Hic et nunc

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Hic et nunc (lateinisch, deutsch: ‚hier und jetzt‘) ist eine Zwillingsformel, die ‚sofort‘ und ‚auf der Stelle‘ bedeutet.[1] Die Wendung stammt aus der Philosophie und bezeichnet dort die räumlich-zeitliche Bestimmtheit des Einzelnen und die Individualität des konkreten Dinges.[2]

Philosophie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dieser Wendung unterscheidet der Scholastiker Aegidius Romanus die Einzeldinge von den ewigen Universalien.[3] Für Duns Scotus machen die Wirklichkeit die im hic et nunc existierenden Individuen in ihrer Gesamtheit aus, wodurch die Individualität und das singuläre Sein bedeutender werden. Allgemeinbegriffe sind für Scotus Handlungen eines im hic et nunc existierenden Individuums, das erkennt.[4]

Pietro Pomponazzi stellte mit der Wendung in seiner Abhandlung über die unsterbliche Seele die Forderung auf, sich um die Gegenwart zu kümmern, da es seiner Auffassung nach keine unsterbliche Seele gibt. Der Mensch solle sich nicht für das Jenseits vorbereiten, sondern in diesem Leben und sofort für eine moralisch bessere Welt einsetzen.[5] Pomponazzi kritisiert hier das Verständnis von der Immaterialität des Geistes, wie sie zurückgehend auf Aristoteles, Averroes und Avicenna verstanden wurde, deren wichtigstes Argument er so einordnet, dass beim Erkennen des Geistes allgemeine Formen erkannt werden und diese erkennende Leistung von keinem körperlichen, zeiträumlichen Vermögen im hic et nunc herrühren könnten.[6]

Arthur Schopenhauer sah das Spezifische im Menschen darin, dass er sich vom hic et nunc Gegebenen distanzieren könne durch seine Vorstellungen wie sie z. B. Erinnerungen, Grundsätze und Maximen sind.[7]

Für Edmund Husserl ist ein Gegenstand wirklich und nichts anderes, als was er im hic et nunc direkt ist wie zum Beispiel als farbige Fläche. Es gibt nach seiner Auffassung kein denkbares Ding, das ohne Beziehung auf das hic et nunc denkbar wäre, das dem jeweils bestimmenden Menschen zukommt. Jede objektive Bestimmung der Zeit hat für Husserl einen Verständnisinhalt in seinem zwar veränderlichen, aber als Grundpunkt notwendigen Jetzt und Hier.[8]

Martin Heidegger fragt in einer Rezension zu Karl Jaspers nach dem Sinn des „Ich bin“ und stellt diese Frage als zentral heraus. Das Ich sei das konkrete faktische Selbst, das in der historischen jeweiligen Eigenerfahrung zu verstehen ist. Der jeweilige Mensch begegne sich selbst auch in einem leiblich-konkreten Lebensvollzug, in einer eigenen im hic et nunc gelebten geistesgeschichtlichen Situation.[9]

Ernst Bloch erwähnt die Wendung in Das Prinzip Hoffnung in einem Absatz über Faust. Eine Tragödie. von Johann Wolfgang von Goethe. Hier geht es um den Augenblick, der das menschliche Schlussproblem überhaupt, das intensive Jetzt und Da im erfüllten Augenblick, sei. Der Augenblick sei das „Daß-Rätsel des Seins“. Wenn der Augenblick im Faust angesprochen wird mit „Verweile doch, du bist so schön“, zeige sich eine „Leittafel“ der Metaphysik für eine erfüllte Existenz. Das Schaudern der Menschheit zeige sich, wenn die Figuren der Unruhe mit dem Cantus firmus des Hic et nunc in der Welt und dem angestrebten Nunc stans zusammenklingen.[10]

Theodor W. Adorno entwickelt die Theorie der Aura aus Walter Benjamins Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit weiter und urteilt, dass bereits die traditionelle Kunst vor der technischen Reproduzierbarkeit das reine hic et nunc, von dem Benjamin sprach, erschüttert habe, wie auch die Aura von der Massenproduktion beschlagnahmt würde.[11]

Gilles Deleuze sucht in dem Philosophen Alfred North Whitehead einen Verbündeten in der Gegnerschaft zur Dominanz von Identität und Repräsentation in der Philosophie, kritisiert aber Whiteheads spekulative Metaphysik in Prozess und Realität und spricht in diesem Zusammenhang von hic et nunc. Für Whitehead steht die Ewigkeit der Objekte im Gegensatz zur flüchtigen Natur tatsächlicher Ereignisse, womit Whitehead das Problem des Nihilismus lösen möchte.[12]

In der Analytischen Philosophie forderte Wolfgang Stegmüller in Beschäftigung mit der Frage nach der Referenz in Bezug auf Saul Aaron Kripke, dass das Konzept des Sprachspiels von Ludwig Wittgenstein ergänzt werden müsse, weil Bedeutung und Referenz einen kausalen Aspekt habe. Der Mensch steht in einer komplizierten Kausalkette, die bei einem Gegenstand der Welt beginnt. Die Extension von einem konkreten Wort wie beispielsweise „Zitrone“ hänge von der raum-zeitlichen Beziehung einer Person und dem jeweiligen hic et nunc gegebenen Stück Materie ab. Dieses Konzept hätte auch Konsequenzen für die Wissenschaftstheorie.[13]

In der Diskurstheorie des Rechts, die mit der Konsenstheorie der Wahrheit zusammenhängt, bezieht sich Jürgen Habermas auf ein Argument Hilary Putnams: Eine jeweils hic et nunc für wahr gehaltene Auffassung müsse von einer unter idealen Bedingungen überzeitlich gedachten wahren Auffassung unterschieden werden, weil andernfalls kein reflexives Lernen möglich wäre und Rationaliätsstandards nicht verbessert werden könnten. Jede hic et nunc ernst genommene Überzeugung hat nach dieser Theorie einen Anspruch zu gelten, der über den Augenblick des jeweiligen Gespräches hinausweist und dem ein Raum und Zeit überschreitendes Element wenigstens in einer idealen Vorstellung innewohnt.[14] Hans-Herbert Kögler, ein Schüler von Jürgen Habermas, deutet dessen Zusammenfassung von Putnams Argument so, dass kulturelle Normen und Standards nicht unhintergehbar festlegen könnten, was als wahr und berechtigt gilt, weil sonst eine Kritik und Reflexion der meistens unausgesprochen unterstellten Voraussetzungen des jeweiligen Sprechers in Begegnung mit Sprechern anderer Diskursgemeinschaften gar nicht denkbar wäre. Ein idealisierender Bezugspunkt einer objektiven Welt müsse unterstellt werden, der die Unterschiede verschiedener Auffassungssysteme wenigstens denkbar überbrücken kann.[15]

Wolfgang Welsch sah in der Mitte der 1990er Jahre die Schnelligkeit der elektronischen Entwicklung die Langsamkeit und Einmaligkeit aufwerten. Die elektronische Allgegenwart und die virtuellen Möglichkeiten auch der Wiederholung weckten Sehnsucht nach einer anderen Einmaligkeit und unwiederholbaren Präsenz des hic et nunc.[16]

Theologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus theologischer Sicht der Gegenwart gibt es eine jeweils hic et nunc unaufgehobene Widersprüchlichkeit des personalen Lebens, in der die sittliche Kraft eine Rolle spielt. Der Mensch hat aus dieser Sicht zwar die Chance zum sittlichen Handeln, aber es gibt eine jeweils hic et nunc unerforschliche Weisheit Gottes.[17]

Soziologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch in der Soziologie der Situation der Gegenwart wird das menschliche Gewordensein in Raum und Zeit in seiner jeweiligen Situation mit dem hic et nunc beschrieben.[18]

Psychologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Denkpsychologie wurde versucht, eine systematische Selbstbeobachtung zu entwickeln. Psychologen wie Narziß Ach und Karl Bühler entwickelten Versuche, in denen die psychischen Tatsachen des Denkens selbst unmittelbar gefasst und das im hic et nunc beim Denken Erlebte bestimmt werden sollte.[19]

Rechtswissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Rechtswissenschaft wird der Begriff benutzt, um die Frage zu erläutern, wie die Frage nach der Gerechtigkeit in einer jeweiligen Situation zu beurteilen ist.[20]

Literatur und Kunst[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Analyse von Lyrik wird das alltägliche Sprechen, bei dem das jeweilige Ich im hic et nunc eindeutig ist, unterschieden vom lyrischen Ich in einem Gedicht, bei dem die raum-zeitliche Bestimmung des Ichs nicht immer bestimmbar ist.[21]

Gegen den Symbolismus forderten Vertreter des Akmeismus, des Futurismus und weiterer Avantgarde zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Rückkehr zu einer konkreten, sinnlich erfahrbaren Realität eines hic et nunc, das gegen die auf das Visionäre gerichtete Einstellung des Symbolismus wieder aufgewertet werden sollte. Während symbolistische Dichter die Musik als der Lyrik verwandt bevorzugten, wandten sich die Futuristen stärker der Malerei, der bildenden Kunst und der Architektur zu.[22]

Eine Stagnation der musikalischen Zeiterfahrung schrieb Theodor W. Adorno dem Neoklassizismus, dem Jazz und den Werken Arnold Schönbergs und Igor Strawinskys zu. In der Minimal Music, die einen Prozess vorführen will und die Zeit damit strukturieren und ordnen, wird ein Effekt des hic et nunc klingenden Augenblicks erreicht, der aber in einem kontinuierlichen Klangstrom als Musik ohne Zeitbegrenzung erfahren wird.[23] Der Aufbau eines Zeitverlaufs, der sich aus Vergangenheitserinnerung und Zukunftserwartung bildet, wird ausgesetzt.[24]

In der Literatur der Gegenwart wird zum Beispiel Terézia Moras Werk unter dem Gesichtspunkt des hic et nunc untersucht.[25]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hans-Georg Müller: Adleraug und Luchsenohr. Deutsche Zwillingsformeln und ihr Gebrauch (= Heinrich Weber, Wilfried Kürschner, Reinhard Rapp, Kazimierz Sroka, Jürg Strässler, Lew Zybatow [Hrsg.]: Linguistik international. Band 22). Lang, Frankfurt am Main [u. a.] 2009, ISBN 978-3-631-59764-4, S. 557 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  2. Rudolf Eisler: Hic et nunc. In: Wörterbuch der philosophischen Begriffe. 2. Auflage. Band 1. Mittler, Berlin 1904, OCLC 264982625, S. 438 (Zeno.org).
  3. Carl von Prantl: Geschichte der Logik im Abendlande. Band 3. Olms, Hildesheim/Zürich/New York 1997, ISBN 3-487-10513-6, S. 262 (Vorschau in der Google-Buchsuche – Nachdruck).
  4. Günther Schulemann: Die Lehre von den Transcendentalien in der scholastischen Philosophie. Felix Meiner Verlag, Hamburg 2018, ISBN 978-3-7873-3518-3, Die Lehre von den Transcendentalien in der Hochscholastik. Duns Scotus, S. 48–49 (Vorschau in der Google-Buchsuche – Unverändertes eBook der 1929 bei Felix Meiner in Leipzig erschienenen Ausgabe (= IV. Band, Heft II der Forschungen zur Geschichte der Philosophie und der Pädagogik.). Hrsg. von Artur Schneider und Wilhelm Kahl).
  5. Christa Pöppelmann: Nomen est omen. Die bekanntesten lateinischen Zitate & Redewendungen und was dahinter steckt. Compact-Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8174-6414-2, S. 66 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  6. Paolo Rubini: Pietro Pomponazzis Erkenntnistheorie. Naturalisierung des menschlichen Geistes im Spätaristotelismus (= Andreas Speer [Hrsg.]: Studien und Texte zur Geistesgeschichte des Mittelalters. Band 116). Brill, Leiden/Boston 2015, ISBN 978-90-04-28775-4, S. 221 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  7. Dieter Birnbacher: Die beiden Grundprobleme der Ethik. In: Daniel Schubbe, Matthias Koßler (Hrsg.): Schopenhauer-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. 2. Auflage. J.B. Metzler, Stuttgart 2018, ISBN 978-3-476-04558-4, S. 109 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  8. Edmund Husserl: Logische Untersuchungen. Ergänzungsband Erster Teil. Entwürfe zur Umarbeitung der VI. Untersuchung und zur Vorrede für die Neuauflage der Logischen Untersuchungen (Sommer 1913). Hrsg.: Ullrich Melle (= Husserliana. Edmund Husserl – Gesammelte Werke. Band 20). Springer Netherlands, Dordrecht 2002, ISBN 94-010-0599-0, S. 162 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  9. Matthias Jung: Die frühen Freiburger Vorlesungen und andere Schriften 1919–1923. Aufbau einer eigenen Philosophie im historischen Kontext. In: Dieter Thomä (Hrsg.): Heidegger-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. 2. Auflage. J.B. Metzler, Stuttgart/Weimar 2013, ISBN 978-3-476-05344-2, S. 15–16 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  10. Ernst Bloch: Das Prinzip Hoffnung. In fünf Teilen. Kapitel 1–37. In: Gesamtausgabe. Band 5, Nr. 2. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1959, OCLC 892292462, S. 1194.
  11. Rolf Tiedemann: Aura. In: Joachim Ritter, Karlfried Gründer, Gottfried Gabriel (Hrsg.): Historisches Wörterbuch der Philosophie. Band 1. Schwabe, Basel 1971, ISBN 978-3-7965-0115-9.
  12. James Williams: Deleuze and Whitehead: The Concept of Reciprocal Determination. In: Keith Robinson (Hrsg.): Deleuze, Whitehead, Bergson. Rhizomatic Connections. Palgrave Macmillan, Basingstoke 2009, ISBN 978-1-349-35541-9, S. 103–104 (englisch, Vorschau in der Google-Buchsuche).
  13. Wolfgang Stegmüller: Neue Wege der Wissenschaftsphilosophie. Springer, Berlin/Heidelberg/New York 1980, ISBN 3-642-61839-1, Wissenschaft als Sprachspiel, S. 91 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  14. Vagn Andersen: Transformationen Gottes. Abhandlungen des Begriffs des Unbedingten in der Moderne. Aarhus University Press, Aarhus 2008, ISBN 978-87-7934-682-6, S. 71–73, hier S. 72 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  15. Hans-Herbert Kögler: Die Macht des Dialogs. Kritische Hermeneutik nach Gadamer, Foucault und Rorty. J. B. Metzler, Stuttgart 1992, ISBN 3-476-00821-5, S. 263 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  16. Wolfgang Welsch: Künstliche Paradiese? Betrachtungen zur Welt der elektronischen Medien – und zu anderen Welten. In: Dieter Baacke, Franz Josef Röll (Hrsg.): Weltbilder Wahrnehmung Wirklichkeit. Bildung als ästhetischer Lernprozeß (= Schriftenreihe der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK). Band 8). Springer Fachmedien, Wiesbaden 1995, S. 89, doi:10.1007/978-3-663-11825-1 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  17. Konrad StockSitte/Sittlichkeit. In: Theologische Realenzyklopädie (TRE). Band 31, de Gruyter, Berlin/New York 2000, ISBN 3-11-016657-7, S. 318–333 (hier: S. 330).
  18. Andreas Ziemann: Zur Philosophie und Soziologie der Situation. Eine Einführung. In: Andreas Ziemann (Hrsg.): Offene Ordnung? Philosophie und Soziologie der Situation (= Hans-Georg Soeffner, Ronald Hitzler, Hubert Knoblauch, Jo Reichertz, Reiner Keller [Hrsg.]: Wissen, Kommunikation und Gesellschaft. Schriften zur Wissenssoziologie). Springer Fachmedien, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-658-01528-2, S. 7 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  19. Georg Eckardt: Kernprobleme in der Geschichte der Psychologie. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2010, ISBN 978-3-531-17372-6, Denken und Selbstbeobachtung unter experimentellen Bedingungen (Würzburger Schule), S. 103–104, hier S. 104 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  20. Karl Larenz: Methodenlehre der Rechtswissenschaft (= Wolfgang Kunkel, Hans Peters, Erich Preiser [Hrsg.]: Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft. Band 35). Springer, Berlin/Heidelberg 1960, ISBN 3-662-28410-3, S. 4 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  21. Fabian Bross, Elias Kreuzmair: Basiswissen fürs Examen. Deutsche Lyrik (= UTB für Wissenschaft. Band 4724). Wilhelm Fink, Paderborn 2017, ISBN 978-3-8252-4724-9, S. 150 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  22. Wolfgang Stephan Kissel: Nabokovs Kanon. Zur De- und Rekonstruktion literarischer Autorität(en) im Exil. In: Klaus Städtke, Ralph Kray (Hrsg.): Spielräume des auktorialen Diskurses. Akademie-Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-05-003737-7, S. 158 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  23. Beate Kutschke: Wildes Denken in der neuen Musik. Die Idee vom Ende der Geschichte bei Theodor W. Adorno und Wolfgang Rihm. Königshausen & Neumann, Würzburg 2002, ISBN 3-8260-2243-2, S. 112 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  24. Beate Kutschke: Neue Linke, neue Musik. Kulturtheorien und künstlerische Avantgarde in den 1960er und 70er Jahren. Böhlau, Köln / Weimar / Wien 2007, ISBN 3-412-17906-X (Vorschau in der Google-Buchsuche).
  25. Nathan Taylor: Am Nullpunkt des Realismus. Terézia Moras Poetik des hic et nunc. In: Silke Horstkotte, Leonhard Herrmann (Hrsg.): Poetiken der Gegenwart. Deutschsprachige Romane nach 2000 (= spectrum Literaturwissenschaft. Band 37). De Gruyter, Berlin/Boston 2013, ISBN 978-3-11-033655-9, S. 13–31 (Vorschau in der Google-Buchsuche).