Hibernian Edinburgh

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Hibernian Edinburgh
Logo
Basisdaten
Name Hibernian Football Club
Sitz Edinburgh, Schottland
Gründung 1875
Farben grün-weiß
Präsident Schotte Rod Petrie
Website www.hibernianfc.co.uk
Erste Mannschaft
Trainer Nordire Neil Lennon
Stadion Easter Road
Plätze 20.421
Liga Scottish Premiership
2016/17 1. Platz (Scottish Championship)
Heim
Auswärts

Hibernian Edinburgh (offiziell: Hibernian Football Club, auch: The Hibs, Hi-bees - sprich: „High-bees“) ist ein schottischer Fußballverein aus Edinburgh, der in der Saison 2017/18 in der erstklassigen Scottish Premiership spielt.

Vereinsfarben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die offiziellen Farben sind smaragdgrün und weiß. Das Hemd ist traditionell in grün gehalten mit weißen Ärmeln, weißem Kragen und grünen Bündchen bei langen Ärmeln. Die Hosen sind weiß und die Stutzen grün mit weißen Bündchen.

Hibernian trug die weißen Trikotärmel erstmals am 13. August 1938 gegen Hamilton Academical. Das Heimstadion Easter Road wurde im Vorfeld einer größeren Renovierung unterzogen. Die Keltische Harfe und die Kleeblätter am Eingangstor wurde neu bemalt. Die Tribüne, die Mauer um den Rasen und die Stehplatzbegrenzung wurden komplett weiß gestrichen. Die eckigen Torpfosten wurden durch ovalförmige erneuert und die Tore mit grünen Netzen bespannt. Am Spieltag kündigte der Stadionsprecher über die neuen Lautsprecher eine „hellere Easter Road“ an, bevor die Hibs in ihren neuen Trikots erschienen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Klub wurde im August 1875 von Mitgliedern der katholischen Saint Patrick’s Church als Hibernians Football Club gegründet. Unter ihnen waren der Kanon Edward Joseph Hannan und der Vorsitzende der Catholic Young Men’s Association, Michael Whelahan, der auch der erste Kapitän der Vereinsgeschichte wurde. Die Gründung fand in der Saint Mary’s Street Hall statt, die heute noch existiert.

Der Verein waren damit der erste größere Verein in Schottland für die Mitglieder der irisch-katholischen Bevölkerung. Der Vereinsname Hibernia ist der lateinische Name für Irland und reflektiert somit seine Wurzeln, die auf irische Auswanderer zurückgehen. So diente der Klub unter anderem als Vorbild für Dundee Hibernian – dem heutigen Dundee United – und Celtic FC, die sich bei ihrer Gründung fast Glasgow Hibernian genannt hätten.

„Weltmeister“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 13. August 1887 besiegte Hibernian die englische Mannschaft Preston North End in einem Spiel, das von den beiden Verbänden The Football Association und Scottish Football Association zwischen den jeweiligen Pokalsiegern als Association Football Championship of the World ausgetragen wurde. Hibernian durfte sich von nun an Weltmeister nennen.

Nachkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachkriegszeit war die erfolgreichste Zeit der Hibs, in der sie drei Meisterschaften holten und für ihren Angriffsfußball berühmt wurden. Die damalige Angriffsreihe war als die „Famous Five“ bekannt, zu ihr gehörten die Spieler Gordon Smith, Bobby Johnstone, Lawrie Reilly, Eddie Turnbull und Willie Ormond. Auch unternahm der Club in dieser Zeit als einer der ersten schottischen Vereine Touren durch Südamerika, um dort Freundschaftsspiele auszutragen.[1]

Erster britischer Club im Europapokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hibs waren der erste britische Klub, der in einem europäischen Wettbewerb spielte. Das erste Spiel im Europapokal der Landesmeister 1955/56 fand beim deutschen Vertreter Rot-Weiss Essen statt, das Hibernian mit 4:0 gewann. Das Rückspiel in Schottland endete 1:1. Hibernian kam letztendlich bis ins Halbfinale und wurde erst dort von Stade de Reims geschlagen, die von Raymond Kopa angeführt wurden. Die Einladung zu dieser ersten Austragung des UEFA Europapokals wurde, obwohl in der Meisterschaft 1955 nur der 5. Platz erreicht wurde, durch die damals zwingend vorgeschriebene Flutlichtanlage für Abendspiele möglich, die erst ein Jahr zuvor im Stadion installiert worden waren. Die Einladungen zu diesem ersten Europapokal erfolgten damals unabhängig von der Platzierung in den Ligen. Da der englische Meister FC Chelsea nicht teilnehmen wollte, wurden die Hibs somit das erste britische Team in einem europäischen Pokalwettbewerb.

Die Hibs spielten weitere sechzehnmal im Europapokal und gewannen unter anderem beim FC Barcelona und schlugen am 29. November 1967 im Rückspiel der zweiten Runde um den Messestädte-Pokal 1967/68 den SSC Neapel mit Dino Zoff im Tor 5:0.[2]

Neuere Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2004/05 wurde die Hosenfarbe in grün geändert, um das 40-jährige Jubiläum des 2:0-Freundschaftsspielsieges über Real Madrid zu feiern. Diese Kombination wurde damals gewählt, um einer Verwechslung mit den in komplett weiß spielenden Madrilenen zu vermeiden.

Hibernians letzter Abstieg in die First Division erfolgte 1997/1998. Sie schafften den sofortigen Wiederaufstieg in die Scottish Premier League, unter anderem mit einer Serie von 12 Siegen in Folge. Am Ende wurden die Hibs mit 89 Punkten Tabellenerster, mit 23 Punkten Abstand zum Zweitplatzierten Falkirk.

Sie erreichten das Ligapokalfinale 2004, verloren aber gegen den FC Livingston.

Am 18. März 2007 gewann man den Ligapokal durch einen souveränen 5:1-Sieg gegen den FC Kilmarnock.

In der Saison 2007/2008 konnte man gegen Heart of Midlothian, Celtic Glasgow und Glasgow Rangers gewinnen und stand am 6. Oktober 2007 ungeschlagen an der Tabellenspitze der schottischen Liga.

Unter Trainer Pat Fenlon erreichte man 2012 und 2013 das Schottische Cupfinale, scheiterte aber an den Lokalrivalen Heart of Midlothian bzw. Celtic Glasgow. Dadurch qualifizierte man sich für die Europa League, blamierte sich aber, als man in der 2. Qualifikationsrunde mit einem Gesamtscore von 0:9 gegen den schwedischen Vertreter Malmö FF ausschied. Nach einer 2-0 Niederlage auswärts ging das Rückspiel zuhause mit 0:7 verloren, was neuen schottischen Rekord darstellt.[3]

Nach dem Rücktritt Fenlons wurde am 1. November 2013 Terry Butcher als neuer Trainer vorgestellt. Er konnte von Inverness Caledonian Thistle abgeworben werden. [4] Die Saison verlief unter dem neuen Trainer allerdings katastrophal und die Hibs fanden sich im Abstiegskampf wieder. Hibernian wurde nur Vorletzter und musste sich nun im Play-off gegen Hamilton Academical durchsetzen, um erstklassig zu bleiben. Dabei kam es zum Elfmeterschießen, welches die Accies aber für sich entscheiden konnten. Damit war der Abstieg der Hibs besiegelt.

Butcher und die Chefetage von Hibernian waren massiver Kritik vonseiten der Fans ausgesetzt, und schließlich wurde der Trainer entlassen und der damalige Reservetrainer des FC Everton, Alan Stubbs, als neuer Manager präsentiert. Dieser hat eine Vergangenheit in Schottland, er war von 1996 bis 2001 Spieler von Celtic Glasgow. Da die Hearts ebenfalls absteigen mussten, kam es in der Saison 2014/15 in der zweiten schottischen Liga zu einem Edinburgh Derby.

Nach 114 Jahren (1902) gelang Hibernian Edinburgh 2016 der Gewinn ihres dritten FA Cup. Sie besiegten die Glasgow Rangers mit 3:2. Hibernian lag bis zur 80. Minute mit 1:2 zurück. David Gray erzielte in der 90.+2 Minute den entscheidenden Treffer.[5]

In der Saison 2016/17 gelang der Wiederaufstieg in die erste Liga.

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Mannschaft spielte ursprünglich wie alle anderen Mannschaften aus Edinburgh zur damaligen Zeit auf den Meadows, einem Park im Süden von Edinburghs Altstadt. 1880 zog der Klub in den Stadtteil Leith um, wo das neuerrichtete Stadion Hibernian Park stand. An dieser Stelle verläuft heute die Bothwell Street. Seit 1891 richtet Hibernian seine Heimspiele im Stadion an der Easter Road aus, nur einem Steinwurf von ihrer ersten Heimat entfernt.

Rivale Heart of Midlothian[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Edinburgh Derby

Der traditionelle Konkurrent der Hibs ist der ebenfalls in Edinburgh ansässige Klub Heart of Midlothian. Das erste „offizielle“ Edinburgh Derby fand am 25. Dezember 1875 statt, als die Hearts Hibernian mit 1:0 schlugen.

Es sollte bis zum letzten Spiel einer Serie von fünf Spielen um den englischen FA Cup 1878 dauern, ehe die beiden Vereine die dominanten in Edinburgh werden sollten. Die Hearts gewannen mit 3:2 nach 0:0-, 1:1-, 1:1- und 1:1-Unentschieden.

Das wohl bemerkenswerteste Duell war das Finale im schottischen Pokal am 14. März 1896, das die Hearts mit 3:1 in Logie Green gewannen. Es blieb bislang das einzige Finale, das außerhalb von Glasgow ausgetragen wurde.

Fanfreundschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit kurzem haben Hibernian-Anhänger eine Fanfreundschaft mit dem niederländischen Ehrendivisionär FC Groningen begonnen. Die inoffizielle Verbindung wurde von Fans beider Vereine initiiert und beinhaltet unter anderem gegenseitige Besuche. Zudem pflegen die Hibs schon eine seit dem Achtelfinalspiel des Europapokals der Landesmeister 55/56 Freundschaft zu Rot-Weiss Essen, wobei sich Fans beider Teams schon häufiger gegenseitige Besuche abgestattet haben.

Europapokalbilanz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1955/56 Europapokal der Landesmeister 1. Runde DeutschlandDeutschland Rot-Weiss Essen 5:1 4:0 (H) 1:1 (A)
Viertelfinale SchwedenSchweden Djurgårdens IF 4:1 3:1 (H) 1:0 (A)
Halbfinale FrankreichFrankreich Stade Reims 0:3 0:2 (H) 0:1 (A)
1960/61 Messestädte-Pokal 1. Runde SchweizSchweiz FC Lausanne-Sport 2:0 N/A N/A
Viertelfinale SpanienSpanien FC Barcelona 7:6 4:4 (H) 3:2 (A)
Halbfinale ItalienItalien AS Rom 5:5 2:2 (A) 3:3 (H)
1961/62 Messestädte-Pokal 1. Runde PortugalPortugal Belenenses Lissabon 6:4 3:3 (A) 3:1 (H)
2. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien FK Roter Stern Belgrad 0:5 0:4 (H) 0:1 (A)
1962/63 Messestädte-Pokal 1. Runde DanemarkDänemark Kopenhagen 7:2 4:0 (A) 3:2 (H)
Viertelfinale NiederlandeNiederlande Utrecht 3:1 1:0 (H) 2:1 (A)
Halbfinale SpanienSpanien FC Valencia 1:7 0:5 (H) 1:2 (A)
1965/66 Messestädte-Pokal 1. Runde SpanienSpanien FC Valencia 2:2 2:0 (A) 0:2 (H)
1967/68 Messestädte-Pokal 1. Runde PortugalPortugal FC Porto 4:3 3:0 (H) 1:3 (A)
2. Runde ItalienItalien SSC Neapel 6:4 1:4 (A) 5:0 (H)
3. Runde EnglandEngland Leeds United 1:2 0:1 (A) 1:1 (H)
1968/69 Messestädte-Pokal 1. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien NK Olimpija Ljubljana 5:1 3:0 (A) 2:1 (H)
2. Runde Deutschland Demokratische Republik 1949DDR 1. FC Lokomotive Leipzig 4:1 3:1 (H) 1:0 (A)
3. Runde DeutschlandDeutschland Hamburger SV (a)2:2(a) 0:1 (A) 2:1 (H)
1972/73 Europapokal der Pokalsieger 1. Runde PortugalPortugal Sporting Lissabon 7:3 1:2 (A) 6:1 (H)
Achtelfinale AlbanienAlbanien KS Besa Kavaja 8:2 7:1 (H) 1:1 (A)
Viertelfinale Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Hajduk Split 4:5 4:2 (H) 0:3 (A)
1973/74 UEFA-Pokal 1. Runde IslandIsland ÍB Keflavík 3:1 2:0 (H) 1:1 (A)
2. Runde EnglandEngland Leeds United 0:0
(4:5 i. E.)
0:0 (A) 0:0 (H)
1974/75 UEFA-Pokal 1. Runde NorwegenNorwegen Rosenborg Trondheim 12:3 3:2 (A) 9:1 (A)
2. Runde ItalienItalien Juventus Turin 2:8 2:4 (H) 0:4 (A)
1975/76 UEFA-Pokal 1. Runde EnglandEngland FC Liverpool 2:3 1:0 (H) 1:3 (A)
1976/77 UEFA-Pokal 1. Runde FrankreichFrankreich FC Sochaux 1:0 1:0 (H) 0:0 (A)
2. Runde SchwedenSchweden Östers IF 3:4 2:0 (H) 1:4 (A)
1978/79 UEFA-Pokal 1. Runde SchwedenSchweden IFK Norrköping 3:2 3:2 (H) 0:0 (A)
2. Runde FrankreichFrankreich Racing Straßburg 1:2 0:2 (A) 1:0 (H)
1989/90 UEFA-Pokal 1. Runde UngarnUngarn Videoton SC (a)4:0(a) 1:0 (H) 3:0 (A)
2. Runde BelgienBelgien RFC Lüttich (a)0:0(a) 0:0 (H) 0:1 n.V. (A)
1992/93 UEFA-Pokal 1. Runde BelgienBelgien RSC Anderlecht (a)4:4(a) 3:3 (H) 1:1 (A)
2001/02 UEFA-Pokal 1. Runde GriechenlandGriechenland AEK Athen 3:4 0:2 (H) 3:2 n.V. (A)
2004 UEFA Intertoto Cup 2. Runde LitauenLitauen Vėtra Vilnius 1:2 1:1 (A) 0:1 (H)
2005/06 UEFA-Pokal 1. Runde UkraineUkraine Dnipro Dnipropetrowsk 1:5 0:0 (H) 1:5 (A)
2006 UEFA Intertoto Cup 2. Runde LettlandLettland FC Dinaburg 8:0 5:0 (A) 3:0 (H)
3. Runde DanemarkDänemark Odense BK (a)2:2(a) 0:1 (A) 2:1 (H)
2008 UEFA Intertoto Cup 2. Runde SchwedenSchweden IF Elfsborg 0:4 0:2 (A) 0:2 (H)
2010/11 UEFA Europa League 3. Qualifikationsrunde SlowenienSlowenien NK Maribor 2:6 0:3 (H) 2:3 (A)
2013/14 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde SchwedenSchweden Malmö FF 0:9 0:7 (A) 0:2 (H)
2016/17 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde DanemarkDänemark Brøndby IF 1:1
(3:5 i. E.)
0:1 (H) 1:0 (A)

Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 81 Spiele, 34 Siege, 17 Unentschieden, 30 Niederlagen, 134:121 Tore (Tordifferenz +13)

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bedeutende Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader Saison 2017/18[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 30. September 2017[7]

Nr. Position Name
1 IsraelIsrael TW Ofir Marciano
2 SchottlandSchottland AB David Gray ((C)Kapitän der Mannschaft)
3 SchottlandSchottland AB Steven Whittaker
4 SchottlandSchottland AB Paul Hanlon
5 EnglandEngland AB Liam Fontaine
6 EnglandEngland MF Marvin Bartley
7 SchottlandSchottland MF John McGinn
8 LitauenLitauen MF Vykintas Slivka
9 LitauenLitauen ST Deivydas Matulevičius
10 SchottlandSchottland MF Dylan McGeouch
11 SchottlandSchottland MF Danny Swanson
15 SchottlandSchottland ST Simon Murray
Nr. Position Name
16 SchottlandSchottland AB Lewis Stevenson
17 SchottlandSchottland MF Martin Boyle
20 EnglandEngland MF Brandon Barker (geliehen von Manchester City)
21 SchottlandSchottland TW Ross Laidlow
24 SchottlandSchottland AB Darren McGregor
25 NigeriaNigeria AB Efe Ambrose
26 SchottlandSchottland MF Scott Martin
28 IrlandIrland ST Anthony Stokes
32 SchottlandSchottland ST Oli Shaw
33 SchottlandSchottland MF Fraser Murray
36 SchottlandSchottland AB Ryan Porteous
41 PolenPolen TW Kevin Dabrowski

Leihen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Position Name
NeuseelandNeuseeland AB Andrew Blake (verliehen an Edinburgh City)
SchottlandSchottland AB Callum Crane (verliehen an Alloa Athletic)
SchottlandSchottland AB Callum Donaldson (verliehen an Berwick Rangers)
SchottlandSchottland AB Sean Mackie (verliehen an Edinburgh City)
SchottlandSchottland AB Kevin Waugh (verliehen an Berwick Rangers)
Nr. Position Name
SchottlandSchottland MF Innes Murray (verliehen an Stenhousemuir)
SchottlandSchottland MF Sam Stanton (verliehen an Dundee United)
SchottlandSchottland MF Ben Stirling (verliehen an Cowdenbeath)
SchottlandSchottland ST Lewis Allan (verliehen an Edinburgh City)

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die schottische Band Proclaimers sind Anhänger von Hibernian. Die Ballade Sunshine on Leith wird nach jedem Sieg der Hibs im Stadion gespielt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Torneio Octogonal Rivadavia Corrêa Meyer 1953 bei RSSSF
  2. Hibernian FC – SSC Neapel 5:0 (Aufstellung)
  3. http://www.bbc.com/sport/0/football/23460365
  4. http://www.bbc.com/sport/0/football/24897952
  5. weltfussball.de: Spielbericht Glasgow Rangers gegen Hibernian Edinburgh
  6. Brian Glanville (The Guardian): Joe Baker - Scottish footballer who played for England (englisch; Artikel vom 8. Oktober 2003)
  7. Squad First Team 2017/18