpolitik der Süddeutschen Zeitung, von 1995 bis 2017 Ressortleiter. Seit Januar 2011 ist Prantl Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung. Anfang 2018 übernahm er das neu geschaffene Meinungsressort bei dieser Zeitung.[11]

Zum 1. März 2019 gab er die administrativen Aufgaben als Leiter des Meinungsressorts und Mitglied der Chefredaktion ab.[12] Als Autor und Kolumnist wird Prantl weiter für die Süddeutsche tätig sein: mit einer samstäglichen politischen Kolumne, dem Newsletter Prantls Blick am Sonntag und dem Videoblog Prantls Politik auf der Webseite der Zeitung.

Positionen und Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prantl gilt als Vertreter eines liberalen und weltoffenen Rechtsstaats. Gelegentlich wird er als „linksliberal“ eingestuft[13][14]. Sein besonderes Augenmerk richtet sich auf die Schnittlinien von Recht, Moral und Politik.[15] „Entschieden fordert er die Beachtung der Grundrechte“, heißt es in der Verleihungsurkunde des Geschwister-Scholl-Preises 1994 an Prantl. Seine „klare Stimme“ sei „in der deutschen Publizistik ohnegleichen“.[16] Über die Kritik Prantls an der Asylrechtsprechung des Bundesverfassungsgericht sagte Winfried Hassemer, Richter in dessen zweitem Senat, als Laudator bei der Verleihung des Siebenpfeiffer-Preises 1999 an Prantl: „Es ist Urteilsschelte in schärfster Zuspitzung, und die trifft das Gericht genau an der Stelle, an der es verwundbar ist: bei Solidität und Ernsthaftigkeit des Grundrechtsschutzes“.[17] In seiner Laudatio zur Verleihung des Arnold-Freymuth-Preises 2006 an Prantl nannte ihn Altbundeskanzler Gerhard Schröder den „dritten Senat“ des Bundesverfassungsgerichts.

In seiner Streitschrift Wir sind viele (2011) klagt Prantl den Finanzkapitalismus an und weist darauf hin, dass das Eigentum im Sinne des Grundgesetzes auch die Banken verpflichtet und dass die Märkte sich nicht von der Moral lösen dürfen. Es ist ein Appell an die Verantwortung des Finanzmarkts sowie der Politik: Europa basiere nicht auf dem Euro, sondern auf seinen Bürgern, die die Grundlage der Demokratie bildeten.[18]

Heribert Prantl (2008)

Im Juli 2012 geriet Prantl mit einem Porträt des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Andreas Voßkuhle in die Kritik, in dem er unter anderem eine Szene aus dessen Küche scheinbar lebensnah berichtete.[19] Prantl hatte in einem Stil geschrieben, der nahelegte, dass er persönlich bei Voßkuhle zu Gast gewesen war. Dies rief teilweise Irritation über die vermeintliche Nähe der beiden hervor. Als sich herausstellte, dass Prantl die lebendig geschilderte Küchenszene nur aus Erzählungen Dritter kannte, löste dies eine Debatte um journalistische Sorgfalt und redaktionsinterne Kritik aus, woraufhin die SZ eine Klarstellung druckte und den Fehler bedauerte.[20][21][22]

Prantl war mehrmals als Chefredakteur des Spiegel im Gespräch, zuletzt 2013.[23] Er gehört zu den Unterstützern der Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union, die Ende November 2016 veröffentlicht wurde.

Prantl setzte sich in einer Reihe von Artikeln zur Urheberrechtsreform der Europäischen Union sehr engagiert für die vorgeschlagene Reform ein. Bei dem Widerstand gegen die Reform „handelt [es] sich um Lügen und Finten der Internet-Großkonzerne. Sie haben die Netzgemeinde mit diesen Lügen eingewickelt. Diese Konzerne tarnen ihre Geschäftsinteressen mit heuchlerisch idealistischem Gerede“.[24] Prantl vertrat damit die Ansicht aller deutscher Qualitätszeitungen und des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), sowie von über 240 europäischer Verbände, die Autoren, Komponisten, Schriftsteller, Journalisten und Fotografen vertreten.[25] Seine Haltung wurde von zahlreichen Gegnern der Reform, unter anderem von dem Blogger Stefan Niggemeier, kritisiert.[26] Die Reform wurde am 26. März 2019 von Europaparlament verabschiedet.

Mitgliedschaften und Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prantl ist Dozent an den Journalistenschulen in Hamburg und München, Mitglied des Ethikrates der Hamburger Akademie für Publizistik und Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Seit 2002 ist er Lehrbeauftragter an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Bielefeld, 2010 wurde er dort zum Honorarprofessor ernannt.[27] Im Sommersemester 2011 nahm er die Theodor-Herzl-Dozentur für Poetik im Journalismus an der Universität Wien wahr.[28] Seit 2004 engagiert sich Prantl als Stiftungsbeirat bei der Stiftung Pro Justitia,[29] die die Rechtstatsachenforschung fördert. Prantl ist Mitglied des Rotary Clubs München-Nymphenburg. Er sitzt im Senat der von Helmut Schmidt und Kurt Biedenkopf gegründeten Deutschen Nationalstiftung. Seit 2010 ist er Mitglied des Beirats der European Law Students’ Association Deutschland e. V.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Autograph von Prantl
  • Die journalistische Information zwischen Ausschlußrecht und Gemeinfreiheit. Eine Studie zum sogenannten Nachrichtenschutz, zum mittelbaren Schutz der journalistischen Information durch § 1 UWG und zum Exklusivvertrag über journalistische Informationen. E. u. W. Gieseking, Bielefeld 1983, ISBN 3-7694-0199-9.
  • Deutschland – leicht entflammbar. Ermittlungen gegen die Bonner Politik. Carl Hanser, München/Wien 1994, ISBN 3-446-17691-8.
  • (Hrsg.): Wehrmachtsverbrechen. Eine deutsche Kontroverse. Hoffmann und Campe, Hamburg 1997, ISBN 3-455-10365-0.
  • Sind wir noch zu retten? Anstiftung zum Widerstand gegen eine gefährliche Politik. Carl Hanser, München/Wien 1998, ISBN 3-446-18541-0.
  • Rot-Grün – Eine erste Bilanz. Hoffmann und Campe, Hamburg 1999, ISBN 3-455-10383-9.
  • mit Hans Leyendecker, Michael Stiller: Helmut Kohl, die Macht und das Geld. Steidl, Göttingen 2000, ISBN 3-88243-738-3.
  • mit Thomas Vormbaum (Hrsg.): Juristisches Zeitgeschehen 2000 in der Süddeutschen Zeitung. Nomos, Baden-Baden 2001, ISBN 3-7890-7540-X.
  • mit Arthur Kaufmann: Was der Mensch dem Menschen schuldet. Carl Heymanns, Köln/Berlin/Bonn/München, Sonderdruck 2001, ISBN 978-3-452-25124-4.
  • Verdächtig – Der starke Staat und die Politik der inneren Unsicherheit. Europa, Hamburg 2002, ISBN 3-203-81041-7.
  • mit Thomas Vormbaum (Hrsg.): Juristisches Zeitgeschehen 2001 in der Süddeutschen Zeitung. Nomos, Baden-Baden 2002, ISBN 3-7890-8298-8.
  • mit Thomas Vormbaum (Hrsg.): Juristisches Zeitgeschehen 2002 in der Süddeutschen Zeitung. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-8305-0618-X.
  • mit Thomas Vormbaum (Hrsg.): Juristisches Zeitgeschehen 2003 in der Süddeutschen Zeitung. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-8305-0882-4.
  • mit Thomas Vormbaum (Hrsg.): Juristisches Zeitgeschehen 2004 in der Süddeutschen Zeitung. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-8305-1062-4.
  • Kein schöner Land – Die Zerstörung der sozialen Gerechtigkeit. Droemer, München 2005, ISBN 3-426-27363-2.
  • im Gespräch mit Hans-Jochen Vogel: Politik und Anstand. Warum wir ohne Werte nicht leben können. Herder, Freiburg/Basel/Wien 2005, ISBN 3-451-28608-4.
  • mit Nina von Hardenberg (Hrsg.): Schwarz Rot Grau. Altern in Deutschland. München 2008, ISBN 978-3-86615-616-6.
  • Der Terrorist als Gesetzgeber. Wie man mit Angst Politik macht. Droemer/Knaur, München 2008, ISBN 978-3-426-27464-4.
  • mit Robert Probst: Einigkeit und Recht und Wohlstand: Wie Deutschland wurde, was es ist. 60 Jahre Bundesrepublik. Süddeutsche Zeitung/Bibliothek; 2009, ISBN 978-3-86615-727-9.
  • Demokratiealarm. In: Wilhelm Heitmeyer (Hrsg.): Deutsche Zustände. Folge 8. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-518-12602-8, S. 296–304.
  • Der Zorn Gottes – Denkanstöße zu den Feiertagen. Süddeutsche Zeitung Edition, München 2011, ISBN 978-3-86615-888-7.
  • Wir sind viele: Eine Anklage gegen den Finanzkapitalismus. Süddeutsche Zeitung Edition, München 2011, ISBN 978-3-86615-999-0.
  • Die Welt als Leitartikel. Die Zukunft des Journalismus. Picus, Wien 2012, ISBN 978-3-85452-683-4.
  • Alt.Amen.Anfang. – Neue Denkanstöße. Süddeutsche Zeitung Edition, München 2013, ISBN 978-3-86497-167-9.
  • Glanz und Elend der Grundrechte. Zwölf Sterne für das Grundgesetz. Droemer, München 2014, ISBN 978-3-426-27650-1.
  • Im Namen der Menschlichkeit – Rettet die Flüchtlinge. Ullstein, Berlin 2015, ISBN 978-3-550-08126-2.
  • Was ein einzelner vermag. Politische Zeitgeschichten. Süddeutsche Zeitung Edition, München 2016, ISBN 978-3-86497-352-9
  • Gebrauchsanweisung für Populisten. Wie man dem neuen Extremismus das Wasser abgräbt. Ecowin, Salzburg 2017, ISBN 978-3-7110-0130-6.
  • Die Kraft der Hoffnung. Denkanstöße in schwierigen Zeiten. Süddeutsche Zeitung Edition, München 2017, ISBN 978-3-86497-423-6.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Winfried Hassemer: Lob des anderen. Laudatio zur Verleihung des Siebenpfeiffer-Preises 1999 an Heribert Prantl. In: Winfried Hassemer: Freiheitliches Strafrecht. Philo-Verlag Berlin 2001, S. 55 ff., ISBN 3-8257-0142-5
  • Heribert Prantl, in: Internationales Biographisches Archiv 17/2008 vom 22. April 2008, im Munzinger-Archiv (Artikelanfang frei abrufbar)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Heribert Prantl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mehr Meinung. In: sueddeutsche.de. 27. Februar 2019, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 2. März 2019]).
  2. »Du warst ein großer Mann in einer kleinen Stadt« Süddeutsche Zeitung Magazin, 21. September 2018, S. 28.
  3. Mitglied der Chefredaktion und Ressortleiter Innenpolitik „Süddeutsche Zeitung“ – Hart aber Fair – Das Erste. 8. Januar 2016, archiviert vom Original am 21. Oktober 2016; abgerufen am 16. August 2016.
  4. Internationales Biographisches Archiv
  5. Franz Kotteder: Wilhelm-Hoegner-Preis – Wohnhaft im Grundgesetz. In: sueddeutsche.de. 10. Oktober 2011, abgerufen am 19. Januar 2015.
  6. Josef Seitz, Günther Bähr: Konzerne: Wünsch dir einen Chef! In: Focus Online. 17. Dezember 2007, abgerufen am 19. Januar 2015.
  7. Heribert Prantl im Munzinger-Archiv, abgerufen am 19. Januar 2015 (Artikelanfang frei abrufbar)
  8. Heribert Prantl: Die journalistische Information zwischen Ausschlussrecht und Gemeinfreiheit. E. und W. Gieseking, 1983, ISBN 978-3-7694-0199-8 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche), Seite VII.
  9. Absolventen: Heribert Prantl. In: ifp.de, abgerufen am 28. März 2018.
  10. Dr. Heribert Prantl (Memento vom 15. März 2014 im Internet Archive) beim Theodor-Wolff-Preis.
  11. Alles neu. In: Süddeutsche Zeitung, 27. Dezember 2017.
  12. Tagesspiegel: Heribert Prantl gibt Ämter bei der SZ ab, 28. Februar 2019
  13. Die Welt: Ein falsches Urteil, 7. August 2011, S. 11
  14. tageszeitung: Freiheit statt Hochsicherheit, 4. Juni 2002, S. 14
  15. Als treffende Charakterisierung bewertet durch Eberhard Stilz zum 20. Jubiläum der Stiftung Weltethos. Stiftung Weltethos: Jahresbericht 2015
  16. Geschwister-Scholl-Preis: Preisträger 1994 Heribert Prantl. In: geschwister-scholl-preis.de. 21. November 1994, abgerufen am 19. Januar 2015.
  17. Winfried Hassemer: Lob des anderen, in ders: Freiheitliches Strafrecht. Philo-Verlag Berlin 2001, S. 55 ff.
  18. Gelesen: Prantls “Wir sind viele” (Memento vom 7. Juni 2012 im Internet Archive) In: hingesehen.net
  19. Heribert Prantl: Der Verfassungsschützer, Süddeutsche Zeitung vom 10. Juli 2012, Seite 3.
  20. Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte am 31. Juli eine Klarstellung: In eigener Sache, 31. Juli 2012, Seite 3.
  21. Ulrike Simon: Vorwurf gegen Süddeutsche Zeitung: SZ-Autor trickst bei Voßkuhle-Porträt. In: fr-online.de. 30. Juli 2012, abgerufen am 19. Januar 2015.
  22. Markus Ehrenberg, Sonja Pohlmann: Kein Schreibverbot für Prantl bei der SZ. In: Tagesspiegel vom 1. August 2012, abgerufen am 23. Dezember 2018.
  23. Sönke Paulsen: Focus – Augstein neuer Spiegel-Chef? In: freitag.de. 5. April 2013, abgerufen am 19. Januar 2015.
  24. Prantls Blick – Droht das digitale Armageddon? In: Süddeutsche Zeitung vom 17. März 2019
  25. Über 240 Organisationen appellieren an EU-Parlament: #Yes2Copyright' auf der Internetseite des BDZV.
  26. Verleumder im Dienst der Aufklärung. In: Übermedien 12. September 2018
  27. Universität Bielefeld: Dr. Heribert Prantl neuer Honorarprofessor der Fakultät für Rechtswissenschaft
  28. Universität Wien: Heribert Prantl als Theodor-Herzl-Dozent an der Universität Wien, 7. April 2011.
  29. Stiftung ProJustitia – Stiftungsbeirat. In: stiftung-projustitia.de. Abgerufen am 19. Januar 2015.
  30. Dokumentation Erich-Fromm-Preis 2006. In: o-ton.radio-luma.net. Abgerufen am 19. Januar 2015.
  31. Hamm-Brücher-Preis. In: Süddeutsche Zeitung. 21. Juni 2015, ISSN 0174-4917 (online [abgerufen am 8. Juli 2015]).
  32. Prantl zum Ehrendoktor im Fach Theologie ernannt. domradio.de, 12. Juli 2016, abgerufen am 12. Juli 2016.