Heribert Wahl

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Heribert Wahl (* 19. Juli 1945 in Ravensburg) ist ein deutscher römisch-katholischer Theologe, Pastoraltheologe, Psychologe, Pastoralpsychologe, Psychoanalytiker und emeritierter Hochschulprofessor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wahl studierte nach dem Besuch des humanistischen Spohn-Gymnasiums Ravensburg[1] Theologie in Tübingen und am Institut Catholique de Paris in Paris. Er schloss das Studium als Diplomtheologe 1970 ab. Es folgte ein Studium der Psychologie in München mit dem Abschluss Diplom 1974. Im Jahr 1978 wurde er in Freiburg zum Dr. theol. promoviert. In der Zeit seines Studiums 1965 bis 1978 war er Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Er absolvierte 1975 bis 1984 in Freiburg und München eine Ausbildung zum Psychoanalytiker. Nach klinisch-therapeutischer und psychologisch-wissenschaftlicher Tätigkeit arbeitete er 1980 bis 1997 als Akademischer Rat bzw. Oberrat am Lehrstuhl für Pastoraltheologie der Ludwig-Maximilians-Universität München. Es folgte 1993 die Habilitation im Fach Pastoraltheologie und Ernennung zum Privatdozenten an der Katholisch-Theologischen Fakultät München. Seit 1997 lehrte er als Ordinarius für Pastoraltheologie an der Theologischen Fakultät Trier, 2010 wurde er emeritiert.

Mitarbeit in Fachgesellschaften und Gremien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monographien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Christliche Ethik und Psychoanalyse. Eine kritische Anfrage an das latente Menschenbild, München 1980, ISBN 3-466-20196-9 (Zugl. Hochschulschrift: Freiburg (Breisgau), Univ., Theol. Fak., Diss., 1978).
  • Narzißmus? Von Freuds Narzißmustheorie zur Selbstpsychologie, Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1985. ISBN 3-17-008841-6.
  • Glaube und symbolische Erfahrung. Eine praktisch-theologische Symboltheorie, Freiburg, Basel, Wien 1994, (Zugl. Hochschulschrift: München, Univ., Habil.-Schr., 1993 unter dem Titel: Wahl, Heribert: Christlicher Glaube als symbolische Erfahrung und Praxis) ISBN 3-451-23153-0.
  • LebensZeichen von Gott – für uns. Analyse und Impulse für eine zeitgemäße Sakramentenpastoral (= Kommunikative Theologie – interdisziplinär, Band 9), Münster 2008, ISBN 978-3-8258-1340-6.

Herausgeber[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Den „Sprung nach vorn“ neu wagen. Pastoraltheologie „nach“ dem Konzil – Rückblicke und Ausblicke, (= Studien zur Theologie und Praxis der Seelsorge, Band 80), Würzburg 2009, ISBN 978-3-429-03190-9.
  • mit Ehrenfried Schulz, Hubert Brosseder: Den Menschen nachgehen. Offene Seelsorge als Diakonie in der Gesellschaft (Festschrift für Hans Schilling zum 60. Geburtstag), St. Ottilien 1987

Aufsätze und Beiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Gewissen aus psychologischer Sicht, in: Evangelische Akademie Mülheim (Hrsg.), Das Gewissen aus rechtlicher, psychologischer und theologischer Sicht (= Protokoll Nr. 371), Heft 10, 1974.
  • Schicksale des „Selbst“ in der Moraltheologie. Psychoanalytische Bemerkungen zur christlichen „Demut“, in: Wege zum Menschen Jahrgang 32, 1980, Seite 161–169.
  • Selbstpsychologische Fragmente zum Thema „Feindesliebe“, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 37, 1985, Seite 68–78.
  • Therapeutische Seelsorge als Programm und Praxis. Praktisch-theologische Überlegungen zur Situation der Pastoralpsychologie, in: K. Baumgartner (Hrsg.), P. Wehrle (Hrsg.), J. Werbick (Hrsg.), Glauben lernen – leben lernen. Beiträge zu einer Didaktik des Glaubens und der Religion (Festschrift Erich Feifel), St. Ottilien 1985, Seite 411–438.
  • Freuds Lehre vom unbewussten Seelenbereich des Menschen, in: Freud oder Luther? Versuch der Aufarbeitung einer (falschen?) Alternative, in: Loccumer Protokolle, Nummer 4/85, Loccum 1986, Seite 3–24.
  • Empathie als diakonische Praxis. Ein selbstpsychologischer Beitrag zur praktischen Ekklesiologie und Theorie der Seelsorge, in: Ehrenfried Schulz, Hubert Brosseder, Heribert Wahl (Hrsg.), Den Menschen nachgehen, St. Ottilien 1987, Seite 79–99.
  • „Priesterbild“ und „Priesterkrise“ in psychologischer Sicht. Psychoanalytische und pastoralpsychologische Anmerkungen zu einem aktuellen Problem, in: P. Hoffmann (Hrsg.), Priesterkirche, Düsseldorf 1987, Seite 164–194.
  • Selbstpsychologische Anmerkungen zum Thema „Sünde und Glaube“, in: K. Hilpert (Hrsg.), Selbstverwirklichung. Chancen – Grenzen – Wege, Mainz 1987, Seite 41–68.
  • Pastoralpsychologie – eine Grunddimension praktischer Theologie. Ein Dialogvorschlag zum Streit um Eugen Drewermanns „tiefenpsychologische“ Remythisierung christlicher Lehre und Praxis, in: Münchener Theologische Zeitschrift Jahrgang 39, 1988, Seite 23–46.
  • Auf der Suche nach der Heilkraft des Glaubens, in: Priesterseminar München (Hrsg.), Rundbogen, Nummer 10, 1988, Seite 12–15.
  • Empathie und Text. Das selbstpsychologische Modell interaktiver Texthermeneutik, in: Theologische Quartalschrift, Jahrgang 169, 1989, Seite 201–222.
  • „Stell dich in die Mitte“ – Subjekt werden in der Kirche. Psychoanalytische Bausteine zu einer anthropologisch fundierten Kriteriologie, in: Theologie der Gegenwart, Jahrgang 33, 1990, Nummer 2, Seite 153–160 (Festschrift Hermann Stenger zum 70. Geburtstag)
  • Der Mensch im Licht der Psychoanalyse. Anfragen aus theologischer Sicht, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 42, 1990, Seite 260–273.
  • Der Weg vom Narzissmus zum Selbst. Einsichten der neueren Psychoanalyse zum Verständnis des Menschen, in: W. Greive (Hrsg.), Narzissmus und Religion (= Loccumer Protokolle, Nummer 8/90), Loccum 1991, Seite 10–33.
  • Was macht uns „böse“? Tiefenpsychologische Überlegungen zum Problem des Bösen und der Schulderfahrung, in: Katholisches Militärbischofsamt, Bonn (Hrsg.), Materialien zum Lebenskundlichen Unterricht, November 1991, Seite 5–30.
  • Angst – zwischen Ohnmacht und Wut. Individual- und sozialpsychologische Aspekte, in: Diakonia, Jahrgang 23, 1992, 77–87.
  • Nach-Gedanken zum Arbeitskreis 4: Innovatorische und restaurative Tendenzen in Kirche und Gesellschaft und deren psychologische Voraussetzungen, in: Pastoraltheologische Informationen, Jahrgang 12, 1992, Seite 442–445.
  • Soll der christliche Glaube die menschliche Angst „beruhigen“? Psychoanalytische und pastoralpsychologische Anmerkungen zur mythenkritischen Praxis des Evangeliums und der Theologie, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 45, 1993, Seite 262–279.
  • Diakonie: Wiederentdeckte Grunddimension kirchlichen Handelns. Perspektiven und Optionen für eine „diakonische Theologie“, in: Pastoraltheologische Informationen, Jahrgang 13, 1993, Seite 155–173.
  • Mit Ängsten leben, in: Bundesarbeitsgemeinschaft für kath. Erwachsenenbildung in Österreich (Hrsg.), bakeb informationen, Nummer 4/93, 1993, Seite 24–34.
  • Psychologische Aspekte der Spannung zwischen Glaubensvorstellungen und liturgischer Praxis, in: Diakonia, Jahrgang 25, 1994, Seite 159–166.
  • Den Glauben leben im Zeichen des Kreuzes, in: Ehrenfried Schulz (Hrsg.): Herr, lehre uns beten! Katechetisch-mystagogische Predigtvorlagen zu Gebeten aus dem „Gotteslob“ (Erich Feifel zum 70. Geburtstag), Der Prediger und Katechet, Jahrgang 134, Sonderband, München 1995, Seite 34–37.
  • Sakramentenpastoral in der spätmodernen Gesellschaft. Praktisch-theologische und pastoralpsychologische Aspekte einer herausfordernden Situation, in Münchner Theologische Zeitschrift, Jahrgang 47, 1996, 131–143
  • Wolfgang Lochs „Deutungs-Kunst“ – statt einer Rezension, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 48, 1996, Seite 296–305; sowie Editorial \„Zu diesem Heft\“: ebd. 271f
  • „Selbstvollzug“ der Kirche als „Selbstobjekt-Praxis“ im Geist Jesu. Thesen zur ekklesiologisch-praktischen Relevanz der Pastoralpsychologie, in: Pastoraltheologische Informationen, Jahrgang 17, 1997, Seite 355–368.
  • „Alles ist Fragment“ – aber Fragmente sind nicht alles! Rückfragen eines Pastoraltheologen und Psychotherapeuten, in: Theologisch-Praktische Quartalschrift, Jahrgang 145, 1997, Seite 245–255.
  • Das Kreuz Jesu: Allerwelts-„Symbol“ oder Symbol-Zeichen des christlichen Glaubens, in: L. Mödl (Hrsg.), Ein sperriges Zeichen (Festschrift für Hans Schilling zum 70. Geburtstag), München 1997, Seite 69–90.
  • Zuhören – Partizipieren – Freisetzen. Psychologisch-theologische Überlegungen zum Beratungsgeschehen, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 49. 1997, Seite 306–319.
  • Symbolic Experience: Transforming the Selfobject Relation. A New Symbol Theory Based on Modern Psychoanalysis, in: J. van Belzen (Ed.), Hermeneutical Approaches in Psychology of Religion, Amsterdam/Atlanta 1997, Seite 241–261.
  • „Zwischen“ Theologie und Psychoanalyse: Joachim Scharfenbergs Impulse für die Religions- und Pastoralpsychologie, in: Wege zum Menschen Jahrgang 49, 1997, Seite 439–458.
  • Subjektwerden als Thema und Aufgabe der Praktischen Theologie. Zur Aktualität einer gefährdeten Leitkategorie in der Spätmoderne, in: M. Weitlauff (Hrsg.), P. Neuner (Hrsg.), Für euch Bischof – mit euch Christ (Festschrift Friedrich Kardinal Wetter zum 70. Geburtstag), St. Ottilien 1998, Seite 899–917.
  • „Glaubenlernen“ im Horizont von Pastoraltheologie und Pastoralpsychologie: Lösungs- oder Beschwörungsformel? In: Münchner Theologische Zeitschrift Jahrgang 49, 1998, Seite 75–91.
  • Seelsorge in der Individualisierungs-Falle? Pastorale Zu-Mutungen in der Spätmoderne, in: Trierer Theologische Zeitschrift, Jahrgang 107, 1998, Seite 262–282; wieder abgedruckt in: Erich Garhammer (Hrsg.), Zielsicher und menschenoffen. Ein neuer Blick auf Ressourcen und Möglichkeiten der Seelsorge, Regensburg 2001, Seite 59–85.
  • „Wege zu welchen Menschen?“ Eine Zeitschrift auf der Suche nach ihren LeserInnen und deren Wirkungskreis – und umgekehrt, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 50, 1998, Seite 468–472.
  • Der Mann Freud und sein monotheistischer Moses, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 51, 1999, Seite 221–240; sowie Editorial \„Zu diesem Heft\“ (Sechzig Jahre \„Der Mann Moses\“. Zur Religionskritik von S. Freud): ebd. 183f
  • Seelsorge als heilendes Handeln am ganzen Menschen? Chancen und Grenzen der „neuen Ganzheitlichkeit“ für die Pastoral, in: Thomas Luksch (Hrsg.), Hermann Würdinger (Hrsg.), Zuerst der Mensch. Erkundungen und Perspektiven für eine zeitgemäße Glaubensvermittlung (Festschrift Ehrenfried Schulz zum 60. Geburtstag), München 1999, Seite 12–23.
  • Symbolische Erfahrung. Umgestaltete Beziehungserfahrung. Skizze einer psychoanalytisch fundierten Symboltheorie, in: Wege zum Menschen Jahrgang 51, 1999, Seite 447–462.
  • Für eine pluralitätsfähige Seelsorge – jenseits von Säkularisierungsangst und neuer Religiosität, in: Christlicher Glaube und säkulares Denken (Theolog. Fakultät Trier 1950–2000), Trier 2000, Seite 343–361.
  • Vom Lernen (in) der Seelsorge. Kirche als „lernende Organisation“, in: F. Weber, T.Böhm, A. Findl-Ludescher, H. Findl (Hrsg.), Im Glauben Mensch werden. Impulse für eine Pastoral, die zur Welt kommt (Festschrift Hermann M. Stenger zum 80. Geburtstag.) – (= Tübinger Perspektiven zur Pastoraltheologie und Religionspädagogik, Band VII), Münster 2000, Seite 112–123
  • Selbst- und objektbeziehungstheoretische Überlegungen zur Religions- und Pastoralpsychologie, in: Markus Bassler (Hrsg.): Psychoanalyse und Religion. Versuch einer Vermittlung, Stuttgart 2000, Seite 67–91.
  • Praktische Theologie zielt auf die Befähigung zu symbolischer Erfahrung und Praxis des Glaubens im Geist Jesu Christi, in: Pastoraltheologische Informationen, Jahrgang 20, 2000, Heft 2, Seite 99–102.
  • Ein „unzeitgemäßer“ Pastoraltheologe – Erinnerung an Hans Schilling (1927–2000), in: Pastoraltheologische Informationen Jahrgang 21, 2001, Heft 1, Seite 134–137.
  • Die gar nicht sanfte Macht des Hirten. Gratulatorisches zu Hermann M. Stengers Buch „Im Zeichen des Hirten und des Lammes. Mitgift und Gift biblischer Bilder“, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 53, 2001, Seite 500–506.
  • Kunst der Seelsorge. Symbolische Erfahrung als Selbstobjekt-Praxis im Geist Jesu, in: W. Fürst (Hrsg.), Pastoralästhetik. Die Kunst der Wahrnehmung und Gestaltung in Glaube und Kirche (= Questiones Diputatae (= QD), Band 199), Freiburg 2002, Seite 201–212.
  • Plädoyer für eine empathisch-diakonische Pastoral, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 54, 2002, Seite 521–531.
  • Abschied vom Narzissmus? Der Ansatz der Selbstpsychologie, in: Existenzanalyse (GLE Wien) Jahrgang 19, 2002, Seite 49–58.
  • Vier Impulse zum „Einfall Gottes“ – oder: Wie kommt die Religion in die Seelsorge? in: Wege zum Menschen Jahrgang 55, 2003, Seite 211–217.
  • „Wenn Seelen blühen…“ Seelsorge zwischen Psycho-Kitsch und „Seelenmaschine“, in: Diakonia Jahrgang 34, 2003, Seite 241–246.
  • Zuhören – Teilhaben – Loslassen. Psycho-theologische Überlegungen zum Beratungsgeschehen, in: R. Oetker-Funk, M. Dietzfelbinger, E. Struck, I. Volger: Psychologische Beratung. Beiträge zu Konzept und Praxis, Freiburg 2003, Seite 88–102.
  • Reformstau zwischen Organisation und Kommunikation? Ein praktisch-theologischer und pastoralpsychologischer Zwischenruf, in: Trierer Theologische Zeitschrift, Jahrgang 112, 2003, Seite 299–314.
  • Sich berühren lassen – wider die routinierte Betäubung, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 56, 2004, Seite 210–221 (für H. Steinkamp).
  • Angst und Vertrauen, in: W. Fürst (Hrsg.), J. Werbick (Hrsg.), Katholische Glaubensfibel, Rheinbach: CMZ und Herder 2004, Seite 347–350.
  • Kann man heute „Glauben lernen“? in: J. Theis (Hrsg.), Die Welt geht rascher als die Kirche [Festschrift Wolfgang Lentzen-Deis], Trier 2004, Seite 188–194.
  • Ruf in die Freiheit (Gal 5,13–18), in: H. Würdinger (Hrsg.), Wenn Leben nach Deutung verlangt (Festschrift Ehrenfried Schulz zum 65. Geburtstag), Donauwörth 2004.
  • mit Martin Karrer: Apocalisse e psicanalisi, in: E. Bosetti (Hrsg.), A. Colacrai (Hrsg.), Apokalypsis. Percorsi nell' Apocalisse di Giovanni, Cittadella Editrice Assisi 2005, Seite 753–795.
  • Lehrer und Schüler: Einander Leben mehren. Ein selbstpsychologisches Beziehungsmodell, in: meditation, Jahrgang 31, 2005, Seite 2–5.
  • Die pastorale Zielsetzung des Konzils, in: Walter Euler (Hrsg.), 40 Jahre danach. Das Zweite Vatikanische Konzil und seine Folgen, Trier 2005, Seite 141–168.
  • Seelsorge zwischen Moral und Evangelium. Soll kirchliches Handeln Werte vermitteln? (Festgabe für Hermann Stenger), in: Trierer Theologische Zeitschrift, Jahrgang 114, 2005, Seite 318–330
  • Schuld und Schuldgefühle. Psycho-theologische Aspekte, in: Diakonia, Jahrgang 37, 2006, Seite 110–115.
  • Ein Vorschlag zur „Entwicklung pastoraler Identität und Kompetenz“ (EPIK): Personalprofessionell-spirituelle Selbsterfahrungs-Gruppen für (priesterliche) Seelsorger, in: Georg Köhl (Hrsg.), Seelsorge lernen in Studium und Beruf, Trier 2006, Seite 309–316; zusammen mit S. Ackermann u.a.: „Einleitung“ und „Leitartikel“ zu G. Köhl, Seite 17–20, und Seite 21–47.
  • Zaghafte Selbstkorrektur. Moderne Psychoanalyse als Herausforderung der Theologie, in: Herder Korrespondenz 60 Heft 6, 2006, Seite 281–285.
  • Editorial zum Themenheft „Sigmund Freud 1856–2006 – neue Herausforderung der Theologie?“, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 58, 2006, Seite 381f.
  • Wie ist Liebe möglich? Eine theologische Anfrage an die Psychoanalyse, in: Quart (Zeitschrift des Forums Kunst-Wissenschaft-Medien), Jahrgang 2, 2006, Seite 16–19.
  • Vom Symbol zur symbolischen Erfahrung. Eine psychoanalytisch fundierte Symboltheorie im Gespräch mit Paul Tillich, in: Christian Danz, Werner Schüßler und Erdmann Sturm (Hrsg.): Das Symbol als Sprache der Religion (= Internat. Jahrbuch für die Tillich-Forschung, Band 2/2006), Wien-Berlin 2007, Seite 153–180.
  • Theologische Erwachsenenbildung: Sinnagentur oder Provokation zur Lebenskunst? in: Wege zum Menschen, Jahrgang 59, 2007, Seite 354–369.
  • Was leistet die Praktische Theologie für die Praxis? Editorial zum Themenheft der Trierer Theologischen Zeitung, Jahrgang 116, 2007, 289f.
  • Narzissmus – Identität – Religion. Nachgedanken in der Spur Joachim Scharfenbergs, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 60, 2008, Seite 41–50.
  • Wie ist Liebe möglich? Eine theologische Anfrage an die Psychoanalyse, in: Quart (Zeitschrift des Forums Kunst-Wissenschaft-Medien) 2/2006, Seite 16–19.
  • Tiefenpsychologische Aspekte des seelsorglichen Gesprächs (3.3.2), in: Wilfried Engemann (Hrsg.), Handbuch der Seelsorge. Grundlagen und Profile, Leipzig 2007, Seite 227–251.
  • „In Ängsten – und siehe, wir leben!“ (2 Kor 6,4.9). Zwischen KirchenAngst und AngstKirche, in: Religionsunterricht an höheren Schulen (rhs), Jahrgang 51, 2008, Heft 4, Seite 233–238.
  • Die Angst der Steuerleute, die zurückrudern – und die Trauer derer, die im Boot sitzen (bleiben). Eine pastoraltheologisch-psychologische Glosse: „Trauer und Angst“ in der Kirche von heute statt „Freude und Hoffnung“ (Gaudium et spes)? in: Trierer Theologische Zeitschrift (TThZ), Jahrgang 117, 2008, Seite 338–348.
  • Transformationen? Psychoanalytische und theologische Aspekte von Sterben und Tod in der Beratungsarbeit, in: Fokus Beratung (Informationen der EKFuL) Jahrgang 13, 2008, Seite 15–21.
  • Zwischen Unschuldswahn und Schuldkultur. Sozial- und tiefenpsychologische Anmerkungen zu einem spätmodernen Dilemma, in: Liturgisches Jahrbuch, Jahrgang 59, 2009, Seite 79–95.
  • Professionelle Seelsorge-Ausbildung. Pastoralpsychologische Aspekte, in: Lebendige Seelsorge, Jahrgang 60, 2009, Seite 202–206.
  • „Sieh um dich“! Szenen der Pastoralpsychologie und Pastoraltheologie im Licht des Konzils, in: H. Wahl (Hrsg.), Den „Sprung nach vorn“ neu wagen. Pastoraltheologie ‚nach‘ dem Konzil – Rückblicke und Ausblicke, Würzburg 2009, Seite 238–253.
  • Zum pastoral-katechetischen Einsatz von Bildwerken aus pastoralpsychologischer Sicht, in: Trierer Theologische Zeitschrift, Jahrgang 118, 2009, Seite 343–355.
  • Mystik und Psychologie. Die Entdeckung der Mystik in der neueren Psychoanalyse, in: Geist und Leben, Jahrgang 83, 2010, Seite 10–26.

Artikel in Lexika und Handbüchern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pastoralpsychologie – Teilgebiet und Grunddimension Praktischer Theologie, in: I. Baumgartner (Hrsg.), Handbuch der Pastoralpsychologie, Regensburg 1990, Seite 41–61.
  • Neurose, in: Evang. Kirchenlexikon (EKL, 3. Aufl.), Bd. III, Göttingen 1992, Spalte 683–686.
  • Pastoraltheologie, 2. röm.-kath., in: Evang. Kirchenlexikon (EKL 3. Aufl.), Bd. III (Göttingen 1992) Spalte 1077f
  • Psychoanalyse, in: Evang. Kirchenlexikon (EKL3), Bd. III (Göttingen 1992) Spalte 1386–1389
  • Narzißmus-Theorien, in: W. Mertens (Hrsg.), Schlüsselbegriffe der Psychoanalyse, Stuttgart 1993, Seite 105–114
  • Angst, IV: praktisch-theologisch, in: LThK3, Bd. 1 (Freiburg 1993) Spalte 674f
  • „Bekehrung“ II. Psychologisch, in: LThK3, Bd. 2 (1994) Spalte 166f
  • Beratung, I: Allgemein; II: Psychologisch-therapeutisch, in: LThK3, Bd. 2 (1994) Spalte 240
  • Entfremdung, II. Psychologisch, in: LThK3, Bd. 3 (1995) Spalte 680
  • Freud, S., in: LThK3, Bd. 3 (1995) Spalte 129f.
  • Haß, II. Psychologisch, in: LThK3, Bd. 4 (1995) Spalte 1206f.
  • Selbst, 1. praktisch-theologisch, in: Evang. Kirchenlexikon (EKL3), Bd. IV (Göttingen 1996) Spalte 197–199.
  • Trauma, in: Evang. Kirchenlexikon (EKL3), Bd. IV (Göttingen 1996) Spalte 949–951.
  • Komplex, psychologisch, in: LThK3 , Bd. 6 (1997) Spalte 232.
  • Mitscherlich, Alexander, in: LThK3 , Bd. 7 (1998) Spalte 337.
  • Projektion. II. Psychologisch, in: LThK3 , Bd. 8 (1999) Spalte 617.
  • Psychoanalyse, in: LThK3, Bd. 8 (1999) Spalte 716f.
  • Narzißmus, narzißtische Persönlichkeit, in: W. Mertens, B. Waldvogel (Hg.): Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe, Stuttgart 2000, Seite 473–478.
  • Individualität und Identität, in: H. Haslinger u.a. (Hrsg.), Handbuch der Praktischen Theologie, Bd. 2: Durchführungen, Mainz 2000, Seite 206–217.
  • Subjektwerdung, in: LThK3, Band 9 (2000) Spalte 1074.
  • Unbewußte, das, in: LThK3, Band 10 (2001) Spalte 384f.
  • Freud, Sigmund, in: Lexikon der Religionspädagogik (LexRP), Neukirchen-Vluyn 2001, Band 1, Spalte 638–640
  • Neurose, ekklesiogene, in: Lexikon der Religionspädagogik (LexRP), Neukirchen-Vluyn 2001, Band 2, Spalte 1410f.
  • Psychoanalyse. 1. Praktisch-theologisch, in: Lexikon der Religionspädagogik (LexRP), Neukirchen-Vluyn 2001, Band 2, Spalte 1575–1577.
  • Neurose, in: RGG4, Band 6, 2003, Spalte 241f.
  • Psychoanalyse, in: RGG4, Band 6, 2003, Spalte 1795–1797.
  • Psychose, in: RGG4, Band 6, 2003, Spalte 1810f.
  • Seele IV. Psychologisch, in: RGG4 , Band 7, 2004, Spalte 1106f.
  • Verdrängung, in: RGG4, Band 8 (2005) Spalte 953f.
  • Weisheit III. Psychologisch, in: RGG4, Bd. 8 (2004) Spalte 1364f.

Rezensionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • R. Dobert, G. Nunner-Winkler, „Adoleszenzkrise und Identitätsbildung (1975)“, in: rhs 23/1, 1980, Seite 53
  • A.J. Nowak, „Gewissen und Gewissensbildung heute in tiefenpsychologischer und theologischer Sicht (1978)“, in: rhs, Jahrgang 24, Heft 2, 1981, Seite 120f.
  • Rezensionen zu W. Behr, Jugendkrise und Jugendprotest (1982); D. Boßmann, Zukunftserwartungen der Jugend (1982); A. Exeler, „Muß die Kirche die Jugend verlieren? (1981)“ in: rhs Jahrgang 26, Heft 2, 1983, Seite 126–128.
  • J. Werbick, Glaube im Kontext (1983), in: Wege zum Menschen, Jahrgang 37, 1985, Seite 300–302.
  • G. Benedetti (Hrsg.), L.Wiesmann (Hrsg.), Ein Inuk sein (1986); L.Wachinger, Ehe (1986), in: Wege zum Menschen, Jahrgang 39, 1987, Seite 256–258
  • N. Mette/M. Blasberg-Kuhnke, Kirche auf dem Weg ins Jahr 2000 (1986), in: KatBl 10/87, Seite 814f.
  • E. Drewermann, Psychoanalyse und Moraltheologie 1–3 (1982–1984), in: Theol. Literaturzeitung Jahrgang 112, 1987, Seite 923–927
  • W. Fürst, Praktisch-theologische Urteilskraft (1988), in: Wege zum Menschen, Jahrgang 41, 1989, Seite 45f.
  • Rezensionen zu C. Neubaur, Übergänge (1987), in: Wege zum Menschen 41 (1989) S. 374–376
  • Rezensionen zu H. Stenger (Hrsg.), Eignung für die Berufe der Kirche. Klärung, Beratung, Begleitung (1988), in: Theologie der Gegenwart Jahrgang 33, 1990, Heft 2, Seite 206–211.
  • E.S. Wolf u.a., Selbstpsychologie. Weiterentwicklungen nach Heinz Kohut (1989), in: Wege zum Menschen Jahrgang 42, 1990, Seite 373–375
  • K. Lüth (Hrsg.), K. N. Micskey (Hrsg.), Theologie im Dialog mit Freud und seiner Wirkungsgeschichte (1991), in: Wege zum Menschen, Jahrgang 45, 1993, Seite 307–309.
  • H.van de Spijker, Narzißtische Kompetenz – Selbstliebe -Nächstenliebe (1993), in: Theol. Literaturzeitung, Jahrgang 119, 1994, Seite 931–933.
  • K-P. Hubbertz, Schuld und Verantwortung (1992), in: Wege zum Menschen, Jahrgang 47, 1995, Seite 118f.
  • W.H. Hemecker, Vor Freud. Philosophiegeschichtliche Voraussetzungen der Psychoanalyse (1991), in: Zeitschrift für medizinische Ethik, Jahrgang 41, 1995, Seite 337f.
  • W. A. Schelling, Tiefenpsychologie und Anthropologie. Empirisch-psychologische und existentielle Analysen (1990), in: Zeitschrift für medizinische Ethik, Jahrgang 41, 1995, Seite 338f.
  • H. Stenger, Für eine Kirche, die sich sehen lassen kann (1995), in: Wege zum Menschen, Jahrgang 48, 1996, Seite 47–49.
  • J. Scharfenberg, Einführung in die Pastoralpsychologie (2. Auflage 1990), in: Zeitschrift für medizinische Ethik, Jahrgang 42, 1996, Seite 67–69.
  • H-G. Heimbrock, Gottesdienst: Spielraum des Lebens. Sozial- und kulturwissenschaftliche Analysen zum Ritual in praktisch-theologischem Interesse (1993), in: Münchner Theologische Zeitschrift, Jahrgang 47, 1996, Seite 191–194.
  • P.F. Schmid, Personzentrierte Gruppenpsychotherapie. Ein Handbuch, I: Solidarität und Autonomie (1994); II: Die Kunst der Begegnung (1996), in: Diakonia, Jahrgang 28, 1997, Seite 352–354.
  • I. Grubrich-Simitis, Freuds Moses-Studie als Tagtraum. Ein biographischer Essay (1994), in: Wege zum Menschen, Jahrgang 51, 1999, Seite 253–255.
  • F.-P. Tebartz-van Elst, Gemeinde in mobiler Gesellschaft. Kontexte – Kriterien – Konkretionen (1999), in: Trierer Theologische Zeitschrift, Jahrgang 110, 2001, Seite 248f.
  • A. Wintels, Individualismus und Narzißmus (Mainz 2000), in: Wege zum Menschen, Jahrgang 53, 2001, Seite 389–391.
  • E. Weiher, Mehr als Begleiten. Ein neues Profil für die Seelsorge im Raum von Medizin und Pflege (Mainz 1999), in: Trierer Theologische Zeitschrift 111, 2002, Seite 248–250.
  • D. Funke, Das Schulddilemma. Wege zu einem versöhnten Leben (Göttingen 2001), in: Wege zum Menschen, Jahrgang 55, 2003, Seite 113f.
  • I. Heise, Einführung in eine Theologie der Empathie (Wien 2000), in: De Processibus Matrimonialibus, 2003, Seite 313–317.
  • W. Ruff (Hrsg.), Religiöses Erleben verstehen (Göttingen 2002), in: Wege zum Menschen, Jahrgang 55. 2003, Seite 312f.
  • J. Könemann, „Ich wünschte, ich wäre gläubig, glaub' ich.“ Zugänge zu Religion und Religiosität in der Lebensführung der späten Moderne (Opladen 2002), in: Theologische Revue, Jahrgang 100, 2004, Seite 1–3.
  • M. Riegger, Erfahrung und Glaube ins Spiel bringen. Das Sozialtherapeutische Rollenspiel als Methode erfahrungsbezogenen Glauben-Lernens, Stuttgart 2002, in: Trierer Theologische Zeitschrift 113, 2004, Seite 340f.
  • G. Köhl: Lern-Ort Praxis. Ein didaktisches Modell, wie Seelsorge gelernt werden kann, Münster-Hamburg-London 2003, in: Trierer Theologische Zeitschrift, Jahrgang 114, 2005, Seite 348f.
  • M. Riegger, Erfahrung und Glaube ins Spiel bringen. Das Sozialtherapeutische Rollenspiel als Methode erfahrungsbezogenen Glauben-Lernens, Stuttgart 2002, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 57, 2005, Seite 165–167.
  • H. Hemminger: Grundwissen Religionspsychologie. Ein Handbuch für Studium und Praxis, Freiburg 2003, in: Trierer Theologische Zeitschrift 114, 2005.
  • G. Köhl, Lern-Ort Praxis. Ein didaktisches Modell, wie Seelsorge gelernt werden kann, Münster-Hamburg-London 2003, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 57, 2005, Seite 339–341.
  • Rezensionen zu P. Dondelinger, Die Visionen der Bernadette Soubirous und der Beginn der Wunderheilungen in Lourdes, Regensburg 2003; „Faut-il croire au merveilleux?“ Actes du colloque de Metz, publiés sous la direction de Patrick Dondelinger, Paris 2003, in: Trierer Theologische Zeitschrift, Jahrgang 114, 2005, Seite 344–347.
  • H. Schmitt: Empathie und Wertkommunikation. Theologie des Einfühlungsvermögens in theologisch-ethischer Perspektive, Fribourg, Freiburg, Wien 2003, in: Wege zum Menschen 58, 2006, Seite 197f.
  • H. Santer: Persönlichkeit und Gottesbild. Religionspsychologische Impulse für eine Praktische Theologie, Göttingen 2003, in: Wege zum Menschen 58, 2006, Seite 459f.
  • G. Köhl: Lern-Ort Praxis. Ein didaktisches Modell, wie Seelsorge gelernt werden kann, Münster-Hamburg-London 2003, in: Trierer Theologische Zeitschrift 114, 2005, Seite 348f.
  • H. Hemminger, Grundwissen Religionspsychologie. Ein Handbuch für Studium und Praxis', Freiburg 2003, in: Trierer Theologische Zeitschrift, Jahrgang 115, 2006, Seite 172f.
  • H. Schmitt, Empathie und Wertkommunikation. Theologie des Einfühlungsvermögens in theologisch-ethischer Perspektive, Fribourg/Freiburg/Wien 2003, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 58, 2006, Seite 197f.
  • H. Santer, Persönlichkeit und Gottesbild. Religionspsychologische Impulse für eine Praktische Theologie, Göttingen 2003, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 58, 2006, Seite 459f.
  • H. Haslinger, Lebensort für alle. Gemeinde neu verstehen, Düsseldorf 2005, in: Trierer Theologische Zeitschrift, Jahrgang 116, 2007, Seite 379f.
  • Karlheinz Diez, Richard Hartmann, Christoph G. Müller, Andreas Odenthal, Kirche und Gemeinde. Wie kommen Christen zusammen? Theologische Überlegungen zum Pastoralen Prozess im Bistum Fulda, Frankfurt/Main 2004, in: Trierer Theologische Zeitschrift, Jahrgang 116, 2007.
  • M. Klessmann, Seelsorge. Ein Lehrbuch, Göttingen 2008, in: Wege zum Menschen, Jahrgang 61, 2009, Seite 393–395.
  • E. Schadel, Trinität als Archetyp? Erläuterungen zu C.G. Jung, Hegel und Augustinus. Frankfurt/Main 2008, in: Theologische Revue, Jahrgang 105, 2009, Heft 4, Seite 313–315.
  • E. Weiher, Das Geheimnis des Lebens berühren, Stuttgart 2008, in: LS, Jahrgang 60, 2009, Seite 289f., sowie (modifiziert) in: Wege zum Menschen, Jahrgang 61, 2009, Seite 576–578.
  • J. Eckert OSB: Wohne bei dir selbst. Der Klosterplan als Lebensmodell, München 2009, in: Amtsblatt für das Erzbistum München und Freising, Jahrgang. 2009, Nr. 14, Seite 381f. Auch in: Andechser Berg Echo, Nummer 3, 2009, Seite 16f.

Regelmäßige Beiträge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitarbeit bei „Der Prediger und Katechet“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

seit 1981 (2 bis 3 Beiträge im Jahr).

Liturgisch-homiletische Vorüberlegungen und Predigtentwürfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1 Kor 15,1–11: „Jesu Auferweckung und unsere Lebenschance“, in: O. Knoch (Hrsg.), E. Schulz (Hrsg.), Unsere Hoffnung – Gottes Wort. Die neutestamentlichen Lesungen der Sonn- und Festtage. Auslegung und Verkündigung (Lesejahr C), Frankfurt 1991, Seite 456–461.
  • Röm 11, 33–36: „Der abgründig bergende Gott“, in: O. Knoch (Hrsg.), E. Schulz (Hrsg.), Unsere Hoffnung – Gottes Wort. Die neutestamentlichen Lesungen der Sonn- und Festtage. Auslegung und Verkündigung (Lesejahr A), Frankfurt 1992, Seite 487–492.
  • Eph 1, 3a.4a.13–19a: „Gottes Angeld: Mit den Augen des Herzens sehen“, in: O. Knoch (Hrsg.), E. Schulz (Hrsg.), Unsere Hoffnung – Gottes Wort. Die neutestamentlichen Lesungen der Sonn- und Festtage. Auslegung und Verkündigung (Lesejahr B), Frankfurt 1993, Seite 298–301.
  • Zef 3,14–17: „Der Ruf zur Freude – ein Geschenk der Liebe“, in: E. Schulz (Hrsg.), O. Wahl (Hrsg.), Unsere Hoffnung – Gottes Wort. Die alttestamentlichen Lesungen der Sonn- und Festtage. Auslegung und Verkündigung (Lesejahr C), Frankfurt 1994, Seite 42–46.
  • 2 Petr, 1,16–19: „Der gesicherte Glaube“ (Verklärung des Herrn), in: O. Knoch (Hrsg.), E. Schulz (Hrsg.), Unsere Hoffnung – Gottes Wort. Die neutestamentlichen Lesungen der Sonn- und Festtage. Auslegung und Verkündigung (Besondere Fest- und Gedenktage), Frankfurt 1994, Seite 37–42.
  • Joel 2,12–18: „Herzzerreißend“ (Aschermittwoch), in: E. Schulz (Hrsg.), O. Knoch (Hrsg.), Unsere Hoffnung – Gottes Wort. Die alttestamentlichen Lesungen der Sonn- und Festtage. Auslegung und Verkündigung (Lesejahr A), Frankfurt 1995, Seite 151–154.
  • Ex 12,1–8.11–14: „Nur der 'vorübergehende' Gott ist rettend nahe“ (Gründonnerstag), in: E. Schulz (Hrsg.), O. Knoch (Hrsg.), Unsere Hoffnung – Gottes Wort. Die alttestamentlichen Lesungen der Sonn- und Festtage. Auslegung und Verkündigung (Lesejahr B), Frankfurt 1996, Seite 218–224.
  • 2 Makk 12,43–45: „Unsere Hoffnung: Leben mit Gott für alle Toten“ (Allerseelen), in: E. Schulz (Hrsg.), O. Knoch (Hrsg.), Unsere Hoffnung – Gottes Wort. Die alttestamentlichen Lesungen der Sonn- und Festtage. Auslegung und Verkündigung (Besondere Fest- und Gedenktage), Frankfurt 1997, 211 – 216.

Einzel-Predigten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Damit die Saat aufgeht (Mk 4, 1-20), in: PUK, Jahrgang 156, Heft 1, 1995, S. 105-106.
  • Einheit in Vielfalt. Der ökumenische Weg der Kirche, in: Heribert Arens (Hrsg.), Ökumenisch predigen. Predigten mit Hintergrund (= Edition Der Prediger und Katechet), Donauwörth 2003, Seite 26–32.
  • „Mitten unter euch“ – gerade wenn jemand ausschert (Mt 18, 15–20), in: Bischöflichen Generalvikariat Trier (Hrsg.), Paulinus (Hrsg.), Gedanken zum Evangelium der Sonn- und Festtage im Kirchenjahr 2004/2005, Trier 2004, Seite 253–255.
  • Gott selbst kommt. Predigt Dreiundzwanzigster Sonntag – 06. September 2009, in: PUK, Jahrgang 148, Heft 5, 2009.
  • Der Hirte am Keuz. Predigt Vierter Sonntag der Osterzeit – 07. Mai 2017, in: PUK, Jahrgang 156, Heft 3, 2017, S. 353-354.
  • »Wer aber nicht hat ...« - Ein strenger »Herr«? (Mt 25,14-30). Predigt Dreiunddreißigster Sonntag – 19. November 2017, in: PUK, Jahrgang 156, Heft 6, 2017, S. 781-785.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gundo Lames, Stefan Nober, Christoph Morgen (Hrsg.): Psychologisch, pastoral, diakonisch. Praktische Theologie für die Menschen. Heribert Wahl zum 65. Geburtstag. Paulinus, Trier 2010, ISBN 978-3-7902-1801-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Spohn-Jahrbuch 1997/1998: Ehemalige, abgerufen am 22. September 2016